Hund komisch nach Kastration? Bitte um Hilfe!

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Hormonumstellung dauert drei bis sechs Monate, das kann`s also noch nicht sein. Wie sehen denn seine Hoden aus? Immer noch rot und geschwollen? Einige Tage nach der OP ist das normal, aber nach vier Wochen nicht mehr. Ward Ihr beim Tierarzt, um abzuklären, ob alles in Ordnung ist, nichts an der Wunde entzündet, was ihm eventuell Schmerzen bereitet und deshalb zu solchen Reaktionen (Anknurren) führt? Leckt er sich noch viel an den Wunden? Lasst das lieber nochmal abklären. Eine derartige Verhaltensänderung innerhalb so kurzer Zeit wäre mir nach einer Kastration neu, wenn man es nur den Hormonen zuschreiben wollen würde. Bei Rottweilern ist bekannt, dass sie durch eine Kastration ggf. aggressiver werden können..

ja, gehe unbedingt zum tierarzt!

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Nein die wunde ist vollkommen verheilt die Hoden sind halt eben leer also einfach einen Hautlappen der da runter häng aber das ist halt so. Wir waren auch beim Tierarzt als Kontrollbesuch und der sagte auch das alles wirklich sehr gut gelaufen sei. Mann kann bei ihm nichts mehr erkennen ausser dass er keine Eier mehr hat.

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@Nikodoto

ach ja und müde kann er nicht sein er ist erst 2 Jahre alt und sprudelte voller freude und übermütigkeit

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@Nikodoto

Hatte er Angst beim Tierarzt? Ward Ihr dabei als er in Narkose gelegt wurde? Lässt er sich dort in der Regel alles gefallen oder wird er grummelig? Wann ward Ihr zuletzt beim TA? Könnte es eine Infektion auch anderer Art sein?

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@aotearoa01

er lässt sich alles gefallen nein wir waren nicht dabei. wir haben uns damals von ihm herzlich verabschiedet mit streicheln und haben ihn auch wieder herzlich abgeholt jedoch hatte er schon immer probleme mit allein sein wenn wir ihn alleine lassen fängt er an zu bellen und verbeisst dinge desshalb muss er auch im keller sein wenn wir ohne ihn weggehen.

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@Nikodoto

Das wäre dann evtl eine Erklärung... Dass die ganze TA-Erfahrung nicht gerade prickelnd für ihn war und er deswegen anders ist... Aber ganz ehrlich: Bringt ihm mal bei, alleine zu bleiben... Im Keller eingesperrt zu werden ist nicht gerade eine vertrauensfördernde Maßnahme und fördert eher Verhaltensauffälligkeiten (Knurren etc.). Er kann ja gar nicht alleine bleiben (weil er es nie beigebracht bekommen hat?), sonst würde er nichts zernagen oder bellen. Da würde ich mal an Stelle Deiner Eltern vernünftig dran arbeiten. Das Thema "Hund und Alleinsein" kannste hier auch in der Suchfunktion eingeben, da gibt es zuhauf sinnvolle Beiträge!

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@aotearoa01

Glaub mir wir haben daran gearbeitet. Wir sind in eine Hundeschule mit Privatberatung für 3000 Schweizer Franken und es hat nichts gebracht. Es ist wie bei unserem alten Hund da war es so Mit dem Alter kommt die reife und das bellen geht weg.

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@Nikodoto

Dann habt Ihr ja noch Hoffnung bei einem zwei Jahre alten Hund... ;) Ich denke, was Hunde unbedingt brauchen, ist Beständigkeit und Rituale, die ihnen Sicherheit geben, zusätzlich zu der Auslastung. Vielleicht hat Euer auch einfach weniger gemacht durch die Kastration, durch den Kragen, und dem stehts bis sonstwo... ;) Wird schon!

Ich danke Dir!

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Gehe bitte zum TA. An der Kastration wird es eher nicht liegen. Bis da Veränderungen eintreten, dauert länger. Bei meinem Chi 1/2 Jahr.

also ich wäre auch angepisst, wenn mir jemand die nüsse wegschneiden würde.

sp spass bei seite, lasse ihm ein bisschen zeit anch der op ^^ es wird sicher wieder besser

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