Hündin (1 Jahr alt) pinkelt immer beim anleinen!

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Das kann eine Beschwichtigungsgeste sein. Vielleicht hat sie die Leine zu irgend einem Zeitpunkt gelernt als unangenehm einzustufen, weil zuviel daran gezerrt wurde oder sie mal mit Schwung angeleint ins Halsband gelaufen ist.

Falls sie Halsband trägt, würde ich mal auf Geschirr umstellen, das Ritual des Anleinens ändern (Leine hängt nicht mehr am Ständer, sondern an wechselnden Stellen, so dass sie nicht sofort weiss, was kommt) und dem Hund während des Anleinens mit Fleisch- oder Leberwurst belohnen.

Also sie trägt bereits ein Geschirr. Ich werde versuchen die Leine immer woanders hinzulegen und und sie mit etwas zum futtern ablenken :) Danke

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Hallo das hört sich so an als ob dein hund Panik vor der leine hat vielleicht ist Sie damit früher mal geschlagen würde . Gewöhne Sie an die leine spielerisch mit ganz viel leckerlis und viel geduld. Oder versuch es mal mit einen Geschirr für Hunde

Da gibt es zwei Erklärungsmöglichkeiten. Entweder freut Sie sich so sehr auf den Spaziergang das sie es beim Anleinen schon nicht mehr halten kann oder hat Angst davor und macht sich deshalb "ins Höschen". Mach kein Theater wenn es passiert (das macht es nur schlimmer) wenn sie älter wird geht es von allein weg. Kleine Kinder machen sich ja auch noch in die Hose.

Thema Zweithund?

Hallo liebe Community,

dieses Thema wurde bereits oft auf anderen Plattformen diskutiert. Da ich mir aber wirklich viele Gedanken mache und es lieber 3 mal durchdenken möchte hier nun eine kleine Erklärung mit der Hoffnung auf eure Erfahrungen/ Meinungen:

Meine Hündin 1,5 Jahre alt, ein Whippet 50cm Höhe, liebt andere Hunde und deren Gesellschaft. Sie teilt gerne ihr Körbchen und Spielzeug und liebt das spielen mit Artgenossen. Sie hört sehr gut und ist auch vom Wild gut abrufbar. Grundkommandos sowie sehr gutes Leinen laufen kennt und beherrscht sie.

Das einzigste was sie macht ist extrem klammern an mir. Ist ein Besucherhund ( auch über Nacht) da lässt sie mich in Ruhe, entspannt sich auf ihrem Platz und will auch nicht mehr die extreme Aufmerksamkeit.

Da sie wenn der Hund weg war extrem nach ihm gesucht hatte und ich das Gefühl habe sie fühlt sich mit einem anderen Hund wohler denke ich über einen Zweiten nach.

Ich arbeite von Zuhause aus und muss nur 1x die Woche für 4 Stunden ins Büro. Die 4 Stunden könnte ich die beiden nach Eingewöhnung zuhause lassen oder mal mitnehmen.

Ansonsten haben wir viel Platz und Zeit. Wir haben einen Groß- oder auch Königspudel genannt im Kopf. Wir haben uns einen Welpen ( 4 Monate) angeschaut da uns gesagt wurde vom Wesen und der Ruhe würde es zu unserer passen. Der Welpe war ein sehr sehr ruhiger ( Hündin) und hat lieber alles von der ferne beobachtet und war kein kribbel. Die Züchterin meint auch das sie vom Charakter die ruhigere bleibt.

Ich wollte mal Fragen was ihr für Erfahrungen mit einem Zweithund gemacht habt und ob ihr mir eher davon abraten oder zuspruch geben würdet.

Vielen Dank! :-)

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Unser Hund Jault, Bellt, Wimmert und Kratzt die ganze Zeit. Bitte um Rat.

Hallo Freunde hier kurz die Vorgeschichte zum Hund:

Wir haben seit 4 Tagen eine Hündin Namens Milka. Sie ist ein Privatverkauf gewesen. Die Verkäuferin versichterte das die Kleine ( ca. 5-6 Monate alt) Gechipt, Geimpft, Entwurmt, fast Trocken ist und alleine bleiben kann. Als wir sie abholten haben wir Sie nochmals ausgefragt und schon da waren Ungereimtheiten. Sie erzählte uns das sie die Kleine damals für eine Bekannte geholt hätte, diese hatte sich jedoch nicht um den Hund gekümmert und verwahrlosen lassen. Sie holte die Kleine zu sich zurück und vermittelte sie wenige Monate später jetzt an uns da "angeblich" Milka mit ihrem jetzigen Hund nicht klar kommen würde. Milka wirkt sehr ängstlich und braucht sehr viel Liebe. Wenn wir zuhause sind ist alles schön na gut fast alles da sie auch wimmert wenn nur einer zuhause ist und zb. frauchen weg. Nun sind wir beide Erwerbstätig und meist von 7-12 manchmal 13 Uhr Arbeiten und haben nun das problem das sie NICHT alleine bleiben kann. Sobald wir die Türe schließen legt sie los mit jaueln, Kratzen, Wimmern etc. und das geht über den gesamten Zeitraum den wir weg sind. Die Nachbarn haben sich schon beschwert bei dem Hauswart und der Vermietung, wir wissen echt nicht mehr weiter weil wir die kleine nicht aufgeben wollen aber wir keine Zeit haben um sie ans alleine sein zu gewöhnen. Viele sagten mir Anti-Bell Halsband bei dem Zitronenduft ausgesondert wird wenn der hund zu laut bellt oder Anti-Bell Station diese Arbeitet mit Schallwellen. Ich habe keine Ahnung und es tut mir sehr weh weil wir die Kleine echt Liebgewonnen haben. Ich würde mich über Tipps freuen die eher produktiv sind und keine belehrungen wie zb. "Wenn Ihr keine Zeit habt schafft euch keinen Hund an!". Vielleicht hat ja der ein oder andere schon Erfahrungen mit solch Hunden oder mit dem Anti-Bell Systemen.

Edit: Sie ist weder trocken noch gechipt oder ähnliches. Wir haben Samstag einen Termin um dies alles nachzuholen.

Liebe Grüße Marco

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Border Colli Schnauzer mix 'züchter'...?

Hey :)
also ich hatte mal eine Hündin, ein Border Colli (Mutter) Schnauzer (Vater) mix.
Dieser Hund war nahezu perfekt für mich, meine beste Freundin, auch mit unserer Katze verstand sie sich gut!
Sie hatte sehr viel Energie die wir durch Spaziergänge im Wald mit Stöckchen werfen oder dem Treffen und spielen mit anderen Hunden 'los wurden'.
Auch im garten konnte man mit ihr spielen, zB Tauziehen und sie war sehr schlau.
Jedes ihrer Spielzeuge wurde anders genannt und anhand dessen wusste sie immer welches ich wollte und sie war immer begeistert dabei Tricks zu lernen.

Ich finde sie auch wunderschön.
Naja, nur ist es so das ich seit Ca 3 Jahren getrennte Eltern habe (sie haben wir vor 10 Jahren aus Welpen geholt).
Meine Mutter hat mich nach einem Jahr rausgeworfen, bei ihr ist meine Hündin noch.
Aber da der Kontakt nicht mehr besteht vermisse ich meine kleine.
Da ich bis ich 13 war immer Hunde um mich hatte, meine Mutter hatte vor meiner Geburt nämlich schon einen, ist es jetzt komisch ohne jegliche Tiere zu leben.
Deshalb ist für mich sicher das ich einen Hund kaufen werde so bald ich eine eigene Wohnung habe und volljährig bin (und natürlich arbeite, auch werde ich bestenfalls was mit garten suchen und wo Hunde genehmigt sind!).
Da dieser Hund auch von der Energie und dem Spieltrieb so toll passte, würde ich mich wieder einen Border Colli Schnauzer mix bzw Border Schnollie kaufen wollen.

Also werden diese überhaupt gezüchtet? Also nicht als Unfälle?
Ich habe im Internet nichts gefunden, aber da es eine eigene Bezeichnung für den mix gibt, Border Schnollie, dachte ich mir schon das es sowas geben sollte...
Es würde zwar noch ein paar Jahre dauern, aber ich gehöre zu denen die am liebsten schon Jahre im Vorraus planen XD
Bin über jeden Tipp dankbar! :)

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Bandscheibenvorfall beim alten Hund- wer hat Erfahrung mit einer OP- bitte dringend um Hilfe?

Hallo,

meine Terrier Hündin ist 13 Jahre. Schon das ganze letzte Jahr hatte sie Probleme mit Bandscheibenvorfällen, die sich in Lahmheiten äußerten. Therapie war immer ruhig halten und Schmerztabletten. Ich war auch bei der Hundephysiotherapie mit ihr, Akupunktur hat hier ganz gut geholfen.

Jetzt hat sie aber seit Anfang Dezember immer wieder Lähmungserscheinungen. Sie knickt mit den Hinter- und Vorderbeinen weg. Therapie der Tierärzte wieder Spritzen und Tabletten.

Sie hatte jetzt diese Probleme aber im Abstand von einigen Tagen und sie kann nicht dauerhaft mit den Schmerzmitteln therapiert werden. Derzeit ist die Lähmung leider von Kopf bis zu den Hinterbeinen sichtbar (seit 1 Tag). Jetzt sind Feiertage und ich konnte daher noch nicht zur Physoitherapie mit ihr.

Der eine Tierarzt hat zu einem MRT geraten, mir aber gesagt, dass bei einem so alten Hund nicht mehr an der Bandscheibe operiert wird. Der andere (heute) riet auch zu einem MRT und einer OP.

Wer hat Erfahrungen damit, ich bin sehr verzweifelt und hilflos. Mein Hund hat wahnsinnige Angst vor dem Tierarzt. Ich habe sehr schlechte Erfahrungen, da sie bei der Kastration (ist schon lange her) fast gestorben wäre (wegen eines Tierarztfehlers). Daher stehe ich einer OP sehr skeptisch gegenüber.

Aber so kann ich sie auch nicht lassen. Sie frisst auch nur wenig und immer nur kleine Mengen, was vermutlich eine Folge der vielen Tabletten ist.

Bin für jede Antwort dankbar!

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Husky Welpe - zurückgeben, Tierheim, Hilfe..

Hallöchen ihr. :)

Ich hab ein ziemlich dringendes Problem, für das ich morgen bis ca. 11 Uhr eine Lösung brauche - da ich irgendwie nicht weiterkomme, hoffe ich hier auf "die zündende Idee" oder zumindest einen Ansatz.

Sorry, ich muss ein wenig ausholen um dieses Problem zu beschreiben:

Eine Bekannte von mir hat sich vor 2 Wochen ein Husky Mädel (nun 13 Wochen alt) von irgendeinem Privat-Kasper ca. 500 Km von hier gekauft, da ihr alter Hund leider eingeschläfert werden musste. Sie hat noch eine Hündin, 10 Jahre alt und scheinbar wollte sie diese damit "trösten"? .. Nun ist die Kleine die kurze Zeit bei ihr, zeigt Verhaltensauffälligkeiten wie Futterneid, Aggression gg. andere Hunde bei Spielzeug, Fressen etc. , beißt, knurrt, ist ängstlich - also absolut nicht sozialisiert etc. Dafür kann die Kleine nix, sie kennt es einfach nicht anders - nur wird das von der Besitzerin noch sehr unterstützt alà "Ich trau mich nicht, ihr den Stock wegzunehmen usw."

Nun passt der Hund nicht - sie will ihn "zurückgeben". Ich habe also die Befürchtung, dass wenn er von diesem Hobby-Vermehrer zurückgenommen werden würde - früher oder später im Tierheim landet. Es ist lange nichts zu spät, mit ein wenig Geduld und Konsequenz könnte man das alles wieder hinbekommen. Ich würde das prinzipiell auch tun, habe selbst allerdings einen 4,5 Monate alten Welpen (den sie angegriffen hat) und wollte mich eigentlich ganz auf ihn konzentrieren.

Zusammengefasst: Sie will 500 Euro für die Kleine (550 gekostet....) , mir tut der Welpe sehr Leid, ich sehe es aber nicht wirklich ein ihr Geld zu geben um solch generelles Handeln zu unterstützen, ich würde sie meinem besten Freund geben, da es in meinen Augen kaum einen besseren "Papa" gäbe und in der Zwischenzeit versuchen, das Verhalten mit viel positiver Verstärkung und Welpenschule abzugewöhnen.

Was denkt ihr, ist die bessere Lösung für die Kleine..? Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll - wenn ich so etwas mache, stehe ich voll dahinter und ich will ihr den Verkäufer (der seine Hunde nach eigener Aussage getrennt füttert, gerne mal auf den Boden drückt, in den Nacken greift, Aggressionen schürt) und ein Tierheim-Ende (wo sie keiner nehmen wird, da "beißt") ersparen, wollte aber aktuell eigentlich keinen Full-Time-Job Hund für 500 Euro kaufen, der meinen angreift.

Etwas wirr alles, tut mir Leid, bin auch ein wenig in Rage.. Bei Fragen - fragen und bitte irgendeine Idee.. (Oder liebe Menschen aus Nürnberg + Umgebung ^^) ...

Danke.. :) Cel

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