Hühnerherzen im täglichen Hundefutter?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also das ein Hund "scharf" wird durch rohes Fleisch ist völliger Quatsch. Auch sind die Hühner ausgeblutet, wie jedes Fleisch was für den verzerr geeignet ist. 

Selber kochen finde ich zwar toll, aber auch bedenklich. Stimmt das Verhältnis von  Nährstoffen und Mineralien nicht,  so kann es zu erheblichen Mangelerscheinungen führen. Sehr gefährlich für ein Hund der sich mit 8 Monaten noch im Wachstum befindet. 

Auch haben Hunde oft magenprobleme durch die Umstellung im neuen Zuhause. 

suche dir ein Futter mit hohem fleischanteil, am besten Nassfutter mit min.70% fleischanteil. Ohne Getreide (Mais , maisstärke)  Glutenfrei und Vorallem ohne Zucker. 

Fleisch sollte bei den Inhaltsstoffen als aller erstes stehen. Schließlich hast du einen Fleischfresser zuhause und kein Huhn XD

Oder du beliest dich mal zum Thema Rohfütterung. Mein Hund bekommt 100% Fleisch. Ich Futter nicht nach dem barf Model , wo es einen geringen Gemüse Anteil gibt, sondern nach dem Prey Model Raw. 

Mein Hund bekommt ganze Tiere mit Fell, Innerein, Blut, fett, Knorpel, Knochen usw. Ist nicht jedermanns Sache. Aber ich möchte niemanden bequatschen. 

Bitte kein Trockenfutter. Eines der unnatürlichsten Fütterungen die es gibt. 

Zu den Hühnerherzen die kannst du bedenkenlos füttern, roh gekocht oder gedörrt (getrocknet) überhaupt kein Thema. 


Das klingt sehr interessant! Gibt es Foren, die sich ausschließlich mit dieser Fütterungsart auseinandersetzen? Wenn ja, würdest du mir einen Link dazu posten?

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@michi57319

Ich empfehle dir das Buch "Natural Dog Food" und die Facebook Gruppe "Prey Model raw" 

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Ein Hund wird durch das Fressen von Blut nicht "scharf" oder sonst was gemacht. Du kannst die Hühnerherzen also bedenkenlos - auch roh - füttern.

Wie habt ihr denn festgestellt, dass sie einen empfindlichen Magen hat? Viele Hunde reagieren - zu Recht - schlecht auf schlechtes Fertigfutter, welches zu viel Getreide enthält, kommen aber mit hochwertigem Trocken- oder Nassfutter (ca. 70 % Fleischanteil) sehr gut zurecht (wobei Trockenfutter auf die Nieren geht). Dann wäre es nicht zwingend erforderlich, für den Hund zu kochen.

Bzw. das ist auch bei Hunden, die sich bei sämtlichen Fertigfuttersorten empfindlich zeigen nicht nötig - denn die natürlichste und verträglichste Variante ist immer noch die Rohfütterung. Abgesehen von Kartoffeln und Reis, so das denn auf dem Speiseplan steht, muss da nichts gekocht werden.

Was du allerdings nicht machen solltest, ist, Nass-, Trocken-, oder Rohfutter zusammen oder unmittelbar hintereinander zu füttern, da das auch zu Verdauungsproblemen führen kann.

Hallo,

dass ein Hund "scharf" wird durch die Fütterung von rohem Fleisch ist ein völlig überholtes Märchen!

Die artgerechteste und gesundeste Fütterung eines Hundes ist die Rohfleischfütterung.

Wenn der Hund erst so kurz bei euch ist, dann hat es ja sicher, als er bei euch einzog, eine Futterumstellung gegeben? Und zwar wahrscheinlich eine ziemlich schnelle?

Da sind Verdauungsprobleme vorprogrammiert, das gibt sich i.d.R. aber im Laufe der nächsten Zeit. Nur wenn man jetzt pausenlos neues und anderes Futter ausprobiert - dann wird es chronisch.

Entscheidet euch also bitte für eine Art der Fütterung - rohes Fleisch mit "Beilagen" (google: BARF), oder ein gutes Nassfutter - und bleibt dabei.

Gutes Gelingen

Daniela

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