Hochdruckreiniger - Aerosole - Atemschutzmaske?

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2 Antworten

Na zuerst musst Du die Hinweise der Anleitung rechtlich verstehen - sie müssen sich absichern, damit ein findiger Anwalt später nicht sagen kann: "Kein Raucher aber trotzdem Lungenkrebs = Ursache Kärcher" . In den meisten Anwendungen mag das übertrieben sein.

IN der Hochdruckfunktion können tatsächlich kleinste Wassertropfen mechanisch vernebeln und Schadstoffe und Pilzsporen oder Bakterien mit sich führen, die Du einatmest. Ein gesundes Immunsystem dürfte das vertragen, aber bei Vorschädung des Immunsystemes....

Ich denke auch, dass eine einfache Staubmaske genügt - durch die Kohäsion werden die emittierten winzigen Wassertröpfchen in der, durch den Atem angefeuchteten, Staubmaske hängen bleiben - deshalb würde ich die Maske nach einmaliger VErwendung auch wegwerfen!  

Übrigens solltest Du Beton-Pflaster auf keinen Fall mit der Hochdruchfunktion bearbeiten - wird zuerst rein, aber du raust die Oberfläche auf! Damit bereitest weiterer Verschmutzung oder Moos- oder Flechtenbildung freie Bahn! Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben!  


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Kommentar von waterboy55
07.08.2016, 19:12

Danke für die Hilfe, für die Reinigung des Betonpflaster haben wir eine Zusatzkomponente für den Hochdruckreiniger gekauft.

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Moin.

Da reicht wohl die billigste Variante die es gibt, denn du darfst eines nicht außer acht lassen. Viele Inhaltsstoffe in Aerosolen (also Bakterien, Pilze etc. ) finden auch über die Haut oder offene Wunden den Weg in den Körper.

Von daher ist der Schutz, nur durch eine Atemschutzmaske, ohnehin bestenfalls halbherzig. Zumindest in meinen Augen.

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