GIst es einen Gott?

Das Ergebnis basiert auf 23 Abstimmungen

Ja 57%
Nein 26%
Vielleicht 17%

10 Antworten

Vielleicht

Man kann Gott weder beweisen (ein Gottesbeweis nach dem Motto „wenn es dich gibt, dann zeig dich!“ wäre ohnehin Frevel) noch widerlegen (was für den Fall, dass es Gott nicht gibt, schwachsinnig wäre, da man etwas in diesem Falle Nichtexistentes nicht widerlegen kann).

Man kann nur an ihn glauben oder eben nicht. Nach dem Tod wird man es besser wissen, oder eben nicht.

Vielen Dank für deine Antwort

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@Kirsche05

Gut. Jedoch ist der Antwortende über seine eigene Schlauheit gestolpert.

Gerade das zwingende ist, dass man sich jetzt für oder Gegen Jesus entscheiden muss. Es gibt uns bei einem - ja.. Und nur bei Ja, ein Weiterleben nach dem Tode.

Das ist ja die Dringlichkeit seiner Message vom breiten Weg den die Menschen unbekümmert gehen - aber in die Vernichtung führt

Und den steilen unbequemen Weg der nach oben geht. (D. H. Das Ausleben der Gebote Jesu und einhalten und ihn anerkennen als Sohn Gottes - nur das allein ergibt eine Chance ins Paradies...

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Ja

Ich habe mich mit Religion beschäftigt und habe Gründe/Argumente erfahren, die mich überzeugen, dass es Gott gibt. Hier sind einige Gründe/Argumente: Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ah, seine widerlegten "medizinischen Wunder" wieder.

Versuchst du eigentlich die anderen, oder lediglich dich selbst hier von deinen Aussagen zu überzeugen?

Und mit dem ständigen wiederholen von Propaganda (da du die Erklärungen verlinkt bekommen hast, sind deine Aussagen genau dies) wird man "Community-Experte für Glauben"?

Interessant :)

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. 

Du hast du zu jedem einzelnen "medizinischen Wunder" daß du hier bei GF nanntest, die medizinische Erklärung verlinkt bekommen.

Sogar auf Deutsch z.B. vom Zentrum in München. Du kannst also nicht behaupten die nicht verstanden zu haben.

Dein letztes "Wunder" mit dem wiederkehrenden Krebs wurde von der Medizin sogar schon erklärt, noch bevor es von dir im Nachinein zum Wunder erklärt wurde.

Solche "Wunder" scheint es also überhaupt nicht zu geben.

Von daher sind deine Behauptungen nichts als Propaganda.

Und da du die medizinischen Erklärungen ja kennst, fällt dashier sogar unter "Lüge".

Hat Jesus dich etwa gelehrt, daß du lügen sollst?

Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. 

Tja, nur hat die Medizin für jedes einzelne von dir vorgebrachte "Wunder" die Erklärung.

Pech für dich ;)

Zudem ist dein Argument echt jetzt "man weiss es nicht, also war es Gott"??

Omg, das zeugt nicht grade von Intelligenz.

Ich sehe dich grad wie einen Neandertaler vor meinem Lagerfeuer stehen:

"Viel hell. Viel warm. Nix wissen wie geht. Also von Gott."

LoL

Hauptsache du hältst nicht auch Blitze, Dürren oder Vulkanausbrüche für die Rache eines zornigen Gottes. Das alles haben Gläubige einst aus demselben Grund auf Gott geschoben. Und heute hat die Wissenschaft das alles rational erklärt, ganz ohne einen Gott.

Und du bemerkst dabei scheinbar gar nicht, daß deine Beiträge den Atheismus stützen ;)

Nach deiner eigenen Aussage hätten diese "medizinischen Wunder" übrigens sogar deinen Gott des Christentums widerlegt. Man denke z.B. an den Blinden welcher in der Kabaa geheilt wurde. Damit wäre Allah und sein Koran bewiesen.

Denn wie sagtest du so schön?

"Wer bei Firma A bestellt, bekommt keine Lieferung von Firma B"

Kawumm, damit hättest du das Christentum widerlegt ;) ja, Muslime beherrschen dieses Spiel ebenfalls.

Deine "medizinischen Wunder" widerlegen also sogar dein Christentum. Denk mal drüber nach =)

Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Wenn die Medizin etwas nicht erklären kann, warum ist das dann ein Beweis für Gott?

Und dann auch noch für genau DEINEN Gott (und keinen anderen)?

Ich tue es dir mal gleich und stelle einfach eine Behauptung auf:

Wenn die Medizin etwas nicht erklären kann, ist das der Beweis für Wichtel, die mit ihren magischen Kräften Menschen helfen und sich im Verborgenen halten.

Oder noch besser:

Das ist dann der Beweis für Aesculapius, den griechischen und römischen Gott der Heilkunst.

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen)

Man kann auch nach

"5-jähriger berichtet über sein früheres Leben"

oder

"Dieser Junge erinnert sich DETAILLIERT an früheres Leben! - Reinkarnation / Wiedergeburt"

suchen (ohne Anführungszeichen). Und was genau belegt das jetzt?

Diese und ähnliche Videos beweisen dann ja

"Das Ei - Eine Kurzgeschichte"

(ohne Anführungszeichen)

Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es gibt auch die Meinung, die Erde sei eine Scheibe. Oder Reptiloide würden Die Welt regieren.

Und nun?

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Ja

Ich weiß, dass ich mit dieser Antwort eine Diskussion auslösen werden, aber ich glaube, dass die Frage nach Gott oft zu oberflächlich beantwortet wird;) Es gibt schließlich eine ganze philosophische Disziplin, die sich mit dieser Frage auseinandersetzt. Sie heißt natürliche Theologie oder philosophische Theologie.

Viele der größten Denker der westlichen Geschichte haben eine Reihe stringenter Argumente hervorgebracht, die die Existenz Gottes beweisen. Hier ein paar Beispiele:

-Aristotles unbewegter Beweger
-Anselm von Canterburys ontologischer Beweis
- al Ghazalis Kalam Argument
-Thomas Aquins fünf Wege
-Leibniz Kontingenzargument

Wer also sagt, man Gottes Existenz oder Nicht-Existenz einfach nicht beweisen, macht es sich zu leicht.

Klar, die Naturwissenschaft kann nichts direktes über Gottes Existenz sagen, weil sie sich nur mit der materiellen Relität beschäftigt und Gott nicht Teil der materiellen Welt ist. Aber es gibt schließlich auch mathematische, logische oder metaphysische Beweisführungen. Besonders die letzten sind für die Existenz Gottes wichtig. Sie abstrahieren von der materiellen Welt Prinzipien und schließen von ihnen auf die Existenz (oder Nicht-Existenz) Gottes zurück.

Hier ein kleines Beispiel für einen solchen philosophischen Beweis:

Wir sehen, dass es in der Welt kontingente Dinge gibt, die die Erklärung für ihre Kontingenz in externen Ursachen haben. Wenn diese Ursachen nun wieder kontingent sind, müssen wir ihre Erklärung wieder in externen Ursachen suchen. Diese Reihe von Ursachen kann nicht ins Unendliche weitergehen, weil wir sonst nichts erklären könnten und die Erklärung nur ins Unendliche verschieben. Diese Kausalkette braucht also ein erstes Glied, das nicht kontingent ist, sondern aus der Notwendigkeit seiner eigenen Natur existiert. Diese Realität ist, was wir Gott nennen.

Kurze Anmerkung: Mit kontingent meine ich den Zustand einer Sache, der nicht notwendig ist. Der Laptop, den ich gerade benutze ist zum Beispiel kontingent, weil er anders sein könnte. Es könnte ein Mac anstatt eines HP Laptops sein. Er könnte schwarz und nicht grau sein. Er könnte mehr rechts auf meinem Tisch liegen,... Die Erklärung, dass er aber genau so ist, wie er ist, liegt außerhalb von ihm selbst.

Natürlich ist dies eine total verkürzte Version des Beweises, aber sie zeigt, dass die Existenz Gottes nicht einfach nur geglaubt wird, sondern durch viele philosophische Beweise seit Jahrhunderten gut begründet ist.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung
Vielleicht

Ich jedenfalls glaube an einen Gott.

Ehrlicherweise muss ich aber eingestehen das ich nicht wirklich weiß ob dieser wirklich existiert und das wenn man wohl streng wissenschaftlich vorgehen würde es weit mehr Gründe gibt an der Existenz eines Gottes zu zweifeln als diese für wahrscheinlich zu halten.

Ja

Es gibt - für mich - einfach viele Gründe dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es eben gerade gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren (die Bibel selbst, die Historizität der Auferstehung Jesu, erfüllte biblische Prophetie, der rote Faden durch die Bibel, Gottes Heilsplan, das Evangelium (die "Frohe Botschaft" der Errettung durch den Glauben und Gottes Gnade, Liebe und Barmherzigkeit) die Präzision der Überlieferung der biblischen Bücher, die Schöpfung usw.).

5 Beispiele dazu:

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