Gibt es das Paradies?

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18 Antworten

Hallo Juhan1973,

Du hast hier drei Begriffe erwähnt, die alle eine unterschiedliche Bedeutung haben: Paradies, Himmel und Hölle. Für viele ist zwar das Paradies gleichzusetzen mit dem Himmel, doch die Bibel lehrt das nicht. Zunächst einmal sollte man bedenken, dass gem. der Bibel die Aussicht auf ein ewiges Leben für die meisten Menschen nicht mit einem Leben im Himmel, sondern mit einem Leben hier auf Erden verbunden ist. Die Aussage, "Alle guten Menschen kommen in den Himmel" stimmt also nicht. Vielen ist nicht bekannt, dass die Bibel an vielen Stellen von der Aussicht auf ein ewiges Leben in einem irdischen Paradies spricht. Stellvertretend für viele andere, möchte ich hier nur zwei Stellen erwähnen. Sie lauten:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29).

"Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).
Wenn die Juden zu biblischer Zeit in den heiligen Schriften lasen, stießen sie dabei immer wieder auf Aussagen, die sich auf ein künftiges Leben auf der Erde bezogen. Die Hoffnung auf ein Leben im Himmel war ihnen völlig unbekannt. Damit wurden sie erstmals konfrontiert, als Jesus Christus davon sprach, z.B. als er zu seinen Jüngern sagte: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.  Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:2,3). Mit dem "Hause meines Vaters" meinte Jesus natürlich den Himmel und er sagte unmissverständlich, dass er seine damaligen Jünger dorthin holen werde.

Doch zeigt die Bibel auch, dass nicht alle Jünger Jesu Christus automatisch die Hoffnung haben, einmal mit ihm im Himmel zu sein. Sie spricht von "Auserwählten" und "Berufenen", deren Zahl begrenzt ist (Kolosser 2:3, Römer 1:6). Jesus sagte einmal mit Blick auf diese "Auserwählten": "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). In der "Offenbarung" wird sogar die genaue Zahl dieser "kleinen Herde" bekanntgegeben: 144.000 Personen (siehe Offenbarung 7:4 und 14:1).

Warum ist aber die Anzahl der zu himmlischen Leben Berufenen überhaupt begrenzt? Weil diese Personen im Himmel eine besondere Aufgabe zu erfüllen haben; zusammen mit Jesus Christus bilden sie eine himmlische Regierung, in der Bibel auch "Gottes Königreich" genannt. Wie bei jeder anderen Regierung auch, können ihr nicht alle Bürger angehören, sondern nur eine begrenzte Auswahl geeigneter Personen. Diese himmlische Regierung wird über gehorsame Menschen hier auf der Erde regieren. Darüber schreibt die Offenbarung: "...mit deinem [Jesu Christi] Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und [jeder] Zunge und [jedem] Volk und [jeder] Nation erkauft,   und du hast sie zu einem Königtum und zu Priestern für unseren Gott gemacht, und sie sollen als Könige über die Erde regieren" (Offenbarung 5:9,10).

Welches sind aber einige Voraussetzungen dafür, dass jemand in den Himmel gelangen kann? Zum Beispiel muss jeder, der einen Platz im "Königreich der Himmel" bekommt, mit Jesus Christus in den "neuen Bund" und in den "Bund für ein Königreich" aufgenommen werden. Jesus sagte beim letzten Abendmahl zu seinen Jüngern: "  Ihr aber seid es, die in meinen Prüfungen mit mir durchgehalten haben;   und ich mache einen Bund mit euch, so wie mein Vater einen Bund mit mir gemacht hat, für ein Königreich,   damit ihr an meinem Tisch in meinem Königreich esst und trinkt und auf Thronen sitzt (Lukas 22:29-30). Nach Jesu Worten wird nur jemand in diesen Bund aufgenommen, der "in meinen Prüfungen mit mir durchgehalten" hat, d.h. jemand, der ähnliche Erprobungen des Glaubens wie Jesus durchgemacht und in ihnen, ebenso wie er, standgehalten hat.

Eine weitere Voraussetzung für das himmlische Leben ist die Wiedergeburt. Das geht aus folgenden Worten Jesu hervor: "Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen" (Johannes 3:3). Auf das Thema "Wiedergeburt" näher einzugehen, würde den Rahmen dieser Antwort ganz sicher sprengen. Doch sei hier nur soviel gesagt, dass die Wiedergeburt eine unabdingbare Voraussetzung für die Berufung zu himmlischem Leben ist.

Wie diese biblischen Darlegungen gezeigt haben, steht ein Leben im Himmel wohl den meisten Menschen nicht in Aussicht. Andererseits wird das am Anfang beschriebene Leben in einem Paradies auf Erden sehr vielen Menschen offenstehen, denn über die Auferstehung zum Leben hier auf der Erde heißt es in der Bibel: "Und ich [der Apostel Paulus] habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, dass es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird (Apostelgeschichte 24:15). Zu diesen "Ungerechten" zählen all die Menschen, die in ihrem früheren Leben nicht die Möglichkeit hatten, Gott wirklich kennenzulernen. Nach ihrer Auferstehung bekommen sie jedoch die Chance dazu. Wenn sie sie nutzen, dann steht ihnen das verheißene ewige Leben in Aussicht. Dann wird sich die folgende alte Prophezeiung aus einem Psalm erfüllen:"  Denn die Rechtschaffenen sind es, die auf der Erde weilen werden, und die Untadeligen sind es, die darauf übrigbleiben werden" (Sprüche 2:21).

Wie aber steht es nun mit der Hölle? Existiert sie wirklich? Auch wenn in einigen Bibelübersetzungen vielfach der Begriff "Hölle" erscheint, lehrt die Bibel keine Bestrafung böser Menschen durch ein Höllenfeuer. Über den Zustand der Toten sagt sie nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Auch könnte man folgende Überlegungen anstellen: Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten? Die Bibel zeigt außerdem, dass durch den Tod sämtliche Sünden abgegolten sind. Sie sagt: "Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen" (Römer 6:7). Egal, wieviel Sünden jemand im Laufe seines Lebens begangen hat, sie sind mit dem Tod bezahlt. Eine Bestrafung über den Tod hinaus gibt daher keinen Sinn und steht, wie gerade gezeigt, der Persönlichkeit Gottes völlig entgegen.

LG Philipp

Es gibt nicht den geringsten Beweis für die Existenz derartiger Orte, es gibt noch nicht einmal Indizien dafür. Da sie zusätzlich in ihren Beschreibungen mehr als unlogisch, widersprüchig und paradox sind, ist nicht davon auszugehen dass es sich um etwas anderes als Fiktion handelt.

Oder kurz gesagt: Es gibt weder Himmel noch Hölle.

Aber klar doch!

Es gibt sogar mehrere Sorten davon. Der christliche Abendländer kommt, wenn er brav war, in einen Himmel, wo dienstbare Geister mit Flügeln, sogenannte Engel für angenehmen Aufenthalt sorgen.

Der sogenannte Morgenländer kommt nach dem Ableben ins Paradies, auch eine Art Himmel, wo viele Jungfrauen für Dauerspaß sorgen.

Insbesondere für junge Kämpfer, die sehr viele Ungäubige beseitigt haben, wird versprochen, daß mindestens 70 sehnsüchtig auf die Jungs warten.

Die Info ist aber leider ohne Gewähr 😏

Was es auf jeden Fall gibt, daß ist der feste Glaube vieler Menschen an ein solches Paradies, wobei es auch immer auf das zugrunde liegende Denkmodell ankommt, ob eine solche Vorstellung von vornherein absurd ist oder ob es als "ebenfalls vorstellbar" zumindest als Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden kann.

In einigen Fällen empfinde ich diesen Glauben jedoch als sehr bizarr. Es gibt ja tatsächlich Menschen, die ihren Weg ins Paradies beschleunigen wollen, indem sich sich bombenunterstützt in winzige Einzelteile zerlegt dorthin begeben und dann ernsthaft meinen, daß da ein Gott wäre, der nichts besseres zu tun hat, als alle diese Einzelteile mühsam aufzusammeln und sie wieder zusammenzfügen, obwohl doch auch Tiere ins Paradies kommen und demzufolge z. B. für Hunde oder Ratten auch Hackfleisch eine passable Alternative wäre.

Ich persönlich halte das Paradies schlicht für eine Erfindung der Gläubigen, ob Himmel oder Hölle als Gutenacht Geschichte taugen bezweifle ich aber

Es gibt keinerlei Nachprüfbare Indizien die auf die Existenz eines Paradieses, einer Hölle oder eines Gottes hindeuten würden. Daher ist es meiner Meinung nach nur rational davon auszugehen das keines der Aufgezählten Dinge existiert.

Dann hast du die Bibel noch nicht gelesen da gibt es viele stellen die kalr sagen das es das Paradies & die Hölle (Feuersee) gibt, wie es dort ist usw...Auch wurden Elija und Henoch in den Himmel entrückt, wohin sollen sie gegangen sein wenn nicht zu Gott in den Himmel? Etwa auf den Saturn oder Mond? ;) Lese & verstehe :)


Zu Henoch:

"Und alle Tage Henochs waren dreihundert fünfundsechzig Jahre. Und
Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr, denn Gott nahm ihn
hinweg" (1. Mo 5,23.24).



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@Bolonese

Du scheinst meine Antwort nicht gelesen zu haben, ich rede von Nachprüfbaren Indizien, damit meine ich keine biblischen Aussagen, den der Wahrheitsgehalt von biblischen Aussagen bezüglich Gott ist nicht Nachprüfbar.

Bzw. es gibt keinerlei Anzeichen das es den in der Bibel beschriebenen Gott und/oder dessen Paradies in der Realität gibt.

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Das kannst du dir hier bei GF aussuchen:

Aus christlicher Sicht gibt es Himmel und Hölle, weil Christen der Offenbarung glauben. Aus nichtchristlicher Sicht gibt es unzählige Möglichkeiten des Weiterlebens mit oder ohne Gott.  Aus atheistischer Sicht sind es nur Gute Nacht - Geschichten.

Es kann dir aber niemand abnehmen, selber eine Entscheidung zu treffen, wem du vertrauen willst.

Gott existiert nicht, nur weil ich es glaube. Weil Gott existiert und sich geoffenbart hat, glaube ich. Ich gehe davon aus, dass auf Grund geprüfter Glaubwürdigkeitskriterien Gott real existiert, d.h., ich halte das für wahr, was Gott mir mitteilt (vermittelt durch die Bibel, die Kirche, durch persönliche Erfahrungen mit ihm).  Ich vertraue diesem Gott meine eigene Person an, ich baue mein Leben auf ihn, ich mache mich von ihm und seiner Verheißung abhängig. Somit glaube ich natürlich auch an die Ewigkeit mit oder ohne Gott.

Der Unterschied zwischen den sogenannten "harten" Fakten und  den "geglaubten Wahrheiten" ist viel geringer, als man allgemein glaubt:
 Für alles das braucht man ein Grundvertrauen in die eigene  Wahrnehmung
und in die Erfahrungsberichte anderer - da gibt es keinen Unterschied
zwischen Religion und Wissenschaft.

Wenn es einen wesentlichen Unterschied gibt, dann ist es dieser: Mit den
einfachen Fakten der Naturwissenschaften können wir uns diese Welt
einrichten. Mit den tieferliegenden Fakten des Glaubenden können
wir uns über diese Welt erheben - sogar dann noch, wenn diese Welt
längst nicht mehr ist.

Hay. Ich glaube nicht an Himmel und Hölle... Wäre schön wenn man nach dem tod im den himmel kommt aber ich weiß es nicht. Aber wer weiß vlt. Ja doch? Ich mein schauen wir uns doch mal das Universum an. Wir wissen nicht ob es unendlich ist, was auch kein sinn machen würde weil unendlich heißt dass es irgendwann zb. Fliegende einhörner im Weltraum gibt weil es wirklich UNENDLICH ist. also immer weiter. Aber wenn es ein ende hat, was ist dahinter?! bzw. Wodrin ist das Universum? Das sind alles fragen die man nicht beantworten kann und die die Menschen nie wissen werden. Also ob man nun an den Himmel glaubt oder nicht ist jedem selbst überlassen

Himmel und Hölle gibt es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht. Und ob sich die katholische Höllenlehre als Gutenachtgeschichte eignet, wage ich zu bezweifeln.

Das Paradies im engeren Sinne gab es allerdings wirklich. Es befand sich in Südmesopotamien am Schatt-Al-Arab, bis der Meeresspiegel zusammen mit dem Klima stieg (Sintflut). Paradies (pers. pardes; hebr. gan) bedeutet wörtlich schützende Einfriedung, Umzäunung, welche dazu dient, schädliche Einflüsse draußen zu halten. Im Hebräischen leitet sich das Wort für Schutzschild von derselben Wurzel ab wie gan. Die Betonung liegt also auf Schutz und Abwehr, nicht auf Schönheit und Harmonie. 

Es ist noch keiner mit Fotos von dort zurückgekommen. Aber es kann nichts schaden, so zu leben, dass man in den Himmel kommt, wenn es ihn gibt.

Andererseits fügt man mit einem Leben, dass in die Hölle führt (wenn es sie gibt), vielen Menschen Kummer und Leid zu und bereitet möglicherweise auch sich selbst die Hölle auf Erden (zB ein Junkie, der nicht an Drogen kommt). 

Das haben alle Religionen gleichermaßen erkannt. Wenn man die Dinge abstrakter sieht, bekommen sie Sinn.

Wo steht in der Bibel dass man in den Himmel kommt?

Auch von einer Hölle steht nix

Jesu sagte nur dass die Gräber mal geöffnet werden, und die Toten herauskommen

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nein, es existiert NUR in den köpfen der gläubigen, die sich damit eine "welt" so vorstellen können, wie sie es sich erhoffen.......... es gibt auch KEINE hölle, KEINEN teufel und KEINE märchenfiguren, die man götter oder göttinnen nennen könnte, denn diese figuren sind auch nur erfindungen der menschen selbst.............:)

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

Nach meiner Überzeugung gibt es das "Paradies", zumindest so wie es die christliche Bibel beschreibt.

Deine Frage ist jedoch eine reine Glaubensfrage. Damit gibt es keinen für uns Menschen nachprüfbaren Beweis für die tatsächliche Existenz dieses Paradieses, da sein Ort sich außerhalb unserer menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten befinden muss.

Es wird dir also nichts anderes übrig bleiben, als dich, wie alle anderen Menschen auch, durch das Studium und die Prüfung der Glaubhaftigkeit der Quellen, allein "im Glauben" für oder gegen die Existenz eines Paradieses zu entscheiden.

Den Himmel gibt es, Du mußt nur nach oben schauen......grins, war nur ein joke.

Eine Hölle, Ort der Qual, gibt es nicht, allerdings haben manche Menschen "die Hölle auf Erden......".

Die BIBEL berichtet von einem Ort "HIMMEL" - dort befinden sich GOTT, Jesus und Engel......sowie engelsgleiche .....dies kann man der Bibel entnehmen.

Und das Paradies ist ein Synonym für eine Erde OHNE Tod, Krankheit oder irgendwelche Sorgen und Probleme.....auch ein Bild, das die Bibel zeichnet.

Es bedarf einer festen Überzeugung, dies zu glauben - das Lesen der Bibel kann dabei helfen.

cheerio

da ist was dran, ein Paradies gibt es natürlich und jedermann wird das so erleben, wie er es sich vorstellt.

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@WilhelmKarl

Nö, jedermann wird es - sofern er /sie dabei ist - genauso erleben, wie GOTT es realisiert, denn Jesus sagte NUR VON GOTT:

" Bei GOTT sind alle Dinge möglich!".

cheerio

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Das hängt davon ab, an was man glaubt und an was nicht. Wissen kann das niemand.

Nur weil ich etwas (nicht) glaube, muss es noch lange nicht heißen, dass es (nicht) existiert

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Gibt es das Paradies?

Na klar! Musst mal hier rumkommen bei mir!

Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Für Ungläubige= gute Nacht Geschichten

Für den Verbrecher der neben Jesu angenagelt war, die beste Hoffnung als Jesu zu ihm sagte dass er mit ihm im Paradies mal sein werde, aufgrund seines Glaubens,,,,,der andere lästerte und starb so.

Ich und viele Millionen andere warten darauf dass das Paradies bald kommen möge. siehe Math. 5 Vers 5

Eine Hölle, wie sie von manchen Religionen verkündet wird, gibt es sicher nicht. Es kommt auch niemand in die "Hölle", die machen sich manche bereits zu Lebzeiten selbst. Den Himmel kann sich jeder vorstellen, wie er möchte, jeder bekommt ihn.

Sie sind experte ?

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@Juhan1973

"Experten" gibt es auf dem Gebiet zuhauf. Im Prinzip ist es doch nur eine Sache des Glaubens, wie man damit umgeht.

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Es fehlt aber der Beweis

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@Garfield0001

Um welchen Beweis soll es dabei gehen? Belege sind mir weder für die eine noch für die andere Seite, resp. Ansicht, bekannt

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Eine Hölle, wie sie von manchen Religionen verkündet wird, gibt es sicher nicht.

Woher nur hast du dieses "außerordentliche Fachwissen"? - Einfach "revolutionär"!

Welche nachprüfbaren Quellen haben dich denn zu deiner Erkenntnis geführt? Ich möchte sie auch gerne prüfen.

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@hummel3

welche Quellen sind bei dem Thema nachprüfbar? Ist es die Bibel? Ist es der Koran? Gibt es wissenschaftliche Quellen, die den Interesssierten bei seiner Suche nach der `Wahrheit` voranbringen? Was hat das mir außerordentlichem Fachwissen zu tun. Mit welchem Wissen sollte man sich dem Bereich nähern? Muss den alles nachprüfbar und/oder widerlegbar sein?

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Das sind gute und schlechte Nachrichten.

Zu jeder Zeit für jedermann.

Am Tag und in der Nacht.

Die Himme gibt es schon lange.

Aber bald gibt es neue Himmel und neue Erde.

Die Hölle wird es bald geben, wenn sie gebraucht wird.

Hee, anspielung auf Trump ?

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