Gehören in einer Stellungnahme auch Contra-Argumente?

3 Antworten

Das Thema ist dialektisch gestellt, das bedeutet, dass man zwei Thesen aufstellen kann (man darf........ und man darf nicht......). Und um der Themenstellung gerecht zu werden, darf man nicht nur, sondern man muss mögliche Argumente zu beiden Thesen zusammentragen. Bei der Lösung, die man bietet, müssen auch beide Argumentationsstränge einbezogen werden. Dann wird oft aufgrund des eigenen Standpunkts die Lösung eher durch den einen oder den anderen Argumentationsstrang beeinflusst. In einer Einleitung kann man im Moment gut auf die aktuellen Vorgänge verweisen.

Natürlich solltest Du Deine Stellungnahme einleiten - sonst weiß man gar nicht, worum es geht! Zudem kannst Du damit Interesse wecken, warum man Dir überhaupt zuhören sollte.

Du kannst, wie von Gregory beschrieben, die Argumente einander gegenüberstellen und dann mit einem Fazit mit eigener Meinung schließen. Die Argumente, die nicht Deiner Position entsprechen, kannst Du aber auch bewusst für Dich nutzen, indem Du sie entkräftest und ihnen ihr Gewicht nimmst.

achso also ich habe mich für contra entschieden, also man darf nicht. dann muss ich keine pro argumente also warum man es machen dürfte, schreiben oder ?

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@SmileeYourLifee

Überlege Dir auch, warum man es tun darf. Diese Argumente entkräftest Du dann mit einem ABER.

Zwar kann das Lachen als freie Meinungsäußerung gelten, ABER... (... möchte man selbst, dass über etwas gelacht wird, was einem selbst am Herzen liegt? - oder so)

Pro-Argumente werden zu Deinen Argumenten, wenn Du ihnen den Wind aus den Segeln nimmst.

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Eine Stellungnahme fordert dich auf deine Stellung zu dem Thena einzunehmen also deine Meinung zu äußern. Ob pro oder con entscheidest du, du kannst auch erst beide Seiten abwägen und dann zu deinem Entschluss kommen

achso also ich habe mich für contra entschieden (also man darf nicht lachen)dann muss ich keine pro argumente( also warum man es machen dürfte), schreiben oder ?

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