Frage zum Aufbau einer aspektorientierten Analyse

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hey :)
Also ich glaube, du hast alle wichtigen Punkte untergebracht, auch wenn ich selbst anderes vorgehe (bzw geringfügig anders). Bei mir fällt z.B. meistens der Schlussteil weg, weil ich keine Zeit haben und meine Lehrerin keinen großen Wert darauf legt, wir sollen uns lieber ausführlich dem Hauptteil widmen.
Du kannst im Hauptteil auch erstmal nur den Inhalt wiedergeben, dann die Sprache analysieren und dabei die textimmanente Deutung mit abfertigen (wobei man bei Kurzgeschichten glaub ich gar keine textexterne Deutungen macht ... ) und dann auf evtl. vorgegebene Aspekte eingehen und weitere von dir gewählte Auffälligkeiten (bei einem Gedicht wären das z.B. die Motive).
Viel Glück und liebe Grüße, Jessi

Danke!!! Ich hoffe ich bekomm das morgen hin. :-) Mein Lehrer legt auch Wert darauf das die Analyse vollständig ist, also Einleitungssatz, Hauptteil, Schluss. Von dieser Textexternen Deutung haben wir bischer glaube noch in keiner Analyse einer Kurzgeschichte gebraucht.

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@Ben98ny

Bestimmt! :)
Also die Einleitung ist bei uns schon wichtig, vor allem sollten wir inzwischen ein bisschen mehr schreiben, als der 08/15 Satz :D Aber ich bin echt froh, dass wir uns den Schluss sparen dürfen, ich habs nicht so damit.
Das mit den textexternen Deutungen haben wir bei Kafka bis zum Umfallen gemacht.

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