Hier findest du theoretische Erläuterungen und auch Beispielsätze:

http://www.schulzeux.de/deutsch/interpretationsaufsatz-mit-beispiel_kurzgeschichte.html

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  • Strickleiter für Küchen- o.a. Handtücher
  • Strickleiter als Garderobe: z.B. Stäbe mit Metallkette verbinden. An den überstehenden Enden können Mützen oder Schirme ihren Platz finden, in die Kettenglieder kann man Kleiderbügel einhaken ... Schals + Tücher u.a. werden um die Stäbe herum geschlungen bzw. übergeworfen.
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Du handelst täglich + dauerhaft gegen die Natur - deine Natürlichkeit. So etwas kann niemals gut gehen.

Du leidest jetzt schon unter dem Schaden, den du dir selber zufügst. Falls du weitermachst, dein Äußeres weiterhin so brutal anders nerschienen zu lassen: Überleg dir jetzt, ob du irgendwann mit einem stockenden Haarwuchs leben möchtest (das ist bei einem Freund von mir passiert) oder später einen totalen Haarausfall akzeptieren kannst .. denn die Farbe und das Glätten wirken bis in die Kopfhaut.

Mein Rat: akzeptiere deine Naturlocken + dich - hör auf mit den Vergewaltigungen. Das schreibt dir Silke mit den naturkrausen Haaren :))

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Introvertierter Partner redet wenig. Wie kann ich damit umgehen?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mir hier schon einige Fragen und Antworten durchgelesen, habe allerdings nichts gefunden, was mein Problem wirklich trifft. Deshalb stelle ich meine Frage hier einmal:

Ich bin seit fast einem Jahr mit meinem Freund zusammen, der definitivi introvertiert ist. Schon als ich ihn kennen gelernt habe, war mir das bewusst. Da ich eine Person bin, die sehr viel redet, dachte ich mir auch, dass es ein sehr guter Ausgleich wäre. Allerdings merke ich immer häufiger, dass mich das doch sehr belastet. Ich meine, ich bin die Person in unserer Beziehung, die am meisten redet, klar! Aber es gibt Tage, da redet er wirklich kaum. Außer ich frage ihn etwas, dann kommt auch eine Antwort, allerdings ist diese immer sehr einsilbig.

Wenn er jedoch eine gute Phase hat, dann redet er für seine Verhältnisse sogar relativ viel, was mich immer sehr glücklich macht. Allerdings kann ich diese Phasen in unserer Beziehung an einer Hand abzählen.

Er ist generell ein ruhiger Mensch und kommt auch aus einer ruhigen Familie. Er spricht sehr offen über seine Gefühle und schlägt häufig vor, etwas zu unternehmen. Aber am liebsten dann allein, ohne andere Menschen. Wenn ich ihn zu irgendwelchen Feiern mitnehme, redet er einfach gar nicht. Er stellt sich neben mich und schweigt den ganzen Abend. Von seiner Seite kommt nichts. Wird er angerdet, antwortet er brav, stellt aber auch keine Gegenfragen. Er sagte mal, dass er Smalltalk hasst.

Als ich ihn darauf mehrmals angesprochen habe, hat er immer gesagt, dass er mich versteht, dass er aber einfach ein ruhiger Typ ist und sich aber für mich in Zukunft Mühe geben möchte. Das hat er dann in den folgenden Wochen nach den Gesprächen auch immer gemacht, nur leider hat er es dann wieder schleifen lassen, bis wieder der Punkt kam, an dem er kaum geredet hat.

Generell weiß ich nicht, wie genau ich in Zukunft weiterhin damit umgehen soll. Ich habe mich sehr viel über das Thema Introversion beschäftigt und habe es lange Zeit einfach akzeptiert. Allerdings würde ich mir einfach wünschen mal ein oder zwei Stunden einfach mit ihm reden zu können über Gott und die Welt. Das geht leider nicht.

Gibt es hier Menschen, die einen ähnlich introvertierten Partner haben und die mir sagen können, wie sie damit umgehen? Ich habe nämlich einfach diese doofe Angewohnheit, dass ich bei meinem Partner immer nach einem Fehler suche und sobald ich diesen gefunden habe, rede ich mir solange ein, dass dieser Fehler unglaublich schlimm ist, bis ich nicht mehr mit ihm zusammen sein kann. Das ist diesmal anders, weil ich ihn so liebe, wie ich noch nie jemanden zuvor geliebt habe und ich weiß, dass ich ihn nicht verlassen möchte. Allerdings weiß ich auch, dass ich mit dieser Situation ein großes Problem habe, dass ich gerne lösen würde.

Danke schonmal für eure Antworten und fürs Durchlesen, des doch gar nicht so kurzen Textes ;)

Liebe Grüße :)

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Ich verstehe, dass diese Situation dich sehr belastet. Du bist sicher eine Person, die ihn unterstützen kann, dein Freund kann seine Kommunikationsschwierigkeiten allerdings nicht nur mit deiner Hilfe und auch nicht alleine lösen - davon musst du wohl ausgehen.

Was auch immer der Grund für seine Kommunikationskargheit ist (Elternhaus, Erfahrungen, Depression o.a. - möglich ist vieles!): das sollte professionell hinterfragt werden. Alles Gute!

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Wenn du immer mal wieder Anderen gegenüber von deinen Interessen sprichst, dann wirst du sicher irgendwann einem passenden Gesprächspartner begegnen, vllt vermitteln ja auch mal Klassenkameraden, Geschwister, Eltern o.a. einen Kontakt ...

In der Regel triffst du überall dort auf 'intelligente' Menschen, wo gelernt und über deine Themen diskutiert wird. In der VHS und in der Ev. Familienbildungsstätte meiner Stadt gibt es Gesprächsrunden zu philosophischen Themen, auch Kurse zu versch. Bereichen der Psychologie. Meld dich an; du kannst dir z.B. zum nächsten Geburtstag auch einen Kurs schenken lassen.

Vllt gibt es in deiner Nähe ja ein Literarisches Zentrum o.ä. (so heißt's bei uns). Du hast natürlich auch die Möglichkeit, eine Annonce in Zeitung oder Gemeindeblatt oder ... zu veröffentlichen. Bsp.: Ich (17) su. Austausch über Philosophie, Psychologie. Chiffre XYZ. Viel Erfolg!

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Wenn du es ihnen so sagst, wie du's geschrieben hast, dann wirst du vllt auf Widerstände stoßen.

... habe ich gemerkt, dass das so gar nichts für mich ist. (Hauptsächlich der Spätdienst, in dem ich beim Praktikum nicht war, weshalb ich also nicht wusste wie das abläuft) Für mich kommt es absolut nicht in Frage, dort weiterzumachen. Ich komme gar nicht klar.

Sprich mit ihnen über deine Enttäuschung, deinen Frust, ... heißt: äußere deine ehrlichen Gefühle. Berichte von Schlafstörungen, Verspannungen (wenn du an den nächsten Arbeitstag denkst ..) oder sonstigem, was bei dir evtl körperlich inzwischen aufgetreten ist (wenn's wahr ist). Nur dann bist du authentisch und nur dann hast du evtl eine Chance, dass deine Eltern dir in Ruhe zuhören und dich vllt verstehen werden.

Wenn du dich bereits über deine weiteren Schul-Möglichkeiten erkundigt hast - umso besser. Wenn deine Eltern Einwände haben, wenn sie andere Ideen für dich entwickeln: hör auch du ihnen zu. Behalte dabei deine Gefühle (!) und deine eigenen Zukunftswünsche (!) im Blick und äußere diese ehrlich.

Du könntest das Gespräch vorbereiten, indem du mit einer Freundin ein kleines Rollenspiel durchführst, sie übernimmt dann die Rolle deiner Eltern. Sie kann dir gute Rückmeldungen geben und du übst dich in Argumenten, und du gehst dann weniger angespannt an die Sache ran. Viel Erfolg!

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Vllt findest du die 'Pendelschraffur' in älteren Kunst-/Schulbüchern. Ich kenne den Begriff leider auch nicht. Habe nur die Ahnung, dass es sich um die Formschraffur handeln könnte, in der die Linien der Form entsprechend geschwungen nebeneinander gesetzt werden. Ohne Gewähr. @rotmarder könnte sicher helfen :)

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Ich empfehle feinen Maschendraht / Kaninchendraht. Er ist gut biegbar, grad wenn's um organische Formen geht. Als Werkzeug benötigst du eine Rundzange und einen Seitenschneider, evtl Arbeitshandschuhe.

Den Draht biegst du dir nach Wunsch zurecht und erstellst damit die Grundform. Du überziehst diese dann z.B. mit eingekleistertem (grauem) Toilettenpapier; dies kannst du auch auflegen und dann auf dem Grundgerüst erst einkleistern + andrücken. Dünne Zeitschriftenseiten oder Zeitungspapier ist auch gut verwendbar. Mit nassen Gipsstreifen kann ich's mir auch gut vorstellen ... KA, wie du dir 'deine' Hausoberfläche vorstellst ... entsprechend musst du die Papieroberfläche dann weiter bearbeiten. Z.B. mit Lack bearbeiten? Mit Muscheln, Kork bekleben?

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"Das wird schon wieder"

  • soll kurz+bündig beschwichtigen, ohne auf's Thema einzugehen
  • spielt ein 'spezifisches' Problem mithilfe dieser allgemeinen Aussage herunter
  • ist eine beliebige Abwehrhaltung
  • ist eine Aussage der Belanglosigkeit

wenn man's kritisch und negativ sieht. Kann dich gut verstehen. So haben's die Leute aber gelernt in unserer Gesellschaft. Genau so, wie es eine allgemein gültige Aussage ist, so ist er gleichzeitig ein oberflächlicher, aber gut gemeinter Satz, der einfach von entsprechenden Personen nie hinterfragt wurde.

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Für eine Gefühlslage einen einzigen Farbton zu wählen - das kann ein Ziel sein, allerdings wird die Festlegung nie ganz überzeugend ausfallen. Beispiel: Der Vorschlag von @Dichterseele, für Kummer + Sorge Dunkel-/Weinrot zu wählen, kann zwar farbpsychologisch begründet werden, allerdings kann man ihn auch gleich wieder aushebeln.

Für Weinrot spricht: Rot ist das Blut, die Lebensenergie. Wird diese z.B. durch Kummer + Sorge gedämpft, dann ist es auch 'logisch', wenn man durch das Beimischen von Grau oder Braun Dunkelrot erzielt und somit Kummer und Sorge Ausdruck gibt. Weinrot = gedämpftes, verdunkeltes Rot = gebremste Lebensenergie.

Allerdings hat Eva Heller u.a. in einer Umfrage herausgefunden, dass Mädchen/Frauen mit dem Farbton Wein-/Dunkelrot auch (tiefe) Liebe verbinden. ...

Ich persönlich würde ein vergrautes Rotlila wählen, ähnlich wie Weinrot - wenn man sich festlegen will/muss, oder eine Farbkombination ...., das Buch "Wie Farben wirken" könnte hier hilfreich sein. 'Senfgelb' finde ich für den Gefühlsausdruck Angst gar nicht schlecht.

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Hab den Text trotz längerer Suche leider auch nicht finden können. Frag jemanden aus deiner Klasse, ob dieser den Text scannen und dir dann per Mailanhang schicken könnte. Viele Leute haben zuhause einen Drucker stehen mit Kopierfunktion; hat vllt auch einer aus der Klasse, den du näher kennst?! Viel Glück :)

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Du hast durch meine Vorgänger schon hilfreiche Tipps bekommen, aber ich denke, dass du nur wirklich Erfolg haben wirst, wenn du dich an eine/n Logopäd/-in wendest. Erkundige dich! Lass dir z.B. vom Hausarzt eine Überweisung ausstellen. Begründe es mit Verständigungsproblemen mit Lehrern im Unterricht / im Studium / in der Lehre, was zu Kommunikationsstörungen führt, schlechteren Zensuren etc..

Die Unterstützung durch einen Profi ist das Beste und verspricht den schnellsten und größten Erfolg :))

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Zur Klärung: Es gibt die Farbtherapie und die Farbpsychologie - das sind zwei unterschiedliche Disziplinen.

Du könntest z.B. ein Diplom in "Farbpsychologie und Raumgestaltung" machen, nebenberuflich (hauptberuflich kann man nicht davon leben!) über 2 - 3 Jahre hinweg, an Wochenenden etc.. Diese Ausbildung / Qualifikation ist eine sinnvolle Ergänzung für z.B. Maler, Raumgestalter (Innenarchitekten etc.), KünstlerInnen, Feng-Shui-Berater ... Eine seriöse Ausbildung bieten z.B. das Institut für Licht- und Farbdynamik (Rothenburg ob der Tauber‎) und die IAAC Akademie (Salzburg/A).

Die Ausbildung zur Farbtherapeutin ist sinnvoll für Kosmetikerinnen, PhysiotherapeutInnen, HeilpraktikerInnen etc., also für Menschen, die dieses Fachgebiet ergänzend zu ihrem Heilberuf ausüben wollen. Auch da gibt es nebenberufliche Qualifikationsangebote. Ich empfehle dir (aus Erfahrung) eine möglichst umfassende Ausbildung. Es gibt Wochenendkurse, die wirklich nicht seriös sein können, denn man muss einiges über den Zusammenhang zwischen Körper + Psyche wissen; das ist keine oberflächliche Angelegenheit.

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