Epilepsie bei Hunden

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt natürlich auch alternative Heilmethoden, siehe zum Beispiel:

http://www.tierheilkundezentrum.de/epilepsie-hund-epilepsie-katze.html

gibt sicher noch jede Menge andere Seiten. Ich denke, ein Tierheilpraktiker ist auch nicht teurer als ein Tierarzt - und homoöpathische Mittel sehr preiswert, weil sie nur in geringen Mengen eingenommen werden.

Zum Thema "Einschläfern": Ist Epilepsie bei Menschen heilbar? Wahrscheinlich nicht, sonst wär' sie's auch beim Hund. Wie gut, dass wir Menschen den armen Hund "erlösen" können - das kann bei uns nur Gott.

Unser Border ist vor kurzem verstorben.Er hatte mit 6Monaten Epilepsie bekommen und wurde nur 4Jahre alt.Er hat immer Luminal bekommen die Höchsdosis und trotzdem haben wir die Anfälle nie ganz in den Griff bekommen.Durch die lange Medikamenteneinnahme waren Leber und Nieren so stark geschädigt das er eine Audioimunerkrankung nicht mehr überlebt hat.Ich würde es nicht nochmal so machen und den Hund einschläfern lassen,das sagt sich aber leicht.Wir haben ihn halt sehr lieb gewonnen und immer gehofft das er damit alt wird.In deinem Fall hört es sich auch nach einer schweren Form von Epilepsie an.Wir haben um die 4000Euro Behandlungskosten gehabt.Leider haben wir nie eine Therapie oder Alternativbehandlungmetoden gefunden.Das Luminal ist das gänige Medikament,da gibt es noch ein anderes,den Vorgänger das geht aber auf den Magen.Unser Hund hat sich damit noch die Bauchspeicheldrüse ruiniert.

Nein sie muss den schweren Entscheid treffen und den Hund erlösen. Jetzt.....

Was tun gegen Epilepsie?

Ich habe im September 2015 meinem ersten Epileptischen (Grand Mal) Anfall gehabt und das zieht sich bis jetzt hin.
2016 hatte ich 3 Anfälle 2017 1 und jetzt sind es schon 4 in 3 Monaten.
Ich bekomme immer wieder Auren in der regel nur leichte die von selbst verschwinden.
Heute war ich im Baumarkt und auf dem weg zur Kasse hatte ich plötzlich eine sehr starke Aura so eine Aura wie habe ich immer wenn ich definitiv einen anfall bekomme bedeutet ich fühlte mich plötzlich wie im Traum hab figuren und Zeichen gesehen also Halluzinationen gehabt und ich dachte mir ,,bitte nicht hier in der Öffentlichkeit“ also bin ich in einen Gang gegangen wo niemand war und dann erinnerte ich mich an eine Atemübung die mir mein Arzt gezeigt.
Ich hab mich vor ein Regal gestellt und plötzlich drehte sich mein kopf nach Links oben (das passiert immer wenn der Anfall im Gange ist) ich hab versucht mit aller macht dagegen zu drücken weil ich wollte das endgültig schluss ist mit anfällen und dann machte ich diese Atemübung und ich konnte den Anfall sofort beenden bzw den Grand Mal verhindern.
Ich bin also zur Kasse meine Hände zitterten und ich hab mit der Kassiererin kein Wort geredet da ich mich darauf konzentrierte mit aller macht keinen anfall zu bekommen.
Als ich zuhause angekommen bin habe ich mich sofort ins Bett gelegt und immer wieder diese Atemübung gemacht und nach 10 min waren alle Symptome verschwunden davor fühlte ich mich ein wenig wie als hätte ich einen Anfall gehabt obwohl ich ihn beendet hatte.
In der letzten Zeit nehmen diese Auren aber massiv zu besonders wenn ich in der Öffentlichkeit bin.
Ich muss das Medikament Lamotrigin 200mg Nehmen.
Ich fragte mich die ganze zeit was der Auslöser ist weil ich es erst seit 2015 habe und dann ist mir durch Zufall die Packungsbeilage von meinem anderen Medikament (Pipamperon) in die Hände gefallen und ich schaute einfach mal bei den Nebenwirkungen und da sah ich in der einen Spalte "kann Grand Mal anfälle auslösen da es die Krampfschwälle senkt“ und in dem Moment dachte ich mir das ich den Auslöser gefunden habe.
Ich nehme nur 10mg abends zum Schlafen.
Was mich wunderte ist das diese Auren gegen Abend plötzlich aufhören und auch nicht wieder kommen erst am nächsten Tag und die Halbwertszeit von dem Pipamperon beträgt 16-22 stunden vielleicht gibt es da einen Zusammenhang.
Und ja ich war schon mehrere Male beim Arzt und auch bei Verschiedenen Neurologen.
Kennt ihr ein Natürliches Mittel wie man diese Krampfanfälle verhindern kann.
Oder generell eine Methode wie man diese verhindert?
Achso Ich habe jetzt mehrere Medikamente durch nichts hilft und EEG als auch Mrt sind vollkommen unauffällig.

...zur Frage

Wie soll ich mit Epilepsie umgehen? was darf ich noch machen?

Hallo, Ich bin 15 und habe seit einem Jahr und einpaar Monate epileptische Anfälle und weiß nicht ganz wie ich damit umgehen soll. Was darf ich noch machen und was auf keinem Fall? Was löst solche Anfälle aus ? Wie ist es mit Drogen?

...zur Frage

Mein Hund hat Epilepsie und wir sind berufstätig, was tun?

Unser Lenni (9 Monate) leidet seit Ende Januar unter epileptischen Anfällen. Bislang wurde die richtige Therapie leider noch nicht gefunden. Arbeiten daran, warten zur Zeit noch auf einen Termin beim Spezialisten. Nun ist es so, dass mein Partner und ich beide berufstätig sind. Wir versuchen so gut wie möglich, dass er nur selten und kurz alleine sein muss. Das ist jedoch nicht immer möglich und es kommt auch vor, dass er mal 6 Stunden alleine ist. Ich fahre dann immer schon weinend und krank vor Sorge um meinen Liebling zur Arbeit, in Gedanken nur bei ihm. Eine Hundebetreuung wäre keine gute Möglichkeit, da dort der Stresslevel von Lenni viel zu hoch wäre. Ich überlege schon, meine Stunden zu reduzieren, um mehr bei ihm zu sein. Jedoch bringt die Krankheit auch hohe Kosten mit sich. Ich möchte regelmäßig ein Blutbild, die Medikamente, möglicherweise ein CT und und und.. das gilt es auch zu bezahlen. In der Hinsicht bin ich zwiegespalten.

Wie könnte ich der Fellnase dass alleine sein noch angenehmer gestalten, damit es möglichst stressfrei für ihn ist? Ich sorge für etwas Beschäftigung (Intelligenzspielzeug), laste ihn vorher sofern es geht aus ( er hat morgens absolut keine Lust, daher ist es nicht immer gut möglich) und er hat ein Shirt von mir und meinem Partner, damit er unseren Geruch um sich hat.

Manchmal klappt es gut, manchmal reißt er einiges auseinander, und ich denke mir nur, dass er es heute wirklich schwer hatte..

Würde da jemand etwas anders, als ich es tue, machen ?

Abgeben würde ich den Stinker niemals, ich werde immer an seiner Seite bleiben und alles mögliche für ihn tun.

Vielen Dank im voraus

...zur Frage

Diagnose Epilepsie war wohl eine Fehldiagnose, oder?

Liebe Community,

ich sollte wohl froh sein, wenn es wirklich zutreffend ist, dass die Diagnose Epilepsie bei mir eine Fehldiagnose war. Trotzdem bin ich enttäuscht, weil mir wieder mal nicht weitergeholfen werden kann, denn auch mein Zahnarzt weiß keinen Rat!

Aufgrund meiner durch Zungenbisse an den seitlichen Rändern vernarbten Zunge hat ein Neurologe bei mir epileptische Anfälle im Schlaf vermutet, eigentlich auch diagnostiziert und mir Lamotrigin verschrieben. Ich sprach das Problem auch bei meinem Hausarzt an, weil ich Zweifel hatte. Mein Hausarzt meinte, das ganze sei plausibel, da bei mir im Schlaf ja ganz offensichtlich der Schmerzreiz ausgeschaltet sei (ich bemerke die Verletzungen immer erst am Morgen).

Vor einigen Tagen habe ich mir nachts wieder in die Zunge gebissen und konnte 2 Tage fast nichts essen, weil ich solche Schmerzen hatte.

Es ist aber auch schon desöfteren vorgekommen, dass ich mir heftig in die Lippe gebissen habe. Da werde ich aber komischerweise von dem Schmerz fast immer wach! So auch letzte Nacht. Ich spürte, wie sich ein Schneidezahn in die Unterlippe bohrte und sorgte sofort für Entlastung. Das Problem tritt vor allem dann auf, wenn ich meine Aufbissschiene trage. Mein Zahnarzt sagt aber, sie sitze optimal und ich beiße mir in die Zunge und Lippe aufgrund der Fehlstellung meiner Oberkieferzähne.

Das ganze hört sich so an, als wenn ich die Diagnose Epilepsie vergessen sollte, oder, wenn ich manche Bissverletzungen im Schlaf spüre?

Würdet ihr mir raten, zu einem anderen Neurologen zu gehen oder es als Fehldiagnose abzutun?

Liebe Grüße,

Novatova

...zur Frage

Epilepsie bei Hirntumor?

Hallo,

mein Vater hat seit einigen Jahren einen "gutartigen", sehr großen und inoperablen Hirntumor im Kopf. Seit kurzem bekommt er deswegen immer wieder epileptische Anfälle und wir fragen uns, ob es nur die Anfälle sind, oder ob der Tumor die Ursache für eine Epilepsie-Erkrankung ist, die mein Vater bis zum Ende seines Lebens haben wird. Jeder Arzt sagt da was anderes und im Internet kann ich auch nicht mehr als schwammige Aussagen lesen. Weiß jemand hier was genaueres? Handelt es sich um Epilepsie (die Krankheit), oder lediglich epileptische Anfälle, verursacht durch den Hirntumor?

Vielen Dank für Antworten! LG, Sebastian

...zur Frage

EPILEPSIE BEIM HUND

HALLO

ICH BIN AM RANDE DER VERZWEIFLUNG. MEIN HUND, CA. 6KG. LEIDET SEIT 6JAHREN AN EPILEPSIE. ER BEKOMMT APHENYLBARBIT UND KALIUM. SEINE ANFÄLLE KOMMEN SO CA. ALLE 1-2 WOCHEN, WAS VIEL ZU OFT IST. DIE MEDIS DARF MAN NICHT MEHR ERHÖHEN, WEIL ER DIE HÖCHSTDOSIS BEKOMMT. NUN HAT ER VOR 2WOCHEN DAS NEUE MEDIKAMENT KEPPRA ERHALTEN, DOCH LEIDER KAM ERNEUT EIN ANFALL NACH 2WOCHEN. MEINE TIERÄRZTIN MEINT, SCHTUPSI HAT PROBLEME MIT DER AUFNAHME DER MEDIKAMENTE, DER SPIEGEL IST NORMAL. ER IST AUCH NICHT RUHIG VON DER HOHEN DOSIS, IM GEGENTEIL, ER IST EIN SEHR NERVÖSER HUND. WAS SOLL ICH BLOSS MACHEN, DENN ICH HABE ANGST, DASS ICH MEINEN SCHTUPSI EINSCHLÄFERN MUSS. LIEBEN DANK

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?