eingebauten Herd modernisieren / austauschen

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4 Antworten

Zunächst einmal abklären, ob es sich bei der Kücheneinrichtung um Eigentum eines Vermieters handeln könnte. Wenn ja, so wären Modifikationen nur mit seiner Zustimmung möglich. Aber entsprechend Deiner Bilder vermute ich den abgebildeten "Block" eher mal als Baueinheit einer sogenannten Single-Küche. Dann würde ein Umbau vermutlich nicht funktionieren, weil die Herdkomponente einer modularen EBK sich aus Backrohr und Kochfeld steuereinheitlich zusammensetzt. ( Backrohr in genormter Einschubmulde des Schrankes, Kochfeld von oben auf die Arbeitsplatte gesetzt...danach sieht es bei Dir nicht aus...)

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man könnte ggf.einen anderen Backofen einbauen. hierfür müsste man erst mal klären, wie die Platten beim vorhandenenen Herd angesteuert werden. denn die müssen erst mal bleiben....

warscheinlich handelt es sich hier um eine 7-takt schaltung. das ist die verbreiteste...

einen herd für 3platten werdet ihr wohl nicht (mehr) kriegen, das ist aber nicht weiter tragisch. einfach den anschluss für hinten links weg lassen. vielleicht kann man auch hinten links den blinddeckel entfernen und eine standartkochplatte (nicht das komplette feld) einlassen...

aber das aller aller aller wichtigste ist, vorher mal abklären ob ihr die Kücheneinrichtung vom vormieter übernimmen habt, oder ob sie teil des Mietobjektes ist.

lg, Anna

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Kommentar von jorgang
08.02.2015, 22:56

Meine Lösung war von 4-Platten-7-Takt (2 Phasen) und Backofen (3. Phase) auf getrennte Systeme zu wechseln, unabhängig an 2 Phasen die Induktionsfelder mit integrierter Schalterleiste und dazu der Backofen an der 3. Phase. Jetzt 3 Jahre in Betrieb.

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Oh ja, so eine schöne Arbeitsplatte aus Edelstahl haben wir auch in einer Eigentumswohnung. Die anderen Eigentümer finden das überwiegend häßlich, die Elektriker auch, weil eine neue Lösung mehr Geld bringt.

Somit habe ich, ohne eigentlich die richtige Lösung zu haben, wie ich die Platte ausschneide, eine Induktionslösung gekauft, die nach heraustrennen des abgesenkten Teils des Kochplattenfeldes passen sollte.

Platten ausgebaut, erster Versuch: Stichsäge mit Blatt für Edelstahl: in 10 Minuten 2 cm geschnitten, Blatt ausgeglüht und kaputte, also kein Weg.

Zweiter Versuch, Vorschlag vom Junior. Er besorgt einen Plasmaschneider. Einmal an einem alten Blech probiert, sah gut aus. Mit Holzleisten und Schmelzkleber eine Führung aufgeklebt. In 2 Minuten fiel das Innenleben herunter, ganz saubere Schnittkannte, ich war begeistert. So eine Plasmaschneider kostet unter 300 €. Das hätte ich beim Elektriker auch bezahlt für eine neue Arbeitsplatte mit Einbau.

Plasmaschneider sind was ganz Tolles.

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