ein Jahr Orientierungsjahr nach Abitur in Ordnung?

6 Antworten

Mach in diesem Jahr am besten so viele Praktika wie möglich.

Wenn du schon einen bestimmten Beruf vor Augen hast, kannst du ja falls möglich, in diesem Beruf verschiedene Firmen "durchlaufen".

Das sieht zumindest etwas besser im Lebenslauf aus als 'ein Jahr etwas jobben und so'.

also wäre es kein Problem ein jahr Praktika zu machen ?

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Nö. Solange diese halbwegs durchgehend sind. (nicht so viele Wochen Pause, find ich das Ok. )

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Je nach dem, was du machst. Wenn du eine Reise ins Ausland machst und dort arbeitest. Sehen die Arbeitergeber kein Problem. 

Kannst halt sagen, dass du deine englische Sprache verbessern wolltest und deswegen im Ausland warst. 

Aber wenn man nichts tut und die ganze Zeit zuhause sitzt, sieht es nicht gut aus. 

Mit dem bewerben von Praktikum hättest du auch schon vorher anfangen können. Manche Firmen sagen, dass die in 6 Momaten eine Praktikum stelle bieten. 

Bewebe du dich totzdem bei den unis. Bevor du keine Praktikum stelle, keine Ausbildung stelle oder irgend etwas nichts hast. 

die Ausbildung möchte ich 2018 beginnen und bis dahin möchte ich Praktika machen 

geht sowas nicht ??

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@jordanair99999

du bist spät dran. Hättest du jetzt schon Praktikumstellen wäre es kein Problem. Ab September beginnen die meistens sich zu bewerben. 

Dieses Monat ist schon fast zu ende. Die Firmen benötigen 2-3 Wochen um die Bewerbungen durch zu gehen. 

Dazu kommt die frage ob die überhaupt freie Plätze haben.  

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@jordanair99999

Wenn es so ist, bist du garnicht zu spät. Dann bewirb dich jetzt schon und bei den Unis. Am ende kannst du dich entscheiden, was du machen möchtest. 

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@jordanair99999

Eine Ausbildung zumachen ist nicht leicht. Fast alle meine Freunde die Ausbildung gemacht haben, hatten im ersten lehrjahr schlechte Erfahrungen. Sie mussten das drecksarbeit machen. Im zweiten Lehrjahr ging es.

das Studium ist zwar auch nicht leicht aber dort bist du dein eigner Chef. Du hast viel mehr Freiheit.

Ich bereue es nicht, das ich studiere.

Aber es ist wichtig, was deine Ziele sind. Wenn es dich glücklich macht, eine Ausbildung zumachen, dann mach es.

Sehr viele machen erst eine Ausbildung und danach studieren die. Ich kenne einige Leute die das gemacht haben. 

Ich habe die gefragt, warum die jetzt studieren und nicht das Beruf ausüben den sie gemacht haben. 

Meist kam mir die Antwort, dass es Körperlich sehr anstrengend ist die Arbeit und sie haben überlegt ob sie es mit 50 Jahren es immer noch schaffen würden. 

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Also je nachdem wo du dich bewirbt glaube ich nicht dass das große Probleme macht. Mittlerweile ist es ja fast schon üblich ein Jahr Pause zu machen. Du kannst ja vielleicht mal zwischendurch ein bisschen jobben abe sag ruhig dass du eben deine Zeit gebraucht hast um die neu zu orientieren. Ich kenne keinen Arbeitgeberder dafür kein Verständnis hat, das ist doch sehr vernünftig als einfach irgendwas anzufangen.

Außerdem zählt meist am Ende nur der Abschluss

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Oh ja, das ist auf jeden Fall in Ordnung. Wichtig ist nur, dass du das Jahr vernünftig nutzt und daraus einen Mehrwert ziehst.

Ein Jahr quasi nix tun kommt nie gut an. Wenn du die Pause nicht sinnvoll nutzt kannst du dich auch gleich auf Ausbildungen dieses Jahr bewerben (nur meine Meinung)

ich mache ja etwas Bewerbungen schreiben und einpaar Praktika 

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@jordanair99999

"quasi" heißt : So gut wie. Also so gut wie nichts. Bewerbungen schreiben über ein Jahr ist so gut wie nichts. "bisschen jobben" ist so gut wie nix. Ja mir ist bewusst dass manche diese Orientierungsphase mit Praktika brauchen um rauszufinden was sie machen wollen...aber damit könnte man auch etwas vorher schon anfangen (haben)

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@Kirschkerze

aber um bisschen Geld zu sparen und auch mal Erfahrungen zu sammeln ist es doch gut oder ?

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@jordanair99999

Klingt hart aber Erfahrungen beim jobben und Pratika machen wirst du kaum machen ;) Zumindest kaum für den Arbeitgeber verwendbare

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@jordanair99999

Ein AG legt Wert darauf, dass man weiß, worauf man sich einlässt. Dafür braucht man kein Jahr, sondern 2-3 Wochen. Ansonsten will ein AG, dass der Azubi zum Unternehmen passt. auch das findet man innerhalb weniger Wochen heraus.

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