Drei-Faltigkeit; Logik?

26 Antworten

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Deine Fragen sind sehr logisch. Abtwort: einen dreieinigen (dreifaltigen) Gott kann es logischerweise nicht geben. Und die Bibel spricht auch an keiner Stelle davon, es handelt sich um eine heidnische, falsche Lehre.

Wow - Keine Argumente, keine Beweise für die Behauptung, keine Begründung, kein Versuch, Gegenargumente zu wiederlegen.

Einfach nur eine plumpe Meinungsäußerung.

Das so etwas einen Stern verdient ist schon erstaunlich.

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@Counsellor
Und die Bibel spricht auch an keiner Stelle davon

Das stimmt nicht, sie spricht an einer Stelle sogar überdeutlich davon: Johannes 10, 30: "Ich und der Vater sind eins."

Das spricht schon mal für die Einigkeit. Dass Jesus trotzdem zum Vater-Gott betet (im Garten, ein paar Kapitel später) spricht gleichzeitig dafür, dass es doch gewisse Unterschiede innerhalb dieser Einheit gibt. Daher ist es keine Eineinigkeit, sondern eine Dreieinigkeit.

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@Counsellor

@Absolut4

Logischerweise hätte man der Antwort etwas Zeit geben müssen...und nicht nur einige Tage ..es zeugt alles von unwissenheit und Ungeduld aber keineswegs von Logik ...auch eher noch blasphmisch solch eine Geheimniss mit 3 Worten abzuhacken..

Alleine die Fragestellung !

Logisch muss bei Gott gar nichts sein ...denn wenn es einen Gott gibt der laut Genesis die Welt erschaffen hat ,der also Schöpfer ist ,dann ist gerade der Schöpfer kaum an Naturgesetz oder Logik gebunden .

Zumal es wenn der Begriff Logik dann am Ende durchdacht wird eine extreme Göttliche Pädagogik zum Vorschein kommt welche mehr als wieder Logisch im umgangssprachlichen Begriff wird .

Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 1 Mose 1,2
  • WEnn wir davon ausgehen dass sich der Gott alls ersten schritt nach dem Sündenfall bei Noah gezeigt hat mit den er als Verheißung für alle Völker einen Bund geschlossen hat ......danach bei Abrahm zeigte und sich diesen Als Stammvater aussuchte ..für eine Volk das ihm verheißen wurde so zahlreich wie die Sterne .... Und genau aus dem Schosse des Abrahams gingen konkret und Genealogisch die 12 Stämme Israels hervor ...
  • Nach Abraham zeigt sich Gott bei Mose ...er fürhte das Volk aus der Sklaverei agyptens ...und noch durch viele Proheten sprach Gott ..im Volke Israel ...chritt für schritt immer etwas mehr ...zeigte er sich ... zuerst verlangt er Auge um Auge -Zahn um Zahn ...in einer archaischen Zeit,wo sich jeder wegen nichts Totschlug ,eine gewisser Fortschritt ,soviel wie der in die Sünde gefallen Mensch wo möglich verstehen konnte ..aufbringen konnte ...
  • Jeus Christus machte deutlich ** er hob nichts auf** ...er erfüllte ,das heisst aus dem Minimum von Auge um Auge Zahn um Zahn verlangt er nun noch mehr ....Liebe ....die andere Backe bitwenn du geschlagen wirst ..
  • Gott offenbart sich schritt für schritt** konkret** in der Welt ,denn das alte Testament ist in weiten Teilen die Historische Geschichte des Volkes Israels...im Letzten schritt kommt Gott selbst . Durch Maria ...
…34Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß? 35Der Engel antwortete und sprach zu ihr:** Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten;** darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Lukas 1

Das bedeutet das Kind wird durch die "überschattung des allerhöchsten " gezeugt ..Jesus Christus ist zu dem Punkte noch nicht offenbar .

  • Der Gott -Vater kommt in die WElt durch MAria ohne zutun einer körperlichen Zeugung . Da Maria ein Mensch ihn geboren hat ,wird er zwangsläufig auch eine menschliche Natur annehmen .: Gott wird also Mensch !Gottmensch ....Jesus Christus

So entfaltet sich die Göttliche Dreifaltigkeit mehr und mehr. - Bei seiner Himmelfahrt kündigt Jesus Christus den Tröster an , der Beistand für Jünger sein wird .

Bis hier hat sich also geoffenbart : Vater und Sohn (Sohn nicht zu verstehen wie du sohn von deinem Vater bist )

Der Geist schwebte auch bereits bei der Erschaffung der Welt über dem Wasser siehe oben Bei** Mose 1,2**

1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. 4 Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. 7** Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen.** Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.1 8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst.** Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.** 11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! 12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. 13 Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. 14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.2 17 Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.
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@Waldfrosch4

Nun zu meinen es würde sich um einen** Geist** handeln ist naiv . Gott ist Geist ...und weil wir nach seinem Ebenbild geschaffen sind ,sind auch wir Geist . Vater -Sohn und Heiliger Geist ,sind drei geoffenabarte Göttliche Personen ,unterschiedlich im Wirken und der Sendung .

Diese Drei Göttlichen Personen sind ungetrennt und unvermischt .

Das war seit Anbeginn der Glaube der Apostel !

Un am Ende das göttliche Mysterium (nicht Rätsel ) sondern göttliches Geheimnis das dir nur der Geist selbst offenbaren kann ,sofern du dein Herz dafür öffnen willst ...

Johannes 14,26

Johannes 14 …25Solches habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. 26Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

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@Counsellor

@counsellor

Mit Deinem Kommentar kann ich höchstens bis zwei zählen.

Außerdem besagt die Dreeinigkeitstheorie etwas ganz anderes, als Du uns hier vorsimplifizieren willst.

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@kdd1945

Der dritte Teil kommt, wenn der zweite Teil geklärt ist. Und das dauert manchmal^^

Wie würdest du die Dreieinigkeitstheorie definieren?

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@Counsellor

...wenn du mich fragen würdest: selbst das kölner dreigestirn erscheint mir logischer!!!

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@kdd1945

@Kdd1945

Nö die Dreifaltigkeitstheorie ist im Grunde einfach ,der Glaube offenbart sie dir im Herzen als süsses Geheimnis,,, aber als Zeuge Jehovas verstehst du sie eben nicht ,da da du sie leugnest .

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@Waldfrosch4

Tschuldigung Das ging in erster Linienatürlich an @rubbicon und dann an Kdd1945

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Hallo SuleymandGr

Willkommen in der immer größer werdenden Schar nachdenkender Menschen, die vergeblich nach der Logik in der Lehre von einem dreieinigen Gott suchen.

Dabei ist die Logik so einfach:

Gott ist Gott - der Vater und Jesus ist Jesus der Sohn.

Und deshalb haben „ein paar Juden auch keinen "allmächtigen" "Gott" einfach mal so getötet“ - wie das in Deiner Frage vermutet wird.

Zu diesem Teil Deiner Frage findest Du hier eine ausführliche Antwort:

http://www.gutefrage.net/frage/warum-hat-gott-seinen-sohn-geopfert#answer32545920

Hier zunächst einmal etwas mehr zur Trinität:

Durch das völlig unbiblische Dogma von einer Dreieinigkeit, wurde aus einer einfachen Wahrheit eine komplizierte und unverständliche Göttertriade, deren Wurzeln nicht in der Bibel, sondern unter anderem in der babylonischen Religion und der griechischen Philosophie zu finden sind.

Jesus ist zwar in dem Sinne ein Gott, als dass er göttlichen Wesens ist, aber er ist nicht der Vater und auch nicht der allmächtige Gott.

Für diese Unterscheidung liefert das Wort Gottes eine Fülle von deutlichen Aussagen.

So lehrte Jesus zum Beispiel seine Jünger beten: „Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt.“

Jesus Christus fordert also sein Nachfolger dazu auf, den gleichen Gott anzubeten, den er selbst ebenfalls anbetete - und deshalb formuliert er UNSER Vater! Außerdem ergänzt er DEIN Name werde geheiligt und sagt nicht etwa MEIN oder UNSER Name werde geheiligt.

An vielen Stellen beschreibt die Bibel unseren himmlischen Vater, dessen Name Jehova ist, als jemand der über seinem Sohn steht und der sich auch dadurch von Jesus unterscheidet, dass er „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ ist - also ohne Anfang, weil es ihn schon immer gab und ohne Ende, weil es ihn immer geben wird. Sein Sohn dagegen ist nach Auskunft der Bibel „der Erstgeborene aller Schöpfung“.

Zudem lehrte Jesus selbst, dass Jehova größer ist als er, denn er sagte: „Der Vater ist größer als ich“

(Alle diese Unterscheidungsmerkmale kannst Du nachlesen in Matthäus 6:9; Psalm 90:1, 2, hier zitiert aus der Einheitsübersetzung - und Kolosser 1:15 und Johannes 14:28).

Nun erkundigst Du Dich ja in Deiner Frage danach, ob „Gott zum Einen Jesus und zum anderen ein Geist sein kann“ - eine Art „Zweieinigkeit“ also? Ein solches Dogma gibt es schon gar nicht. Allerdings ergibt sich eine solche Überlegung aus der Trinitätslehre - eine Lehrmeinung, die von vielen Christen zwar nicht verstanden aber geglaubt wird - und sie besagt: dass der Vater und der Sohn „in gleicher Weise Gott“ sei.

Wenn dem so wäre, würden eine ganze Reihe klarer biblischer Aussagen keinen Sinn machen:

So betete er beispielsweise vor seiner Hinrichtung: „Vater, wenn du willst, entferne diesen Becher [einen schändlichen Tod zu sterben] von mir. Doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe“ (Lukas 22:42). Wenn Gott und Jesus, wie in der Dreieinigkeitslehre behauptet, „wesenseins“ sind, wie könnte sich da Jesu Wille oder Wunsch von dem seines Vaters unterscheiden? (Hebräer 5:7, 8; 9:24).

Außerdem, wenn Jehova und Jesus eins wären, wie könnte einer von ihnen etwas wissen, was der andere nicht weiß? Zum Beispiel sagte Jesus über die Zeit, in der die Welt gerichtet werden soll: „Von jenem Tag oder der Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“ (Markus 13:32). Und Jesus wusste wovon und von wem er sprach!

Dann ist da noch der oft falsch gedeutet Text aus Johannes 1:1, darin heißt es u.a. „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. Dieser war im Anfang bei GOTT“.

Der Schreiber des Textes, Johannes selbst, identifiziert dieses „WORT“ einige Verse danach, wenn er schreibt (Vers 14): „So wurde das WORT Fleisch und weilte unter uns - und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie [nicht Gott, sondern] einem einziggezeugten Sohn vom Vater her gehört.“

In dem Text kommt klar zum Ausdruck, dass das „WORT“ (oder der Wortführer) „Fleisch wurde“, der Mensch Jesus nämlich, der auf der Erde lebte und von Menschen gesehen wurde. Auch deshalb konnte er nicht der allmächtige Gott sein, von dem Johannes sagt (Vers 18): „Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen“ Den Sohn dagegen schon. (siehe also bitte Johannes 1:1 und 14 und 18).

Und noch ein oft falsch verstandener Text aus Johannes 20:28 - dort ruft der Apostel Thomas aus: „Mein Herr und mein Gott!“, als er den auferstandenen Jesus sah!

Diese Aussage macht allerdings alle vorgennannten Argumente nicht ungültig. Deshalb muss man nach einer Erklärung suchen. Und die ist relativ einfach:


Fortsetzung mit der Erklärung:

Die Erklärung:

Wie oben bereits erwähnt, ist Jesus in dem Sinne Gott, dass er göttlichen Wesens ist, aber er ist nicht der Vater. Das mag Thomas zu seinem Ausruf veranlasst haben.

ABER es gibt noch mehr zu beachten: unmittelbar zuvor hatte Jesus zu Maria Magdalene gesagt: „Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.“

Und drei Verse nach dem Bericht über Thomas erklärte Johannes, warum er diesen geschrieben hatte (und man achte bitte genau auf diese Worte), er hatte sie aufgeschrieben „damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes“ — und nicht etwa, dass er Gott ist (Johannes 20:17, 28, 31) Durch diesen Kontext (Zusammenhang) wird der Ausruf des Thomas verständlich und ins rechte Licht gerückt.

Wenn Du also fragst, ist „Jesus = Gott“ dann lautet die einleuchtende biblische Antwort (wie eingangs schon erwähnt) Gott ist Gott - der Vater - und Jesus ist Jesus der Sohn.

Im Grunde ist das eine ganz einfache und klare biblische Lehre. Nimm bitte Deine Bibel zur Hand und prüfe die oben angeführten Texte nach - von denen es allerdings noch eine ganze Reihe mehr gibt


Wenn Du das Thema noch vertiefen möchtest, gibt es hier noch weitere Möglichkeiten:

http://www.gutefrage.net/frage/stellung-jesus--zu-gott-dem-allmaechtigen#answer17881359

Viel Erfolg und alles Gute



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das ist nicht mit logik zu erklären. entweder akzeptiert man es oder nicht

...wie soll darin eine logik enthalten sein, KEINER kann darüber was wissen, denn eine simple erfindung einzelner im 6.jahrhundert, wurde zum dogma hochstilisiert, um erhebliche ungereimtheiten zu übertünchen...wenn eine logik keine logik sein kann, dann muss man sie eben so drehen und wenden, bis sie scheinbar eine ist...dann erklärt man diese zum dogma, und dann dürfen demutsvolle untertänige gläubige nicht mehr darüber nachdenken, basta, das ist so, und, obwohl jeder eine eigene interpretation für sich findet, was diese trinität bedeuten könnte...ist jeder dieser gläubigen huldvoll geneigt, dieser seligen glückseligkeit zu frohlocken, und alle anderen, die mit diesem dogma nichts anfangen können, als verlorene bemitleidungswürdige mitmenschen einzustufen, die in die hölle verdammt werden.....

Gott ist etwas übernatürliches. Unsere Logik ist nur auf natürliche Erscheinungen ausgelegt. Mit Hilfe der Logig Gott verstehen zu wollen, daß ist so, als wenn Du mit einem Zollstock die Temperatur messen willst. Es geht nicht.

Mit Hilfe der Logig Gott verstehen zu wollen, daß ist so, als wenn Du mit einem Zollstock die Temperatur messen willst. Es geht nicht.

Also können wir mit einem Thermometer Gott verstehen?

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@realsausi2

Schwachsinn.

So etwas nennt man Analogie.

Dazu gibt es auch einen Eintrag in der Wikipedia. Aber wenn Du den Begriff Analogie nicht kennst, dann befürchte ich, daß Dir der Begriff "Wikipedia" auch nichts sagt.

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@koten

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Was Du da versucht hast, ist eben keine Analogie. Wer käme denn auf die Schnapsidee, mit einem Zollstock die Temperatur zu messen? Eine Analogie wäre gewesen, wenn Du gefragt hättest:"...als wenn Du versucht, mit Astronomie ein Horoskop zu erstellen."

Also die Anwendung von etwas Substanziellem auf etwas Fiktives

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@realsausi2

Merkwürdig. Wieso erklärst Du ab dem dritten Satz, daß ich Recht hatte?

Es ist eine Schnapsidee, Übernatürliches mit Hilfe menschlicher Logik verstehen zu können. Und selbstredend habe ich etwas Substantielles mit etwas anderem Substantiellen verglichen. Deine Forderungen wurden von mir also erfüllt.

Also: Wo ist das Problem?????

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