Drehfeld im Asynchrongenerator / Synchrongenerator

3 Antworten

Das Drehfeld des Stators entwickelt als sich magnetisches Wechselfeld in dessen stromdurchflossener Wicklung. Durch den Wechselstrom eines einzelnen Leiters wird das Magnetfeld einer Wicklung ständig umgekehrt entsprechend der Frequenz (bei uns 50 Hertz, d.h. 50 Perioden pro Sekunde). Durch die Phasenverschiebung bei den 3 Leitern des Drehstromes (um ein Drittel Periode) wandert das Magnetfeld durch die drei Wicklungen ständig im Kreis herum. Das nennen wir Drehfeld. Beim Asynchronmotor läuft der Rotor nicht dem Stator-Magnetfeld voraus, sondern läuft ihm hinterher. Der Asynchronmotor kann also bei starker Belastung auch mit etwas verringerter Drehzahl weiter laufen. Der Synchronmotor bleibt bei einer sensiblen Grenzbelastung gleich stehen.

ja, aber er wird ja mit Wechselstrom gespeist. Geht auch mit mehrphasigem Wechselstrom, sog. Drehstrom. Jedenfalls ändert sich die Ausrichtung des Magnetfeldes im Stator so, dass es den Eindruck erweckt, es würde sich drehen

wie jetzt :D?

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Mal ganz einfach:

Der Stator steht und der Rotor (Läufer) dreht....

Bei einem Drehstromnetz sind 3 Phasen die um 120° also einer 1/3 Umdrehung verschoben.

Das Drehfeld ist ein wanderndes Magnetfeld an den Polen des Stators.

Der Hauptunterschied liegt an Aufbau des Läufers

Bei einer Synchronmaschine ist ein Magnet der sich dreht... Und somit ein Drehfeld "erzeugt"....

Bei der Asynchronmaschine wird das Magnetfeld (Magnetisierungsstrom) vom Netz erzeugt . Da der Läufer schneller dreht ändert sich die Stromrichtung und es wird Strom eingespeist. Dieses Netz ist bei diesem Maschinen zwingend erforderlich.

siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Drehstrommaschine

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