Dobermann Hűndin ist unsicher und hat Angst vor anderen Hunden und kleinen kindern?

5 Antworten

Guten Morgen,

was Du falsch gemacht hast, kann ich nicht beurteilen. 

Meine erste Dobermannhündin war auch ein Angsthund. Ich hab sie vor 29 Jahren bekommen. Da war sie schon zweieinhalb und der Vorbesitzer hat sie nicht gut behandelt.

Ich bin immer ganz ruhig mit ihr umgegangen. Hab mich zu ihr auf den Boden gesetzt und leise mit ihr gesprochen. Du hast zu Deinem Hund keine Bindung. Sie vertraut Dir nicht. Brich die Hundeschule ab. Geh mit ihr da, wo ihr alleine seid. Dann such Dir einen ruhigen Hund und lass sie zusammen. Wenn das klappt, versuch das gleiche mit einem Kind. Du darfst niemals laut werden. Rede viel mit ihr. Dann kannst Du den nächsten Schritt machen und wieder da gehen, wo mehrere Menschen und Hunde sind. Geh nicht zu nah ran und lass sie ganz nah bei Dir. Wenn ein Hund auf Euch zukommt, stell Dich schützend vor sie und schick den Hund ganz selbstbewusst weg.

So hab ich es damals gemacht. Es gab da noch keine Trainer, die Einzelunterricht gaben. Das wäre natürlich der bessere Weg. Du mußt ganz dringend die Bindung zu Deinem Hund aufbauen.

Ich hab mittlerweile meine dritte Dobermannhündin. Wenn Du noch Fragen hast, ich beantworte sie gerade.

Alles Gute für Euch!

Ältere Kinder kennt Sie ja. Nur eben die kleinen nicht. Habe ja selber groß Kinder da hatte sie auch Angst und ist gleich unter den Tisch. Jetzt geht es schon besser nur eben bei fremden Kindern nicht. Also ich habe eine gute Bindung zu meiner Senta mache tagsüber viel mit ihr. Vielleicht war ja auch irgendwas beim Züchter wo sie vorher war!? 

Aber es soll ja auch ängstliche Dobermänner geben. Sie kennt auch viele andere Hunde und spielt mit denen. Hat gestern erst wieder einen neuen Hund kennen gelernt der ist 8Monate alt erst hatte sie auch Angst aber dann hat sie mit dem gespielt. Es ist ja auch so wenn ich mit ihr in den Park bei uns gehe und da steht plötzlich jemand wird auch gleich gekürzt oder wenn jemand an uns vorbei möchte und Senta dann anguckt knurrt sie auch. Warum soll man da nicht nein schimpfen das machen ich bei fremden Hunden auch und dann bellt sie auch nicht mehr!? 

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@Angelina33

Das hab ich mir auch schon gedacht, Du weißt nicht, was die ersten vier Monate war. War das ein seriöser Züchter? Hast Du Papiere und eine Ahnentafel oder war es ein Vermehrer.....

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@SusanneV

Wir haben Inseriert wollten zu Hinsehen Husky Mix noch einen Hund. Uns bekamen dann einen Anruf von einem Herrn der keine Zeit mehr für Senta hatte der hatte sie mal gerade 4 Tage bei sich. Papiere hatte der auch nicht nur den Impfpass. Sie kommt aus Serbien vom Altobello kennel.Mit dem Züchter habe ich schon beim Messenger geschrieben nur eben nicht über ihre Angst. Wollte von dem auch nur wissen wer der Vater ist und ob das alles stimmt. 

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@Angelina33

Dann war das wohl kein seriöser VDH Züchter. Du weißt nicht, was in den ersten vier Monaten passiert ist. Ich konnte Dir nur von meinen Erfahrungen berichten. Mein jetziger Eindruck ist, dass Du in den von Dir beschrieben Situationen unsicher wirst und Senta die Führung übernimmt. Du mußt lernen, ruhig zu bleiben. Brich erstmal die Hundeschule ab und hol Dir einen Privattrainer. Viele hier haben mehr Wissen als ich. Obwohl ich schon so lange Dobermannhündinnen halte, mach ich immer noch Fehler. Ich bin halt leider nicht so perfekt.....

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@SusanneV

Ja ich dachte ja nur das man was sportliches mit dem. Hund machen soll. Werde deine Tips befolgen vielen dank

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@Angelina33

Ja, die sind schon ziemlich teuer. Ich wünsch Euch alles Gute und hoffe, Du bekommst noch einige hilfreiche Antworten....

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Du reisst Deinen Hund weg und greifst ihr ins Nackenfell na eine noch bessere Vorlage für weiterhin aggressives Verhalten kannst Du schon kaum noch geben. 

Wenn ein Hund gegenüber irgendetwas ANGST zeigt so straft man den Hund nicht, sondern führt sinnvollerweise eine Gegenkonditionierung durch. 

Diese Art des Trainings sorgt dafür, dass der Hund den Angstauslöser mit etwas positivem verbindet, siehe auch Assoziationsverhalten. D.h. sieht Dein Hund ein Kind sollte man niemals etwas negatives (Griff in den Nacken, bedrohliches Verhalten Deinerseits dem Hund gegenüber) hinzufügen, sondern etwas positives. 

D.h. bei Sicht des Agnstauslösers folgt entweder ein Leckerchen, ein geordneter Rückzug respektive eine Entfernung zum Auslöser und keine Strafen. 

Such Dir bitte einen gut ausgebildeten Trainer und verlasse schnellstmöglich den Boxer Club. Dort werden sicher Trainer arbeiten da es ein Verein ist, die die Erweiterung des 11ers nicht ablegen mußten und somit leider auch nicht die nötige Kenne bezüglich Hundeverhalten haben, auch wenn der 11er dazu kein Indiz ist. 

Haben Dir die Trainer dieses Clubs solche vermeintlichen Erziehungsmaßnahmen empfohlen? 

Nein haben Sie nicht empfohlen ich dachte nur das man dann schimpfen muss. Aber danke für den Tipp. 

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@Angelina33

Wenn Du aber in diesem Club bist, was empfehlen die Dir denn, was Du tun sollst? 

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Such Dir einen guten, gewaltfrei arbeitenden Hundetrainer, der sich die Situation anschaut und mit Euch arbeitet. Warte damit nicht mehr so lange, 15 Monate sind ja bereits ins Land gegangen, ohne daß Du wirkliche Erziehungserfolge zu verzeichnen hast.

Maulkorbgewöhnung ist ein guter Ansatz, ersetzt aber keinen Hundetrainer.

Sie ist erst so seit sie das 2 mal Läufig war vorher war alles ok. 

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