Kurz und Knapp - ich will nicht auf irgendwas rumkauen, was mal gelebt hat und mit Herzschlag unterwegs gewesen ist.

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Vielleicht mit Fahrradschlauchflickzeug.

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Nein, das ist genau richtig. Die armen Katzen, die die Qual der Rolligkeit durchmachen müssen, den ständigen Stress von Kitten und die absolut Kräfte zehrende Trächtigkeit sowie Laktatzeit. Mir tut eher deine Katze leid

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Verbuddel es doch und Pflanz die Bäume damit, die du nie erntest :)

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Mein Hund wird hysterisch wenn sie Wasser sieht oder hört. Was soll ich tun?

Früher war mein Hund ehr Wasserscheu und sie mochte es garnicht gewaschen zu werden. Hat sich geweigert, wollte sofort aus dem Wasser raus. Plötzlich hat es sich ins Gegenteil verwandelt und sie ist total fanatisch nach Wasser. Wird regelrecht hysterisch wenn sie Wasser sieht oder hört und will unbedingt rein springen und am liebsten nie wieder raus. Sobald man auch nur den Wasserhahn aufdreht zum abwaschen oder Hände waschen, versucht sie zum Waschbecken hoch zu springen und jault dabei rum. Besonders schlimm ist es wenn jemand von uns im Haus baden oder duschen geht. Dann will sie unbedingt mit rein ins wasser. Wenn man sie nicht lässt hechelt sie wie verrückt, bekommt Herzrasen, schwitzen, sie jault und jammert das man meinen könnte wir würden dem Hund sonst was an tun. Sie springt wenn man nicht die Tür zu macht alleine in die Badewanne rein, auch dann wenn wir fertig sind mit baden. Dann kommt sie aber aus der Wanne alleine nicht mehr raus und jammert wieder in der Wanne. Sie ist dann ganz ruhig und freut sich ihres Lebens wenn sie baden oder duschen darf. Aber wenn es fertig ist akzeptiert sie es nicht und fängt wieder an rum zu jammern, in die Badewanne zu springen und darin rum zu kratzen. Das schlimmste ist das sie hechelt wie verückt und Herzrasen bekommt, das ich mir schon sorgen mache ob sie davon irgendwann mal einen Herzinfakt bekommen könnte. Sie ist jedesmal aufgedreht und hysterisch wie ein fanatischer Teenager der sein Idol trifft. Nicht selten kollabieren diese hysterischen Fanatiker dann. Ich mache mir wirklich sorgen ob das normal und gesund ist für den Hund. Ganz abgesehen davon das man ja mal in Ruhe abwaschen und duschen möchte ohne das der hund jedesmal einen Anfall bekommt und die Nachbarn verrückt macht mit dem gejaule. Sie bekommt schon schnappatmung wenn sie nur sieht oder hört das jemand wasser irgendwo aufdreht ganz kurz. Wie soll ich mich da verhalten? Muss ich mir sorgen machen um ihre Gesundheit? Muss ich ihr das abgewöhnen und wenn ja wie?

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Den Hund konsequent aussperren und sie auf ihren Platz schicken, wenn sie so rum nervt. Das kann für Mensch und Hund gefährlich werden.

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Nein, "gay" wäre, wenn du nur auf Mädels stehst.

Das was du beschreibst, ist bisexuell.

Einfach mal beim Schreiben fragen, ob ihr euch treffen wollt.

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Ich persönlich würde da mal ganz vorsichtig dran zupfen, ob man das rausziehen kann.

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Wir haben damals alle Weibchen aus unserem ungeplanten Wurf behalten. In der Zoohandlung haben sie und einen Bock als Mädel verkauft und zack hatten wir ungeplant Nachwuchs. Das ist gut gegangen, aber muss nicht immer so sein...

Inzwischen (15 Jahre später) weiß ich es besser und würde weder in der Zoohandlung Tiere kaufen, noch die Tiere ohne Tierarztkontrolle zusammen lassen und somit jeglichen ungeplanten Wurf verhindern.

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Du kannst nicht einfach sagen "braun und weiß macht Beige"

Da gehört ne ganze Menge Genetik und Farbenlehre zu, das ist nicht wie im Tuschkasten...

Bitte produziere nicht einfach Kitten, wenn du keine Ahnung von Zucht, Genetik und Co hast. Da leiden nur die Tiere drunter...

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Was haltet ihr von Tierkommunikation - fake oder glaubt ihr dran?

Info vorweg: Tierkommunikation (TKM) ist NICHT die Fähigkeit körperliche Signale des Tieres zu deuten. Man liest nicht die Körpersprache. Medien die TKM anbieten sind der Meinung, sie könnten mit dem Tier per Telepathie reden. Sie würden die Gedanken des Tieres lesen. Auch über Fotos und Entfernungen hinweg. Seid einigen Jahren ist der Trend mit dem Boho-Yolo-Movement gewachsen. Daher sprießen solche Medien wie Pilze.

Der Wunsch mit Tieren zu sprechen, sie zu verstehen, ist ja schon lange in der Geschichte verankert. In der spirituellen Esoterik finden sich dafür leider allzu leicht Opfer. Ich habe oft miterlebt, wie Tierbesitzer mit ihren Haustieren sprechen. Was ok ist. Aber sie interpretieren ein Miau oder Wuff, als das was SIE denken dass das Tier denkt.

Persönliche Erfahrung:

Als HSPlerin die buchstäblich Energien spüren und teilweise sogar sehen kann, halte ich das für absoluten Humbug. Ich habe einige dieser Medien getestet. Mit einem Hund, der gar nicht mir gehörte. ^^ Was mir da alles erzählt wurde war so 0815 Zeug. Er mag Bälle, würde sich mehr Zeit mit mir wünschen, liebt es gekrault zu werden etc. Dann kamen noch ein paar Glückskeksweisheiten ala "ihr Menschen lebt nie im Moment, sondern seid immer so hektisch, wir Tiere würden uns mehr Bewusstsein wünschen..." Sachen die man eigentlich weiß. Und sobald ich eine Geste oder Mimik gemacht habe, dass sie auf dem Holzweg ist, kam sie ins stottern und hat ne andere Erklärung gesucht. #schock Die einzige Energie die ich während dieser Sitzungen fließen gesehen hab, war die des Hundes zu mir. Und ihre zu mir. Quasi Kopf zu Kopf. Sie hat nicht telepathisch mit dem Hund geredet, sondern ständig meine Körpersprache gelesen. Bei der 4. Sitzung hab ich ein Bild von einem "Google" Hund gehabt. Komischerweise konnte sie die Verbindung zu mir durch ihn hören ^^

Wenn ihr wirklich daran glaubt, erklärt mir bitte wieso? Was ist so glaubhaft dran?

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Ich habe tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass etwas dahinter steckt. Habe einen Hund aus dem Tierschutz aufgenommen, der massive Verlustängste hatte. Eine Bekannte von meinen Eltern ist Reiki Meisterin und kann wohl deswegen auch Tierkommunikation. Ich habe zu dem Zeitpunkt absolut nicht daran geglaubt, mit ihr auch lange Zeit keinen Kontakt gehabt. Irgendwann waren wir zufällig gleichzeitig bei meinen Eltern zu Besuch und ich hatte den Hund dabei (den ich da grade knapp ein halbes Jahr hatte).Sie wusste vorher nicht, dass ich den Hund habe, deswegen war er dann natürlich Thema und ich meinte, dass wir schon ganz gut zusammen wachsen, das einzige was mir noch massive Sorgen bereitet, seine Verlustangst sei.

Nach einiger Zeit meinte Sie zu mir, dass seine Verlustangst durch eine Situation bedingt wurden, die er im November 2020 erlebt habe und er deswegen starke Vertrauensprobleme hat. Ich habe mir nichts dabei gedacht und innerlich die Stirn gerunzelt. Paar Tage später hatte ich seinen Heimtierausweis in der Hand und hab das Datum gesehen, wann er ins Shelter im Ausland gekommen ist - November 2020.

Ich habe dann nochmal Kontakt zur Vermittlerin aufgenommen und genauer nachgehakt, wie der Hund überhaupt im Shelter gelandet ist. Der saß morgens irgendwann angebunden am Tor. Da bin ich dann wirklich aus allen Wolken gefallen...die Frau konnte nicht wissen, wann der Hund ins Shelter gekommen ist, darüber haben wir nämlich nicht gesprochen und ich habe ihr auch nicht gesagt, wie lange er im Shelter war, bevor er bei mir gelandet ist.

Und so menschenbezogen und brav, wie der Kerl war, als er bei mir gelandet ist, gehe ich absolut davon aus, dass er schon mal einen Besitzer hatte.

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Nicht mit 5 Minuten. Du beginnst, in dem du einmal das Zimmer verlässt, die Tür schließt und direkt wieder rein gehst. Du beginnst mit Sekunden. Und die Zeit steigerst du erst, wenn der Hund die Sekunden ohne Gejaule und mit Ruhe schafft.

Und den Hund bitte nicht in einen Kennel sperren, das bringt dir gar nichts, außer, dass er deine Bude nicht zerlegt. Die negativen Gefühle empfindet das Tierchen trotzdem.

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Völlig egal wie alt du bist, du brauchst vor allem Zeit. Einen Hund regelmäßig länger als 4-5 Stunden alleine zu lassen, ist dem Tier gegenüber absolut nicht fair.

Dem Hund ist die Wohnungsgröße eigentlich egal. Kannste auch in ner 60qm Wohnung halten, hauptsache du lastest das Tier genug draußen aus - in der Wohnung ist dann eben Pause und Ruhezone.

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Kein Polizeihund rennt einfach random auf Passanten zu. Die sind absolut gedrillt und nehmen nur Kontakt zu fremden Personen auf, wenn der Hundeführer sie dort hin leitet oder wenn sie was wittern - das zeigen die dann aber an.

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Lass die armen Tiere in Ruhe ankommen. Verlass das Zimmer und beachte sie erstmal nicht. Die werden das Gehege wenn sich die erste Angst gelegt hat in ihrem Tempo erkunden.

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Für dich sieht's schmerzhaft aus, die stört es nicht

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