Chemie-Experiment: Leitfähigkeit von Wasser?

3 Antworten

Normalerweise ist das Versuchsprotokoll ja die Ausführung der Notizen, die man sich während des Experiments gemacht hat. Wenn Du keine hast, mußt Du das eben aus dem Gedächtnis reproduzieren.

Was hineingehört: Beschreibung des Versuchsaufbaus, Beschreibung der durchgeführten Experimente, gemessene Werte, evtl. sonstige Beobachtungen während des Experiments, evtl. mögliche Fehlerquellen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Muss ich nicht googeln, hab ich studiert :-)

Wasser leitet keinen Strom, ist ein guter Isolator .. also reines (=destilliertes) Wasser sollte Null Strom leiten.

Ionen im Wasser, also gelöste Salze, leiten den Strom, also Salzlösung sollte die Lampe leuchten lassen.

Leitungswasser kann Kalzium Ionen enthalten, was stark unterschiedlich von der Wasserqualität (Wasserhärte) ist. Theoretisch also eine geringe Stromkeitung, die schwach glimmende Lampe. In der Praxis dürfte der Effekt aber gering sein, bei Wasser mit geringer Härte im Experiment wahrscheinlich schwer nachzuweisen, dass überhaupt ein bisschen Strom fliesst.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Reines Wasser sollte nicht "Null" Strom leiten. Du hast bestimmt etwas über die Autoprotolyse des Wassers gelernt. Demnach dissoziert ein geringer Teil des Wassers zu Oxonium- und Hydroxidionen, welche auch in vollständig reinem Wasser für minimale leitfähigkeit sorgen.

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Das ist Simpel.

V: Strom wird durch Leitungswasser/Salzwasser/destiliertes Wasser geleitet

B: Lampe leuchtet schwach/Lampe leuchtet stark/Lampe leuchtet nicht

E: Leitet Strom schwach/Leitet Strom stark/ Leitet Strom nicht

Bei E: sollte man vllt auch die Erklärung einfügen, aber das u formulieren überlasse ich dir

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