In der Wohnung können Asseln normalerweise nicht lange überleben, da es zu trocken ist. Außer etwa unter feuchten Wischlappen, Fußmatten u.ä., da sollte man also als erstes nachschauen, ob sie von dort kommen und dann nach draußen setzen.

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Ganz was anderes und zwar !

Remigration bedeutet in dem Sinn, in dem etwa Martin Sellner den Begriff verwendet, die Umkehrung von Migration, die prinzipiell auf den gleichen Mechanismen beruht, also vor allem auf Freiwilligkeit des Migrierenden.

Deportation ist das zwangsweise, aktive Verbringen von Menschen an einen anderen Ort.

Die Vermengung bzw. Gleichsetzung der beiden Begriffe entspringt lediglich der Propaganda linker Kreise.

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Ich habe es mir angeschaut bis zu dem Punkt, wo er suggeriert, die AfD fordere 45 Jahre Rentenbeitragszahlung als Mindestdauer, aber aus dem sekundenlang eingeblendeten Ausschnitt des Parteiprogramms geht hervor, daß es sich um die Höchstdauer handelt.

Mir ist meine Zeit zu schade, um mir noch mehr solcher Tatsachenverdrehungen anzuschauen, geschweige denn, diese gerade zu rücken.

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Das Problem ist, daß sich Correctiv da sehr geschickt aus der Affäre ziehen kann, da sie streng genommen nur Zusammenhänge konstruiert haben, ohne direkt eine Lüge zu formulieren. Der eigentliche Skandal an der ganzen Geschichte ist das Verhalten der übrigen Presse, die bedenkenlos den Köder geschluckt haben, den Correctiv ausgelegt hat, ohne diese Quelle zu hinterfragen oder eigene Recherchen zu betreiben. Da sind dann die Spekulationen und Unterstellungen ins Kraut geschossen, alles mit Berufung auf Correctiv als Quelle.

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Vor der eigenen Türe zu kehren ist zwar nie verkehrt, aber es wird der katholischen Kirche nicht das mindeste nützen, wenn sie die falschen politischen Verbündeten sucht. Sie tut gut daran, die Nähe solcher politischer Akteure zu suchen, die ihr zumindest teilweise wohlgesonnen sind, und das sind mit Sicherheit nicht die Grünen und auf längere Sicht auch nicht die, die bereit sind, mit den Grünen zusammen zu arbeiten.

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Wenn Du "rechtsradikal" gleichsetzt mit "rassistisch aus ausländerfeindlichen Motiven": Natürlich nicht.

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Mal abgesehen davon, daß die Formulierung "Kinder statt Inder" (wenn ich mich richtig erinnere) eine von der Presse erfundene Zuspitzung der Forderung "Ausbildung statt Zuwanderung" war:

Die CDU ist viel zu stark mit den Medien vernetzt, als daß so eine Forderung laut werden könnte, schon gar nicht wegen Äußerungen, die Jahrzehnte zurückliegen und von Politikern stammen, die sich längst ins Privatleben zurückgezogen haben.

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Bei Maaßen habe ich geradezu ein déjà-vu, er erinnert mich an Bernd Lucke vor der Bundestagswahl 2013: Ein engagierter Politiker gründet eine neue Partei mit keinem geringeren Anspruch, als einen grundlegenden Politikwechsel zu erkämpfen und schart damit sehr schnell eine Menge von Anhängern hinter sich. In den Medien und vor der Presse gibt er sich dann plötzlich weit weniger kämpferisch und fällt seinen Unterstützern mit Äußerungen in den Rücken, die erhebliche Zweifel aufkommen lassen, ob er es mit der Politikwende wirklich ernst meint, oder es nur auf einen bequemen Versorgungsposten im Parlament abgesehen hat und es sich dafür nicht mit den Medien verderben will.

Maaßen hat ja nachträglich versucht, seine Aussage vom "Premiumpartner" zu relativieren, aber es ist offensichtlich, daß es den Mitgliedern seines Vorstandes viel lieber wäre, mit einer "bekehrten" CDU zusammenzuarbeiten, als den steinigen Weg der politischen Alternative zu gehen.

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Das wäre kein Problem, wenn solche Personen nur eine Ausnahmeerscheinung sind, also weniger als 1 % der Gesamtbevölkerung.

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Mit BSW und WU gibt es gleich zwei neue Parteien, die erst in den letzten Wochen gegründet wurden, und gerade bei solchen Parteien ist es schwierig, bei Umfragen realistische Ergebnisse zu liefern. Wenn man darauf hinweist, daß diese Parteien bereits berücksichtigt werden, schafft man ein Ungleichgewicht, das sich im Ergebnis niederschlagen wird. Wenn man nicht darauf hinweist, werden die Parteien als Auswahloption möglicherweise übersehen. Zudem fehlen Vergleichsmöglichkeiten über frühere Umfragen, erst recht mit stattgefundenen Wahlen. Die verschiedenen Umfrageinstitute haben unterschiedliche Strategien, solche Unsicherheiten aus den erhobenen Daten rauszurechnen und müssen mit mehr oder weniger plausiblen Annahmen arbeiten. Damit ist nachvollziehbar, daß gerade zur Zeit die Umfrageergebnisse mit relativ großen Unsicherheiten behaftet sind.

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Luftzug, Zigarettenqualm und Leute, die sich auf der Straße unterhalten.

Quakende Frösche oder rufende Waldohreulen wären dagegen eher ein Grund, das Fenster auf statt zu zu machen.

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