Beste Freundin hat Angst vor meinem Hund: Wie kann ich ihr die Angst nehmen?

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4 Antworten

Mein bester Freund hatte auch immer Angst vor meinen Hunden, obwohl beide ganz lieb sind (sie bellen zwar erst mal wenn er klingelt aber ist ja  normal). Ich hab ihm dann einfach als er da war paar Leckerlis in die Hand gedrückt, erst hat er sie immer hingeworfen aber jetzt füttert er sie schon richtig aus der Hand.

Irgendwann hab ich die Hunde dann zu ihm gelassen wenn er da saß und hab sie bissl gehalten wenn er sie gestreichelt hat und jetzt legt er sich sogar auf den Teppich zu den Beiden... ich denke wenn du sie ganz langsam auch so mit Leckerlis an deinen Hund gewöhnst und sie mal ihre Hand hinhält und sieht das er nur schnuppert, etc. dann kann sie das bestimmt auch schaffen. :)  LG

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Schlage Ihr eine Therapie vor. Nicht nur wegen Dir und Deinem Hund, sondern wegen ihr selbst. Sie wird generell in ihrem Leben eingeschränkt sein, wenn sie Angst vor Hunden hat - denn sie sind nun mal überall.

Manche schaffen es auch ohne Therapie - aber dann braucht man einen Willen. Hier mal zwei Beispiele von Freunden, die Panik vor Hunden hatten.

1. eine Frau Mitte 50 hatte immer schon Panik, Das ist so schlimm, dass sie Atemnot bekam, wenn sie einen Hund sah. Sie ging daher nie im Wald oder auf Wiesen spazieren. Irgendwann wollte sie diese Einschränkungen nicht mehr.

Sie rief bei einer Hundeschule an und ging dort zum Welpenunterricht. Dh sie blieb vor dem Zaun in einem Abstand stehen und sah sich die Welpen aus Entfernung an. Vorteil - es ist ein Zaun dazwischen und es sind Welpen - also lange nicht so angsteinflössend wie erwachsene Hunde. Mit der Zeit kam sie dann auch an den Zaun ran.

Sie ging mehrmals hin und irgendwann traute sie sich auch rein zu gehen. Die Trainerin wußte Bescheid und fand es toll - denn so konnte sie den Besitzern auch gleich erklären wie man mit Menschen umgeht, die Angst haben.

Sie hat mittlerweile keine Angst mehr und kann mit Hunden - egal welche Größe/Alter umgehen.

2. Freundin von mir hatte ebenfalls extreme Panik. Sie lernte ihre große Liee kennen. Der allerdings hatte einen Rottweiler und es war ganz klar - entweder sie kommt damit zurecht oder die Beziehung hat keine Zukunft. Sie hat sich mit ihm auseinander gesetzt und irgendwann waren die Zwei ein Herz und eine Seele. Die Beziehung ging allerdings irgendwann aus anderen Gründen in die Brüche. Und was macht sie? Sie ist mittlerweile Hundesitterin und hat Gasthunde - teilweise 4 Stück und alles große Hunde.

Bitte rede mit Deiner Freundin darüber.

Viel Erfolg

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Das Problem hatte ich auch, ein Freund von mir hatte damals als ich öfter bei ihm war einen Hund, den er wegen mir immer wegsperren musste.

Vielleicht kannst du sie ja langsam an ihn gewöhnen? Er muss ja nicht direkt an ihr hochspringen sobald sie die Tür rein kommt, aber vllt. bringst du ihn in einen anderen Raum und ihr geht dann iwann da hin wenn sie sich bereit dazu fühlt?

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Du kannst Deiner Freundin nur helfen wenn sie das auch will.

Du schreibst nicht das sie Dir gesagt hat, das der Hund ein Problem für sie ist und sie deshalb nicht zu Dir kommen mag.

Du schreibst das sie an ihren letzten Besuch bei Dir keine guten Erinnerungen hat. Was ist denn dabei passiert?

LG

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