Beim ersten Wurf eher viele oder wenig Welpen?

4 Antworten

so wie du deine frage stellst seid ihr keine zugelassenen zuechter und eure huendin ist auch keine zugelassene zuchthuendin.

deshalb lasst bitte das vermehren. 

es gibt keine regel wieviele welpen beim ersten wurf kommen koennen. gerade groessere hunde koennen auch beim ersten wurf 8-10 welpen bekommen. ein riesiger stress fuer die hundemutter -fuer die besitzer ca. 3 moante quasi hausarretst und von morgens frueh bis abends putzen,waschen etc.

ein aufzihen von welpen ist eine sehr anstrengende, zeitraubende und aufwaendige arbeit.

es ist meist auch mit viele kosten verbunden.. (ein kaiserschnitt z.b. 1000 euro).. dazu viel futter, evtl teuere aufzuchtsmilch, unberechenbare tierarztosten etc.

lasst es einfach sein! 

Wir sind uns bewusst, was dieses Vorhaben an Kosten und Aufwand verursachen wird. Wir wollen keine Zucht eröffnen, nur einen Wurf bekommen, und wir haben uns sowohl bei unserer Tierärztin als auch bei dem Züchter unserer Hündin und Bekannten die schon einen Wurf hatten informiert, was Haltung, Aufwand und Kosten angeht. Außerdem ist dieser Wurf keine unüberlegte Entscheidung, sondern wurde nun mehr als 1 1/2 Jahre abgewägt. Nur wurde uns zu der Tendenz der Zahl der Welpen immer etwas anderes gesagt, deshalb habe ich hier gefragt

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@0815neugierig

Ich glaub nicht, daß ein Züchter und auch ein Tierarzt (so es denn ein seriöser ist) Euch zu diesem Vorhaben rät und Euch berät. Ihr tut Eurer Hündin keinen Gefallen damit, und auch, daß einmal Welpen zu haben das Krebsrisiko minimiert, ist ein Ammenmärchen.

Wenn Ihr Euch wirklich so viele Gedanken macht, dann macht das ganze bitte auch richtig - auch, wenn es nur ein Wurf werden soll.

"Richtig" bedeutet, laßt Eure Hündin untersuchen und ankören, besucht Züchterseminare und laßt eine Zuchtstätte eintragen, damit Ihr vom Zuchtwart begleitet werdet.

Was wißt Ihr über Erbkrankheiten bei Labbis? Wie wollt Ihr das Risiko, daß die Welpen welche bekommen, minimieren oder gar ausschließen?

Wie wollt Ihr im schlimmsten Fall 12 Welpen an seriöse Halter bringen?

Seid Ihr Euch bewußt, daß Eure Hündin dabei sterben kann? Ist es Euch das wert?`

Ich frage mich wirklich immer wieder, warum Menschen ein derartiges Risiko eingehen und ihren Hündinnen diese Strapazen unbedingt antun wollen....

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@Berni74

Weil Geld ein großer Faktor ist. Und wenn wir mal ehrlich sind verdienen nur die Vermehrer tatsächlich etwas an den Welpen und die Züchter die es richtig machen eher nicht.

Die Hündin ist dabei doch egal, wenn das gemacht wird was der Mensch so will. Hauptsache es kommt Geld in die Kasse.

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Ich hoffe doch, das du diesen Plan wieder in die Schublade steckst, wo er hin gehört.

Kleinere Hunderassen haben meist eher wenige Welpen 1 bis 6 - große Hunderassen haben meist auch mehr Welpen 1 bis 12 sind da durchaus möglich. Je mehr desto gefährlicher für die Hündin und die Welpen.

Bist du und deine Hündin in einem Zuchtverband aktiv? Wenn ja, dann frag deinen Zuchtwart, wenn nein, dann solltest du sie eh nicht decken lassen.

Zuchthunde sollten gesundheitlich untersucht sein, genetisch frei von Rassekrankheiten und anderen Krankheiten, die sich vererben könnten. Beim Labrador sind das HD, ED, Fellprobleme, Ohrenprobleme und Allergien. Man sollte nie mit einer Hündin züchten, die nicht ganz einwandfrei gesund ist.

Auch braucht man als Mensch einiges an Erfahrung, besonders wenn die Hündin ihre Welpen verstösst un man sie mit Hand aufziehen muß. Was ist wenn ein Kaiserschnitt notwendig wird, wenn die Hündin verstirbt?

Warum wollt ihr mehr Hunde in die Welt setzen, wenn ihr keine anerkannten Züchter seit?

All diese Informationen bekommt Ihr bei den Züchterseminaren, die Ihr ja sicherlich besuchen werdet, bevor Ihr eine eigene Zucht aufmacht.

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Ich bedanke mich jetzt schonmal für (hoffendlich) viele hilfreiche Antworten

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