Auto Unterschied 5 und 6 Gänge?

8 Antworten

Im Prinzip wurde deine eigentliche Frage nach dem Unterschied ja schon gut beantwortet.

Ich würde aber gerne noch auf deine Frage in einem Kommentar eingehen:

"Warum baut man dann überhaupt noch Autos mit 5 Gängen?"

Dazu muss man kurz schau welche Autos überhaupt noch mit 5 Gängen gebaut werden. 

In aller Regel sind 6-Gang-Getriebe heute bei den meisten Fahrzeugen Standard (der aktuelle Porsche 911 hat m.W. sogar 7 Gänge (Handschalter!) )

Die Fahrzeuge mit 5 Gängen sind meist die sehr günstigen Fahrzeuge (= Kostenersparnis) und/oder Kleinstwagen / Stadtfahrzeuge / Fahrzeuge mit Basismotorisierung. Auch hier sind die Käufer eher preissensibel und auf Basis des Fahrprofils (viel Stadt, ein wenig Überland, kaum/keine Langstrecke) wird ein 6ter Gang selten benötigt.

Viele Hersteller haben noch Fahrzeuge mit 5 Gängen im Angebot, bis hinein in die Mittelklasse, dort aber recht selten. Populäre Beispiele aus der unteren Mittelklasse: Opel Astra K (erst neu herausgekommen) beim Benziner der 1.4 und die 1.0 Turbos, VW Golf beim kleinsten 1.2 TSI, Ford Focus beim 1.6 Saugmotor. Am häufigsten findet man Fahrzeuge mit 5 Gängen in der Kleinwagenklasse, dort gibt es sogar noch Getriebe mit nur 4 Gängen (Automatikgetriebe).

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Meist sind der 5 te und 6 te als Spargänge die nur die Drehzahl senken sollen ausgelegt an Tempo bringen die fast nie was   . 

Es gab sogar Fahrzeuge die nicht den 5 ten hatten das war dann der E Gang zum Sprit sparen  da wurde das Fahrzeug nicht schneller beim Gas geben den der Gang war zu lang dafür ausgelegt .

Und je mehr Gänge im Getriebe umso empfindlicher ist es . Man braucht nur 5 Gänge wen sie richtig übersetzt sind für den Motor der da drin ist ohne Leistung bringt auch kein 7 ter und 8 ter nichts es wird nur teuer bei Schäden .

Wen das Getriebe teurer ist im Austausch als der neue Motor dann sollte man nicht das 6 oder 7 Gang Ding nehmen mal eben 25000 Euro nur das Getriebe mit 7 Gang der Motor aber nur 18000 Euro bei großen VW Modellen  . Und das ohne Werkstatt kosten und Teile die dann noch neu müssen  . 

Je mehr Gänge ein Auto hat, desto näher kann man bei jeder Fahrzeuggeschwindigkeit an der idealen Motordrehzahl liegen, es spart also etwas Benzin.

In den Fünfziger Jahren waren Dreiganggetriebe recht üblich, bis in die Achtziger Vierganggetriebe, und seitdem ist die Zahl der Gänge insbesondere bei den Automatikgetrieben bis auf 9 angestiegen.

Vorteil, wie gesagt, der etwas geringere Benzinverbrauch - allerdings bedeuten mehr Gänge höheren baulichen Aufwand, mehr Gewicht des Getriebes und mehr Schaltvorgänge - was beim manuellen Getriebe höheren Kupplungsverschleiss bedeutet.

Die mit 6 haben einen mehr xD

Der Grund ist die übersetzung, meist haben die Fahrzeuge mit einem 6 Gang eine Höhere Endgeschwindigkeit und einen geringen Verbrauch.


Angenommen ein 5 Gang Auto bei 180km/h und ein 6 Gang Auto bei 180km/h

beide im höchstmöglichen Gang dreht der 6 Gang Wagen wesentlich niedriger als der 5 Gang Wagen.(Leistungsabhängig)

Etwas umständlich erklärt aber so ist das :)

Wieso baut man dann überhaupt Autos mit nur 5 Gängen, wenn es doch nur vom Nachteil ist?

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eher nicht so. 5 und 6. Gang sind bezogen auf die Drehzahl nahezu identisch. Lediglich die Abstufungen der Gänge untereinander sind anders aufgeteilt.

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@jofischi

Klar sind die Gänge anders übersetzt aber der 6 Gang Wagen hat definitiv einen Sprit Vorteil, mein vorheriger Wagen war ein 5 Gang bei 200 war bei dem Ende bei knapp 7k Umdrehungen, nun habe ich einen Diesel bei 200 lacht der im 6 Gang darüber bin dann bei ca 2,3k Umdrehungen, klar Benzin und Diesel Unterschied aber der 5 Gang Wagen hat definitiv einen Spritnachteil, kann aber die Gänge meist länger ausfahren.

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@jofischi

Das kann man nicht pauschal so sagen, denn bei manchen ist der 6. Gang "angehängt" (also viel länger als der 5. Gang), bei anderen wiederum ist der 6. Gang genau oder ähnlich übersetzt wie der 5. Gang.

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Der 6. Gang ist oft ein Energiespargang. Also im 5. beschleunigen und dann im 6 dann das Tempo halten.


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