Ausbildung mit Depression (Krankenschwester )?

4 Antworten

Das was du jetzt empfindest ist alles normal.

Es dauert ne Zeit bis man sich eingearbeitet hat und man fühlt sich wie ne Aushilfe, aber so fängt es nunmal an....

Und eine blöde Praktikantin bist du ganz bestimmt nicht !!

Du wirst immer mehr lernen und dein Aufgabengebiet wird sich vergrößern...

Dann wirst du auch verstehen, warum deine Kolleginnen dich momentan so behandeln. Die haben nämlich meistens ziemlich viel Stress und da herrscht schon mal ein rauher Ton, aber die meinen es ganz bestimmt nicht böse.

Hast du niemanden mit dem du reden kannst ?

Ich weiss, du hast nen langen, harten Tag, aber kannst du nach der Arbeit noch ein bisschen Sport machen ?  Am besten draußen laufen, dass macht den Kopf ein wenig freier.

Bis Ende nächsten Monat ist ne lange Zeit, aber du schaffst das !!!!

Alles Gute !!!

Meinst du ob die Ausbildung das Richtige für dich ist? Ich uerifele daran, denn bei diesem Beruf muss man physisch als auch psychisch topfit sein. Mein Vorschlag Ausbildung beenden, wozu ich eigentlich nie rate und dich um deine Gesundheit kümmern. Daa hat erst mal Vorrang, auch zuliebe der Patienten.

Hast recht, aber ganz ehrlich: 90% der Krankenschwestern, die  ich kennengelernt habe, ich hab leider viel mit Krankenhäusern zu tun, haben Neigung zur Depression, Burnout oder arbeiten sich kaputt, weil sie ein verdammt starkes Helfersyndrom haben.

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Du bist erst seit April in der Ausbildung. Ja, du bist die blöde Praktikantin wie du es sagst. Du hast einfach noch kein großes Fachwissen und genau deshalb machst du die Tätigkeiten die du aktuell schon verlässlich machen kannst und das sind halt die Helfertätigkeiten.

Hm mit Depressionen einen so harten Job zuerlernen, weiß nicht ob das so gut ist. Erstmal die Depression bekämpfen....

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