Wenn es freiwillig wäre, würde niemand was geben und die Menschen die keine Arbeit finden oder nicht arbeiten können elendig verhungern

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Ja auf beiden muss unterschrieben werden

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Wie melde ich mich krank?

Ich bin jemand, der selten krank ist. Und wenn, dann nur leichte oder harmlose Sachen, bei denen ich nicht zuhause bleiben brauche.

Seit letztem Freitag habe ich jedoch eine sehr schlimme Grippe. Mittlerweile ist es etwas besser, aber am Wochenende konnte ich nur im Bett liegen, mit Augen zu. Zudem habe ich halluziniert und habe mich teilweise nicht mal lebendig gefühlt. Es war also sehr schlimm. Mittlerweile habe ich nur noch starke Kopf-, Hals- und Beinschmerzen (ich bewege meine Beine wie verrückt. Es tut weh aber ich kann einfach nicht damit aufhören), Schnupfen, verstopfte Nase, husten muss ich unterdrücken, da mein Brustbereich sonst gefühlt explodiert. Ansonsten würde ich wie verrückt husten. Zudem fühle ich mich schwach und wenn ich mich bewege, egal wie, tut es auch sehr weh. Auch habe ich die letzten drei Tage nicht essen können.

Was ich meinem Arbeitgeber sagen muss, weiß ich. Aber mir ist ungewiss, was ich meinem Arzt am Telefon sagen muss. Sollte ich nur nach einem Termin fragen? Oder auch mein Problem schildern? Und wenn ja, sollte ich direkt nach einem Krankschreiben fragen oder ist das unverschämt? Ich meine, am Telefon sind ja sowieso nur die Leute vom Empfang, nicht die Ärzte.

Soweit ich weiß, soll man die Praxis nicht besuchen, wenn man Symptome von Erkältung bzw. Grippe hat. Da jedoch bei meinem Arzt die Leute sehr unfreundlich und inkompetent sind (das sehen die meisten so, laut Erzählung und Google Rezensionen), kann ich mir vorstellen, dass ich da trotzdem hin muss.

Gegen COVID habe ich mich selbst negativ getestet. Meine Symptome passen sowieso eher zur Grippe, anstatt zu COVID.

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XBei Atemwegserkrankungen mussman nicht zum Arzt. Man kann telefonisch bis zu7 Tage sich ohne Arztkontakt krank schreiben lassen. Du sagst einfach am Telefon der Arzthelferin das du eine AU benötigst, da du krank bist

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Wenn du krank bist kannst du nicht arbeiten. Sowas ist ansteckend und auch für dich kann sowas gefährlich werden.

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Bewerbe dich einfach. Die wenigsten haben bereits in einer Apotheke gearbeitet. In der schulfreien Zeit (Schulferien), musst du dann 160 Stunden Famulatur absolvieren.

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Ja das ist ein Vorstellungsgespräch. Viele machen vor Ort auch nochmal ein Einstellungstest um zu schauen ob sie den Onlinetest wirklich alleine oder mit Hilfe absolviert haben

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Weil er kein Medizin studiert hat und somit kein Arzt ist

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Gibt es vom Jobcenter Unterstützung, wenn man über 30 wieder eine Ausbildung anfängt?

Der Anlass für diese Frage ergab sich aus einer kurzen Doku, die ich letztens gesehen habe:

https://www.youtube.com/watch?v=XMBe8Q3SlfU

Wenn man sich heutzutage die Arbeitswelt ansieht, dann ändert sich gefühlt alles in einem rasanten Tempo. Demnach werden gerade traditionelle Berufe immer seltener und auch ganze Berufszweige aufgrund von Digitalisierung/Automatisierung und zahlreichen anderen Faktoren mit der Zeit aussterben, während die Anforderungen bei diversen modernen Berufen sehr wahrscheinlich weiter steigen werden.

Ich denke, dass man dann im Arbeitsmarkt der Zukunft nur noch dann langfristig gute Chancen hat, wenn man sich ständig fortbildet. Dazu kann auch gehören, dass man gleich komplett eine neue Ausbildung für eine zukunftsfähige Branche macht.

Jeder, der eine Ausbildung abgeschlossen hat, weiß aber auch, dass die Ausbildungsgehälter in den meisten Fällen nicht sonderlich üppig sind. Was ich an dem aktuellen Ausbildungssystem am meisten kritisiere, ist die Tatsache, dass das Ausbildungsgehalt zur Deckung aller lebensnotwendigen Kosten für einen alleinstehenden Erwachsenen oft nicht ausreicht. Wie will man dann bitteschön erwarten, dass es mehr Fachkräfte gibt?

Das kommt daher, weil das ursprüngliche Ausbildungssystem immer noch darauf ausgerichtet ist, dass ein Azubi während der Ausbildung noch bei seinen Eltern lebt. Wenn man während der Ausbildung bei seinen Eltern lebt, werden dann logischerweise keine Kosten für Miete, Strom und Essen anfallen - da ja Mami und Papi noch alles zahlen. Also warum dann ein üppiges Auszubildendengehalt bezahlen, wovon man auch eine eigene Wohnung finanzieren könnte?

Nun denke ich aber, dass in Zukunft auch immer mehr ältere Leute über 30, darauf angewiesen sein werden, wieder eine neue Ausbildung anzufangen, wenn sie in aussichtsreichen Jobs bestehen bleiben wollen.

Das aktuelle System scheint meiner Meinung nach jedoch nicht wirklich darauf ausgelegt zu sein, dass man dafür auch die nötige Unterstützung bekommt. Mit einem Azubigehalt von vielleicht 500 - 1100 Euro monatlich, wird man niemals alleine Strom, Essen, Internet, Mobilität und was sonst noch so anfällt, vollständig abdecken können.

Auch mit Bafög-Unterstützung sieht es mit steigendem Alter eher mager aus, wie dieser Artikel beschreibt:

https://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/bafoeg-ueber-30.php

Wer also alt ist, hat hier die A-Karte, was aber nicht zielführend ist, wenn man heutzutage möglichst lange berufsfähig bleiben will. Meine Frage ist jetzt:

Wenn man in so einem Fall beispielsweise mit 35 oder 45 wieder eine Ausbildung anfängt und keinen Anspruch auf Bafög hat, würde dann das Jobcenter ergänzend zum Azubi-Gehalt das ausgleichen? Ich meine, wenn das ja bei normaler Arbeit möglich ist, warum dann nicht auch während einer Ausbildung? Ich habe bisher nur gesehen, dass das Jobcenter lediglich Darlehen auszahlt - also muss das dann wieder zurückgezahlt werden. Ziemlich hinderlich, wie ich finde.

Danke im Voraus für fachkundige Antworten.

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Das Bafög ist auf 45 Jahren angehoben worden. Bei einer betrieblichen Ausbildung käme eventuell BaB hinzu ggf. Aufstockung vom Jobcenter. Man kann Azubis nicht mehr zahlen, die können ja nix und hat mit dem Alter nichts zu tun

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Wieso musst du ein Jahr wiederholen? Das Jahr hat doch erst angefangen. Ich bin auch im zweiten Jahr meiner PTA Ausbildung.

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