Aquarium das wenig Aufwand benötigt?

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3 Antworten

Hallo ilovebraten!

Ich würde dir da doch eher zu Fischen raten.

Naja- einen Fisch!

Du kannst, bzw.
musst den sogenannten Kampffisch(betta splendens)problemlos in 20 Litern halten. Diesen hält man alleine und er kommt auch gut ohne Filter zurecht(Sollte keinen haben).

Ein Heizstab würde ich dir aber umT emperatur Schwankungen zu vermeiden empfehlen.

Du musst ihn aber mit Fleisch füttern, also Mückenlarven etc. Anderes Futter verträgt er nicht!

Informier dich mal im Internet gut über den Kampffisch und wenn er dir gefällt, dann kanns ja losgehen!

Viel Glück,
Raupidu

Ein Heizstab würde ich dir aber umT emperatur Schwankungen zu vermeiden empfehlen.

Einen Heizstab braucht man für einen KaFi auf JEDEN Fall, denn er braucht eine Mindesttemperatur von 24 Grad. So eine Raumtemperatur hat man i.d.R. nicht - außer vllt. im warmen Sommer.

Auch ein KaFi braucht einen Filter, denn auch er verträgt nicht ständig neues Wasser aus der Leitung und zweitens wird dieser regelmäßige TWW, der ohne Filter ca. alle 2 Tage notwendig ist, sehr schnell nach kurzer Zeit lästig - und dann stirbt auch ein KaFi ganz schnell an einer Ammoniak- und/oder Nitritvergiftung.

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Hallo,

du hast in einem 60er AQ 5 - 7 Fischarten gehalten?? Sportlich würde ich sagen, denn ich kenne keine Arten, mit denen man das machen könnte, wenn man es verantwortungsvoll macht. Also allen Fischarten die notwendigen Haltungsvoraussetzungen schafft. Aber sei es ...

In einem 20 l AQ kann man überhaupt keine Garnelen und/oder Fische halten. Wasserschnecken würde funktionieren. Selbst CPO sollten ein größeres AQ bekommen, zumal diese Cubes immer eine viel zu geringe Grundfläche besitzen und weder Fische, noch Garnelen noch CPO können mit der Höhe viel anfangen.

Techniklose Aquarien mögen sich toll anhören - erfordern aber ein ziemliches Wissen und noch mehr Aufwand. Alles, was ansonsten die Technik erledigt, muss so der Mensch erledigen. Das bedeutet ständige Wasserüberwachung und viele viele Teilwasserwechsel - da es ja keinen Filter gibt, der die hochgiftigen Schadstoffe in ungiftige Pflanzennahrung umwandelt.

Selbst kleine AQ mit der passenden Technik erfordern viel Wissen und Fingerspitzengefühl. Der kleinste Pflegefehler kann direkt in die Katastrophe führen, weil so ein winziges Biotop nicht wirklich stabil funktioniert und sehr empfindlich ist.

Gutes Gelingen

Daniela

Wenn du zu Fischen greifen willst also eine Art als Pärchen, dann würde ich dir ein 30l mit Außenfilter empfehlen, da du so noch mehr Platz im Becken hast. (Also eine "Nanofischart")

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