Abi mit 2,6?

12 Antworten

Ein Abi von 2,6 ist erst mal nicht schlecht. Damit hat er - wenn er sich nicht dumm anstellt - ganz gute Berufschancen.

Er kann damit viele Fächer studieren, die ihm entsprechende Berufsaussichten eröffnen, er kan sich für eine gehobene Beamtenlaufbahn bewerben oder er kann eine Ausbildung machen und als Facharbeiter oder Fachangestellter seinen Lebensunterhalt verdienen.

Letztlich wird sein Einsatz und sein Fleiß darüber entscheiden, wie weit er es bringen wird. Und zur Gründung einer Familie gehören ja immer zwei Leute, die dann für sich ein Modell entwerfen müssen, wie sie ihr Lebenswerk gestalten wollen.

Erst einmal kommt die Ausbildung/ das Studium nach dem Abi und erst auf diese Noten kommt es an wie gut er einen Job bekommt und welchen. Mit dem Schnitt lässt es sich noch für beides gut bewerben, je nach Fachrichtung. Danach interessiert sich keiner mehr dafür wie gut man im Abi war.

Die Hauptsache ist, dass er jetzt etwas wählt, das ihm liegt und Spaß macht. Dafür fällt es leichter und lieber zu lernen.

Alles im grünen Bereich!

Wow. Ich habe noch nicht mal eine Realschule von innen gesehen.

Und habe nur einen schlechten Hauptschulabschluss nach Klasse 10. (Und nein ich bin nicht dumm, vielmehr faul).

Und hier macht sich jemand Sorgen das einer mit einem Abitur mit einem Durchschnitt von 2,6 zu schlecht sei.

Ich kannte einen der hatte nur einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9. Heute arbeitet er als Straßenbahnfahrer. Und die verdienen auch nicht schlecht!

Geld verdient man nicht mit einem Abidurchschnitt. 2,6 ist auch nicht so schlecht.

Wenn man ein Studium abgeschlossen hat oder eine Ausbildung, zählt die Abinote sowieso nicht mehr, die ist dann egal.

Wichtig ist, was danach kommt, nicht die Abinote.

Bei abgeschlossenem Studium interessiert sich keiner mehr für den Abi Schnitt. Daher finde ich Ihre Sorgen nicht gerechtfertigt.

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