Psychologie mit schlechtem Abitur

10 Antworten

Wird vermutlich schwierig. Gerade Psychologie ist aktuell ein relativ überlaufendes Fach - scheint momentan sehr "angesagt" zu sein. Ich will dir nicht die Hoffnung nehmen aber eine Freundin von mir hatte einen Abischnitt von 1,2 und selbst damit musste sie schon länger suchen, bis sie einen Platz bekam. Über die Frage ob du das Studium schaffst sagt der Notenschnitt so gut wie nichts aus. Das hängt viel mehr davon ab, ob dir das Studium an sich liegt. Ich würds einfach versuchen und ansonsten warten oder etwas anderes raussuchen. Verschenk am besten nicht zu viel Zeit! Ich drück dir die Daumen

Psychologie ist nicht momentan angesagt, es war schon immer (mindestens aber seit den 1970er Jahren) ein Fach mit einem krassen Missverhältnis zwischen Bewerbern und verfügbaren Studienplätzen.

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@pb1978

Gut das mag natürlich sein. Aber auch vor allem mit einem Missverhältnis zwischen Abschlüssen und Notwendigkeit von Psychologen. Es scheint relativ schwierig zu sein, sich nach dem Abschluss am Arbeitsmarkt zu etablieren

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Du hast keinen NC! Niemals! Du hast nur einen Abiturdurchschnitt! Meine Güte so schwer ist es doch nicht... Und du kannst schon mal ein FSJ oder AuPair-Jahr machen, eine Ausbildung anfangen oder jobben. In der Zeit sammelst du Wartesemester und es ist wahrscheinlicher, dass du in den Studiengang kommst. Du solltest dir trotzdem vorher ein paar Vorlesungen angucken, um dich davon zu überzeugen, dass Psychologie wirklich etwas für dich ist (man muss da extrem viel lernen und mit einem Schnitt von 2,6 sieht das nicht so aus), damit du nicht unnötig auf ein Studium wartest, das du nach einem Semester abbrichst. Viel Erfolg.

Ich würde dir ebenfalls, wie einige andere hier auch, empfehlen im Ausland zu studieren, da gibt es sehr viele Möglichkeiten, z.B. Spanien und Ungarn, wo es kein Problem für dich wäre mit dem Durchschnitt reinzukommen, bzw. einen Aufnahmetest zu schaffen. Hierbei können dir auch Agenturen helfen, wie z.B. MSA, die deine Bewerbungsunterlagen perfektionieren, sodass du die größten Chancen hast und die dir im Voraus zu den Aufnahmetests die nötigen Lernmaterialien schicken. Zudem haben die auch ein eigenes Platzkontingent bei der Uni, sodass die Chance da größer ist mit Hilfe reinzukommen, als bei dem „normalen“ Bewerberpool. Ich hab mich da selber mal informiert, zwar für Medizin aber ist im Grunde genommen das Gleiche…

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