Du richtest deine Frage nicht an Christen allgemein, sondern an eine bestimmte Gruppe.

Grundsätzlich glauben Christen an Gott, nicht an ein Buch.

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Vor- und Nachteile religiös zu sein....

Nachteile sehe ich keine, denn ich fühle mich von Regeln, wie z.Bsp. den 10 Geboten nicht eingeschränkt. Ich sehe sie als Hilfsmittel durch das Leben zu gehen. Sicher ist es manchmal schwer, die richtige Entscheidung zu treffen, nicht egoistisch zu sein. Da ich aber weiss, das solche Regeln dazu da sind, unser Miteinander zu erleichtern, zu verbessern. Sehe ich es als sinnvoll an, in manchem Situationen über meinen Schatten zu springen und nicht egoistisch zu sein. Zum Wohl des anderen und letzteenldich auch zum meinem eigenen Wohl.

Vorteile... es gibt diese durchaus sinnvollen Regeln, die das Miteinander erleichtern sollen... aber danach leben auch viele, die nicht an Gott auch... religiös, also christlich religiös zu sein bedeutet auch an die Liebe zu glauben, an Zukunft zu glauben, Hoffnung zu haben. Das sehe ich als Vorteil bei gläubigen Menschen, man darf Vertrauen und Hoffnung habe.

Das sehen jetzt vielleicht einige Gegner als Hingespinste an, als Naivität. - Kann sein, vielleicht ist das Vertrauen, die Hoffnung von gläubigen Menschen ein Trugschluß , aber es lebt sich mit dieser positiven hoffnungsvollen Einstellung wesentlich leichter, als wenn man keine Hoffnung hat.

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Können Erben einer Wohnrechtsinhaberin das Erbe ausschlagen, um Verpflichtungen zu entgehen?

Natürlich, eigentlich ja! Aber in diesem Fall auch?

Tante (nicht verwandt mit Hauseigentümer) hat in einer Wohnung eines Mietshauses mit lebenslangem Wohnrecht gewohnt. In hohem Alter kam sie ins Heim und nach einigen Wochen ins Krankenhaus, wo sie schließlich verstarb.

Auf Nachfrage - als es noch möglich war - hat die kinderlose Frau erklärt, dass ihr Neffe der Alleinerbe wäre und ihre Nichte (Schwester des Neffen) nichts erben wird. Somit wid sich auch der Neffe mit seiner Frau um alles kümmern. Nachfrage bei ihrer Nichte hat das bestätigt.

So war es dann auch. Seit dem Augenblick, wo die Frau auf Dauer ins Heim kam, hat sich vor allem die Frau des Neffen um alles gekümmert und betrat dazu auch sehr häufig die Wohnung. Ob sie sich dann nur um Kleidung oder Lüftung oder so gekümmert hat, wage ich zu bezweifeln. Immerhin hat sie die Waschmaschine der alten Dame schon fortgeschafft. Jedenfalls hatte sie Zeit und Gelegenheit genug, alles an sich zu nehmen, was irgendwie an Wertvollem vielleicht noch in der Wohnung war. Wenn sie nicht so dreist war, das auf Lebenszeit zu tun, so hatte sie nun immerhin schon genügend Gelegenheit seit dem Tod der Frau, von dem wir nicht so schnell erfahren haben.

Nun ist zumindest nach Auskunft der Frau klar, dass Neffe und seine Frau sowieso alles geerbt hätten. Aber was, wenn der Neffe nun vor dem Nachlassgericht das Erbe ausschlägt, nur um weiteren Verpflichtungen zu entgehen, wie bspw. Bestattung bezahlen, Wohnung ausräumen, weitere Betriebskosten zu bezahlen usw?

Kann es sein, dass das Nachlassgericht dem einen Riegel vorschieben kann, also dass er das Erbe nicht ausschlagen kann, wenn er sich schon vorher bedient hat?

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Ohne Testament sind Neffe und Nichte erbberechtigt, egal was mündlich ausgemacht wurde.

Soweit ich weiß, darf man nach Auschlagung des Erbes die Wohnung nicht mehr betreten und nichts mehr entwenden.

Ich meine sogar, ich hätte gelesen, wenn der Erbe etwas aus der Wohnung nimmt, von dem er ausgeht, dass er es erbt, nimmt er das Erbe indirekt an.

Sonst könnte man ja erst mal die Wohnung mit den Wertgegenständen ausräumen und dann das Erbe auschlagen, wie hier vermutet.

Also, ich bin der Meinung, der Neffe kann nicht mehr das Erbe ausschlagen, da er nachweislich öfters in der Wohnung war.

Aber sicher beantworten kann das wohl nur ein Erbrecht-Anwalt.

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Bei der Kommunion geht es nicht darum, ob Priester heiraten dürfen, sondern darum das Sakrament der Eucharistie zu empfangen. Wenn du damit nichts anfangen kannst und willst, dann solltest du tatsächlich überlegen, ob es Sinn macht, dass dein Kind das Fest der Erstkommunion mitfeiert.

Evangelisch werden, wäre eine Möglichkeit, allerdings empfangen die auch das Abendmahl, aber erst in ein paar Jahren, wenn das Kind mit zur Konfirmation geht.

Aber nur um das klar zu stellen, 2010 kam auch in der evangelischen Kirche die großen Missbrauchsskandale raus. Ja, auch dort kommt es vor, genauso wie in Sportvereinen, Schulen und Musikgruppen....

Was ich nicht verstehe ist, warum möchtest du überhaupt, das du oder dein Kind zu einem dieser Vereine gehört.

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Ich denke nicht, dass du einen Schlaganfall hattest, denn dann wärst du wohl nicht mehr in der Lage hier Fragen zu stellen.

Aber gut hört es sich nich an, deshalb zum sofort zum Arzt.

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Zu versteuerndes Einkommen und Nettogehalt sind zwei völlig verschiedene Sachen.

Nettogehalt: Du machst mit deinem AG ein Bruttogehalt aus, davon wird deine Lohnsteuer nach deiner individuellen Lebenssituation und die Sozialversicherungen (RV, KV, AV und Solz) abgezogen. Das Nettogehalt bekommst du dann auf dein Konto ausgezahlt.

Das zu versteurendes Einkommen berechnest du bei der Jahres-Einkommensteuererklärung.

Dort werden alle Einkommen, also dein Jahresgehalt genauso wie Mieteinnahmen, Zinseinnahmen, Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit, Einnahmen aus eine Gewerbebetrieb abzüglich der Ausgaben zusammengezählt. Davon werden noch Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen ect. abgezogen ... am Schluß kommt das zu versteuernde Einkommen heraus. Nach dem zu versteuernden Einkommen schaut man in die Einkommensteuertabelle, um die fällige Einkommensteuer herauszubekommen. Von der Einkommensteuer wird dann die schon gezahlte Lohnsteuer abgezogen, das ist dann deine Steuerschuld/Erstattung.

Wenn du sonst keine Einnahmen hast, ausser die von deiner Arbeit, dann ist dein Bruttolohn dein Einkommen, davon werden die Werbungskosten abgezogen, dann die Sonderausgaben (bestimmte Versicherungen, Spenden, Kirchensteuer...) und die außergewöhnliche Belastungen abgezogen. Dann bekommst du dein zu versteuerndes Einkommen heraus.

Das ist eine vereinfachte Form der Berechnung des zu versteuernden Einkommens.

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Was verstehst du denn unter obskure Feiertage?

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Eigentlich ist es ein Sonntagsgebot. Ich mag keine Pflichten.

Aber ja, wir gehen im Grunde jeden Sonntag in die Kirche, aber nicht weil es im Katechismus steht, sondern, weil es etwas ist, was uns gut tut. (nicht immer aber doch grundsätzlich gesehen).

Nein, ich beichte es nicht, wenn ich nicht in die Kirche gehen, weil es dann einen Grund hat, denn ich mit Gott ausmache. Ich denke nicht, dass ich mich vor sonst irgendjemandem rechtfertigen muss.

Eine Vorabendmesse ist auch eine "gültige" Sonntagsmesse. Sogar die Sonntagabendmesse wäre für mich eine gültige Sonntagmesse.

Wobei wir normalerweise schon Sonntagvormittag gehen, aber wenn es nicht passt, aus irgendwelchen Gründen, weichen wir auch aus.

Bei uns in der Gemeinde haben wir gar nicht jede Woche Sonntags eine Messe, alle 2 Wochen haben wir eine Vorabendmesse...

Auch, wenn es viele gibt, die das Chistsein am Gottesdienst-Besuch festmachen.

Christ-sein bedeutet mehr als Regeln einhalten. Auch Katholische sein bedeutet mehr als sich an Regeln festhalten.

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Nach deinen Kommentaren zu urteilen, solltest du hingehen, weil du es bereuen würdest, nicht hingegangen zu sein.

Deinen Ex kannst du ingnorieren, bzw. ihn freundlich distanziert grüßen und gehen.

Mit ihrer Familie musst du nicht reden.

Du kannst zum Trauergottesdienst gehen und mit ans Grab, aber du musst nicht ans Grab, solange die Familie da ist. Da wartest du einfach, bis sie weg ist und gehst dann ans Grab, um dich von deiner früheren Freundin zu verabschieden.

Alles Gute!

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Ich glaube, da hast du nicht richtig zugehört.

Missbrauch geschieht genauso bei Jungs, wie bei Mädchen statt. Und die Berichterstattung erwähnt auch beides.

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Selbst wenn deine Eltern noch verheiratet wären, als Stiefkind ist sie nicht erbberechtigt. Den Vater müsste sie richtig adoptieren oder, wenn er ihr etwas vermachen möchte, in sein Testament aufnehmen.

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Ich persönlich finde die Wortwahl ungeschickt.

Obwohl ich eine Abtreibung auch als Tötung von Leben ansehe. Denn eine Abtreibung geschieht nicht in der den ersten 4 Wochen, sondern nachdem das Herz angefangen hat zu schlagen....

Was mich bei diesen Diskussionen immer besonderst ärgert sind solche Kommentare, wie Selbstbestimmung der Frau... Warum war denn die Frau nicht in der Lage gar nicht erst schwanger zu werden? Ich meine damit nicht, dass es nicht Ausnahmen gibt, bei denen Frauen wirklich nichts dafür können schwanger zu werden. Aber die meistens Situationen sind doch eher so, dass man einfach nicht vernünftig verhütet hat. Und wenn eine Frau nicht schwanger werden will, muss die Verhütung an ihr liegen, denn das ist Selbstbestimmung. Sie darf isch da nicht auf den Mann verlassen, da macht sie sich abhängig.

Außerdem ist jede Abtreibung ist ein Eingriff in das Gleichgewicht des Körpers, aber über zuviel Antibiotika wird diskutiert....

Es gibt Situationen, in denen eine Abtreibung wirklich nachvollziehbar ist, bei Vergewaltigung oder ähnliches ... Und da sollte man die Menschen nicht verurteilen.

Aber wenn die Aktion der Abtreibung zur Verhütung verwendet wird, dann ist es durchaus verwerflich.

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Durch die Adoption ist der neue Mann der Mutter, der Adoptivvater, kein Stiefvater. D.h. alle Rechte und Pflichten gehen auf den neuen Vater über, auch das Recht des Erbens.

Der leibliche Vater dagegen erbt nichts mehr von seinem leiblichen Kind, weil die Verbindung durch die Adoption aufgehoben wurde.

Ansonsten ist wohl der Antwort von imader761 nichts mehr hinzuzufügen.

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Es kommt doch immer darauf an...

Wenn man einen neuen Partner findet, mit dem man ein neues Leben gebinnen möchte. Warum nicht?

Wenn man niemanden findet und die anderen Menschen immer mit dem früherern Partner vergleicht, dann bleibt man alleine...

Aber mit 50 ist man noch nicht so alt, dass man sich nicht nochmal auf jemandne neues einstellen könnte.

Mein Vater wurde auch mit 51 Jahren Witwe, er fand nach einigen Jahren eine neue Frau.... ich fand und finde es ok. Er vergisst seine erste Frau, meine Mutter, ja nicht dadurch....

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Das wäre nicht mehr lang mein Partner...

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Wahrscheinlich bekommt das Judendamt es mit. Die suchen dann eine Lösung. Muss aber keine Pflegefamilie sein.

Wenn die Mutter nur zeitlich begrenzt krank ist, könnte eine Familienhelferin kommen, oder auch eine Person von der ökumenischen Nachbarschaftshilfe. Morgens ist das Kind wohl eher auch im Kindergarten.

Da gibt es schon Möglichkeiten, man muss sich halt auch Hilfe holen.

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