Ab welchem Schnitt wiederholt ein Lehrer eine Schulaufgabe/einen Test?

9 Antworten

Eine Klassenarbeit wird in der Regel wiederholt, wenn mehr als ein Drittel der Schüler eine 5 oder 6 geschrieben hat. Auch das ist nicht unbedingt ein Muss, wird aber in vielen Fällen gemacht. Ein Test wird in der Regel nicht neu geschrieben, egal wie schlecht er ausfällt. Und wenn doch, hängt das ganz alleine vom Lehrer ab und davon, wie er die Klasse einschätzt. Also, es bleibt nur abzuwarten.

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FALSCH !!

Diese Regelung wurde 2003 von der KMK (Konferenz der Kultusminister) bundesweit aufgehoben !!

pk

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@paulklaus

Deswegen brauchst Du hier nicht so rumzuschreien.

Ich sagte, in der Regel wird die Klassenarbeit wiederholt. Das ist eine Entscheidung, die Schulleitung und Fachlehrer gemeinsam treffen. Sie MUSS in so einem Fall nicht mehr wiederholt werden, wenn ausreichend andere Leistungsnachweise erbracht werden können - darf aber wiederholt werden.

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@paulklaus

bitte richtig lesen

"Auch das ist nicht unbedingt ein Muss, wird aber in vielen Fällen gemacht."

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@Narzissa66

Ich glaube, meinem Kommentar, immerhin einen KMK-Beschluss beinhaltend, ist nichts (Deutelndes) hinzuzufügen !!

pk

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@paulklaus

Dann sage mir doch mal bitte, wo meine Antwort dem KMK-Beschluss widerspricht. Sinnentnehmendes Lesen muss auch gelernt sein^^.

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Nicht der Lehrer entscheidet, sondern die Schulleitung (zusammen mit dem Lehrer und der Fachschaftsleitung). Siehe GSO:

Wann kann ein großer Leistungsnachweis (z.B. Schulaufgabe) am Gymnasium für ungültig erklärt werden?

Wenn die Schülerin oder der Schüler einen schriftlichen Leistungsnachweis erbracht hat, ist diese Leistung von der Lehrkraft zu bewerten, vgl. § 57 Gymnasialschulordnung (GSO), Art. 52 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG).

Nach § 54 Abs. 7 GSO kann die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Rücksprache mit der Lehrkraft und der Fachbetreuerin oder dem Fachbetreuer einen großen Leistungsnachweis für ungültig erklären und die Erhebung eines neuen anordnen, insbesondere wenn die Anforderungen für die Jahrgangsstufe nicht angemessen waren oder der Lehrstoff nicht genügend vorbereitet war.

Dazu gibt es keine Vorgaben. Es liegt im Ermessen des Lehrers, ob er wiederholen lässt oder nicht.

Ist die Stegreifaufgabe rechtsmäßig?

Wie bereits in der Frage angedeutet habe ich am Montag eine Stegreifaufgabe in Mathematik auf einem bayerischen Gymnasium geschrieben. Erstmal eine Frage, inwiefern eine Ex angekündigt werden muss um als angekündigt zu gelten, also mit genauem Datum/Uhrzeit (so kenne ich das eigentlich) oder ob eine ziemlich eindeutige Aussage des Lehrers schon als Ankündigung reicht. In der GSO steht geschrieben, dass eine unangekündigte max. die letzten zwei Unterrichtsstunden abfragt, eine angekündigte max. die letzten zehn.

Mein Lehrer hat sie jedoch nicht angekündigt, sondern nur SEHR unmissverständliche Andeutungen gemacht und auch extra Aufgaben mit dem beigefügten Satz, solche Aufgaben beispielsweise könnten in einem bevorstehenden Test rankommen, wiederholt. Ich habe mich also ziemlich gut vorbereitet, was ich jedoch nicht vorhersehen konnte war, dass keine einzige dieser Aufgaben dran kommt, sondern zum Teil Aufgaben, welche wir Anfang Januar gemacht haben. Eine war aus der entweder zehnten oder elften Stunde, das muss ich noch eruieren, dies ist allerdings auch nur durch eine zweieinhalbwöchige Abwesenheit meines Lehrers und den darauffolgenden Ferien zustande gekommen.

Die Frage nun, da die Ex auch einen fast unglaublichen Schnitt von ~4,5 mit 5x Note 6 und 8x Note 5 bei 24 Schülern erreicht hat, ob das ganze nun eigentlich erlaubt ist oder nicht?

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