700 km machbar?

13 Antworten

Das kommt natürlich auf deine Kondition an. Für einen routinierten Fahrer, der lange Strecken gewöhnt ist, ist das problemlos machbar.

Ein Fahranfänger oder ein Kurzstreckenfahrer wird sich damit schon schwertun.

Nimm die Strecke auf jeden Fall gut ausgeruht unter die Räder. Mach zwischendurch eine Pause und nimm dir eine Kleinigkeit zu Essen und zu Trinken für die Pause mit. Dann dürfte das kein Problem darstellen.

Ach ja, bevor ich es vergesse. Nicht nur du solltest fit sein sondern natürlich auch dein Auto. Schau also vorher nochmals nach der Luft in den Reifen, nach dem Öl, Kühlwasser etc. Verbandskasten/Warndreieck an Bord? Fahrzeugpapiere, Ausweis und Führerschein mitnehmen.

Richtig. Fahrer und Auto sollten fit sein !!!

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@Madita69

Ich gehe davon aus, dass das alle hier vorraussetzen. Aber das sind wie alle Antworten, nur Mutmaßungen. Und damit sind wir hier alle gleich, genauso DU.

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@crazyrat
Und damit sind wir hier alle gleich, genauso DU.

Ehrlich gesagt ich fühle mich auch gar nicht anders....-lol-

Ich gehe davon aus, dass das alle hier vorraussetzen. 

Können denn alle hier Gedanken lesen? Hier geht es doch darum sich auszutauschen und es nieder zu schreiben.

Ich bin der Meinung das sind die richtigen Tipps die @Interesierter da schreibt, die es zu überdenken gilt, wenn eine längere Fahrt geplant wird. Und es nützt nicht zu sagen: das geht ganz locker, ist leicht zu machen oder problemlos..........

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Das ist durchaus machbar. Aber stressig. Hängt vom Auto, der Strecke, dem Sitzkomfort und vielen Faktoren ab. So ist es z.B. im Käfer schwieriger wie in einem geräumigen Kombi.

Eine Freundin fährt momentan einmal im Monat vom Ruhrgebiet bis fast zum Legoland in Dänemark. Und da fährt sie nachts um 3 Uhr los und ist i.d.R. dann am frühen Abend schon zurück.

Eine Strecke sind dabei knapp 700 km. D.h. knapp 1400 km binnen eines Tages. Sie ist zwar dann fix und fox, sieht am Sonntag morgen aber aus wie die strahlende Sonne. Da merkt man nichts davon.

Eine Freundin fährt momentan einmal im Monat vom Ruhrgebiet bis fast zum Legoland in Dänemark. Und da fährt sie nachts um 3 Uhr los und ist i.d.R. dann am frühen Abend schon zurück.

Ich bin einfach zu neugierig: Weshalb tut sich die gute Frau das an?

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@crazyrat: Vielen Dank für Dein 2. Kompliment. Ich stelle das hier mal öffentlich ein und kommentiere:

Danke für das Kompliment.Es ist so, dass die Frage an sich eher eine Sache wäre, dass wir alle nicht in der Lage sind, für den Fragesteller zu entscheiden, ob möglich oder nicht. Wir kennen ihn alle nicht. Du genauso wie ich und alle anderen.

Danke. Ganz meine Meinung.

Es ist aber so, dass ich aus langjähriger eigener Erfahrung sagen kann, dass das durchaus leicht zu machen ist.** Das setzt natürlich auch entsprechend ein gesundes Auto und Geist voraus.

DU hast die Erfahrung, der Fragesteller sicherlich nicht, sonst hätte er die Frage so nicht gestellt.Voraussetzen kann man gar nichts, Tipps geben wie das Auto vorher nochmal zu checken, schon.

Und das haben alle anderen User auch vormitteln wollen. DU hast immer nur kommentiert, dass das nicht der Fall ist, anstatt eine eigene "Antwort" zu geben (hätte dann auch Punkte gegeben ;-)

Da muß man schon Gedankenleser sein um aus einer Antwort wie: "Warum soll das nicht machbar sein?" oder "Locker machbar..." all diese Informationen heraus zu lesen. Und auf Punkte bin ich nicht aus, wie Leute die solche oder ähnliche Antworten geben......da reicht es vollkommen Kommentare abzugeben, die meine Meinung beinhalten und hilfreiche Antworten positiv zu bewerten.

Wenn Du dir eine solche Fahrt nnicht vorstellen kannst, ist, siehe erster Absatz, genauso wenig fix sagen, dass es nicht machbar ist, wie alle anderen. Und da bist DU leider nicht so richtig kritikfähig.

Und wenn einem keine Argumente mehr einfallen, wird man persönlich.......zur Erinnerung: Es hier gar nicht um mich und für konstruktive Kritik bin ich immer offen!

Stell Dir einmal vor, wenn es i.d.R. nicht möglich wäre, eine solche Strecke "gesund" zurückzulegen. Dann wäre die gesamte Wirtschaft auf regionale Welten zurückgestreckt, denn alleine schon LKW-Fahrer müssen dann noch mehr Auflagen wie so schon erfüllen.

Du sprichst also wieder von routinierten Fahrern......

Eine Strecke von 350 km ist eine Fahrt von ca 3 Stunden, vielleicht 4 mit Stau. Und wenn DU von einem 12 Stunden-Tag rechnest, ist das eine leichte Sache, 4 Stunden mit Pause wach und aufmerksam zu bleiben,

Wir kennen ihn alle nicht. Du genauso wie ich und alle anderen. Das ist ein Zitat von Dir. Wie kannst Du dann von "leichter" Sache sprechen und eine Wertung vorgeben?

Ich denke, Du bist noch nicht sehr lange PKW-Fahrer und dann fehlt da vielleicht auch die Erfahrung hinter dem Lenkrad.

und ich denke Du bist noch nicht lange Gedankenleser um zu wissen wie viele Kilometer ich schon gefahren bin........-lol-

Ich hoffe jedenfalls, dass sich @Modano mit Hilfe der Tipps auf die Fahrt gut vorbereitet, nicht alles so "leicht" nimmt, bei Müdigkeit Pause macht und gut wieder zuhause ankommt.

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Ist sehr anstrengend! Wenn du kein guter routinierter Fahrer bist, würde ich das an 2 Tagen machen. Ansonstn Zeit lassen und Pausen machen. Wenn du dich schlapp fühlst auch stoppen und eventuell irgendwo übernachten.

Du gefährdest nicht nur dich, sondern potentiell auch Andere!

Was du zu den Pausen schreibst, ist richtig. Aber SEHR anstrengend ist das nun wirklich nicht.

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@BlauesBlut

@BlauesBlut, Du kennst Doch @Modano gar nicht. Was für dich nicht anstrengend ist kann doch für andere Menschen sehr große Anstrengung bedeuten. da macht es doch Sinn zu Pausen und mehr Vorsicht zu raten.

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@Madita69

Das ist durchaus leicht zu machen.

Als weiteres Beispiel. Ich habe den Umzug meiner Exfrau an einem Tag mit einem im Ruhrgebiet gemieteten Bulli auf mich genommen. Ich bin morgens mit dem Wagen ins Rhein-Main-Gebiet, dann aufgeladen, wieder zurück und dann noch Möbel aufgebaut.

Und noch Essen gegangen, ohne den Kopf im Teller abzulegen. Das waren auf 700 km Strecke plus Zusatzarbeiten.


So wie Du das da anmahnst, setzt Du aber genau das Gegenteil vorraus. UNd da ist hier halt einfach nur eine Vermutung, was alle wissen. Die Mehrzahl sagt aber, es geht einfach. Und da bist Du genauso wenig hilfreich wie alles die ja sagen.

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@crazyrat

@crazyrat, Du könntest noch 100 Beispiele von Dir hier aufschreiben wann Du es geschafft hast viele Kilometer zu fahren. Deshalb muß es nicht auf @Modano zutreffen. Wäre er/sie ein erfahrener Autofahrer, könnte er/sie sich sicherlich selbst einschätzen. Daher ist meiner Meinung auch mehr Vorsicht angebracht und besser Tipps zu geben, was man vor Antritt der Fahrt beachten sollte. Lies mal bei @dstockinger, @Interesierter oder @einself1 dort sind die Hinweise die ich auch geben würde, also brauch ich es ja nicht doppelt schreiben.

Und noch etwas......nach Mehrheiten habe ich mich noch nie gerichtet und Mehrheiten haben auch nicht automatisch Recht.

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@Madita69

Schon wieder? Lesen vor dem Kommentieren. Hab ich irgendwas gegen Pausen gesagt? Man man man...!!!

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@BlauesBlut

Führst Du gerade Selbstgespräche und schreibst sie für uns alle auf ??? Dann werte ich das mal nicht als pampig.........ansonsten wäre es nämlich so.

Was Du nicht verstehst ist, dass Anstrengung ein subjektiver Begriff ist und meine Aussage lediglich eine Ergänzung und kein "Angriff" zu Deinen Kommentar ist.

Pausen machen gut für alle Menschen, weil Autofahren anstrengend.

Kann es sein, dass du ganz schön empfindlich bist ??? -rein rhetorische Frage-

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Nicht unbedingt. Ich bin auch schon mal knapp 1000 km an einem Tag gefahren, habe im Wagen noch 3 Stunden geschlafen, hatte nach 600 km ein Radiointerview zu geben und war zwar am Ende müde, aber konnte dann auch noch Schulkinder eerschrecken, die mich nicht schlafen lassen wollten, sondern wissen wollten, was wir gemacht hatten.

Das war am Tag der Sonnenfinsternis in Deutschland, sprich vor knapp 15 Jahren. Würde ich heute aber auch noch schaffen. Wir sind auch ohne Pausen gefahren, aber Hin war in der Nacht, auf der Rückfahrt hatten wir zwei kurze Pausen, um Freunde zu besuchen und das Interview.

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@crazyrat

Ja, schöne Geschichte aus Deinem Leben. Aber wie Du selbst sagst ist das 15 Jahre her. Ob Du das heute noch schaffen würdest.......vielleicht. Aber viele Leute überschätzen sich da auch..........also ist es doch besser etwas vorsichtiger zu sein und sich nicht zu überfordern. Wenn die Konzentration sinkt gefährdet man andere Verkehrsteilnehmer, evtl auch wenn man zusätzlich durch ein Interview während der Fahrt abgelenkt wird.

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@Madita69

Das schaffe ich auch noch heute. Das muss ich auch können, denn ich brauche das für die Arbeit u.a. auch ab und zu.

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@crazyrat

Das ist prima und freut mich für Dich. Aber nimm`s mir bitte nicht übe,l hier geht es gerade so gar nicht um Deine Fahrkünste !!!!

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Na klar ist das machbar. ich bin schon 1000 km am stück gefahren. Es kommt nur auf deine körperliche verfassung an. Sobald du müde wirst. hände weg vom Steuer und lieber pause machen oder einen zweitfahrer mitnehmen. Es ist nichts höher zu werten wie das eigene leben.

Durchschnittliche Geschwindigkeit auf der Autobahn ist 120 km/h

Also solttest du in ca. 3 Stunden deine Strecke von 350 km geschaffte haben, und dann noch mal 3 Stunden zurück.

Das Wetter soll dieses Wochenende nicht so gut werden und je nachdem welche Strecke es ist (Köln?!?!) könnte es sogar noch etwas mehr pro Strecke werden. Da darf aber dann auch kein Stau dazwischen kommen und eine "Pipi-Pause" -lol- ist auch nocht nicht dabei..........

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