Schau dir mal f.lux an. Damit kannst du die Farbtemperatur deines Monitors kontrollieren. Einen Blaustich solltest du damit halbwegs in den Griff bekommen. Gedacht ist es eigentlich mehr für ein angenehmeres Betrachten des Monitors bei unterschiedlichen Tageszeiten/Lichtverhältnissen. Eine dynamische und bildschirmweite Farb-/Kontrastanpassung dürfte kein Problem darstellen.

Diese Farbfilter in Spielen, wie einen Graustufenfilter, Cartoonlook, Bewegungsunschäfe, Nightvision, etc, sind als Pixel- bzw. Vertexshader implementiert. Das ist Code, der auf die Grafikkarte geladen wird um die Grafikausgabe gezielt zu manipulieren. Shader sind die Basis für alle nennenswerten Grafikeffekte die wie bei Spielen heute als selbstverständlich ansehen. DWM, das Programm das unter Windows zur Darstellung des Desktops verantwortlich ist, müsste benutzerdefinierte Pixelshader unterstützen, damit man das ohne Tricksereien hinbekommt. Was er aber nicht tut. Verbleibende Technische Möglichkeiten wären z.B. ein Overlay - ähnlich wie FPS-Displays, FRAPS und co. das machen, nur viel komplizierter. Aber dessen Berechnung müsste man mit dem DWM Output synchron halten, damit es nicht zu ultra-störenden visuellen Lags kommt. Oder man müsste ein eigenes Programm auf Vollbild legen, das den Desktop als Inhalt anzeigt - nur eben mit vorgeschaltetem Shader. Also genau so wie ein Spiel das macht. Nur dann gibts das Problem dass die Maus-Interaktion mit dem Desktop simuliert werden muss. Und an das DWM-Bild muss das Programm auch ran. Ich kann mir nicht vorstellen dass das ohne spürbare Latenz realisierbar ist. Jedenfalls nicht bei Microsofts Politik. In der Linux-Welt wird man da eher Glück haben. Da gibts ja schon seit langem Desktop Compositors mit einer massiven Bandbreite an Shader Effekten. Man erinnere sich nur an Compiz. Aber auch unter Linux wüsste ich jetzt keine passende Lösung.

Eine etwas andere Lösung wäre wenn du 2 Monitore hast (mit der gleichen Aspect-Ratio), OBS installierst, den Desktop-Inhalt als Bildquelle einrichtest, einen Chroma-Key oder Farbfilter drüberlegst, den Vorschauprojektor anschaltest und das Vorschaubild auf dem 2. Monitor als dein Desktop-Bild benutzt, während der eigentliche Monitor mit dem Desktop aus ist

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Rechtsklick da wo die Dateien aufgelistet werden und die entsprechende Option auswählen um die Liste zu leeren.

Um das komplett abzustellen in die Optionen gehen, dann auf Erweitert und die Anzahl der zu zeigenden kürzlich geöffneten Dokumente auf 0 setzen

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Sowas kann man auf der Herstellerseite in Erfahrung bringen:

https://www.gigabyte.com/Motherboard/B450-AORUS-M-rev-10#support-cpu

Wie bei B450 erwartet werden alle Ryzen 1000 und 2000 Prozessoren von der ersten Version bereits unterstützt.

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Fertig PC's sind Müll

Fertig-PCs sind meist überteuert und haben allerhand Kram installiert den man gar nicht will oder braucht.

Aktuell ist die beste Option ein AMD Ryzen 5 2600 Prozessor mit einem AM4 B450 Mainboard. Als Grafikkarte sollte eine Nvidia GTX 1050Ti oder AMD RX470 ganz passabel sein. Du solltest dabei mit 800-1000€ rechnen. Da bekommst du solide Leistung fürs Geld

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Es können sowohl für Intake (rein) als auch Exhaust (raus) die gleichen Lüfter verwendet werden.

Einbauen kann man die Lüfter wie man will. Ideal ist aber genauso viel raus wie rein pusten und möglichst in einer Richtung (meist wird unten/vorne nach oben/hinten benutzt). Hat man hauptsächlich nur Intake ("positiver Druck") kann das die Staubansammlung verringern (sofern man Staubfilter an den Lüftern hat), da die Luft aus allen Ritzen raus will und den Dreck größtenteils mitnimmt. Die Kühhleistung ist hier nicht ganz optimal. Bei negativem Druck (hauptsächlich/nur rauspusten) sammelt sich schnell Staub im Gehäuse an, da alles durch die ganzen Ritzen reingesaugt wird wo natürlich keine Staubfilter sind. Dafür ist die Kühlleistung etwas besser, da Warmluft besser abgeführt wird

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DP überträgt Informationen genau wie HDMI digital. Da kann es keine schlechtere Soundqualität geben. Höchstens Aussetzer und Komplettversagen

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getElementsByClassName gibt ein Array von Elementen zurück (eben alle die gefunden wurden) und nicht nur eins.

Drück mal F12 im Browser um die Developer-Tools zu öffnen. In der Konsole siehst du die JavaScript Fehler. Das sollte dir helfen grundsätzlich Fehlern auf die Schliche zu kommen

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Ich weiß zwar nicht warum da ein Techniker kommen muss, aber als bei uns der Telekom-Mensch wegen einer Störung da war hatte der ein Messgerät dabei mit dem man messen konnte ob eine DSL-Verbindung zustande kommt und wie hoch die Up/Downloadrate ist.

Ich denk daher mal nicht dass die da auf den Router angewiesen sind

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Cooler Master Masterfan Pro 120

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https://www.amazon.de/GSkill-F4-2400C17S-8GIS-DDR4-Arbeitsspeicher-schwarz/dp/B073VNR4T4/ref=sr_1_1?s=musical-instruments&ie=UTF8&qid=1542997131&sr=8-1&keywords=GSkill+F4-2400C17S-8GIS+DDR4+8GB+Arbeitsspeicher+schwarz

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onchange löst erst beim Verlassen des Eingabeelementes auf.

wenn du was "schnelleres" willst solltest du onkeyup verwenden. Das löst nach jedem Tastendruck aus. Wenn du es mit einem Timer kombinierst kannst du zu vielen Auslösevorgängen entgegenwirken

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PowerLAN (über die Steckdose) ist besser.

devolo ist empfehlenswert, wir haben bei uns das Starter Kit mit 2 Adaptern im Einsatz. Läuft seit Jahren ohne Probleme

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Mit $() kann man Befehle inline ausführen, zb. in einem String:

echo "Datum: $(date)"

$() wird zuerst ausgeführt, bevor der Rest der Zeile ausgewertet wird. Bei Verschachtelungen gilt: von innen nach außen.

Das würde im Ergebnis keinen Unterschied machen:

echo $(date)
echo date

$(Befehl) ist eine modernere Variante von `Befehl`.

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Wenn ich die Wahl hätte zwischen hinten und oben würde ich oben wählen, da warme Luft von Natur aus nach oben steigen will

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