50€-Paysafecard abgezockt

7 Antworten

Wozu steht eigentlich ständig bei Paysafecard "NICHT den Code weitergeben"? Das ist kein Witz sondern der Schutz vor eben solchen Maschen. Das Geld kann er vergessen. Wenn er den Verlauf hat kann er den Nutzer noch versuchen beim Steam zu melden, damit (sofern in den AGBs verankert) sein Account vielleicht gesperrt wird, weil er das Eigentum von Steam verkaufen wollte obwohl es nicht in seinem Besitz ist sondern eine "'Leihgabe" Steams. Sollte das Steam egal sein bzw. soetwas nicht in der Form veranschlagen fällt auch das weg.

Er hat nichtmal den Namen von dem Steam Account.

Er dachte der andere sei vertrauenswürdig, weil er lange mit ihm gespielt hat.

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@PoisonPVP

Dann fällt selbst das weg. Vertrauen ist gut, aber im I-Net sollte man immer vorsichtig sein und sich absichern. Gerade bei Geld kann auch eine vermeindlich gute Freundschaft aufhören.

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Also er hat mit ihm Minecraft gespielt. Also nichts mit Steam.

Naja ist er selber Schuld.

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Den Account einklagen. Ein mündlicher Kaufvertrag ist anscheinend zusammen gekommen, welcher auch notfalls vor Gericht eingeklagt werden kann. Ich würde erstmal versuchen nochmal mit der Person Kontakt aufzunehmen und dann mit rechtlichen Schritten drohen, falls man Name und Adresse hat. Es ist aber halt auch fraglich, ob der Aufwand eines eventuellen Prozesses sich für 50€ lohnen würde, was wahrscheinlich nicht der Fall ist.

Er hatte eine Amerikanische IP (IP Changer nehm ich an)

Beweise gibt es nicht wirklich. Ausserdem hat er nicht mal den Steam Namen von der anderen Person.

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@PoisonPVP

Falls man absolut nichts von der anderen Person weiß, dann sähe es auch schlecht mit der Verfolgung des Falls aus, den würde dann wahrscheinlich auch die Polizei nicht finden. Man könnte zwar Anzeige erstatten, aber nur mit geringer Aussicht auf Erfolg überhaupt die Person zu finden. Deshalb eher fürs nächste mal besser aufpassen beim Kauf und eventuell Name und anschrift verlangen.

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Den Account einklagen. Ein mündlicher Kaufvertrag ist anscheinend zusammen gekommen, welcher auch notfalls vor Gericht eingeklagt werden kann.

Ich weiß nicht wie es bei Steam geregelt ist, aber wenn Steam seine Accounts als geliehenes Eigentum ansieht (oftmals auf Onlinegameseiten der Fall) wurde von Beginn an etwas verkauft, dass nie in seinem Besitz war und damit nie verkauft werden konnte.

Ansonsten gebe ich dir Recht, selbst wenn es einklagbar wäre, Anwalt und Co. würden mehr kosten als die Card.

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@Kuro48

Interessanter Gedanke, den ich vorher nicht bedacht hatte. Dazu passt dieser Link eigentlich perfekt: http://www.gamestar.de/software/valve-steam/steam,635,3034040.html

Danach darf Steam den Weiterverkauf der Accounts verbieten, weshalb ich annehme, dass ein solcher mündlicher Kaufvertrag eventuell schon im vorhinein ungültig ist. Trotzdem denke ich, dass er dennoch eine Chance auf seine 50€ hätte, da der Kaufvertrag dann ja theoretisch rück abgewickelt werden müsste. Sicher bin ich mir da aber auch nicht.

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Anzeigen und hoffen, dass die Polizei da was rausfinden kann. Aber wahrscheinlich ist das Geld weg. War halt sehr leichtsinnig von deinem Freund.

Lohnt sich eine Anzeige? Wenn der Betrüger ausfindig gemacht wird, muss ja der zahlen.

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@PoisonPVP

Ja wenn...

eine Anzeige kostet dich nichts und ist besser als nix.

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Ich denke nicht das mal da was machen kann den auf der PSC steht drauf das man den code nicht weiter geben soll

Da der Verkauf der Steam-Accounts laut den AGBs von Steam/Valve ohnehin verboten ist, würde ich mal sagen .... Pech gehabt!

Könnte er Anzeige erstatten?

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@PoisonPVP

Deutschland ist ein freies Land. Er kann natürlich anzeigen. Die Frage ist nur, ob auch was dabei herum kommt.

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