Die Ohren eines Dobermanns sind normal Schlappohren. Die spitze Form entsteht nur durch das Kupieren. Dieses ist zum Glück bereits seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland verboten.

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Weil man im Movie die Geschichte um die Vernichtung des Planeten Vegeta verändert hat. Eine unnötige Entscheidung, die in Dragonball und Dragonball Z Logiklöcher erzeugt hat. Im Grunde wird es immer nötiger Super als selbstständiges Universum zu sehen um die Fehler zu umgehen.

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Zeit lassen...

Ist doch jedem selbst überlassen und an kein Alter gebunden. Da kommt es eben noch oder auch nicht. Ich glaube nicht, dass irgendwer dort das Recht hat dieser Person etwas vorzuschreiben. Wenn sie es selbst nicht gut findet oder sogar darunter leidet könnte man sagen, es ist Zeit etwas zu ändern. Wenn die Frau damit zufrieden ist dann passt doch alles.

Die Auswahlmöglichkeiten sind auch sehr unglücklich, ich würde dieser Person weder das eine noch das andere vorschlagen.

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Wir haben schon jetzt viel zu wenige Pflegekräfte, eine Ergebung in ein Studium würde das Ganze nur noch verschärfen. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass man so einen Schritt geht. Was nichtausgeschlossen ist, ist natürlich, dass Angebot an Weiterbildungen, auch in Form eines Studiums und die Berufssparte ansich zu vergrößern. Schlussendlich brauchen wir nicht nur viele sondern auch gut ausgebildete Kräfte die ihre Arbeit ordentlich ausführen können.

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Dürfte sich zum aktuellen Zeitpunkt kaum negativ auswirken. Den Studiengang hast du dann ja offenbar durchgezogen und gefunden was du wolltest.

Da Lehrermangel herrscht wird man dich, je nach Fächerkombination, durchaus sehr schnell haben wollen/brauchen.

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Dragonball hat keinen legalen Stream, du müsstest dir dafür schon die DVD Boxen von Kazé kaufen.

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Versehentlich an der falschen Stelle den Text eingetragen.

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Es geht in der Sache nicht darum, dass es generell wahnsinnig hohe Verluste gibt sondern dass es eine Kombination aus drei Komponenten ist.

  1. Eine extrem schnelle Verbreitung
  2. Noch keine Mittel um Betroffenen zu helfen
  3. Eine erhöhte Gefahr gerade für die Schwächsten in unserer Gesellschaft die Alten und Vorbelasteten/Kranken

Für Junge und Fitte ist das eher eine harmlosere Sache, durch die hohe Verbreitung trägt man es bei sozialen Interaktionen aber zwangsweise zu denen, die nicht so unbeschadet davonkommen oder zumindest ein höheres Risiko besitzen.

Problem ist hierbei, dass diese schnelle Verbreitung die Krankenhäuser überfordert, wenn man die Zahlen nicht stoppen kann. Die Zahl an Intensivbetten, Beatmungsgeräten etc. ist begrenzt. Wenn sich der Virus zu schnell verbreitet ist es nicht mehr möglich allen die Hilfe brauchen auch Hilfe zu bieten und so verliert man zusätzlich Menschen die mit einer entsprechenden Betreuung durchgekommen wären.

Italien mit seiner alten Bevölkerung zeigt uns das Problem deutlich und grausam. Es vermehrte sich dort viel zu schnell und traf viele alte Menschen. Die Bevölkerung ist am Limit und kann die Patienten nicht mehr so versorgen wie in normalen Zeiten, entsprechend können wir die Zahlen sehen.

Am Rande, den Zahlen aus China unvoreingenommen zu glauben halte ich auch für bedenklich. Ob das die echten Werte sind, beschönigte Zahlen oder gar ein hoher Prozentsatz unentdeckt vor sich hin grasiert wissen wir nicht.

Das Schlimme ist aktuell, dass freiwillig viele keine Empfehlungen einhalten. In Restaurants wird kuschlig dicht an dicht gesessen, es gibt. sog. Corona Partys, Leute versammeln sich im Freien und im Supermarkt atmet dir der Hinterman noch in den nacken, selbst in der Apotheke ist für viele Abstand halten ein Fremdwort.

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Was bringt einen das Zählen? Die Stärke der Argumente ist das Wichtige und die persönliche Meinung dazu.

Bei einem Thema höre ich mir erst einmal an worum es geht. Mit der Thematik hat man automatisch eine erste Meinung. Die Meinung kann dann durch das reflektieren von Pro und Contra Augumenten gefestigt oder korrogiert werden.

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"Für Kinder zwischen 13 und 15 Jahren gilt: Für einen Job wird die Genehmigung der Eltern benötigst. Kinder dürfen nicht mehr als 2 Stunden am Tag arbeiten und dies nicht vor der Schule oder nach 18 Uhr. Diese Regeln gelten auch in den Ferien."

Das gillt für dich. Mit dieser Einschränkung bist du für sehr viele Betriebe einfach komplett uninteressant, interessant wirst du erst mit 16. Bis dahin ist es Glückssache wenn ein Betrieb für kleine Tätigkeiten noch einen Helfer gebrachen kann, ansonsten wird dir kaum etwas anderes bleiben als Arbeiten wie Rasen mähen oder Hunde ausführen. Geschickt angestellt kannst du dir aber auch solche Tätigkeiten dauerhaft sichern. Ein Rasen wächst nach, Hunde müssen täglich raus. Reich wirst du damit nicht, aber die Schule sollte aktuell sowieso das Wichtigste für dich sein.

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Du bist über 18 und kannst selbst entscheiden was du machst, musst dann aber auch mit den Konsquenzen leben können.

Die Frage ist ja auch wie es bisher bei euch war. Natürlich finden die Eltern so eine Reise extrem wenn ihr bisher als Familie gerade einmal 2 Wochen Mallorca erlebt habt. Auch ist ja die Frage wohin, 3 Monate Frankreich sind etwas ganz anderes als 3 Monate Afrika. Da kommt dann auch die Sorge dazu ob du heil zurückkommst, ob logisch oder nicht.

Was mir aber sehr sauer aufstößt ist deine Reaktion. Wie fest ist diese Beziehung wenn bei 5 Monaten Distanz dein Freund schon "entsorgt" wird? Normal kommt einen so ein Gedanke nicht. Wenn du dies auch deinen Eltern vermittelst, dass diese Beziehung für dich nur ein "zusammen Spaß haben" ist, wäre ich als Eltern auch unsicher ob deine geistige Reife oder alternativ deine Bindung zum Freund für so einem Tripp reicht. Eine echte Beziehung bedeutet eben ab und an auch mal Widerstände und Probleme gemeinsam überwinden zu müssen.

Wenn du unbedingt mit willst, musst du mit dem Widerwillen deiner Eltern leben, verbieten können sie es nicht, wenn dir das zu viel ist könntest du auch "einfach" auf ihn warten. Natürlich sind 5 Monate viel, aber er ist ja nicht ständig so lange weg. Es gibt genug die beruflich etc. zu ebenso langen Distanzen gezwungen sind und da ist das dann nicht ein einmaliges Ereignis.

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Die Eltern dürfen sie "rauswerfen" das entbindet sie aber nicht von ihren Pflichten. Bis zum Abschluss der ersten Berufsausbildung sind sie Unterhaltspflichtig. Der Unterhalt kann durch Kindergeld, Bafög etc. gemindert sein aber er ist vorhanden.

Vereinfacht ausgedrückt müssen die Eltern in solch einem Fall dann dafür aufkommen, dass deine Freundin bis zum Ausbildungsende eine eigene kleine Wohnung, WG Zimmer o. ä. (günstigst mögliche Unterkunft) unterhalten kann. Sie können nicht einfach ihr Kind rauswerfen und verlangen, dass diese sich etwas Neues sucht und selbst dafür alleinig aufkommt.

Sind die Eltern nicht in der Lage dies zu gewährleisten, müssen sie bis zum Ausbildungsende noch mit ihr unter einem Dach klarkommen oder eine anderweitige Lösung finden.

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In unserer Leistungsgesellschaft ist dieses Thema schwer. Ehrlich gesagt sind mir in den letzten Jahren schon einige Leute begegnet die selbst jemand ohne Studium schon schief ansehen. Die Mentalität "Ohne Studium hast du nichts, bist du nichts, wirst du nichts" ist definitiv bei einigen angekommen.

Schauen wir auf den Bewerbungsmarkt gilt auch bei beliebten Jobs, wer die Qual der Wahl hat lässt gerne alles unter einem guten bis sehr guten Realschulabschlus hinten runterfallen. Trotzdem sitzen Hauptschüler mit einem vernünftigen Abschluss nicht Massenweise auf der Straße.

Wer kann sollte den Realschulabschluss machen, der ist für eine Bewerbung nur von Vorteil. Wer das nicht will oder kann muss sich leider oftmals umso mehr anstrengen und überzeugen und oft damit leben, dass in einigen, beliebten Ausbildungsberufen die Chancen extrem gering sind weiter beachtet zu werden.

Allerdings kommt es auch immer auf den Chef und den Betrieb an. Während der eine akribisch das Zeugnis prüft, interesiert den anderen wieder mehr ob soziale Kompetenzen bestehen und den nächten Chef wieder andere Punkte etc. Wer also "nur" die Hauptschule vorweise kann, tut gut daran ein Ehrenamt oder ähnliches vorzuweisen, so etwas kann schon einmal sehr gut rüberkommen. Was einen positiv abhebt kann immer helfen, auch Nebenjobs oder Praktika im Wunschberuf. Vorwissen, Selbstständigkeit etc. ist auch etwas das oft als Pluspunkt betrachtet wird

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Problem ist weniger das Handy an sich als seine Dauernutzung. Als Wecker beim Aufstehen, am Frühstückstisch, in der Arbeit/Schule, in den Pause, beim Mittag, zwischendurch und in der Freizeit sowieso. Diese Dinger sind immer und überall und werden auch nicht in Ruhe gelassen. Kaum sind die Finger 5 Sekunden unbeschäftigt liegen die Augen auf dem Handy. Diese permanente Dauernutzung ist was vielen Ältern und sogar Jüngeren wie auch mir auf den Nerv geht. Sogar wenn man mit Leute spricht wird das Handy gezückt und nebenher noch WhatsApp durchgeschaut etc.

Dadurch ist es auch nicht vergleichbar mit einem Brettspiel, einer Zeitung oder sogar der stationären Konsole. Diese Medien nutzen wir gezielt wenn wir Freizeit haben und ziehen sie nicht alle 5 Minuten hervor.

Auch werden Brettspiele z. B. im sozialen Miteinander gespielt und sich dabei ausgetauscht. Wenn du allein vor dich hin deine Game App zockst ist da nicht viel mit Interaktion mit deinem Umfeld.

Persönlich finde ich diese Plastikteile sogar unangenehm. Was ist daran reizvoll immer erreichbar und auf Abruf verfügbar zu sein? Gerade wenn man mal Freizeit hat und etwas unternimmt habe ich keine Lust auf Anrufe von der Arbeit, irgendwelche Nachrichten ob ich hier oder dort helfe oder für dies oder jenes gerade Zeit habe.

Aber das sei jedem selbst überlassen. Problem bleibt trotzdem bei vielen, gerade im Teenageralter, die permanente Bespaßung dadurch. Es gibt Leute die sieht man einfach 3/4 des Tages nur mit dem Ding in der Hand und desinteressiert an allem um sie herum, selbst wenn es gerade nicht angebracht ist.

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Man kann sie weglassen, aber neben einigen witzigen Momenten geben gerade die Filler DB Z einiges an Tiefe die der Manga nicht bietet und gibt dir Inhalte die auch Ereignisse außerhalb der Kämpfe thematisieren.

Ich führe hier immer wieder gerne Folge 124 an. Der Inhalt darin ist nicht im Manga, es ist aber faktisch die Folge in der man als einziges ein Bindeglied zwischen Bulma und Vegeta vorfindet eh man vor die vollendeten Tatsachen gestellt wird. auch innerhalb der Fangemeinde wird der Inhalt gerne aufgegriffen und als Basis für diverse Fan Werke verwendet.

Im Grunde ist es sinnig wenn man etwas schaut auch alles zu kucken. Ich bevorzuge aus eben diesem Grund der tieferen Handlung auch den Anime anstelle des Mangas.

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Ganz ehrlich, wenn er das macht bekommt er den Job garantiert nicht.

Das ist kein Ausdruck von motivation sondern eine Störung des Geschäftsbetriebes oder meinst du die Angestellten haben Lust alle 5 Minuten die selbe Mail bearbeiten zu müssen?

Ich verwalte selbst Firmenmails, so ein Bewerber würde ich nicht im Traum einladen, eher rufe ich da an und weise ihn freundlich darauf hin, dass er diese Belästigung entlich abstellen soll und sich netterweise erst wieder meldet wenn wir uns bei ihm melden, exakt gesagt niemals.

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Wenn du nicht weist wo du dafür hin musst, würde ich mich an die Agentur für Arbeit wenden. Allein dadurch, dass du dort im System einen Account als Ausbildungssuchende bekommst, werden dir bei weitem mehr Stellen angezeigt und auch direkt angeboten. Ob jetzt der Bedarf in deiner Region überhaupt da ist, ist eine andere Frage. Leider gibt es auch bei uns Hauswirtschaftsklassen bei denen selbst die Lehrkörper schon damals sagten, dass es schwer für sie werden würde eine Vollzeitstelle zu einem entsprechenden Lohn zu erhalten.

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"Warum?" Frage ich da. Weil der Verzehr von Fleisch moralisch behaftet ist? Ansonsten ergibt es keinen Sinn, denn es verlangt auch niemand, dass man ein Mal einen Fisch selbst fängt und sein Obst und Gemüse anbaut.

Mal davon ab, man tötet nicht einfach ein Tier. Wenn man hier nicht professionell vorgeht verursacht man ein unvorstellbares Leid an diesem Lebewesen. Gerade wenn es jemand nur macht weil er es muss.

Fleisch gehört ebenso zur Nahrung wie alles andere. Ich stimme durchaus zu, dass gerade Eltern in der Pflicht sind ihren Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln beizubringen, dabei auch die Grundlagen wo das Fleisch herkommt, aber ebenso woher die Milch, die Eier, das Gemüse oder der täglich empfohlene Apfel stammen.

Für den Konsum würde es nicht viel bringen, der Mensch passt sich an. Früher waren gerade in kleineren Städten und Dörfern Schlachtfeste der Bauern keine Seltenheit, da half dann jeder mit die Tiere zu verwerten, auch schon die Kleinsten haben es erlebt.

Wichtig ist nicht möglichst dramatisch mit dem Fleisch umzugehen, diese Forderungen erzeugen nur Gegenwehr, Ziel ist es verantwortungsbewusst zu handeln und Respekt gegenüber dem Tier zu haben, welches für die eigene Ernährung sterben musste. Wenn man die Möglichkeit hat, möglichst hochwertiges Fleisch von besser behandelten Tieren kaufen, kein exorbitanter Fleischkonsum und wo wir uns fast alle an der Nase packen können, keine Entsorgung von Fleisch.

Es ist eine Schande wie viel wegen dieses MHDs weggeworfen wird, obwohl es noch gut ist und wie viel in Massen gekauft werden muss um es am Ende doch nicht aufzubrauchen. Das Tier welches am Ende für die Entsorgung im Mülleimer sein Leben ließ, tut mir ehrlich gesagt wirklich leid.

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Punkt ist, das ist nicht einfach so zu bewerten.

Du kennst die Leute und ihre Lebensverhältnisse nicht. Davon ab, dass das nicht mal ihr eigens Auto sein müsste, sie könnten es ebensogut von einem Freund für den "Einkauf" geliehen haben, gibt es Umstände die ein Auto wichtig machen.

Gibt es jemanden in der Familie der nur dank des Wagens selbstständig mobil bleiben kann? ÖVP sind was tolles, aber wer kaum laufen kann für den kann auch schon das Erreichen es Busses schwer sein. Gibt es vielleicht jemand in der Familie der regelmäßig zu Therapien oder anderen Dingen außerhalb muss oder gibt es Kinder die aufgrund des Alters oder der Distanz ihre besuchten Einrichtungen sonst nur schwer erreichen würden?

Davon ab kann es auch für die Arbeit wichtig sein, gerade wenn wir nicht von Leuten reden die bereits ein halbes Leben in der Arbeitslosigkit verbringen. Weitere Strecken oder flexible Arbeitszeiten sind häufig mit dem Besitz eines Autos verbunden um eben dem auch genügen zu können etc.

Sicher gibt es den ein oder anderen der unnötig sein Fahrzeug erhält, aber ebenso gibt es genug Leute die durchaus aufgrund eines entsprechenden Nutzen dieses aufrechterhalten. Auch das Gebiet in dem man lebt kann hier entscheiden. Jemand in Berlin hat bei weitem mehr Möglichkeiten Dinge zu erreichen als jemand in einer Kleinstadt oder gar in einem Dorf.

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Du kannst natürlich fragen ob du dich umsetzen darfst. Dazu sollte allerdings auch ein freier Platz da sein oder aber jemand mit dir tauschen wollen. Sofern keine feste Sitzregel abgemacht wurde, störte das bei uns die Lehrer in der Regel nicht.

Ich rate aber nicht zu einem Platz ganz hinten. Häufig hat man dort die Störer und wird mit reingerissen oder aber, gerade wenn man eher zurückhaltend ist, geht man dort etwas leichter unter.

Der Platz vorne ist immer ein zweischneidiges Schwert. Ist der Lehrer viel am Pult wird man bei Meldungen schneller beachtet, ist also nicht gerade schlecht für die Noten. Lehrer die sich allerdings gerne mittig im Raum positionieren verlieren einen schnell aus den Augen, da ist man vorne unauffälliger als sonstwo im Zimmer.

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