2. Hund und "Gassi geh" streit... MEINE MUTTER GEHT MIT IHREM HUND KEIN MILIMETER

7 Antworten

Ich möchte dich in erster Linie ganz fest loben. Du gehst viel verantwortungsvoller mit den <Tieren um, als deine Mutter. Normalerweise müssen die eltern ihre Kinder daran erinnern. Am besten fände ich es, wenn du die Hunde in sehr gute Hände vermitteln kannst. Am besten an Bekannte oder so. so kannst du die hunde regelmässig besuchen, mit ihnen immer noch am wochenende oder einmal täglich spazieren gehen evtl. sogar über das wochenende oder über ferien zu dir nehmen ;)

Abgeben ist für mich leider keine alternative, dafür liebe ich meinen hund einfach viel zu sehr ..

0

Der kleine Hund bekommt nicht genug auslauf und ich muss immer immer nachts raus...

In diesem Alter, braucht der kleine noch nicht soviel Auslauf wie euer ausgewachsener Hund. Faustregel, pro Lebenswoche eine Minute raus gehn, mit 3 Monaten also 10-15 Minuten. Lange Strecken, schaden nur den Gelenken.

Mach das deiner Mutter klar, das es eben nicht egal ist, ob du mit einem oder beiden Hunden raus gehst. Noch besser, währe es, wenn ihr die erste Zeit die Hunde einzeln ausführt.

Ihr solltet mit dem kleinen ehh alle 2-3 Stunden raus gehn, auch nach dem spielen, fressen und schlafen muss er raus.

ja mit den kleinen gehe ich ja sowieso recht häufig raus nur ich dachte das meine eltern mich da auch ein bisschen untersützen würde und mir nicht das leben noch schwerer machen in dem ich immer den nicht läufer hund mit nehmen MUSS

1
@Buschfinkin

Ihr solltet euch einig werden, mach das oben genannte klar. Auch sollte deine Mutter die 2-3 Stunde Regel einhalten und nicht zulange mit dem kleinen raus gehn. Setz dich auch einmal mit deinem Vater zusammen, evtl kann er deiner Mutter das klar machen.

2

Hey!

REDE AUF JEDEN FALL MIT DEINEN ELTERN. ERINNERE SIE AN DIE ABMACHUNG UND ZEIGE IHNEN, AS UNTER DIESER UNFAIREN AUFTEILUNG AUCH DEINE ERHOLUNG UND SCHULLEISTUNGEN LEIDEN! Ach ja, und kann es sein, dass du deine Eltern zu dem zweiten Hund überredet hast und sie dich so lange strapazieren wollen, bis du freiwillig zugibst, dass die Entscheidung falsch war? Manche Eltern haben da diesen Tick... -.- Hatten unsere Nachbarn mal, mit einem Husky... das Nachbarskind musste drei Runden am Tag gehen, mindestens eine Stunde lag jeweils, und dazwischen auch immer für den hund sorgen... Viel Glück für die Zukunft!

Manche Eltern haben da diesen Tick... -.- Hatten unsere Nachbarn mal, mit einem Husky...

Wie pervers ist das denn... Einen Hund zu sich holen, nur um seinem Kind zu zeigen, das er viel Arbeit bedeutet. Mit diesem Nachbarn, würds aber mal ein ernstes Gespräch geben, dabei müsste ich mich zurück halten, das mir nich die Hand ausrutscht.

4
@roadrunn3r

ich gebe nicht nach , ich liebe meine Hund dafür zu sehr ... Ich habe schon viel liebe aber auch zeit und geduld in ihn gesteckt...Er beherscht bereits einige kommandos (aus , bring , sitz , bleib , platz) und das speziell kommando "ausziehen" :D da zieht er mir meine Hausschuhe aus(wenn ich im bett liege) meine mutter hat jetzt eingesehen (mal sehen wie lange das ich das einfach nicht kann und auch noch was zu tun habe ) jetzt gehts sie wenigstens 1x am tag manchmal auch 2x mi8t beiden zwar eine extrem kleine runde (10min. höchstens) aber wen9gstens macht sie es wenn ich in der schule bin ,.. Kann ja schlecht von der schule heime kommen um mit den Hund rauszuegehn , das hat sie verstanden nachdem der hund 5x hintereinander in die wohnung gemacht hat...

0

Und das nennt man dann Erziehung? Es gibt Leute, für die muss man neue Schimpfworte erfinden, um deren Maß an Bl0:dheit beschreiben zu können... -.-

4

Ist es jetzt wirklich schon so, dass Kinder ihren Eltern sagen müssen sich richtig um ihren Hunde zu kümmern!?

Ich find es ja schon verantwortungslos genug wenn erwachsene Menschen ihren Kindern Hunde und Katzen kaufen nur um sie ins Tierheim abzuschieben, wenn die Kinder sich nicht mehr dafür interessieren, aber das setzt dem ganzen echt ne Krone auf... O.o

Wenn das wirklich alles so stimmt, wie du es schreibst, dann möchte ich dir erstmal ein Lob dafür aussprechen, dass du dich so um die Tiere kümmerst - auch um den deiner Mutter obwohl es wohl eine Vereinbarung darum gibt, dass die Arbeitsbelastung gleich hoch ist. Ändere das bitte nicht, auch wenn deine Mutter da nicht mit gutem Beispiel voran geht - es geht hier vor allem um die Hunde, die nun wirklich nichts dafür können.

Zuerst mal: Mit deinem kleinen Hund musst du noch gar nicht so lange raus. Mit 12 Wochen ist das noch ein Baby, bei den Spaziergängen sollte es erstmal darum gehen die Gegend kennen zu lernen und nicht in 30 min eine Strecke zu laufen, für die du mit Mamas Hund doppelt so lange brauchst. Man kann einen Hund auch überfordern, bzw. der Hund gewöhnt sich an ein derartiges Pensum. Wird er größer, braucht er auch mehr Auslauf - ein Hund der von klein auf gewöhnt ist sehr viel zu laufen, wird das erst recht "einfordern" wenn er größer ist und noch mehr Energie hat und wenn man das dann nicht bietet, entlädt sich die Energie woanders (gerne in unliebsamem Verhalten). Eigentlich sollte ein Welpe ohnehin alle paar Stunden raus.

Natürlich kann man sich auf einen Kompromiss einigen, so dass du den Hund deiner Mutter morgens mitnimmst (ein Welpe ist nunmal ein Welpe... der muss öfters als drei Mal am Tag raus, da musst du jetzt eben durch, wenn es dein Hund ist) - mittags, wenn du erledigt von der Schule heim kommst sollte sie dir aber dann entgegen kommen und deinen Hund mitnehmen im Sinne von eine Hand wäscht die andere. Vor allem gehst du abends ja dann raus und da sollte es einer Mutter doch wohl wert sein ihr Kind zu entlasten - du gehst schließlich zur Schule, hast Hausarbeiten, etc. Aber wenn ich lese, was du ganz zum Schluss schreibst, kommen mir wirklich die Zweifel... Deine Mutter hat offensichtlich keine Ahnung warum man mit Hunden spazieren geht - so scheint es jedenfalls. Aber das ist auch genau der Grund, warum es durchaus Sinn macht beide Hunde mal getrennt auszuführen. Hunde gehen beim Spazieren gehen nicht einfach nur pinkeln, sondern sie tauschen sich mit ihrer Umwelt aus. Spazieren gehen ist wie Zeitung lesen für Hunde. Und ein guter Hundehalter geht in der Regel auch nicht einfach nur spazieren, sondern unternimmt etwas mit seinem Hund. Spaziergänge sind Bindungsarbeit. Man spielt, lässt den Hund etwas suchen, entdeckt gemeinsam neue Dinge. Das ist alles wichtig für die Beziehung und ansprechend für den Hund. Und da haben Hunde natürlich unterschiedliche Anforderungen.

Ehrlich gesagt, klingt es für mich generell nach einem Fehler, überhaupt den zweiten Hund angeschafft zu haben. Speziell der Teil mit: "Müssen nicht" - so ein Verhalten geht für einen Hundebesitzer einfach mal gar nicht.

ganz ehrlich? Der Mutter gehört der A...h versohlt. Der Junge ist erwachsener als die Eltern, traurig!!!

5

Sag mal, wie alt bist du denn?

Am liebsten würde ich dir, bzw. deiner Familie empfehlen beide Hunde in gute Hände abzugeben

Wenn alles so stimmt wie du es geschrieben hast - dann läuft bei euch in Sachen Hundehaltung vieles falsch ab...

Und es ist ganz egal wie sehr du dich auch bemühst - das kannst du alles gar nicht alleine und ohne Unterstützung durch deine Eltern bewältigen ---

so isses --leider !

0

Was möchtest Du wissen?