Mit welchen Gewicht seit ihr schwanger geworden?

Ich bin schreckliche 27 Jahre alt und versuche seit 11 Jahren schwanger zu werden. Leider hat es immer noch nicht geklappt und das frustriert mich jeden Tag. Ich wiege leider noch 129 Kilo . Ich habe 6 Kilo abgenommen in den Jahr. Ist leider sehr wenig, aber ich brauche laut Schilddrüse Ärztin 7 mal länger als normale Menschen. Denn ich habe leider eine Schilddrüsenunterfunktion und Zyklus Probleme. Ich muss manchmal über 50 Tage auf meine Periode warten. Dann habe ich sie auch 14 Tage und sehr schwach. Mein Ziel ist es Schwanger zu werden um jeden Preis. Deshalb muss ich 79 Kilo noch abnehmen Und wenn ich nie im Leben ein Kind bekomme will ich nur noch sterben.

Sollte man zu einer Beerdigung gehen obwohl der Tote mich gehasst hat?

Hey würdet ihr auf einer Beerdigung gehen obwohl ihr wisst das der Tote euch gehasst hat und ihr auch kein enges Verhältnis zum Schluss hin hattet? Um euch zu erklären um was es geht der Freund meiner Schwester (21) hatte einen e Scooter Unfall und ist nach Monate Langem Leiden nun verstorben.. jetzt steht die Beerdigung an, und meine Schwester (die Freundin von dem verstorbenen) hat mit einer Freundin Kontakt die der verstorbene gehasst hat vor 2-3 Jahren waren sie mal eine kurze Zeit lang gut miteinander das heißt man kannte sich schon aber damals sind Sachen vorgefallen Sodas der Kontakt auch vermieden wurde und man sich auch gegenseitig gehasst hat.. jetzt hat die Freundin sich wieder gemeldet wo er halt verstorben ist und jetzt will sie auch zu Beerdigung kommen obwohl der verstorbene und sie kein gutes Verhältnis zu einander hatten und sie sich auch gegenseitig gehasst haben… ich finde das hat was mit Respekt an dem verstorbenen zu tut dass sie zur Beerdigung kommt und das es überflüssig wäre wenn sie zur Beerdigung kommt oder sehe ich das als einzige so?? wenn diese Freundin sich verabschieden möchte dann sollte sie meiner Meinung nach nicht zur Beerdigung kommen sondern 1-2 Tage nach der Beerdigung zu seinem Grab gehen und sich dann von ihm verabschieden.. denn ich weiß ganz genau das der verstorbene niemals gewollt hätte das sie zu seiner Beerdigung kommt! wie seht ihr das? Bin ich die einzige die so denkt? die Beerdigung soll ja der Abschied von ihm sein und ich finde da gehören keine Leute hin die er gehasst hat und er das auch immer wieder deutlich gemacht hat wenn man über dieses Person gesprochen hat.

Elterngeld Bemessungszeitraum mit Krankengeld?

Hallo zusammen, wie sieht es beim Elterngeld aus wenn man Krankengeld bezogen hat. 12 Monate vor Geburt habe ich die ersten 6 Monate Krankengeld bezogen und die letzten 6 Monate normal Gehalt. Wird bei der Berechnung die Krankengeldmonate mit 0€ berechnet ? Oder kann man dort beantragen, dass ein anderer Zeitraum genommen wird? ChatGpt ist der Meinung, dass man den Zeitraum egal ob Schwangerschaftsbedingt krank oder nicht ändern kann. Eigene Recherchen sagen was anderes. Hat da jemand Erfahrung ?

Meine Eltern sind ausgerastet und haben uns zusammengeschrien, wär es eine schlechte Idee wieder in seine eigene Wohnung zu fahren?

Bin Männlich 18 und mache zurzeit eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme. Hab zurzeit Ferien, weswegen ich bei meinen Eltern sein muss. Eben fing meine Eltern uns anzuschreien, weil meine Schwester beschwert darüber hätte, dass sie zu viel auf'n Teller bekommen hat (Sie hätte es vorher auch schon gesagt, dass sie nicht so viel haben will). Meine Mutter hatte schon vorher gemeckert weil ich zu lange auf Klo war. Ich find an zu weinen und ging genau wie meinen Schwestern in mein eigenes Zimmer. Meine Schwestern waren aber auch sauer auf mich, weil ich weinte und selber dadurch völlig fertig war (Ich bekomme ja das wenigste vom übel ab, meinen sie) Generell habe ich dass gefühl, dass ich wieder alles vermasselt habe und will einfach Weg. Meine Familie hasst mich und ich bin einfach nur ein Störenfried Könnte theoretisch einfach gehen und wieder zu mir in die Wohnung fahren. Ich habe aber Angst, dass die Stimmung Zuhause dann komplett explodiert. Was soll ich jetzt machen?

Probleme im Wochenbett (Baby)?

Hallo liebe Community, ich hoffe euch geht’s gut Ich komme direkt zur Sache. Ich bin nun Mama von einer einmonatigen Tochter 👧🏻 Die Kleine war geplant ungeplant, sprich wir wollten Eltern werden, aber für mich hätte es auch 2026/2027 getan. Die Schwangerschaft verlief super. Ich hatte im Vergleich zu anderen kaum Probleme. Die Geburt war jedoch die Hölle. Bedeutet meine Tochter kam zu spät, ich wurde eingeleitet, ich bekam eine PDA, dann entwickelte ich Fieber und das Kind hatte eine schlechte Sauerstoffsättigung. Zum Schluss kam sie per Notkaiserschnitt auf die Welt und wir wurden getrennt. Sie kam auf eine spezielle Station und ich durfte sie nicht besuchen, da auch ich im schlechten Zustand war. Für meinen Mann und mich war diese Situation sehr schwer. Alles was ich mir vorgenommen hatte für die Geburt fiel ins Wasser. Er hat mich da sehr gut unterstützt. Bedeutet er hat die Tage im Krankenhaus verbracht, mich mit Allem was ich brauchte versorgt, mich gewaschen und auch alle Botengänge in die andere Klinik gemacht. In der Zeit habe ich gemerkt, dass er sich jedoch mental von der kleinen distanziert hat. Wahrscheinlich weil er dachte, dass sie sterben könnte. Nun sind wir seit ein paar Wochen zuhause und im Wochenbett. Anfangs haben wir das zusammen gemacht, jetzt mache ich das jedoch alleine. Er geht schließlich auch arbeiten und ich wollte ihn nicht überlasten. Jeder Tag ist bei uns gleich. Er geht arbeiten und ich schmeiße Kind und Haushalt. Ab und an gehen wir raus aber für mehr als ein bis zwei Stunden reicht es nicht aus. Leider kommt er nie auf die Idee mal zu sagen, dass er die Kleine füttert oder wickelt. Stattdessen zockt er mit seinen Freunden oder telefoniert mit Verwandten. Anfangs habe ich ihn auch oft mit seinen Jungs raus gelassen. Was nur zwei bis drei Stunden werden sollten wurden aber 6-8. Meine Familie unterstützt mich sehr und war auch oft hier und hat auf die Kleine aufgepasst. Das was mich entlasten sollte, hat er natürlich auch beansprucht und ja das sollte er auch, aber nach einer Zeit fand meine Familie das frech. Statt zu schlafen, hat er gezockt und obwohl er nichts mit dem Baby zu tun hatte, war er hundemüde. Im Haushalt engagiert er sich auch kaum bis gar nicht. Er bringt den Müll raus - das war’s. Stattdessen habe ich jetzt unsere Putzfrau öfters beordert. Eigentlich kommt sie auch nur für größere Putzzwecke und nicht jedes Mal. Er beschwert sich auch ständig und rät Leuten von Kindern ab. Ab und an sagt er auch wie sehr ihn die Kleine nervt und es fällt auch mal ein Schimpfwort. Natürlich ermahne ich ihn und sage immer wieder, dass alles nur eine Phase ist. Außerdem habe ich ihm auch gesagt, dass er checken muss, dass sie nicht für immer so klein bleibt und er alles verpasst. Manchmal ist er echt lieb zu ihr und ich denke mir, dass ich vllt übertreibe. Aber dann kommt wieder der Alltag und ich werde extrem unzufrieden. Ich bin damit auch an ihn herangetreten und er meinte nur ich müsste lernen die Dinge mit der Kleinen zusammen zu erledigen. Sie soll in mein Leben eingebunden werden und ich soll mich nicht immer von ihr aufhalten lassen. Ich kann mich ja nicht das ganze Leben zuhause verschanzen. Dass es mir aber unangenehm ist, wenn sie draußen weint oder dass ich mich in meinem Körper nicht wohl fühle, das versteht er nicht. Zudem denke ich mir, wieso nimmt er sie denn nicht überall mit. Die ist ja nicht nur meine Aufgabe. Wieso fühle ich mich unwohl: Mein Bauch ist noch existent. Menschen gratulieren mir zur Schwangerschaft, wenn sie mich sehen und ja das tut weh. Er sagt dann immer, dass er mich immer noch toll findet und er freut sich schon, wenn wir wieder was intimes haben. Ich will aber gar nix mehr mit ihm. Ich bin extrem hässlich in meinen Augen, habe leine Nägel mehr, die Haare sind nicht gemacht und schick machen mit der Wampe ist auch nicht. Es liegt auch nicht am Gewicht. Ich wog in der Schwangerschaft 80 kg und jetzt 60 und ich bin 1,67m groß. Viele fragen sich jetzt woher der Unmut: Hier ist ganz wichtig zu sagen, dass mein Mann nicht die Brötchen für uns verdient. Wir gehen beide arbeiten. Ich verdiene auch mehr als er und beteilige mich an allem zu 50% auch mit dem wenigen Elterngeld, welches ich bekomme. Man kann eigentlich sagen, dass wir jetzt in einer 90/10 Partnerschaft leben. Zudem kommt, dass ich immer auf ihn achte. Sei es, dass ich Freiräume biete, damit er seine Identität nicht verliert oder dass er immer warmes Essen auf den Tisch hatte. Ich habe selbst drei Tage nach dem Kaiserschnitt gekocht (ich liebe Kochen, darum geht’s aber nicht). Wo bleibt die Rücksicht bei mir oder der Support. Er sagt zwar dass ich raus soll aber er stellt das Kind nur ab und sorgt nicht richtig. So oft sehe ich wie er die Kleine einfach mit Flasche ins Bett verlagert oder in die Federwiege. Das ist doch kein Umgang und auch keine Liebe. Deswegen mache ich auch alles alleine aber ich verliere mich langsam in der Rolle Kennt das jemand und was soll ich tun ?

Kann man es als 'Liebe' bezeichnen?

Ich lese 'Dornenvögel' von Colleen McCullough und das Familienleben der Charaktere wurde so beschrieben: es gibt ein Ehepaar (beide verrichten Knochenarbeit, die Frau zuhause mit den 6 Kindern, der Mann auf verschiedenen Farmen) und wie gesagt, sie haben 6 Kinder: 5 Jungs und ein 4-jähriges Mädchen, die noch nicht viel im Haushalt erledigen kann. Die Mutter der Kinder ist ständig müde, aber die Jungs helfen ihr nicht besonders. Es gibt getrennte Arbeiten, die entweder als 'Frauen- oder Männerarbeit' eingestuft wurden und die Jungs werden von dem Vater getadelt, wenn sie versuchen der Mutter zu helfen. Der älteste Junge hilft trotzdem, 'heimlich', weil sonst die Frau wahrscheinlich vor Müdigkeit umfallen würde. Ich frage mich nur, was das Problem des Vaters ist? Warum verbietet er den Jungen ihrer Mutter zu helfen? Es ist sicherlich ein Generationsding und die Welt hat sich weiterentwickelt (nicht überall und gleichermaßen), aber einigermaßen schon. Ich verstehe nur diese Sichtweise nicht. In dieser Geschichte gibt es im Moment Sommerferien, also die Jungs lungern nur so ziellos herum, während ihre Mutter sich zu Tode schuftet.

Was soll ich machen?

Hallo, ich habe derzeit ein Problem... Ich bin von meiner Mutter weggezogen aufgrund meiner Psyche, jetzt wohne ich bei meinem Vater. Das Problem ist, das ich dich das Verhältnis zwischen mir und seiner Frau stark verschlechtert hat, wobei ich weiß woran es liegt. Durch meine Krankheit bin ich sehr vergesslich und seine Frau ist sauer, da ich vieles vergesse. Sie denkt dass ich ihr mit Absicht nicht zuhöre und rebelliere... Ich schreibe mir inzwischen schon Sachen auf und gebe mir Mühe, perfekt bin ich aber dort leider noch nicht... Ich habe wo ich eingezogen bin auch viel gelogen, was aufgeflogen ist... Ich hätte das Lügen lassen sollen kann mir aber auch nur halb die Schuld geben, da ich faktisch von meiner Psyche gezwungen war... Eigentlich will ich hier weg es geht aber nicht, wo soll ich denn auch hin!?

Beziehung zu Geschwistern?

War vor kurzem mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder im Urlaub. Da hab ich manchmal andere Geschwister gesehen, die sich entweder nicht groß beachtet haben oder bei denen der ältere Bruder lieber am Handy war. Und bei und beiden ist das komplett anders, weil wir da ständig miteinander gequatschen, lachen und uns nie ignorieren oder so. Deshalb würd ich gern mal wissen: Woran liegt das denn, dass Geschwister sich nicht so gut verstehen oft? Klar manchmal Streit und so, aber was noch? M15