Das Lernen von Vokabeln sollte täglich erfolgen, inclusive der Wiederholung bereits gelernter Vokabeln. Es ist hilfreich, wenn man mit jedem Verb schriftlich einen oder mehrere Sätze bildet, denn durch die Anwendung vertieft sich das Behalten.

Und Vokabeln, die einfach nicht sitzen wollen, wiederholt man das Lernen besonders intensiv. Schreiben, schreiben, schreiben. Aber das macht man nicht täglich 8 Stunden lang, sondern ca. 1 Stunde täglich - und nimmt sich dabei vor, in dieser Zeit 80-100 Vokabeln zu lernen, die man vorher so aufgeschrieben hat, dass man sich selbst abfragen kann. So ist man mit hoher Konzentration dabei.

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Natürlich!

Es gibt Million wenn nicht Milliarden von Menschen, die sich nach Frieden sehnen und es gibt Millionen von Fachkräften und Wissenschaftlern, die sich für ein menschenwürdiges Leben rund um den Globus einsetzen .... aber wenn ich die weltweiten Nachrichten betrachte, erfahre ich von Kriegen, Gräueltaten und Korruption in jedem Land. Die Hölle ist schon längst präsent.

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Vater werden ist leicht - Vater sein stellt hohe Anforderungen an den Mann.

Ein guter Vater hat eine hohe Selbstverantwortung und lehnt das Leben als Nassauer ab. Er ist gutes Vorbild für seine Kinder. Leider kann ich all das bei Dir nicht erkennen.

In Deutschland sagt man: Komm mal in die Puschen!

Man geht z.B. zum Jobcenter und lässt sich beraten. Auch bewirbt man sich bei Arbeitgebern getreu dem Motto: Wer Arbeit sucht, wird auch welche finden.

Ein Leben nach dem Lustprinzip "darauf hab ich Bock - aber auf Arbeit und auf Selbstverantwortung, Fleiss, Erledigung meiner Pflichten, hab ich keinen Bock" ist bei einem Kleinkind üblich.

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Du musst und sollst Deine Schwester nicht vergessen. Aber ist es sinnvoll, dass das Zentrum Deines Lebens die Trauer ist? Würde Deine Schwester das wollen?

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Orthodoxe Christin verheiratet mit Muslim Erfahrungen?

Hallo zusammen,

ich bin christlich-orthodox und mein Partner ist Muslim. Wir haben viel über unseren Glauben gesprochen, und für ihn steht fest, dass unsere Kinder muslimisch erzogen werden. Für ihn ist das keine Option, sondern eine Pflicht – und ich habe akzeptiert, dass es so sein wird.

Natürlich weiß ich also, dass unsere Kinder islamisch aufwachsen. Aber auch wenn ich mich bewusst dazu entschieden habe, tut es mir im Herzen sehr weh. Ich liebe meinen orthodoxen Glauben und lebe ihn mit voller Überzeugung. Es schmerzt, dass meine Kinder diesen Glauben kaum kennenlernen sollen. Einerseits möchte ich die Beziehung bewahren, andererseits habe ich Angst, dass ich eines Tages zurückblicke und mir denke: „Warum habe ich meinen Glauben nicht wenigstens ein Stück weitergegeben?“

Darum interessiert mich, ob andere Frauen (oder Männer) in einer ähnlichen Situation ähnliche Gefühle hatten. Hattet ihr zum Beispiel Angst, dass eure Kinder später den Glauben der Mutter oder des Vaters gar nicht kennenlernen? Und wenn ihr sie muslimisch erzogen habt – hattet ihr das Gefühl, euren eigenen Glauben aufzugeben?

Ich frage mich auch oft: Wie kann man den eigenen Glauben trotzdem leben, ohne dass es zu Konflikten führt? Hat euch euer Partner darin unterstützt, oder eher nicht? Und was hat euch geholfen, trotz allem eine innere Verbindung zu Gott zu behalten?

Dann sind da noch die Feiertage und Traditionen. Wie habt ihr Ostern, Weihnachten, Ramadan oder das Opferfest gefeiert? Habt ihr Wege gefunden, beide Traditionen einzubringen? Oder war es schwer, wenn ihr alleine in die Kirche gegangen seid oder euer Kind nicht getauft werden konnte, obwohl es euch im Herzen wichtig war?

Und zuletzt: Fühltet ihr euch in eurer Ehe durch die religiösen Unterschiede bedrängt? Habt ihr es irgendwann bereut, dass ihr zugestimmt habt? Und was hat euch geholfen, als Paar trotzdem stark zu bleiben?

Ich würde mich sehr über ehrliche Antworten freuen.

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Nun ja, Du führst aus religiöser Sicht ein nicht authentisches Leben. Im christlichen Glauben ist Jesus Christus der alleinige Weg zu Gott, der Erlöser. Und Du hast Dich anscheinend dazu bereit gefunden, Ihn zu verleugnen - und die aus christlicher Perspektive falsche islamische Sicht zu akzeptieren.

Wie kann man den eigenen Glauben trotzdem leben, ohne dass es zu Konflikten führt?

Im Zusammenleben mit Muslimen, die Jesus als Erlöser und Sohn Gottes ablehnen - geht es nicht ohne Konflikte, wenn Du Deinen Glauben nicht Deinen Kindern vermitteln darfst.

Jesus soll für Dich vor Gott eintreten - aber Du willst nicht für ihn vor Menschen eintreten. Das finde ich illoyal.

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"manchmal drückt sich das Lieben bei mir anders aus, als bei Dir. Und manchmal drückt sich Trauer bei Dir anders aus, als bei mir. Weil eben Menschen verschieden sind, dürfen sie auch die Liebe oder die Trauer unterschiedlich ausdrücken. Das hat meist wenig mit Respekt zu tun, sondern eher mit der Individualität des Menschen sowie auch mit dem Alter. Deswegen sollte man niemandem absprechen, er würde nicht lieben oder nicht trauern."

Das darfst Du auch Deinem Vater, Deinem Onkel und Deiner Tante so sagen.

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Motorik bei Kleinkindern - was können eure Kinder mit 5 Jahre?

Hallo!

Ich hab mir gedacht, ich frage euch mal, wie es euch so mit der Entwicklung eurer Kindern geht. Unser Sohnemann (5 Jahre) tut sich bei so einigen Dingen schwer und wollte nach euren Erfahrungen fragen, wie ihr damit umgegangen seid.

Bitte nicht die Antworten wie "manche Kinder benötigen eben mehr Zeit", "jeder hat seine Stärken" etc. Diese Phase hat es lange bei uns gegeben und wir haben abgewartet und waren entspannt. Aber jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, wo es im Vergleich wirklich wirklich auffällig ist. Und er nächstes Jahr in die Schule geht.

Wir sind auch bald in der Ergotherapie. Der Kiga ist bereits auf uns zugekommen und ich selbst finde es mittlerweile auch beunruhigend.

Was bzgl. der Grobmotorik noch nicht funktioniert:

Selbst schaukeln, Stufen sicher steigen im Wechselschritt (bisher im Nachschritt mit Hand - kann er aber seit ein paar Tagen sehr wackelig ohne), geradeaus Rückwärtsgehen, auf einem Bein stehen (natürlich inkl. Springen), Balancieren nur mit Hand, aufrechtes Sitzen länger als 5 Minuten, Ball werfen/fangen weiter als 1-2m, Ball schießen mit Fuß (da legt er sich den Ball auf den Fuß und streckt dann das Bein), abspringen mit beiden Beinen gleichzeitig macht er seit ein paar Tagen :)

Feinmotorik:

Stifthaltung nur mit geöffnetem Faustgriff (Stift ist unterhalb der Hand) - den Pinsel hält er gleich, ebenso das Besteck. Beim Lego spielen hat er z.B. zu wenig Druck, dass die Steine richtig zusammenhalten.

Es ist ihm auch eher schnell mal zu laut und dann hält er sich die Ohren zu. Dreck greift er nicht gerne an, muss sich sofort die Hände waschen. Klebriges, Glibberiges, Matschen, usw. Nasser Sand und Knete geht aber seit ca. 1 Jahr gut. Nur so zum Thema Wahrnehmung.

Naja und alles miteinander sorgt es natürlich dafür, dass er fast nur alleine spielt. Wenn er anderen Gleichaltrigen zusieht bei Aktivitäten die er noch nicht kann, beobachtet er sie und widmet sich dann gleich wieder seinem Spiel. Wenn Teamwork gefragt ist und er etwas nicht kann, geht er und weint. Also er isoliert sich und ist sehr sensibel. Das tut schon weh, das zu sehen. Dinge mit uns auszuprobieren um es zu üben (auch spielerisch) - da blockt er ab, auch im Kiga. Von dem her ist es bestimmt gut, dass es eine unabhängige Ergotherapeutin.

Natürlich hat er auch seine Stärken. Kognitiv ist er stark, denkt sich tolle Sachen aus, ist sprachlich total gewandt, auch in der Grammatik. Er ist wissbegierig und merkt sich viel. Find ich super und das nehmen wir auch wahr!! Ich wünschte nur, dass er das, was er sich im Kopf überlegt zu basteln/bauen, dann auch umsetzen kann.

Wie ist es euch so gegangen mit euren Kindern? Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Bzw. hat euer Kind dann noch die Vorschule besucht? Vielleicht gibt es ja auch LehrerInnen der Volksschule unter euch, welche dazu eine Meinung haben?

Allerdings würde er eh erst im Sept 2026 mit der Schule beginnen. Ich weiß nicht, ob er viele Fähigkeiten die nötig wären für den Schulbesuch, in einem Jahr aufholen kann. Bzw., vielleicht steckt ohnehin eine Dyspraxie oder ähnliches dahinter. Wird sich rausstellen. Abwarten und Tee trinken.

GLG :)

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ich habe schon den Eindruck, dass motorische Fähigkeiten unterentwickelt sind. Diese sollten also dann geschult werden. Dafür gibt es auch Spezialisten. Körperbehindertenpädagogisch qualifizierten Lehrkräfte für alle Gebiete, die im Zusammenhang stehen mit der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen und motorischen Entwicklungsproblemen sollten von Dir gesucht und eingebunden werden. Vielleicht fragst Du mal in Sonderschulen an, ob die Adresse haben.

Auch im Internet gibt es viele Tipps, wie man die Motorik fördern kann. In jedem Fall brauchst Du viel Geduld, um spezielle Spiele / Übungen immer wieder und lange genug auszuführen. Auf reine fachgerechte Unterstützung im Kindergarten würde ich nicht warten wollen.

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Achte nicht auf die Vergünstigungen, die Deine Schwester erhält. Vermutlich ist sie auch jünger als Du? Nur weil Deine Schwester begünstigt wird, sehe ich darin noch keine Ausnutzung.

Deine häuslichen Pflichten finden dort ihre Grenzen, wo Du z.B. für die Schule lernen musst. Mir ist noch nicht klar, wie zeitinentsive Deine häuslichen Pflichten sind und ob es da keine Mutter gibt, die häusliche Arbeiten durchführt.

Wenn Du ausgenutzt wirst, ist das nicht in Ordnung. Du solltest anfangen zu lernen, wie Du diplomatisch auf Konfrontation gehen kannst. Setz Dir zunächst gute Ziele (z.B. in der Schule) und kämpfe dafür, diese zu erreichen.

Mit dem Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums wachsen Deine Chancen, auch von Zuhause ausziehen zu können. Bedenke, dass die möglichen Sanktionen Deiner Eltern dort ihre Grenzen haben, wo das Gesetz greift. Also Rausschsmiss geht nicht, denn Deine Eltern sind Dir gesetzlich unterhaltspflichtig.

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den Leitfaden sowie Änderungen und Erläuterungen dazu würde ich unter Punkt 5.2 schreiben.

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Wie soll ich am besten vorgehen (psyche und arbeiten)?

Hallo zusammen,

ich bin aktuell wirklich in einer für mich schwierigen Situation. Ich habe psychische Vorbelastungen in Form von Depressionen und einer Sozialen Phobie. Ich war auch viele Jahre ambulant in Therapie und mal in einer Tagesklinik. Ich konnte aber mein Studium im sozialen Bereich abschließen und habe 2 1/2 in dem Bereich gearbeitet. Bis die Rahmenbedingungen und der Druck immer mehr wurden und es mir körperlich und psychisch immer schlechter ging.

Das war letztes Jahr. Daraufhin war ich 4 Monate krank geschrieben und ich habe mich zunächst dazu entschieden, mir eine andere Arbeitsstelle zu suchen. Nun arbeite ich seit fast 6 Monaten in einer Wohngruppe, in der es recht regelmäßig zu Gewaltsituationen gegenüber mir kommt. Was mich natürlich erneut massiv belastet. Für mich steht auch schon fest, dass ich da weg muss da es mir psychisch inzwischen wieder sehr schlecht geht.

Ich weine jeden Tag zuhause und habe Angst zur arbeit zu gehen. Ich habe aber auch Angst mich krank zu melden oder zum Arzt zu gehen. Auch weil ich weiß wie negativ die Kollegen und Vorgesetzten mit psychischen Erkrankung und allgemein Krankmeldungen umgehen. Jetzt habe ich am Wochenende erneut 2 mal 24 Stunden Dienst und könnte nur noch heulen, weil ich so Panik habe. Ich bin zwar tagsüber nicht alleine aber morgens und abends kommt es zu diesen Gewalt Situationen. Meine Kollegen wissen darüber Bescheid, es wird aber nicht gehandelt. Ich bin jetzt noch bis nächste Woche in der Probezeit.

Jetzt stellt sich mir die Frage, soll ich mich erneut krank schreiben lassen? Oder so soll ich weiter durchzuziehen, bis ich eine neue Stelle sicher habe? Inzwischen belastet die Situation natürlich auch mein Umfeld massiv.

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Wenn es zu Gewaltsituationen kommt, wenn Du alleine bist, dann darfst Du eben nicht alleine sein - es sei denn, Du wirst sehr gut mit diesen Situationen fertig. Das ist Deinem Arbeitgeber mitzuteilen. Weniger die Kollegen sind in der Pflicht, als viel mehr Dein Arbeitgeber. Dies solltest Du auch schriftlich mitteilen, mündlich dann besprechen. Aber das Schriftliche ist wichtig, um eine beweisfähige Unterlage zu haben, falls es vor das Arbeitsgericht geht. Dein Arbeitsplatz ist niemandem zumutbar, wenn er ganz allein auf sich gestellt immer wieder den Aggressionen gegenüber steht, es sei denn, er ist Kampfsportler und es gehört zu seinen vertraglichene Aufgaben. Da Du das (noch) nicht bist, würde ich mir auch einen neuen Job suchen.

Ganz allgemein: Sowohl für Deine Resilienz im Alltag - auch als Maßnahme gegen soziale Phobie - wie auch in aggressiven Situationen - ist ein Training in Sachen Selbstverteidigung sehr hilfreich.

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zuverlässige Menschen, die auch Freundschaften mit mir/dir bilden wollen, sind rar gesät. Menschenkenntnisse helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Eigne dir also gute Menschenkenntnisse an.

Aber ganz wichtig ist Dein Engagement. Damit ist gemeint: Sei anderen der Freund, den Du für Dich selbst gerne hättest. Dabei brauchst - ja solltest - Du niemandem helfen, der sich eigentlich selbst gut helfen kann. Aber es gibt eben auch genügend Menschen, die echte Hilfe benötigen und wertschätzen.

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Bei einem BWL-Studium ist höhere Mathematik wichtig. Das spricht dafür, dass technischer Betriebswirt geeigneter für Dich sein könnte. Inwieweit dort höhere Mathematik wichtig ist, wäre allerdings noch herauszufinden.

Für Managementpositionen ist neben fachlichen Wissen emotionale Intelligenz ausschlaggebend. Dieses Fach wird allerdings auch im BWL-Studium nicht gelehrt. Da muss man sich privat bemühen.

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Ich finde dieses philosophische Argument nicht überzeugend, eher sehr schwach.

  • Die Gier ist ein Grund, warum einige Menschen mehr haben, als sie benötigen und andere zu wenig zum Leben haben. Ohne Leid verschwindet in vielen Bereichen der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung.
  • Menschen müssten zu Robotern umfunktioniert werden, die kein Leid mehr auslösen können.
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Wie geht ihr mit hohen Erwartungen um?

Hallo

Ich mache Leistungssport und bei mir war es schon immer so daß es sehr schlimm war auch beim Training oder eben gerade dort das ich hohe Erwartungen hab oder zum Beispiel gar nicht mehr abspringe weil ich keine Fehler machen möchte. Es ist nicht nur bei Leuten die besser sind als ich sondern auch bei schlechteren oder wenn die meine sportart zum ersten Mal überhaupt machen und noch nichts können.

Zum Beispiel wenn ich Shows Laufe ist das weniger aber im Training oder auch außerhalb des Trainings ist es heftig weil mir immer welche zuschauen und ich glaube ich Angst habe was die wohl denken wenn ich ein Fehler mache.

Also es ist keine Angst vor dem Element oder so die mich blockiert sondern eher die Frage "was wenn?" Also was wenn ich jetzt hinfalle und alle lachen (wobei es nicht so schlimm ist weil ich eine Person bin die dann eben sagt: wenn du es besser kannst dann lach mich doch nicht aus und gib mir einfach ein Tipp. Aber eher was alle vielleicht über mich denken. Zum Beispiel das es wegen meinem Körper nicht klappt oder weil ich kein Talent hab oder dass ich es nie schaffen werde. Weil ich weiß dass es anders ist aber irgendwie ist es mega schlimm für mich.

Heute habe ich wieder Training und Familie schaut zu und da habe ich jetzt halt irgendwie etwas Angst. Nicht davor das meine Familie zuschaut (das freut mich) sondern das mir mein innerer Druck wieder zu viel wird und ich dann Weine oder halt vom Training wieder gehe und ich möchte einfach nicht immer die Frage beantworten warum ich mir Leistungssport überhaupt (noch) antue.

Ich liebe meinen Sport und ich liebe Wettkämpfen weil ich für das Publikum laufe und nicht primär für mich. Wahrscheinlich mache ich mir deswegen so viel Druck das es für andere gut ist.

Habt ihr irgendwelche Ideen/ Techniken oder Gedankenvorgänge die ich durch gehen kann. Würde mich sehr freuen.

Also auch wenn ihr kein (Leistungs)sport macht könnt ihr trotzdem von eurem Berufsleben wo ihr vielleicht Druck habt oder privat immer da sein wollt und nicht abschalten könnt oder sonstiges erzählen und was euch geholfen hat

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man kann nur dann enttäuschen oder enttäuscht sein, wenn die Erwartungen höher sind, als es die Realität erlaubt.

Das Motto "ich will keinen Fehler machen" klingt gut, birgt aber das Risiko, dass man sich auf Vermeidungen konzentriert und genau das macht, was man vermeiden wollte. Es ist ein psychologischer Effekt, dass man eher das erreicht, worauf man sich eben konzentriert. Wenn ich z.B. sagen würde: "Denk heute auf keinen Fall an einen rosaroten Elefanten", dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du öfters an den rosaroten Elefanten denkst.

"Ich will gute Schritte machen und mich beim Sport freuen" wäre ein auf die Leistung positiv wirkendes wirkendes Motto. Und treten Fehler auf, dann ist Lachen gesund und fördert eine Verbesserung bei der Wiederholung.

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in so einem Fall halte ich den Dialog für sehr wichtig. Da würde ich mich als Vater auch fragen, was mir in der Vergangenheit in der Entwicklung entgangen ist, was ich ggf. falsch gemacht haben könnte. Ein striktes Nein zum Islam kann ich sachlich begründen. Umgekehrt würde ich sachliche Argumente pro Konvertierung fordern.

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