Der Begriff Soziopath wird meist als moderne Version des Begriffes Psychopath benutzt.
Ob Diktatoren Soziopathen sind, ist ohne genaue Detailkenntnisse nicht feststellbar. Jedoch würde ich sie als bösartige Narzissten bezeichnen.
Der Begriff Soziopath wird meist als moderne Version des Begriffes Psychopath benutzt.
Ob Diktatoren Soziopathen sind, ist ohne genaue Detailkenntnisse nicht feststellbar. Jedoch würde ich sie als bösartige Narzissten bezeichnen.
Das Böse stützt sich auf 2 Prinzipien:
1) Du bist schuld (die Eltern sind schuld, Gott ist schuld etc.)
2) ich will nicht leiden
Das Lernen von Vokabeln sollte täglich erfolgen, inclusive der Wiederholung bereits gelernter Vokabeln. Es ist hilfreich, wenn man mit jedem Verb schriftlich einen oder mehrere Sätze bildet, denn durch die Anwendung vertieft sich das Behalten.
Und Vokabeln, die einfach nicht sitzen wollen, wiederholt man das Lernen besonders intensiv. Schreiben, schreiben, schreiben. Aber das macht man nicht täglich 8 Stunden lang, sondern ca. 1 Stunde täglich - und nimmt sich dabei vor, in dieser Zeit 80-100 Vokabeln zu lernen, die man vorher so aufgeschrieben hat, dass man sich selbst abfragen kann. So ist man mit hoher Konzentration dabei.
Natürlich!
Es gibt Million wenn nicht Milliarden von Menschen, die sich nach Frieden sehnen und es gibt Millionen von Fachkräften und Wissenschaftlern, die sich für ein menschenwürdiges Leben rund um den Globus einsetzen .... aber wenn ich die weltweiten Nachrichten betrachte, erfahre ich von Kriegen, Gräueltaten und Korruption in jedem Land. Die Hölle ist schon längst präsent.
Vater werden ist leicht - Vater sein stellt hohe Anforderungen an den Mann.
Ein guter Vater hat eine hohe Selbstverantwortung und lehnt das Leben als Nassauer ab. Er ist gutes Vorbild für seine Kinder. Leider kann ich all das bei Dir nicht erkennen.
In Deutschland sagt man: Komm mal in die Puschen!
Man geht z.B. zum Jobcenter und lässt sich beraten. Auch bewirbt man sich bei Arbeitgebern getreu dem Motto: Wer Arbeit sucht, wird auch welche finden.
Ein Leben nach dem Lustprinzip "darauf hab ich Bock - aber auf Arbeit und auf Selbstverantwortung, Fleiss, Erledigung meiner Pflichten, hab ich keinen Bock" ist bei einem Kleinkind üblich.
ja, gerne. Dadurch wird für mich der Sonntag aufgewertet. Wenn ich aus irgendeinem Grund nicht gehe, dann nehme ich teil an einem Gottesdienst im TV. Ich mag das friedliche Beisammensein von Christen.
Du musst und sollst Deine Schwester nicht vergessen. Aber ist es sinnvoll, dass das Zentrum Deines Lebens die Trauer ist? Würde Deine Schwester das wollen?
Nun ja, Du führst aus religiöser Sicht ein nicht authentisches Leben. Im christlichen Glauben ist Jesus Christus der alleinige Weg zu Gott, der Erlöser. Und Du hast Dich anscheinend dazu bereit gefunden, Ihn zu verleugnen - und die aus christlicher Perspektive falsche islamische Sicht zu akzeptieren.
Wie kann man den eigenen Glauben trotzdem leben, ohne dass es zu Konflikten führt?
Im Zusammenleben mit Muslimen, die Jesus als Erlöser und Sohn Gottes ablehnen - geht es nicht ohne Konflikte, wenn Du Deinen Glauben nicht Deinen Kindern vermitteln darfst.
Jesus soll für Dich vor Gott eintreten - aber Du willst nicht für ihn vor Menschen eintreten. Das finde ich illoyal.
"manchmal drückt sich das Lieben bei mir anders aus, als bei Dir. Und manchmal drückt sich Trauer bei Dir anders aus, als bei mir. Weil eben Menschen verschieden sind, dürfen sie auch die Liebe oder die Trauer unterschiedlich ausdrücken. Das hat meist wenig mit Respekt zu tun, sondern eher mit der Individualität des Menschen sowie auch mit dem Alter. Deswegen sollte man niemandem absprechen, er würde nicht lieben oder nicht trauern."
Das darfst Du auch Deinem Vater, Deinem Onkel und Deiner Tante so sagen.
ich habe schon den Eindruck, dass motorische Fähigkeiten unterentwickelt sind. Diese sollten also dann geschult werden. Dafür gibt es auch Spezialisten. Körperbehindertenpädagogisch qualifizierten Lehrkräfte für alle Gebiete, die im Zusammenhang stehen mit der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen und motorischen Entwicklungsproblemen sollten von Dir gesucht und eingebunden werden. Vielleicht fragst Du mal in Sonderschulen an, ob die Adresse haben.
Auch im Internet gibt es viele Tipps, wie man die Motorik fördern kann. In jedem Fall brauchst Du viel Geduld, um spezielle Spiele / Übungen immer wieder und lange genug auszuführen. Auf reine fachgerechte Unterstützung im Kindergarten würde ich nicht warten wollen.
Achte nicht auf die Vergünstigungen, die Deine Schwester erhält. Vermutlich ist sie auch jünger als Du? Nur weil Deine Schwester begünstigt wird, sehe ich darin noch keine Ausnutzung.
Deine häuslichen Pflichten finden dort ihre Grenzen, wo Du z.B. für die Schule lernen musst. Mir ist noch nicht klar, wie zeitinentsive Deine häuslichen Pflichten sind und ob es da keine Mutter gibt, die häusliche Arbeiten durchführt.
Wenn Du ausgenutzt wirst, ist das nicht in Ordnung. Du solltest anfangen zu lernen, wie Du diplomatisch auf Konfrontation gehen kannst. Setz Dir zunächst gute Ziele (z.B. in der Schule) und kämpfe dafür, diese zu erreichen.
Mit dem Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums wachsen Deine Chancen, auch von Zuhause ausziehen zu können. Bedenke, dass die möglichen Sanktionen Deiner Eltern dort ihre Grenzen haben, wo das Gesetz greift. Also Rausschsmiss geht nicht, denn Deine Eltern sind Dir gesetzlich unterhaltspflichtig.
über das, was schön ist, lässt sich gut streiten. Und nicht jeder will morgens geweckt werden, wie z.B. Menschen, die nachts arbeiten müssen.
den Leitfaden sowie Änderungen und Erläuterungen dazu würde ich unter Punkt 5.2 schreiben.
Wenn es zu Gewaltsituationen kommt, wenn Du alleine bist, dann darfst Du eben nicht alleine sein - es sei denn, Du wirst sehr gut mit diesen Situationen fertig. Das ist Deinem Arbeitgeber mitzuteilen. Weniger die Kollegen sind in der Pflicht, als viel mehr Dein Arbeitgeber. Dies solltest Du auch schriftlich mitteilen, mündlich dann besprechen. Aber das Schriftliche ist wichtig, um eine beweisfähige Unterlage zu haben, falls es vor das Arbeitsgericht geht. Dein Arbeitsplatz ist niemandem zumutbar, wenn er ganz allein auf sich gestellt immer wieder den Aggressionen gegenüber steht, es sei denn, er ist Kampfsportler und es gehört zu seinen vertraglichene Aufgaben. Da Du das (noch) nicht bist, würde ich mir auch einen neuen Job suchen.
Ganz allgemein: Sowohl für Deine Resilienz im Alltag - auch als Maßnahme gegen soziale Phobie - wie auch in aggressiven Situationen - ist ein Training in Sachen Selbstverteidigung sehr hilfreich.
IT-Programmierungen
zuverlässige Menschen, die auch Freundschaften mit mir/dir bilden wollen, sind rar gesät. Menschenkenntnisse helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Eigne dir also gute Menschenkenntnisse an.
Aber ganz wichtig ist Dein Engagement. Damit ist gemeint: Sei anderen der Freund, den Du für Dich selbst gerne hättest. Dabei brauchst - ja solltest - Du niemandem helfen, der sich eigentlich selbst gut helfen kann. Aber es gibt eben auch genügend Menschen, die echte Hilfe benötigen und wertschätzen.
Bei einem BWL-Studium ist höhere Mathematik wichtig. Das spricht dafür, dass technischer Betriebswirt geeigneter für Dich sein könnte. Inwieweit dort höhere Mathematik wichtig ist, wäre allerdings noch herauszufinden.
Für Managementpositionen ist neben fachlichen Wissen emotionale Intelligenz ausschlaggebend. Dieses Fach wird allerdings auch im BWL-Studium nicht gelehrt. Da muss man sich privat bemühen.
Ich finde dieses philosophische Argument nicht überzeugend, eher sehr schwach.
man kann nur dann enttäuschen oder enttäuscht sein, wenn die Erwartungen höher sind, als es die Realität erlaubt.
Das Motto "ich will keinen Fehler machen" klingt gut, birgt aber das Risiko, dass man sich auf Vermeidungen konzentriert und genau das macht, was man vermeiden wollte. Es ist ein psychologischer Effekt, dass man eher das erreicht, worauf man sich eben konzentriert. Wenn ich z.B. sagen würde: "Denk heute auf keinen Fall an einen rosaroten Elefanten", dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du öfters an den rosaroten Elefanten denkst.
"Ich will gute Schritte machen und mich beim Sport freuen" wäre ein auf die Leistung positiv wirkendes wirkendes Motto. Und treten Fehler auf, dann ist Lachen gesund und fördert eine Verbesserung bei der Wiederholung.
in so einem Fall halte ich den Dialog für sehr wichtig. Da würde ich mich als Vater auch fragen, was mir in der Vergangenheit in der Entwicklung entgangen ist, was ich ggf. falsch gemacht haben könnte. Ein striktes Nein zum Islam kann ich sachlich begründen. Umgekehrt würde ich sachliche Argumente pro Konvertierung fordern.