Wir lernen als Kind z.B. wie man läuft. Das Kind zieht sich z.B. 30x am Stuhl hoch und fällt 30 mal wieder auf den Po. Beim 31. Versuch schafft es das Kind, Rücken und Arme und Beine so zu halten, dass es stehen bleibt und sogar 3-4 Schrittchen machen kann. Diese Technik des 31. Versuches wird gespeichert und bei weiteren Versuchen noch verbessert. Jedoch die 30 Fehlversuche werden nicht gespeichert.

Wir lernen (und speichern) immer das, was für uns einen Erfolg darstellt.

Wir bekommen über die Sinnesorgane täglich Millionen von Informationen aus der Außenwelt. Diese werden vom Gehirn gefiltert und unterteilt in a) "wertvoll genug, um sie sich zu merken" und in b) "völlig unwichtig, nicht zu speichern".

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Ich würde die Meinung eines Fachmannes (Arztes) einholen. Es kann vielleicht eine Venenschwäche sein... ich bin kein Arzt.

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Es gibt Übersetzer, die Erfahrung mit solchen Übersetzungen haben und deren Übersetzungen für Schulen/Universitäten anerkannt sind. Die Adressen solcher Übersetzer gibt es entweder bei Universitäten oder bei der jeweiligen Landesregierung.

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Selbstmotivation ist ein wichtiger Faktor für guten Erfolg. Das kann niemand für dich tun.

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Unternehmungslust ist etwas Gutes. Aber es gehört Professionalität dazu, damit aus dem Gefühl etwas Vernünftiges wird.

So gehören zur Professionalität:

  • klare Ziele, unterteilt in erreichbare Teilziele
  • Gute Kenntnisse in der jeweiligen Branche
  • Umsatz- und Finanzplanung
  • Durchhaltevermögen, gerade wenn mal nicht alles gut klappt
  • nicht zuletzt Fleiss und hoher Zeiteinsatz
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Christen leben nach dem Höchsten Gebot, welches Jesu lehrte. Siehe Markus 12, 29

Es geht um die Liebe zu Gott und um die Liebe ( Zuwendung ) zum Nächsten.

Wenn wir Liebe, etliche Gaben und Fähigkeiten Gottes erhalten haben, dann stellt sich zumindest mir die Frage: Wozu? Und dann komme ich immer zu der Antwort: Um diese guten Dinge zum Wohl des Nächsten wirken zu lassen. Ich dränge sie niemandem auf, aber ich geh schon mit offenen Augen und einer helfenden Hand durch das Leben. Und nicht zuletzt bete ich, dass Gott mir zeigt, wo Er mich mit meinen Gaben, die Er mir gab, haben möchte.

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Die Schuldgefühle Deiner Mutter kann ich verstehen, denn sie zeigt das Empfinden für Verantwortung. Nur eben - sie kann diese Verantwortung nicht übernehmen, weil sie keine Fachkraft ist. Daher sind Schuldgefühle nicht angebracht.

Sie sollte diese Verantwortung den Fachkräften (Ärzten) überlassen. Bei akuter Suizidgefahr ist - zumindest in Deutschland - geboten, die Polizei zu rufen. Ob es so auch in den NL ist, weiß ich nicht.

Motiviere Deine Freundin, dass diese sich an kompetenter Stelle erkundigt, wie sie bei akuter Suizidgefahr handeln soll.

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Wie mit Kindheitserfahrungen umgehen?

Hallo,

ich bin 19 und vor ein paar Monaten zum Studieren ausgezogen. Dieser Abstand zu meiner Familie war ein Anlass für mich über meine Kindheit nachzudenken und da ist mir aufgefallen dass mich diese Erinnerungen teilweise belasten und sich auch auf meine Persönlichkeit auswirken.

Es war nämlich so dass mein Bruder im Zeitraum von 6-9 Jahren ( also mein Alter) immer wieder verschiedenste Dinge von sich kaputt gemacht hat oder Geld geklaut hat und solche Dinge. Einmal hat er sogar was geklaut. Allerdings hat er immer mir diese Dinge in die Schuhe geschoben, ich glaube weil er teilweise neidisch auf mich war.

Am Anfang hab ich mich natürlich dagegen gewehrt aber meine Eltern haben mir die ersten Male wo er das gemacht hat einfach nicht geglaubt und weil ich da noch klein war hat mich das sehr getroffen und auch meine Moral geschwächt. Irgendwann hab ich dann angefangen einfach alles auf mich zu nehmen was mein Bruder getan hat und das hat er nur noch mehr ausgenutzt. Da ich klein war hab ich mich da irgendwie reingesteigert und ich weiß es klingt komisch und man fragt sich vielleicht warum ich mich nicht mehr gewehrt hab aber ich weiß es nicht und komme mir auch dumm vor deswegen.

Das ganze ging so weit dass ich jeden Tag Angst davor hatte nachhause zu gehen weil mein Bruder täglich etwas Neues verbrochen hat was er mir angehängt hat und was ich dann einfach zugab. Daher wurde ich oft bestraft und ich weiß zum Beispiel noch wie mein Vater mich vom Stuhl geschmissen hat und ich auf meiner Modelleisenbahn gelandet bin die in der Folge kaputt ging die ich über alles geliebt habe und solche Dinge.

Ich habe meinen Eltern bis heute nicht erzählt dass das mein Bruder war, weil mein Selbstwertgefühl nicht so stark ausgeprägt ist und ich Angst davor habe. Da meine Eltern auch viel gearbeitet haben und ich bis vor ein paar Jahren nicht wirklich Freunde hatte konnte ich nie so richtig mit jemandem darüber reden.

Der Grund warum ich darüber hier schreibe ist, weil ich wissen möchte ob vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, wie damit umgegangen wird.

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Ich denke, dass fast jeder auch schlechte Kindheitserfahrungen hat. Um sich nicht von diesen schlechten Erfahrungen zu belasten, ist es wichtig, dass man denen vergibt, die einen schlecht behandelt hatten.

Vergebung bedeutet nicht,

  • schlechte Erlebnisse schön zu reden
  • sich einzureden "es war ja gar nicht schlimm"

sondern Vergebung bedeutet, dass ich mich von dem Mist trenne, mit dem mich andere "beworfen" haben.

Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, jedoch unsere Zukunft. Deswegen sollte man auch nicht zu viel über die schlechten Erlebnisse der Vergangenheit grübeln. Grübeln zieht Dich runter - denn Grübeln bewirkt keine guten Erfolgserlebnisse. Grübeln raubt Dir Zeit und Energie.

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Jesus war Jude. Seine Lehre war jedoch auch für Nicht-Juden heilsentscheidend. Jesus beauftragte seine Nachfolger: Gehet hin in alle Welt, und predigt das Evangelium.

Nach seiner Auferstehung bildeten sich Gemeinden, in denen nicht die Thora - die jüdische Glaubenslehre im Mittelpunkt stand, sondern das Evangelium. Es gab Juden-Christen und Heiden-Christen, eben je nach Herkunft.

Diese Gemeinden beriefen sich auf Jesus Christus. Daher nannte man sie kurz "die Christen". Sie wurden anfangs als Sekten angesehen - bis man langsam begriff, dass sie einen neuen Weg predigten, der eben auf Jesus gründete.

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Jeder erwachsene Mensch hat eine Selbstverantwortung. Diese nimmt er wahr. Wenn er sie nicht wahrnimmt, dann hört er eben auf Dritte.

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Warum fällt meine Mutter mir immer wieder in den Rücken?

Hallo zusammen, meine Mutter fällt mir immer wieder in den Rücken, indem sie das "Nichtstun" meiner Tochter (25) mit Geld belohnt. Demnach kümmert sich meine Tochter um nichts mehr...da sie ja Bargeld immer hat, Rechnungen bezahlen oder sich um Verpflichtungen kümmern Fehlanzeige.....

Ich weiss das man sie einfach mal machen lassen muss...genauso hab ich es auch gemacht als sie mit 18 ausgezogen ist.

Sie hat die Schule geschmissen und es war alles schrecklich. Zu Hause konnte sie einfach nicht mehr wohnen.

Kaum war sie in der eigenen Wohnung hat sie alles von meinen Eltern bekommen. Die Sachen um die sie sich anfangs noch gekümmert hat lies sie plötzlich liegen

Ausbaden und alles regeln musste ich.

Ich hab schon so so oft zu meiner Mutter gesagt sie sollen es lassen. Zur Antwort bekomme ich dann: wir sind Grosseltern und machen wie wir meinen. Das arme Kind braucht uns!

Jetzt war wieder so eine Situation die mich so nervt. Ich habe eine Monatsmiete für sie beiseite getan. ( Für Notfälle) Dieses Geld wollte sie jetzt von mir haben um ihren Vater zu besuchen. Deren Beziehung war mehr als problematisch ich gehe jetzt nicht ins Detail, jedoch ist sehr viel vorgefallen und sie hatten Jahrelang keinen Kontakt. Ich verstehe es sehr gut, das sie ihn sehen will, hab ihr aber gesagt das sie nur einen Teil des Reservegeldes bekommt da ich nicht alles finanzieren kann andauernd usw. Einen Betrag bekam ich dann noch von meiner Mutter den ich sparen sollte. So hab ich es gemacht sie wollte aber auch noch das Geld meiner Mutter was ich ihr nicht gegeben hab da mit meiner Mutter so besprochen. Meine Tochter macht Abendschule und arbeitet nicht. Nun ist sie zu ihrem Vater geflogen und ich hab zufällig rausgefunden das sie nochmal 200 Euro von meiner Mama bekommen hat. Obwohl ich mit meiner Mutter ausgemacht wardas ein Teil gesparrt wird und sie mit dem Geld welches ich ihr gebe auskommen muss. Nun streitet meine Mutter ab das sie gewusst hat das sie zu ihrem Vater wollte usw. So läuft es immer.Zwangsläufig teile ich meiner Mama meine Entscheidungen mit in der Hoffmung wir ziehen an einem Strang was sehr affig ist, da meine Mama sich eig raus halten müsste. Und am Ende macht sie immer das gegenteil von dem was ich sage.

Ich hab ihr ganz klar die Meinung gesagt. Ihr Schema F: sie streitet es ab, kritisiert meinen Ton bzw Schärfe...und dann muss sie los...ich bleibe mit allem zurück und bin Schuld. Ich habe sie jetzt blockiert. Ich lann nicht mehr. Bitte Meinungen.

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Rechtliche Verpflichtungen ausgenommen, sehe ich jetzt keinen Zwang für Dich, Fehlentscheidungen Deiner Tochter ausbügeln zu müssen. Auch gut gemeinte Hilfen der Oma, die jedoch das Fehlverhalten der Enkelin unterstützen, sollten kein Anlass für Streitigkeiten sein.

Misch Dich einfach nicht mehr ein. Du hast Tochter und Oma mitgeteilt, was Du richtig und was Du falsch findest. Wenn Du Deine Meinung gut begründet hast, dann hast Du Dich korrekt und fürsorglich verhalten. Jedes Mehr ist ein Zuviel.

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Anscheinend wohnst Du jetzt in einer WG, verfügst also nicht alleine über eine ganze Wohnung. In dieser Position hast Du im Allgemeinen keine Rechte, den Bezug anderer Zimmer der Wohnung zu beeinflussen und musst akzeptieren, an wen der Vermieter die anderen Zimmer vergibt.

Da der Vermieter Dein Stiefvater ist, könnte ein Gespräch in aller Freundlichkeit helfen, denn Dein Stiefvater weiß vermutlich nichts von den Angewohnheiten seines alten Freundes. Die Alternative ist Dein Auszug!

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Darf man seine Arbeitgeberin in diesem Falle beim Träger melden bzw sich beschweren?

Ich arbeite an einer Grundschule als Schulkindbetreuerin und da gibt es jeweils zwei Fälle von Kindern, die mit Kindeswohlgefährdung (in der Familie) in Berührung kamen. Wir hatten schon im Januar vor, in Bezug auf Kind 1, ein Elterngespräch zu führen. Bis heute bekommt die Leitung es nicht auf die Reihe, mit einem Dolmetscher zu schreiben (die Eltern sprechen nämlich kein Deutsch) bzw einen Termin auszumachen. Abgeben an mich tut sie es auch nicht gerne, hab es ihr schon vorgeschlagen. Immer wieder wenn ich sie frage, vertröstet sie mich immer und meint das sie es heute noch tun wird. Aber dann tut sie es nie. Dann vor mehr als einem Monat hat Kind 2 mir anvertraut, das es von den Eltern geschlagen wird. Anfangs kam die Leitung schnell in die Pötte (Jugendamt wurde sogar eingeschaltet), seit ein paar Wochen wieder das Selbe, wie bei Kind 1.. Das Jugendamt bat mich und die Leitung eine Mitteilung ans Jugendamt zu schreiben, damit sie (also das JA) den Fall übernehmen. Die Leitung vertröstet mich seitdem wieder, das sie keine Zeit hat gerade. Als ich ihr vorgeschlagen habe das es auch Anfang der kommenden Woche geht, war sie nicht sehr begeistert, meinte aber das sie gleich mal einen Termin ausmachen kann mit mir. Das tat sie aber dann auch nicht. Ich habe langsam das Gefühl, das sie die zwei Fälle nicht sehr priorisiert und es frustriert mich ehrlich gesagt, zumal es unsere Pflicht ist, in solchen Fällen aktiv zu werden. Dazu kommt, das sie mal ganz nervös wurde mir davon zu erzählen, das sie ein Elterngespräch mit Eltern geführt hat (ich wusste um was es da ging und es war kein Kindeswohlgefährdungsthema) und das innerhalb von 3 Tagen in die Wege geleitet wurde, aber bei einem Kindeswohlgefährdungsgespräch braucht sie ewig lange, um sich "Zeit einzuräumen".

Jetzt meine Frage: "dürfte ich mich beim Träger über ihr Verhalten diesbezüglich beschweren?" Oder wie könnte ich sonst noch vorgehen? Sie kennt bereits meine Wahrnehmung ihr gegenüber, sie sagt dann zwar immer das es ihr auch wichtig ist, aber es ist so als würde sie A sagen und B tun 🤷‍♀️.

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Du könntest

  • der Leitung einen Spätesttermin nennen, der - wenn bis dahin nichts geschieht - dazu führt, dass Du ohne die Leitung aktiv werden wirst
  • auch direkt mit dem Jugendamt in Kontakt treten.

Und jedes Handeln - siehe oben - von Dir kannst Du gut begründen. Denn es handelt sich nicht um eine bürokratische Angelegenheit, sondern um Kindeswohlgefährdung.

Beschweren kannst Du Dich natürlich auch. Aber ob das der schnellste Weg ist, ist fraglich.

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Wenn man Freude hat an Kindern im Grundschulalter, das Gewusel vieler lauter Kinder nicht als störend empfunden wird, dann ist dieser Beruf sicher sehr schön.

Das Studium ist sicher auch sehr interessant. Aber das Referendariat stell ich mir stressig vor. Am besten, Du interviewst eine Grundschullehrerin, die noch nicht so lange im Beruf ist.

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Mum ist auf 180, weil ich in den USA studieren möchte?

Also erstmal einbisschen Hintergrundinformation: Meine Eltern haben sich vor 5 Jahren getrennt, weil meine Mum meinen Dad mit so einem Typen betrogen hat und sie ist dann mit ihm gleich zusammengekommen und vor kurzem hat sie ihn auch noch geheiratet und sie haben ein Baby bekommen. Meine Geschwister (5, 14&18) leben seit der Trennung bei unserem Dad und wir hassen den neuen Mann von unserer Mum, da er sehr authoritär und aggressiv ist. Seit sie mit ihm zusammen ist, hasst sie die USA und somit auch unseren Dad, weil er Amerikaner ist und schiebt alles, was ihr an uns nicht gefällt darauf, dass wir halb Amerikaner sind und meint dass wir deswegen dumm sind.

Nun, unsere Familie (ohne Mum) besucht oft unsere Großeltern in NYC, so auch diese Osterferien. Dort sind meine Großeltern mit meinem Bruder und mir unter anderem zu einer Berufsmesse gegangen und da kommen wir schon zum ersten Punkt in dem Konflikt mit meiner Mum.

Es geht darum, dass ich später zusammen mit einigen Leuten aus meiner Klasse ein Unternehmen als Chaosberater gründen will und als meine Mum davon erfahren hat, fand sie es total bescheuert und wollte mich auch zu so einer Berufsmesse mitschleppen, damit ich mir dort einen "anständigen" Beruf wie z. B. Arzt oder Lateinlehrer aussuchen kann. Ich wollte nicht hin, bin aber doch hingegangen, um vielleicht doch etwas Nützliches mitzunehmen.

Meine Großeltern haben mich gewarnt, dass es nicht einfach wird, aber sie glauben (genauso wie ich), dass nicht unmöglich ist und sind mit mir speziell zu dieser Messe gegangen, damit ich mir dort die Abteilung mit den Consultingunternehmen und Life Coaches anschauen und mich zum Thema Unternehmensgründung beraten kann.

Nachdem wir dort waren, haben mich meine Großeltern gefragt, ob ich in den USA studieren will und haben erzählt, dass sie für den Fall, dass ich das machen will für mich einen College Fund angelegt haben. Ich habe sowieso schon darüber nachgedacht und wenn sie extra dafür Geld gespart haben lasse ich mich natürlich nicht zweimal fragen. Wir sind in den Sommerferien wieder in den USA und wir haben jetzt geplant, potentielle Unis für mich anzuschauen.

Ich habe dann natürlich meiner Mum erzählt, wie ich mich darauf freue und wie dankbar ich bin, dass meine Großltern so viel Geld für mich gespart haben und sie ist einfach komplett ausgerastet.

Sie meinte, dass amerikanische Unis alle scheiße sind und ich nur auf eine will, weil ich zu dumm und faul bin, um in Deutschland zu studieren und dass meine Gastfamilie von meinem Austausch in Kalifornien letztes Jahr (war das ganze Schuljahr dort) mich komplett verdorben hat. Dann hat sie sich wieder darüber beschwert, dass wir so faul, dumm, gierig, undankbar und gewalttätig sind weil wir halb Amerikaner sind und da war es mir genug.

Das mit der Gewalt bezieht sind darauf, dass mein Bro und ich ihren scheiß Mann, der meint, uns schlagen zu dürfen wenn wir "respektlos" sind immer zurückschlagen und ihn vor 2 Jahren verprügelt haben, als er unsere Schwester (damals 3) angegriffen hat.

Ich habe ihr dann gesagt, dass sie überhaupt kein Recht hat, uns als gewalttätig zu bezeichnen, wenn sie mit diesem Psycho zusamnen ist (sie hat wegen ihm sogar schon das Sorgerecht verloren). Sie ist dann noch wütender geworden und meinte dann, dass wenn ich auf eine Uni in den USA gehe sie nie wieder mit mir reden wird und hat aufgehängt.

Was würdet ihr in so einer Situation machen? Ich bleibe auf jeden Fall bei meiner Entscheidung, in den USA zu studieren aber ich will meine Mum nicht verlieren.

Denkt ihr sie beruhigt sich wieder? Unsere Familie vermutet sowieso, dass der ganze Hass auf die USA Manipulation von ihrem Mann ist, aber ich weiß nicht, was man da machen kann. Was soll ich sagen, wenn ich sie das nächste Mal sehe?

LG Zane

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Was würdet ihr in so einer Situation machen? Ich bleibe auf jeden Fall bei meiner Entscheidung, in den USA zu studieren aber ich will meine Mum nicht verlieren.

Ich würde genauso handeln wie Du und in den USA studieren. Tolle Chance für Dich!

Ob Du Deine Mutter verlieren willst, ist nicht sicher. Eine Mutter liebt ihre Kinder, auch wenn diese einen anderen Lebensweg einschlagen, als die Mutter es für gut befindet. Deine Mutter wird sich sicher spätestens dann beruhigen, wenn Du ihr nach dem Studium in den USA zeigst, dass Du ein gutes und glückliches Leben lebst und dadurch beweist, dass Deine heutige Entscheidung richtig ist.

Und sollte sie sich wider Erwartung nicht beruhigen - nun - wir können keinen Menschen unsere Meinung aufzwingen noch diesen Menschen ändern.

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