Er sagt er hört für mich auf zu kiffen?

18 Antworten

Ich weiss dieser Beitrag ist schon etwas älter, aber vielleicht ist es trotzdem ein wenig hilfreich.

Ich würde sagen es kommt darauf an was für eine Person er ist. Mit grossem Willen ist es durchaus möglich aufzuhören. Wenn er jedoch das Gefühl hat er muss jeden Morgen einen Johnny rauchen, dann hat er (meiner Meinung nach) ein Problem.

Wenn er nicht aufhören kann und nicht zur Suchtberatung gehen will, schlag ihm doch vor statt am Morgen, einen am Abend zu rauchen. Da ist die Möglichkeit immerhin grösser sich Tagsüber besser konzentrieren zu können.

Für den Moment kannst Du es ernst nehmen. Aber auf Dauer hat es sicherlich keinen Bestand. Die Sucht ist immer da. Wenn er es wirklich will, sollte er es Dir so beweisen, dass er professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Das heißt: Zu einem Arzt gehen - oder mit einer Selbsthilfegruppe davon loskommen.

Sonst wird das nix

Das is ein dummes Gerede was für Hilfe ich hab auch Jahre lang geraucht und hab aufgehört ohne Hilfe und es ist 2 Monate nun her und denke wie konnte man sowas überhaupt machen das ist der Wille

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Hallo, 

das Problem an der Sache ist, dass er es für dich und nicht für sich aufgeben würde. Ob es eine grundsätzliche Lüge war, beurteile ich dabei jetzt nicht, da man dazu mehr über ihn wissen müsste. 

Wenn er es nicht aus freien Stücken aufgeben möchte, um sich selbst einen Gefallen zu tun, wird er das auch nicht durchziehen, da der Ehrgeiz, es zu lassen, schnell wieder weg ist. Wichtiger wäre, ihn dazu zu bewegen, eine Therapie anzufangen, damit er seine Probleme  (früher Verlust der Mutter, etc) aufarbeiten kann. So lange er diese Probleme mit sich herum trägt, kann er es nicht schaffen. Das Kiffen ist für ihn eine Art Flucht vor der Realität. Sobald ihn diese wieder einholt, wird er wieder auf das Gras zurück greifen, was wiederum nur zu noch mehr Problemen führt, da ihm ja bewusst ist, dass er dir etwas anderes versprochen hat. 

Lenk ihn in die Richtung Therapie, wenn du Einfluss auf ihn hast und gut überzeugen kannst und vor allem soll er es für sich tun. 

LG 

Das Problem bei Cannabis ist nicht eine sucht an und für sich, sondern die Gewohnheit! Er ist es inzwischen gewöhnt, morgens zu rauchen und wahrscheinlich wirklich den ganzen Tag stoned durch die gegend zu rennen. Das muss bei ihm erst noch klick machen, und er muss es wirklich wollen, sonst passiert da nichts. Auch sagst du er trinkt... Bin ich richtig mit der Annahme das er regelmäßigen Mischkonsum betreibt?! Also kifft und trinkt?! Sollte es so sein, wäre es wichtig das zu trennen. Denn hier geht es dann nicht mehr um eine bestimmte Substanz, sondern den Rausch Effekt durch die Mischung. Cannabis und Alkohol gemischt, hat nichts mehr mit dem eigtl Rausch einer jener Substanzen zu tun, das ist wirklich nur noch weg knallen/betäuben.... 

Ob er jetzt also aufhört ist erst einmal fraglich... Ich denke er muss sich mehr bewusst werden was er da eigtl sich und seinem Körper damit antut.. Du kannst aber für ihn da sein und ihn dabei unterstützen, sei nur nicht zu forsch, sonst macht er evtl zu und baut ne Mauer auf... Wie gesagt, er muss sich dessen wirklich bewusst werden.... 

Wenn  er es ernst meint dann soll er es dir auch zeigen sagen kann man viel am Tag 😊ich glaub nicht das er es Schaft auf zu hören wenn er Jahre lang kifft das ist mit Kopf Sache verbunden 

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