Schutzkleidung – die neusten Beiträge

Welche Lederkombi?

Huhu,

Ich bin 8 Monate kein Motorrad mehr gefahren wegen einem sehr schlimmen Motorradunfall in meiner Familie. Ich habe lange überlegt mein Motorrad zu verkaufen, hänge aber doch einfach zu sehr daran...ich bin heute das erste Mal wieder gefahren :)

Fahre jetzt definitiv anders als vorher und mache mir jetzt auch mehr Gedanken wegen Schutzkleidung. Bin vorher immer mit so einem Motorradhoodie (aus Kevlar also abriebfest & mit Protektoren) und Kevlar-Motorrad-Jeans gefahren. Ich hatte theoretisch auch eine Lederkombi von flm, die passt mir allerdings leider nicht und hatte ich irgendwie auch so gut wie nie an. Meine Jacke ist Größe M (minimal zu groß aber okay) und die Hose S, ist aber leider einfach zu klein geworden. Ich komme kaum noch in die Hose rein und habe Schmerzen am Hüftknochen nach einer bestimmten Zeit...Ist ein 2-Teiler. Habe aber keine gute Hose bisher gefunden von flm für Frauen und meine gibt es nicht mehr, also kann ich keine Nummer größer kaufen. Hatte damals die Jacke einfach so zum fahren geholt und nachträglich 1 Jahr später die passende Hose, deshalb sind es unterschiedliche Größen, ist doof, ich weiß 😆 würde die dann einfach versuchen zu verkaufen.

Jedenfalls jetzt zu meiner Frage, ich habe überlegt eine neue Kombi zu kaufen. Finde die Kombi (Einteiler) von Shima richtig schick. Weiß aber nicht, ob Einteiler so praktisch ist auf Dauer..Habe deshalb auch wegen dem 2-Teiler überlegt. Oder eben der Einteiler von Held, aber möchte eigentlich möglichst wenig zahlen, da ist die Shima günstiger, die kostet ja auch schon ein paar Scheinchen 😅 werde versuchen die vielleicht bald mal in einem Laden anprobieren zu können. Trotzdem, was meint ihr? Habt ihr Erfahrungen mit einen von denen gemacht, was würdet ihr empfehlen?

Ne Airbag Weste hab ich jetzt auch, bin also voll ausgerüstet 😂 mit der Motorrad Jeans fühl ich mich ehrlich gesagt jetzr total unsicher...halte davon nicht mehr viel und will lieber Leder.

Danke schonmal!

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Seid ihr Frauen schon einmal selbst Opfer des Gender Health Gaps geworden?

Der Gender Health Gap bezeichnet die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, was Medizinische Versorgung und allgemeine Gesundheit angeht. Zum Beispiel wie schnell man eine korrekte Behandlung bekommt, wie ernst die Beschwerden genommen werden und wie die Behandlung verläuft.

Auch Männer weisen dabei Defizite auf, allerdings sind diese oftmals eher sozial bedingt oder selbstverschuldet, da Männer anscheinend tendenziell bei Beschwerden einfach seltener zum Arzt gehen und sich allgemein nicht so sehr um ihre Gesundheit kümmern (sowohl körperlich als auch Mental).

Bei Frauen jedoch ist die Ungleichheit deutlich stärker zu spüren und zeigt sich in vielen Bereichen. Vorallem kann man hier auch von einer Strukturellen Benachteiligung sprechen, da diese seit Jahrzehnten fest in unserem Gesundheitssystem verankert ist.

Beispiele für diese Ungleichheit können sein, dass Frauen oftmals nicht sofort oder gleichermaßen ernst genommen werden, wenn sie zum Arzt gehen. Ihre Beschwerden werden herunter gespielt oder schnell auf ihren Zyklus/ihre Periode geschoben und als normal abgetan.

Besonders bei konkreten Beschwerden im Reproduktionstrakt wird ebenfalls die Periode als Ausrede genutzt und auch starke Schmerzen oder Probleme bei der Fortpflanzung oftmals nicht ernst genommen. Dies liegt auch daran, dass viele Frauenkrankheiten wie zum Beispiel Endometriose oder das Polyzystische Oscarsyndrom (PCOS) sehr unbekannt sind und die Forschung dazu noch nicht ganz ausgereift ist. Es fehlt oftmals an Erkennungs- und vorallem Behandlungsmöglichkeiten, meist versprechen diese auch nur mit großem Aufwand verbundene Linderung aber keine Heilung. Beispielsweise dauert es im Schnitt 10 Jahre bis eine Frau mit Endometriose überhaupt eine Diagnose bekommt, ganz zu schweigen von einer hilfreichen Behandlung.

Das alles lässt sich dadurch erklären, dass Frauenkrankheiten schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten nicht ernstgenommen und dementsprechend auch nicht erforscht wurden. Beschwerden von Frauen wurden auf Hysterie geschoben und nicht weiter beachtet. Gleichzeitig wurde in der Medizinischen Forschung auch fast ausschließlich von Männern und an Männern gearbeitet.

Dies führt dazu, dass viele Symptome für bekannte Erkrankungen (zum Beispiel Herzinfarkte) eher bei Männern zutreffen, während Frauen aber andere Symptome aufweisen können und die Krankheit deshalb schwerer erkannt wird. Zusätzlich sind auch viele Medikamente hauptsächlich auf Männer und weniger auf Frauen zugeschnitten, was die Wirkung beeinflussen und sogar Nebenwirkungen hervorrufen können.

Abgesehen von klinischen Aspekten sind oftmals Sicherheitsvorkehrungen oder Schutzausrüstungen in bestimmten Betrieben oder auch im Alltag nur auf Männliche Körper zugeschnitten. Dazu zählen zum Beispiel Sicherheitsgurte und Airbags im Auto aber eben auch Schutzkleidung bei gefährlichen Berufen, die an weiblichen Körpern nicht korrekt sitzt und somit den Schutz verringert.

Dies sind nur ein paar Beispiele, wie der Gender Health Gap das Leben von Frauen beeinflusst - sicher gibt es noch mehr, die auch mir nicht bekannt sind. Natürlich haben sich diese Umstände im Laufe der Jahrhunderte und Jahrzehnte gebessert und sicherlich weisen andere Länder dort noch deutlich stärkere Defizite auf. Aber das ändert nichts daran, dass diese Problematik auch in Deutschland in 2026 noch besteht.

Deshalb würde mich nun interessieren, ob ihr Frauen (oder biologisch weibliche Menschen) schoneinmal Opfer des Gender Health Gaps geworden seid und in welchem Bereich dies genau der Fall war. Erzählt gerne ausführlich davon, ich freue mich auf eure Antworten.

Ja, ich habe folgendes erlebt: 44%
Nein, ich habe soetwas noch nie erlebt 24%
Ja, meine Probleme wurden nicht ernst genommen 20%
Ja, ich habe eine unbekannte Frauenkrankheit (Endo,PCOS, etc...) 4%
Ja, ich habe mehrere dieser Dinge erlebt (welche?) 4%
Ich bin keine Frau, aber kenne eine, die folgendes erlebt hat: 4%
Ja, ich habe zu lange auf eine Diagnose warten müssen 0%
Ja, man hat mir falschdosierte/unwirksame Medizin verschrieben 0%
Ja, ich würde aufgrund von Männersymptomen falsch diagnostiziert 0%
Ja, ich hatte unter falscher Schutzausrüstung o.Ä. zu leiden 0%
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Ausrüstung für eine 125er und A2 Führerschein ausreichend?

Hi, ich bin aktuell auf der Suche nach Motorradschutzausrüstung für den A2 Führerschein. Ich werde danach wahrscheinlich mit einer 125er Sportler (Rc125) anfangen, da ich die sehr günstig von einem Freund erwerben kann.

Ich bin allerdings auch noch in der Schule und bin mir nicht ganz sicher, welche Ausrüstung ich mir denn jetzt holen soll. Ich würde gerne nur 1 "Set" kaufen und dabei auch nicht zu viel aus geben, also eher in Richtung Textil.

Vor allem hänge ich aktuell bei der Frage rund um die Jacke, Hose und Schuhe. Ich würde die Sachen auch gerne in die Schule an ziehen, deswegen hätte ich jetzt einen City-Motorradsneaker und eine eher leichtere Jacke (mit Rückenprotektor) in Betracht gezogen (Unten mal die links zu den Sachen, die ich jetzt mal raus gesucht habe). Die Hose werde ich wahrscheinlich einfach über meine normale drüber ziehen.

Das größte Problem was ich sehe ist die Sache mit der Geschwindigkeit. Die Sachen müssen ja den Führerschein überstehen und ich werde mit der 125er dann auch öfters mal Landstraße fahren. Ich bin jetzt keiner, der vor hat lange Touren oder bei schlechtem Wetter zu fahren, aber mit Freunden bei eher bessrem Wetter ein bisschen cruisen schon. (Ich werde mir auf jeden Fall noch extra Regen-Kleidung/Überzieher kaufen).

Habt ihr da irgendwelche Tipps oder Erfahrungen mit solcher Bekleidung?
Empfehlungen sind auch gerne gesehen (Ich würde allerdings gerne bei Luis bestellen/einkaufen, da ich nicht weit weg von einem wohne und man ja einen Rabatt als Fahranfänger bekommt). Danke

https://www.louis.de/artikel/tcx-street-3-wp-stiefel/219849?filter_article_number=21984942

https://www.louis.de/artikel/vanucci-vuj-3-textiljacke/212903

Führerschein, Motorradbekleidung, Motorradfahren, Schutzkleidung, Führerscheinklasse A2

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