Wieviel wird mir bei einem regelsatz von 361,50€ bei einen 450€ job gutgeschrieben?

ich habe jetzt die möglichkeit einen 450€ job zu machen für 2-3 Monate. Mein Regelsatz beträgt in Moment 361,50€. Was wird mir da Abgezogen? ich bin noch unter 25 Jahre aber bekomme kein Kindergeld mehr, leider kommt die Familienkasse seit 5 Wochen des Einstellungsbeschluss nicht nach, bzw die Bestätigung das Kindergeld eingestellt wird nach.

Es handelt sich legendtlich um einen Aushilfsjob für gering gefügige Beschäftigung (Winterdienst, Mülltonnen rausbringen, Laub hacken, Lampen austauschen) kleine Hausmeister Tätigkeiten.

Meine Fallmanagerin beim Sozialamt erklärt mir das nicht so das ich das verstehe hoffe Ihr könnt mir da helfen.

Sie sagte mir was mit 310€ würden von den 450€ abzügen über bleiben und vom regelsatz würden mir dann noch 50€ gezahlt werden aber das kindergeld besteht weiterhin und wird mir zusätzlich als einkommen angerechnet.

Sie hatte mir auch schon eine Email geschrieben: leider verstehe ich die auch nicht ganz nur das 100€ Freibetrag sind. hier ein mal die Email:

" Guten Morgen Herr , grundsätzlich sind 100,00 € frei, alles was über 100,00 € wird mit einem Freibetrag für Erwerbstätige anerkannt, dieser ist jedoch unterschiedlich je nach Einkommenshöhe. Wenn Sie genau 450,00 € ist der Freibetrag 170,00 € (Grundfreibetrag 100,00 € und 70,00 € Freibetrag für Erwerbstätige). Dann würde aber der Freibetrag von 30,00 € für Ihr Kindergeld wegfallen, da der Grundfreibetrag nur einmal gewährt wird. "

Bitte helft mir.

Geld, Recht, Einkommen, Hartz IV, Sozialhilfe, regelsatz, 450-job, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
5 Antworten
450€-Job UND Beschäftigung in einem "freien Beruf"(Steuern) - kann mir jemand helfen?

Hallöchen liebe Community!

Leider erreiche ich heute niemanden mehr beim Finanzamt und bräuchte deswege eure Hilfe! Auch wenn es für manche etwas banal klingen sollte, für mich ist die Situation etwas kompliziert, deswegen frage ich hier nach:P

Und zwar:

Ich bin 24 und studiere in BaWü auf Lehramt. Ich arbeite nebenbei an einer Tankstelle (450€-Job) und verdiene mir so etwas Geld dazu. Da ich fast alle Kurse an der Uni belegt habe, bleibt mir bis zum Staatsexamen relativ viel Zeit übrig, die ich am Besten durch etwas mehr "Arbeitszeit" nutzen möchte. Ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch in einem Nachhilfeinstitut, in dem ich mir auf Honorarbasis als Nachhilfelehrer noch etwas dazu verdienen könnte. Mir wurde gesagt, dass ich in diesem Job als "Freiberufler" arbeiten würde und alles, was mit der Steuer zu tun hat, selbst regeln müsse, woraufhin ich direkt beim Finanzamt angerufen habe, um alles klären zu können (leider niemanden erreicht, super...).

Nun meine Frage(n): Müsste ich, wenn ich beide Jobs ausübe, beide Löhne versteuern, oder nur den im Nachhilfeinstitut (da ich mit beiden Löhnen mit Sicherheit über 450€ kommen würde)? Und wenn ja, wie gehe ich vor? Mein Ziel ist nicht 1500-2000€ verdienen zu können, aber schon in Richtung 800-1000. Lohnt es sich demnach?

Wäre wirklich lieb, wenn mir jmd auf diese Fragen antworten könnte, ihr würdet mir dadurch wirklich sehr helfen!!!:)

Vielen Dank zusammen!

Liebe Grüße

Steuern, Freiberufler, 450-job, Freie Berufe
3 Antworten
Trickst unser Fahrdienstleiter beim Verdienst seit der Mindestlohneinführung uns aus?

Ich fahre für ein Busunternehmen kleine lernbehinderte Kinder in eine Tagesstätte. Es macht mir sehr viel Spaß mit den Kindern.

Für diese Fahrt brauche ich genau eine Stunde vom Einstieg in den Kleinbus bis zum Abstellen des Fahrzeuges nach der erledigten Aufgabe. (Der Kleinbus steht bei mir im Hof, danach hole ich die Begleitperson und 7 Kinder an veschiedenen Standorten ab) Nachmittags erfolgt die Abholung der Kinder aus der Tagesstätte, dazu benötige ich ebenfalls eine Stunde. Diese Tätigkeit ist ein 450€-Job.

Seit der Mindestlohneinführung ist unser Fahrdienstleiter leider sehr seltsam geworden. (Vielleicht hat er auch vom Busunternehmen seine Order erhalten, mit dem neuen Mindestlohn uns auszutricksen !!)

So habe ich von Januar bis heute 3 Sonderfahrten getätigt.

1 x Reifenwechsel = 1,75 Stunden

1 x Busabholung aus einer Werkstatt = 0,50 Stunden

1 x Busreparatur = 2,75 Stunden

Für diese 5 Stunden habe ich noch keinen Lohn bekommen = 42,50€

Auf meine Bitte hin, er möge mir doch den ausstehenden Lohn vergüten, antwortete er: "Wenn ich so genau bei der Stundenberechnung bin, so wird er auch bei meinen täglichen Dienstfahrten auf die exakten Fahrzeiten achten, und in Zukunft keine Leerfahrten mehr bezahlen". Leerfahrten sind Fahrten wo die Kinder schon in der Stätte sind und wir (Ich und eine Begleitperson) wieder zurück nach Hause fahren.

So hätte ich eine reine Fahrzeit von täglich 1 Stunde und 20 Minuten (Ich meine, so spart das Busunternehmen 40 Minuten am Tag ein)

In meinem Arbeitsvertrag steht aber folgendes unter Arbeitszeit:

Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie die Pausen werden von der Geschäftsleitung festgelegt. Die Arbeitszeit beginnt mit der Aufnahme der Arbeit am Einsatzort und endet mit dem Verlassen des Fahrzeuges

Nun meine Frage.

Ist das alles rechtens? bzw. darf das mit dem Nichtbezahlen der Leerzeiten so bestimmt werden?, oder muss ich es einfach so hinnehmen wie es unser Fahrdienstleiter gerne haben möchte?

Danke Euch für die Vorschläge.

Fahrdienst, 450-job
2 Antworten
Darf mich mein Chef zu Arbeitszeiten "zwingen" (450€ Job)?

Ich habe einen 450€ Job im Einzelhandel. Bisher war es so, dass die Mitarbeiter ihre Einsatzzeiten für die kommende Woche abgegeben haben und so ein wöchentlicher Arbeitsplan erstellt wurde. Scheinbar gefällt das dem Bezirksleiter nicht, und wir sollten feste Arbeitszeiten bis zu einem Jahr! nennen. Ich habe ein Brief geschrieben, dass ich Student bin und ich mich nicht fest auf Zeiten legen kann. Momentan gebe ich Mittwoch-Samstag als Zeitraum an, 3 Wochen arbeite ich dann z.b Mi, Fr, Sa, in der 4. Woche gebe ich nur Mi als Arbeitszeit an, weil am Wochenende mein Paps Geburtstag hat und ich in die Heimat fahre (studiere 3h vom Elternhaus entfernt). Vor 1 Woche rief der Bezirksleiter überraschend an und fragte, wann ich arbeiten kann. Aus Reflex meinte ich prinzipiell Mittwoch-Samstag, ab und zu fahre ich aber heim. Nun sieht es so aus, dass ich fest für Mittwoch. Freitag und Samstag eingesetzt bin, obwohl ich das nicht wollte. Hatte kurz nach dem Telefonat dem Marktleiter geschrieben, das ich als feste Arbeitszeit maximal Mi, Do angeben könnte. Das ist ihm egal, auf dem Plan steht ich könne Mittwoch-Samstag. Nächste Woche habe ich 2 WG-Besichtigungen, die Termine wurden mir von den WGs mitgeteilt. Da eine Mitarbeiterin nächste Woche im Urlaub ist, meinte der Marktleiter zu mir, ich müsste ihre Stunden übernehmen (mi, do und freitag). Ist das rechtens, dass ich jetzt zu jeder Zeit arbeiten muss, auch wenn ich nicht kann? Müsste man dieser Änderung nicht in einem Änderungsvertrag erst zustimmen? Urlaub steht mir glaub auch noch zu, aber das wollen die sicher nicht hören (weiß auch nicht, ob man so kurzfristig Urlaub anmelden darf..). Ich habe jetzt zum 31.07 gekündigt, aber den Juli muss ich noch iwie rumbekommen...

Arbeit, Beruf, 450-job, feste Arbeitszeiten
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