Huhu,

ja, auch mit Reiterfahrung, gutem Gleichgewicht und einem trainierten Pony bist du zu groß.

Gute 10cm mehr müssten es schon sein und selbst das wird sehr knapp und dann schwierig für beide.

Liebe Grüße

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Wieder eine Stute. Zu Stuten finde ich oft schneller einen Draht und finde es auch ganz schön, wenn das Pfers seine Emozionen deutkich zeigt, das sieht man bei Stuten häufiger als bei Wallachen. Hengste fallen bei mir raus, da ich keine züchterischen Ambitionen habe.

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Huhu,

man darf in der Hinsicht so ziemlich alles.

Sinnvoll ist das in der Regel nicht. Sinn macht es nur bei Züchtern, die Nachwuchs vom Hengst mit den entsprechenden Stuten anstreben.

Anderenfalls gibt es ungewollte Mix-Fohlen ohne Papiere, im schlimmsten Fall WB x Shetty. Das wäre absolut unsinnige Vermehrung.

Und die Ponys finden einen Weg, man sollte nicht glauben, dass da ja nichts passiert nur weil die Stute 1m größer ist, es haben sich schon Stuten für Ponyhengste hingelegt.

Liebe Grüße

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Huhu,

ich hatte das Problem als Jugendliche auch, die Lösung hat letztlich ordentliches abpudern der Stirn gebracht.

Wenn das Gesicht morgens gewaschen wird ist das Fett einmal von der Haut runter, trägt man danach Puder auf, nimmt dies das neue Fett erstmal auf und es legt sich nicht direkt wieder auf die Haare. Seltener waschen oder anderes Shampoo half bei mir damals nicht, wenig mit den Händen rein und morgens Puder auftragen hingegen schon.

Liebe Grüße

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Huhu,

nein, das Pony ist mit mich nicht mal annähernd drei ein Kleinkind. Aufwachsen lassen, vielleicht mal alle paar Tage etwas putzen, kuscheln und Mini-Runden sparzieren gehen und das ist mehr als genug.

Bei so jungen Pferden ist der Grad zwischen Förderung und Überforderung so schmal wie ein Bindfaden und das Pferd jetzt psychisch oder körperlich zu überfordern rächt sich durchaus erst in zwei, drei Jahren, wenn es dann beim Anreiten dicht macht oder in zehn, elt Jahren, wenn die Gelenke den ersten Verschleiß zeigen, weil das Pony in so jungen Jahren deutlich zu viel auf Asphalt gelaufen ist.

Lass es lieber sein.

Liebe Grüße

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Huhu,

für gelegentliche Sparzierritte eines Kindes kann man bei der Größe das Reitkissen von Wintec testen. Das ist baumlos und bietet durch feste Klettkissen eine überraschend gute Wirbelsäulenfreiheit. Durch die klettbaren Polster lässt sich der Schwerpunkt etwas verschieben, allerdings natürlich nicht unendlich. Manchen Ponys passt der Schwerpunkt, anderen nicht, das kann man nur mit einem fachkundigen Auge testen. Man muss bei dieser Wahl allerdings im Hintergrund behalten, dass hier zwar eine Wirbelsäulenfreiheit besteht, die Gewichtsverteilung aber aufgrund der nicht starten Konstruktion aber natürlich nicht top ist. Da gibt es durchaus Ponys, denen das auch zum sparzieren reiten zu viel ist.

Geht es um regelmäßiges Reiten oder man hat nicht das Glück, das Sattelkissen ins Gleichgewicht zu bekommen, muss ein guter Sattler gerufen werden. Möglichst jemand, der Erfahrung mit kleinen Ponyrücken hat. Da gibt es mittlerweile einige Marken, die auch für Shettys und Kleinponys gute Sättel mit Baum anbieten, die nicht zu lang und anpassbar sind. Erste Eindrücke von anständigen Sätteln kann man auf einigen Instagram-Profilen mit kleinen Ponys sehen. Was auf das Pferd passt, sieht aber letztendlich nur die Fachperson, der Sattler.

Man sollte sich im vorhinein aber bewusst sein, dass Ponysättel weder im Ankauf noch in der Anpassung wirklich günstiger sind, als Pferdesättel. Das müssen sie aber auch nicht, das Pony sollte schließlich genauso gut behandelt werden, wie seine großen Kollegen und hat ebenso eine passende Ausrüstung verdient, wenn es regelmäßig arbeiten soll.

Liebe Grüße

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Huhu,

Welsh-A haben in der Regel sehr breite aber kurze Köpfe. Meiner passen Stirnriemen in Pony/Cob aber das Basisstück des Zaums brauchen wir in Shetty/Pony, da was passendes zu finden ist meist Puzzlearbeit.

Der gesamte Zaum wird also ziemlich sicher nicht einfach passen. Man kann natürlich nachlochen und Riemen kürzen, das geht bei Islandkopfstücken oft Recht gut.

Liebe Grüße

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Huhu,

das kommt ganz darauf an, an was für einem Stall du landest. Es gibt noch zu hauf Ställe, die die Regelungen übergehen und, oft ausländischen, Mitarbeitern nicht Mal den Mindestlohn zahlen. Ich kenne aber auch viele Ställe, die auf 450€ Basis anstellen mit einem Stundenlohn zwischen Mindestlohn und 11,50€ und den gesetzlichen Urlaubstagen bezahlen, viel mehr ist dabei aufgrund der Branche leider nicht machbar.

Die Aufgabenbereiche unterscheiden sich ja nach Hof. In der Regel sind Boxen/Offenställe misten, Paddocks/Weiden abäppeln, Heu füttern und Pferde rein/raus bringen sowie Hofflächen fegen/rechen das Standartprogramm.

Ausrüstungspflege gehört eher selten dazu. Dazu können so Aufgaben kommen wie morgendliches Pferde kontrollieren, Platz oder Halle abziehen, Mülleimer auslehren, Wassersprenger aufstellen, Kraftfutter geben, Pferde in die Führanlage stellen, Kunden begrüßen und in Empfang nehmen, Zäune kontrollieren, Tränken säubern und was eben gerade anfällt. Welche Aufgaben davon dann in deinen Aufgabenbereich fallen, wird immer individuell auch nach deinen Vorkenntnissen abgesprochen.

Liebe Grüße

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Huhu,

ich persönlich finde dich deutlich zu groß und kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass du wirklich gescheite Hilfe geben kannst.

Wenn ihr es trotzdem machen wollt und damit dem Pony nicht wirklich etwas gutes tut, zieht einen guten Trainer zu Rate, der euch begleitet und dann auch sieht, wann das Pony in einer Einheit genug hat. Pauschal kann man so etwas nämlich für kein Größenverhältnis sagen.

Liebe Grüße

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Huhu,

warten. Dir kann hier niemand eine Reitbeteiligung aus dem Hut zaubern, wo kein Pfdrdebesitzer jemanden sucht.

In der Zeit weiter eine fleißige Reitschülerin im Schulstall und eine zuverlässige Pflegebeteiligung sein.

Pferdebsitzer sind untereinander vernetzt und viele Reitbeteiligungen werden ohne Online-Anzeigen nach hören sagen vergeben, indem einer einen kennt, der sucht und mit dem man gute Erfahrungen machen konnte bisher.

Liebe Grüße

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Sich zwischen 2 Ställen entscheiden?

Hallo zusammen,

Ich bin momentan in einer schwierigen Situation... ich bekomme bald ein Pferd und jetzt hab ich die Auswahl zwischen 2 Ställen.

Stall 1: In diesem Stall reite ich seit längerer Zeit, von diesem Stall kaufe ich mein Pferd, unterstützt mich(die SB), 1 Halle 1 Reitplatz und Ausreitgelände, etwas „ungepflegte“ Anlage, nette Atmosphäre, für Dressur-, Spring-, und Freizeitreiter

Stall 2: War bisher 2 mal da, 1 Halle 3 Reitplätze 1 Roundpen und Ausreitgelände, sehr schöne Anlage, tolle Atmosphäre, für Dressur-, Spring-, und Freizeitreiter

Mag sein dass das sich gerade sehr Oberflächlich angehört hat, aber vllt ist das ja relevant dafür was besser wäre. Bei Stall 1 muss ich dazu sagen das die Stallbesitzerin vollkommen hinter mir steht und mich unterstützt und weiterhin unterstützten würde(sie ist auch meine RL). Bei Stall 2 gefällt mir die Anlage deutlich besser, die Stallmiete ist etwas günstiger, der Anfahrtsweg ist kürzer und mich persönlich spricht alles etwas mehr an, da ich dort mehr Möglichkeiten habe. Aber es würde mir halt echt das Herz brechen, meiner RL zu sagen dass ich eher zu einem Stall gehen würde der mich mehr anspricht... ich habe wirklich überhaupt keine Ahnung was ich machen soll.
Würde mich unendlich freuen wenn ihr mir tipps für die Entscheidung geben würdet oder mir sagen würdet, was denn Realistischer wäre...

Vielen Dank schon mal im Voraus für die Antworten!

Lg

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Huhu,

mein größter Tipp für die Entscheidung: entscheide für das Pferd!

Du verbringt dort vielleicht 1-3h am Tag, dein Pferd soll sein Leben dort verbringen.

Entscheide dich für den Stall, in dem es sein Leben am besten leben kann. Die Pferde sollten Raufutter in guter Qualität bekommen, in der Herde sein dürfen, so oft und so lange wie möglich raus an die frische Luft (5h im Winter wäre zB ein absolutes No-Go-Kriterium), zu jeder Zeit Kontakt zu Artgenossen haben können, keine zu langen Fresspausen haben, auch bei Regen ohne knietiefen Matsch draußen stehen können, ihren Tag möglichst selbstbestimmt verbringen können und verlässliches Personal haben.

Der Rest ist Luxus für dich, bedenke das in deiner Entscheidung. Wenn einem wirklich etwas am Pferd liegt, wird die Entscheidung immer zugunsten der besseren Haltung getroffen. Eine Anlage mit 14h Gruppen-Weide/Paddock oder Offenstall und nur einem Reitplatz ist da einer Anlage mit vormittags Weide/Paddock zu zweit mit zwei Hallen und 3 Plätzen gegenüber vorzuziehen.

Liebe Grüße

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Huhu,

ich kenne solche kleinen haarlosen Stellen am Maul vol Zecken. Das passt auch von der Zeit gerade, mein Pony hat leider jetzt auch Probleme damit.

Liebe Grüße

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Huhu,

"kein Abschied für immer" von Margot Berger.

Liebe Grüße

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Welche Impfungen und monatliche kosten?

Hey also ich hätte echt gerne ein eigenes Pferd und deshalb mache ich immer Listen für meine Eltern damit ich ihnen zeigen kann wie viel das alles eigentlich kosten würde aber natürlich auch für mich. Ich habe für die Erstausstattung schon so um die 4.000,00€ eingeplant (habe mir die Preise der Produkte die mir gut gefallen haben und eine gute Qualität haben in einer Excel Tabelle notiert).

So jetzt bin ich aber bei den Monatlichen Kosten und da kommen meine Fragen. Vorab ich habe mich in meiner nähe schon in Ställen erkundigt und habe einen sehr schönen gefunden der 444,00€ im Monat Kostet.

Also dann meine fragen, als erstes mal was Impft ihr eurem Pferd so?

Ich habe jetzt mal 4x im Jahr Wurmkur eine würde dann bei ungefähr 15€ liegen, bei Tollwut und Herpes-und Influenza habe ich keine Preise gefunden. Für den Zahnartzt habe ich 100€ 1x im Jahr eingerechnet. Dann habe ich noch Reitunterricht 240,00€ im Monat, Zusatzfutter/Neues Equipment 50€ im Monat und den Hufschmied 120€ im Monat (ich habe ihn jetzt mal alle vier Wochen eingerechnet aber kommt natürlich auf das Pferd drauf an). Für die Versicherungen habe ich eine Pferdehaftpflicht für 100,00€ im Jahr gefunden und eine OP-Versicherung für 310,00€ im Jahr (Preise sind nicht ganz genau habe sie etwas ab bzw. aufgerundet).

Noch zu dem was ich mit meinem Pferd machen möchte ich möchte sehr gerne Tunier gehen und ehr in Richtung Springen.

Danke im Vorraus schon mal für eure Antworten LG :)

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Huhu,

ich beantworte jetzt mal nur die Frage nach dem Impfungen. Zu den monatlichen Kosten gibt es schon Dutzende Antworten und die grobe Faustregel Stallmiete + 200 + Unterricht.

Tollwut wird hier in der Gegend nicht geimpft. Herpes macht nur als Bestandsschutz und bei tragenden Stuten wirklich Sinn und ist auch da nicht ganz unumstritten.

Unumstritten ist hingegen Tetanus und auch Influenza halte ich persönlich für sinnvoll. Ich lasse nach Hertsellerangeben Tetanus und Influenza impfen, also Influenza jährlich und Tetanus alle zwei Jahre. Ich zähle jedes Jahr für die Impfung um die 60€, der Influenza- und der kombinierte Wirkstoff tun sich vom Preis nicht wirklich was.

Da ich hier nicht im Risikogebiet liege, habe ich mich dazu entschieden West-Nil noch nicht impfen zu lassen und diese Saison erst einmal abzuwarten, wie sich die Fallzahlen entwickeln, um dann gegenbenfalls nächstes Jahr West-Nil grundimmunisieren zu lassen. Die Kosten werden da etwas höher liegen als bei Influ/Te, da der Impfstoff etwas teurer ist.

Ich persönlich lasse demnach Tetanus und Influenza impfen und West-Nil, sobald die Impfkommission dies für meine Region empfiehlt.

Dazu sollte man jetzt aber sagen, dass du, sobald du wirklich Turniere starten möchtest, zweimal jährlich Tetanus und Influenza impfen musst, um startberechtigt zu sein. Woher auch immer diese Regelung kommt und welcher Sinn auch immer hinter einer halbjährlichen Tetanusimpfung steckt, man kommt nicht darum herum und hat entsprechend die doppelten Kosten als Turnierreiter.

Liebe Grüße

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