Mädel, nimm dir den Druck raus!

1.: PERFEKT reitet niemand! Nicht mal diejenigne die schon zig Titel erlitten haben. Denn glaub mir - auch die steigen regelmäßig vom Pferd an und fragen sich was sie da eigentlich gerade fabriziert haben, und auch diejenigen nehmen weiterhin regelmäßig Unterricht und bilden sich weiter.

2.: "Schon" seit 3 Jahren ist eine völlig falsche Formulierung. "Erst" seit 3 Jahren wäre da viel sinnvoller. Gerade wenn du nur die Möglichkeit hast in Gruppenstunden zu reiten und das auch nur einmal in der Woche. Da KANN man sich gar nicht so schnell entwickeln wie du es vielleicht gerne hättest.

3.: Niemand lernt schneller, in dem er sich selbst unter Druck setzt. Im Gegenteil, du wirst dadurch eher unkonzentriert und verkrampft, was beim reiten nur von Nachteil ist.

Versuch doch einfach mal wieder etwas mehr Spaß an der Sache zu haben, denn das ist es doch worum es eigentlich (auch) gehen sollte. Den scheinst du nämlich momentan ehrlich gesagt etwas verloren zu haben. Versteh mich nicht falsch: Es ist toll wenn jemand ambitioniert ist und weiter kommen möchte. Aber wenn es so "umschlägt" wie bei dir, dann ist das vielleicht auch etwas zu viel des Guten.

Wenn du außerdem etwas für dein Weiterkommen tun willst, dann mach doch nebenher etwas Ausgleichssport (google mal Fitness für Reiter, da finden sich einige recht gute Möglichkeiten), lass dir von Eltern/Bekannten und Co. zu Geburtstag und weihnachten Gutscheine für extra Reitstunden (vll. auch mal eine Sitzlonge oder einen Intensivkurs) schenken oder biete deinen Eltern an dir gegen Hausarbeit die ein oder andere Extrareitstunde zu erarbeiten.

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Sprich doch erstmal mit deiner RL darüber ob du reiterlich ihrer Einschätzung nach schon weit genug bist und ob sie dir das zutraut. Anschließend kannst du - ggf. auch einfach gemeinsam mit der RL - mit deiner Mutter sprechen.

So hast du schon mal eine "Expertenmeinung" und kommst nicht einfach nur mit einem Wunsch, von dem ihr beide doch noch gar nicht wisst ob er überhaupt schon Sinn macht.

Normalerweise fängtt man ja auch nicht gleich mit richtigen Sprüngen an sondern tastet sich erstmal mithilfe von Cavalettistunden an die Sache heran. Das kann die RL deiner Mutter aber ja sicher besser und fundierter erklären und ggf. eben auch mögliche Ängste etwas abfangen. Außerdem kannst du ihr natürlich anbieten dir für die Springstunden entsprechende Sicherheitsausrüstung (Weste) zuzulegen bzw. wenn möglich vom Stall auszuleihen. Das beruhigt sie evtl. auch nochmal.

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Das Hauptproblem ist, dass immer noch viele denken man müsse mit der Ferse treiben. Dadurch kommt automatisch das Knie hoch und du blockierst in der Hüfte. Wahrscheinlich kommen damit zusammenhängend dann noch Probleme mit dem Oberkörper dazu und fertig ist der schlechte Sitz.

Die beste und nachhaltigste Lösung ist und bleibt ordentlicher Unterricht. Und zwar am Besten an der Longe so dass du dich ganz auf dich und deinen Sitz konzentrieren kannst. Dort erarbeitest du dir gemeinsam mit der RL erstmal einen geschmeidigen Sitz mit flacher Wade und weicher Hüfte anstatt dich am Pferd fest zu Klammern.

Es sind nun mal zwei paar Schuhe ob man dir hier theoretisch einige Dinge erklärt, oder ob man dir beibringt es in der Praxis auch wirklich ordentlich umzusetzen. Reiten hat nun mal auch viel mit Körpergefühl zu tun und das lernt man (leider) nicht übers Internet.

Ergänzend zum Unterricht wäre Ausgleichssport und diverse gymnastische Übungen eine gute Sache. Hierzu findest du tatsächlich recht gute Übungen im Internet. Such doch einfach mal nach Gymnastik für Reiter und stell dir für Zuhause ein paar Übungen zusammen.

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Meiner Meinung nach gibt es da nur eine langfristig funktionierende Lösung und die heißt: unebenen Boden abtragen, Unterboden drauf, Paddockplatten verlegen und mit Sand/Rundkies auffüllen. Alles andere sind Zwischenlösungen die nach ein paar Jahren wieder für die Katz sind.

Wenn ihr eh schon Kies/Schotter drunter habt ist da ja auch schon ne recht gute Basis da. Absolut empfehlen kann ich dir übrigens die TTE Paddock/Reitplatzmatten von Hübner und Lee. Liegen bei uns sowohl unterm Reitplatz als auch unter einigen Paddocks. Die sind super beständig, stabil und können auch mit Maschinen befahren werden.

Ein anderer Teil unserer Paddocks ist gepflastert, auch das wäre ggf eine Möglichkeit, ist allerdings auch nicht minder aufwändig als Platten zu verlegen. Rutschen tun die drauf nicht, wir haben aber auch etwas Gefälle drin so dass der Regen abläuft und sich keine Eisplatten und Co bilden können.

Bzgl der Wasserversorgung haben wir bei uns inzwischen ein beheiztes Tränkesystem. Ob das bei euch allerdings realisierbar wäre weiß ich nicht. Ansonsten schau doch mal nach Thermotränken, wenn es nicht grad zweistellige Minusgrade hat sollte das auch noch funktionieren.

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Unser Hund fährt auf der Rückbank mit. Diese haben wir mit einer extra Hundedecke ausgestattet, die sowohl die Sitzbank, als auch die Lehne abdeckt und an den Vordersitzen befestigt wird. Außerdem wird er natürlich mit Geschirr und Anschnallgurt gesichert.

Eine Box ist für mich total unpraktisch, da ich diese jeder Mal ins Auto bzw. wieder herausheben müsste. So kann ich den Kofferraum ganz normal nutzen. Außerdem ist so eine Decke natürlich auch in der Anschaffung deutlich günstiger als eine Box.

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Bei mir ist das so, dass..

unsere Meerschweinchen werden gar nicht zum streicheln etc. rausgeholt. Wir schauen sie regelmäßig an um sie gesundheitlich zu überprüfen, das wars dann aber auch.

Meerschweinchen "brauchen" keinen menschlichen Kontakt. Die sind super glücklich unter ihresgleichen und froh, wenn der Mensch ihnen einfach nur ihr Futter bringt und sie ansonsten in Ruhe lässt.

Ich bezweifle auch ehrlich gesagt dass sie das kraulen wirklich genießen. Ja - sie lassen es vll. über sich ergehen. Dass sie dabei ruhig sitzen bleiben ist aber normalerweise eher eine "Schockstarre" als ein Genießen. Wie bereits gesagt: Brauchen tun sie das definitiv nicht.

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Wieso nicht? Wenn die Besi dir das OK gibt und ihr geeignetes Gelände dazu habt dann spricht doch nichts dagegen.

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Ich führe das Handpferd immer so, dass der Kopf in etwas auf Höhe meines Beins bleibt. So habe ich es gut im Blick, kann aber noch rechtzeitig eingreifen falls ich merke dass es zu flott werden sollte.

Bzgl. des Tempos hilft nur konsequentes üben und das Handpferd immer wieder zu korrigieren wenn es zu sehr "anzieht". Ob du dafür eine Gerte mitnimmst, die du ihm dann vor die Nase hältst oder das Ende vom Führstrick zur Hilfe nimmst musst du selbst entscheiden. Ich persönlich habe gerne so wenig wie möglich in der Hand und daher keine Gerte dabei. Außerdem hilft es, den Führstrick nicht zu lang zu lassen. So hat das Handpferd gar nicht die Chance zu sehr nach vorne zu ziehen da es dann ja schon automatisch vom Strick ausgebremst wird. Ich würde mal grob schätzen ich habe irgendwas zwischen 70 cm und 1m Stricklänge zwischen meiner Hand und dem Pferd.

Solange du dich noch nicht 100% sicher bist und ihr euch auch noch nicht komplett eingespielt habt, würde ich außerdem im Gelände auf den Galopp mit Handpferd verzichten. Man kann ja wunderbar auch im flotten Trab unterwegs sein.

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Welche Rasse ist als erstes eigenes Pferd geeignet?

ich bin irgendwas zwischen 165 und 170 groß, wiege 60 kg und reite seit 10 Jahren

ich habe jetzt seit 5 Jahren eine Reitbeteiliung auf einem Warmblutwallach, der langsam in Pension geschickt werden sollte, da er bereits 25 ist und ohnehin nurmehr bedingt reitbar

ab und zu ausreiten geht noch aber ich möchte ihn nicht mehr belasten
manchmal geh ich auch einfach nur noch spazieren mit ihm oder mache eben was gemütliches

ich möchte mich allerdings dressurmäßig weiterentwickeln und sehne mich eigentlich schon lange nach einem eigenem Pferd
mittlerweile gehe ich seit 2 Jahren arbeiten und kann es mir auch leisten

meine Eltern würden es mir auch erlauben

ich reite englisch und habe Pass und Nadel nie gemacht, da meine Reitbeteiligung nur bedingt reitbar war und sowas für ihn zu anstrengend gewesen wäre
ich würde das alles aber gerne mit eigenem Pferd absolvieren um irgendwann auch mal Turniere zu starten

welche Rasse würdet ihr empfehlen?
ein normales Warmblut oder kann es auch eher ein Exot sein?

hab mir bis jetzt 2 Pferde angesehen

eine 10 jährige ungarische Warmblutstute, 162 groß

und einen 9 jährigen Wallach, der ein Mix aus Shagya und Hannoveraner ist, er ist 168 groß

beide sind gesund sehr brav
beim Probereiten gab es mit beiden keinerlei Probleme

würdet ihr euch eines dieser beiden Pferde kaufen und wenn ja, welches und warum? (natürlich wenn ihr an meiner Stelle wärt)
oder würdet ihr noch weitersuchen?

und wenn weitersuchen, welche Rasse wäre so als erstes Pferd geeignet?
Anfänger bin ich ja trotzdem keiner mehr, ich reite ja seit 10 Jahren und habe wie gesagt seit 5 Jahren eine Reitbeteiligung

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Die Rasse wäre für mich nicht unbedingt das ausschlaggebende Kriterium. Überleg dir doch stattdessen eher, welche Eigenschaften das Pferd mitbringen muss (eher Spring- oder Dressurgezogen, Altersgrenze, Ausbildungsstand, Größe, Potential für höhere Klassen ja/nein, Geländeerfahrung usw. usw.). Wenn du diese Kriterien dann zB bei ehorses in die Suchmaschine gibst kommen ganz automatisch die Rassen raus die für den von dir gedachten Einsatzzweck tauglich sind. Ob das dann ein Warmblut oder irgendein Mix ist, ist doch im Prinzip zweitrangig.

Hast du denn auch ordentliche Unterstützung bei der Pferdesuche? Ich würde dir immer raten, dir deinen RL, oder - wenn du keinen festen RL hast - dann eben eine/n Bekannte/n mit ausreichend Erfahrung (am besten mit Erfahrung beim Pferdekauf) dazu zu nehmen. Es hilft enorm wenn man jemanden dabei hat, der a) Erfahrung hat und weiß worauf man achten muss und b) der auch nochmal ganz emotionslos drauf schaut und nicht bereits die "rosarote" Brille auf hat.

Ob eines der beiden Pferde die du beschrieben hast DAS Pferd sein kann, kann man nur anhand der paar Infos gar nicht beurteilen. Dazu müsste man dich reiten sehen haben, das Pferd in Natura sehen und beim probereiten dabei gewesen sein. Daher wie bereits gesagt - such dir einfach jemanden aus dem Bekanntenkreis der dich unterstützen kann.

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Das ist ganz normales Herdenverhalten. Der größte Fehler, den man machen könnte ist sich da als Mensch einzumischen. Die Pferde regeln das super unter sich und glaub mir - da ist keins davon traurig :-)

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Natürlich kannst du ihr einen Wechsel vorschlagen und ihr die Pro-Argumente genauso erklären wie du es hier auch ausgeführt hast. Genauso wichtig ist es aber auch, zu schauen ob der Stallwechsel auch Nachteile mit sich bringen könnte. Da also ruhig auch nochmal ein kritisches Auge darauf werfen und nicht nur alles mit der rosaroten Brille betrachten.

Hast du denn vorab auch nachgefragt, ob der neue Stall überhaupt einen Platz frei hätte? Ansonsten wird das ja mit dem Wechsel vor dem Winter wahrscheinlich sowieso nichts mehr bzw brauchst du keine "Werbung" für einen Allergikerplatz machen wenn dort dann sowieso keine Möglichkeit bestünde ihm solch einen Platz zur Verfügung zu stellen sondern nur ein "normaler" Stellplatz frei wäre.

Falls die Besi nach eurem Gespräch noch Bedenken hat vereinbart doch nochmal einen gemeinsamen Besichtigungstermin im potentiellen neuen Stall damit sie sich auch selbst ein Bild machen kann falls sie dort noch nicht war. Als weiteres Argument könntest du ihr natürlich auch anbieten die 30€ Mehrkosten im Monat für sie zu übernehmen. So zeigst du dass du auch bereit bist etwas beizusteuern und nicht nur Forderungen zu stellen.

Wenn sie sich allerdings dagegen entscheidet, dann musst du das als RB natürlich auch akzeptieren. Einen Versuch ist es aber wert.

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Du kannst über den Self Service (mss.ewu-bund.de) einen Account anlegen. Dann bekommst du ein Passwort per Mail mit welchem du dich dann auch in der App anmelden kannst.

Ich persönlich finde die Self Service Seite zur Verwaltung tatsächlich auch fast einfacher als die App. Nennen kannst du sowieso ebenfalls nur über die MSS-HP. In der App kannst du die Daten dann nur einsehen.

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Wenn er am Ankunftstag gleich in die neue Herde integriert wird, würde ich ihn dort auch die ersten 2-3 Tage gar nicht großartig raus holen. Da braucht es kein Grasen oder spazieren gehen zur "Beschäftigung". Der hat genug damit zu tun sich mit den neuen Kumpels anzufreunden und die neue Umgebung kennen zu lernen.

Danach kannst du langsam wieder ins Training einsteigen. Aber doch bitte nicht gleich im Gelände! Longier ihn doch erstmal auf der Halle / dem Platz und fang dann das reiten in "sicherer" Umgebung an. Wenn er sich dann, nach 2-3 Wochen etwas eingelebt hat, dann kannst du ggf. den ersten kleinen Ausritt oder Spaziergang wagen. Allerdings bitte mit Begleitpferd - am besten aus seiner bekannten Herde. Es geht beim Ausreiten bzw. spazieren gehen ja nicht nur darum, dass er brav ist, sondern vor allem auch darum dass er den neuen Hof als "Zuhause" abgespeichert hat und auch dorthin zurückgeht falls er dich auf dem Weg verlieren sollte ;-)

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Ridersdeal hat High-waist Hosen mit Handytasche am Oberschenkel.

Wobei ich ehrlich sagen muss dass ich mit deren Qualität was den Silikonbesatz angeht absolut nicht zufrieden bin. Das ist aber evtl. auch einfach Geschmackssache - viele schwören ja auf die Dinger.

Ansonsten schau doch nach Leggins, die sind ja auch oft höher geschnitten und haben inzwischen eigentlich auch immer Handytaschen.

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Üben, üben und nochmal üben. Und zwar unter Anleitung eines fähigen RLs, am besten in Form von Sitzlongen. Einen besseren Tipp gibt es (leider) einfach nicht.

Wenn deine RL dir dabei nicht weiterhelfen kann oder will, dann such dir jemanden mit etwas mehr Kompetenz.

Ergänzend kannst du im Internet mal nach Fitnessübungen für Reiter googeln. Da gibt es einiges um Balance, Körpergefühl und Spannung zu verbessern. Das tut dem Körper gut und hilft dir auch im Sattel enorm weiter.

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Keine Chance, und das ist auch gut so.

Ein Pferd ist kein Spielzeug und schon gar keins was man sich mal eben mit ein paar Freundinnen anschafft. Das kann gar nicht ohne Streitereien und Probleme funktionieren. Und jetzt rate mal wer am Ende der Leidtragende wäre? Richtig - das Tier.

Also: Wenn ihr wirklich Pferdefreunde seid, dann begrabt den Gedanken mal ganz schnell wieder und investiert eure Zeit stattdessen doch erstmal in ordentlichen Reitunterricht.

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Natürlich, warum sollte das denn nicht gehen? Genauso kannst du auch in Tierparks, Reiterhöfen und Co. anfragen. Das sind ja alles "normale" Ausbildungsberufe.

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Kommt drauf an. Es spielt ja nicht nur der Ausbildungsstand des Pferdes eines Rolle, sondern auch einige andere Faktoren.

Steht das Pferd in einem Stall mit Vollpension und top Trainings- und Unterrichtsmöglichkeiten - heißt die RB muss sich um nichts anderes als um die Bewegung des Pferdes kümmern - kann man natürlich wesentlich mehr verlangen als in einem Selbstversorger-Stall bei dem zum Reiten auch noch Misten, Füttern und Co. dazu kommt und ggf. auch die Trainingsmöglichkeiten nicht ideal sind.

Außerdem spielt auch die Gegend mit rein. In einer Großstadt mit entsprechenden hohen Einstellkosten wird es ebenfalls teurer sein als mitten in der Pampa.

Wobei ich auch ehrlich sagen muss dass du nicht mal in unserer Gegend, wo die Preise meines Empfindens nach nicht allzu hoch sind, ein L-Pferd für 3x die Woche und 50€ bekommst. Da fängst du schon bei ca. 100 - 150€ an - ohne Unterricht wohlgemerkt.

Im Prinzip muss aber ja auch immer die RB selbst entscheiden was sie bereit ist zu zahlen. Natürlich muss man sich nicht "ausnehmen" lassen, man darf aber auch nicht erwarten für lau ein top trainiertes Pferd in einer Luxusanlage zu bekommen.

Manche Pferdebesitzer lassen was den Preis angeht auch durchaus noch etwas mit sich verhandeln. Wenn man merkt dass die RB gut mit dem Pferd zurecht kommt und einen ordentlichen Eindruck macht, dann möchte man sie ja auch nicht vergraulen nur weil sie ggf. 10€ weniger im Monat zahlen möchte / kann. Wenn also sonst alle Faktoren stimmen, dann lässt sich preislich meist doch ein Kompromiss finden der für beide Parteien in Ordnung ist.

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Bevor man für irgendwas abstimmt solltest du doch bitte erstmal schauen wie die Begriffe richtig geschrieben werden. Ein Trakener oder ein Hanevoraner sind mir jedenfalls nicht bekannt ;-)

Die Anforderungen die du stellst sind nur teilweise abhängig von der Rasse. Ob ein Pferd Spaß an der Arbeit hat liegt immer am Besitzer und nicht an irgendwelchen anderen Faktoren.

Außerdem kann man dir nur raten, das Pferd nicht nur anhand der Rasse auszusuchen sondern anhand der Faktoren die wirklich wichtig sind, nämlich Ausbildungsstand, Alter, Größe und Co. Die Rasse ergibt sich daraus dann von selbst.

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