Mehr als das was du momentan gibst braucht dein Pony nicht - Heu und MiFu reichen völlig aus um ihren Energiebedarf zu decken. Auch das Mash könntest du theoretisch weglassen wenn sie keine gesundheitlichen Probleme hat. Alles anderen macht auf lange Sicht nur fett und ungesund.

Ich verstehe den Gedanken dass man dem Pferd etwas Gutes tun und zur Belohnung mal was reinschieben möchte aber bei der Fütterung gilt einfach nach wie vor das Motto "Weniger ist mehr" - grad bei Ponyrassen, die ja sowieso eher dazu neigen zu dick zu werden. Wenn du ihr nach der Arbeit unbedingt etwas geben willst, dann lieber mal eine Möhre etc. mitnehmen als unsinniges Zeug ins Pferd zu stopfen.

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ehorses ist momentan die führende Verkaufsplattform im Internet. Da kannst Du auf jeden Fall mal schauen ob du etwas passendes findest.

Ansonsten würde ich einfach mal bei deinem RL oder deinen Bekannten mit eigenen Pferden nachfragen wo sie ihre Pferde gekauft haben bzw. welche Verkaufsställe sie empfehlen können. Es muss ja auch nicht immer der Züchter sein - es gibt durchaus noch seriöse Pferdehändler die man anfragen kann, genauso wie es gute Pferde über Privatleute zu verkaufen gibt. Wenn man sich dann noch jemanden zum Pferdekauf mitnimmt der beurteilen kann ob das Pferd wirklich "was taugt" und man etwas Geld in eine ordentliche AKU investiert kann da eigentlich nicht viel schief gehen.

Zu darfst auch nie vergessen von wem die Storys im Internet oft so stammen. Das sind oftmals Leute die blauäugig ein Pferd kaufen, sich noch freuen dass der L-fertige Gaul für 2000 Euro zu haben ist, sich eine AKU sparen weil der Verkäufer ja beteuert das Pferd hat noch nie was gehabt und es beim probe reiten ja soooo brav war. Oder diejenigen die meinen sich ein Pferd kaufen zu müssen dem sie einfach nicht gewachsen sind. Und dann wird sich gewundert wenn das Pferchen nach 4 Wochen nicht mehr läuft und zum Problempferd mutiert. Am Ende ist dann natürlich immer der Verkäufer schuld - ist ja auch viel einfacher als sich einzugestehen dass man vielleicht einfach beim Kauf blauäugig gehandelt hat ;-)

Wenn man mit ein bisschen Hirn und nicht zu verblendet an die Sache herangeht dann kann man sowohl beim Händler, als auch von Privat kaufen ohne Angst haben zu müssen dass man nur über den Tisch gezogen wird!

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Und was ist mit dem Helm? Der wäre für mich viel wichtiger als Chaps und Handschuhe ;-)

Wenn du günstig kaufen möchtest, dann schau doch zuerst mal nach gebrauchten Sachen. Über Facebook oder Kleinanzeigen findet man da so einiges an Schnäppchen. Ansonsten ist Decathlon natürlich immer eine sehr günstige Adresse. Da kannst Du aber natürlich nicht erwarten dann auch was qualitativ hochwertiges zu bekommen ;-)

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All die von dir aufgezählten Punkte sind absolut üblich und habe ich in meinen Verträgen auch drin stehen. Du brauchst dir da also prinzipiell keine Sorgen zu machen, zumal unseriöse Stallbesitzer selten einen schriftlichen Vertrag machen. Da würde ich eher Angst haben wenn alles nur mündlich abgesprochen wird ;-)

Hier aber nochmal im Detail:

  • Ich habe einen Einstellvertrag bekommen, bei dem etwas von einem Pfandrecht am Pferd bei nichtzahlung steht. Ich habe Angst, dass der SB behaupten könnte ich habe nicht gezahlt oder sonst irgendwas, dass er dann mein Pferd bekommt. Geht das einfach so? Dass es dann ihm gehört?

Nein. das geht nicht "einfach so". Zum einen wirst du die Stallmiete ja per Überweisung bezahlen - kannst also durch die Kontoauszüge die Zahlungen nachweisen. Zum Anderen hat der SB keine Eigentumsurkunde von deinem Pferd, insofern ist er auch nicht der Eigentümer und auch nicht befugt das Pferd einfach so zu beschlagnahmen. Der Punkt im Vertrag bedeutet ein Prinzip, dass er sich im Falle dass du keine Stallmiete mehr zahlen würdest, vorbehält rechtliche Schritte einzuleiten um dann - und das geht nur mit Gerichtsbeschluss - ggf. dein Pferd als Ausgleich für die ausstehenden Zahlungen einzubehalten. Dazu müsstest du aber jahrelang keine Stallmiete zahlen usw. und da gehe ich ja mal nicht davon aus dass du das vor hast ;-)

  • Ich muss nämlich auch noch den Pass abgeben, da er anscheinend diese Woche eine Kontrolle hat. Mit diesem kann er mein Pferd doch auch einfach so verkaufen oder für sich beanspruchen, oder?

Siehe oben - nein kann er nicht. Der Pass zählt NICHT als Eigentumsnachweis. Dafür gibt es die Eigentumsurkunde, bzw. falls es keine gibt, der Kaufvertrag mit dem du das Pferd gekauft hast. Der Pass MUSS immer beim Pferd sein, damit der SB diese im Falle einer Kontrolle vorzeigen kann. Ich sammle die von meinen Einstellern ebenfalls ein und lagere diese bei mir im Haus. Wenn einer auf ein Turnier / Lehrgang etc. fährt dann holt er sich diesen einfach ab und gibt ihn bei der Rückkehr wieder ab. Ein Problem hatte damit noch keiner. Hat übrigens auch den Vorteil dass der Einsteller den Pass nicht verlieren kann und sie immer sicher aufbewahrt sind ;-)

  • Im Einstellvertrag muss ich auch noch seinen Namen, Abstammung, Abzeichen und Pferdepass Nummer angeben.

Auch das ist kein Problem und dient dazu, dass der SB im Falle einer Kontrolle nachweisen kann dass er für alle eingestallten Pferde einen Vertrag und die zugehörigen Pässe vorliegen hat. Ist dann viel einfacher nachzuvollziehen als wenn da nur ein Name etc. drauf steht.

Alles in allem brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Im Gegenteil, für mich wäre das Ganze eher ein Zeichen von Seriosität.

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Die Haltung optimieren. Wenn alle Pferde das Problem haben liegt es ja ganz eindeutig daran, dass die Pferde nicht ordentlich trocken stehen.

Wenn der SB keine Einsicht zeigt, dann Stall wechseln.

Sollte es sich nicht um deine eigenen Pferde handeln dann wirst du da leider nicht viel tun können als den Huf zu behandeln - die Strahlfäule wird jedoch immer wieder kommen wenn die Haltung nicht verändert wird.

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Warum fangen wir mit dem Pferd immer wieder von vorne an?

Wir haben seit ca. 8 Monaten ein 10j. Ponymix (vermutlich Lewitzer mit dabei) im Stall. Offenstall. Kommt ursprünglich aus einem Verleihstall, wurde dort rausgekauft von einem Mädel, die ihm dann aber nicht gewachsen war. Jetzt stand der ca. 1 Jahr auf der Weide, bis er dann letztlich bei uns gelandet ist (unser Hof arbeitet mit dem Tierschutz zusammen).

Wir arbeiten jetzt über 1/2 J. daran, dass das Pferd über Geitnergassen geht (Stangen skeptisch aber kein Problem, im Gelände Äste und Co. auch kein Problem). Ca. 3 - 4x/Woche. Immer das gleiche Spiel: das Pferd rollt mit den Augen, wenn es die Dinger nur sieht, rennt hysterisch drum herum, schießt rückwärts, irgendwann bekommt man es aber drüber geschickt, die ersten paar mal meist mit einem Riesensatz, dann wird der Satz kleiner, irgendwann wird drüber getrabt, dann kann es auch im Schritt drüber. Kopf senkt sich, Körperhaltung entspannt. Es hat die Teile mit den Hufen und den Beinen berührt, ist drauf gelatscht, dran lang geschrappt, alles nicht mehr schlimm.

Seitenwechsel, und es beginnt von vorne. Nächster Tag und es beginnt von vorne. Übernächster Tag und es beginnt von vorne. Egal, ob man direkt nach dem Drübersteigen aufhört oder weitermacht, egal ob ein Tag (oder 2) Pause dazwischen sind oder nicht, egal, wer das Pferd arbeitet. Es lässt sich mittlerweile mit den Gassen abstreichen und macht auch keinen Unterschied mehr zw. den Farben (anfangs war blau schlimmer als gelb).

Natürlich weiß keiner von uns, was nun genau dem Pony evtl. auch genau mit diesen Dingern widerfahren ist. Aber wie kann man dieses Muster durchbrechen? Ist Wiederholung hier wirklich das Maß der Dinge? In meinen Augen geht es um 2 Sachen: es hat keine Lust sich sagen zu lassen, was es tun soll und möchte wie es das bisher gewohnt war selbst entscheiden und es fehlt im an Vertrauen, dass es ok ist wenn Menschen dabei sind und nichts passiert.

Gearbeitet wird am Kappzaum mit Bodenarbeitsseil oder am Knoti. Ohne Gerte geht es besser als mit.

Tipps? Vllt auch noch ohne fiese Belehrungen und gemeine Antworten, das wäre schön, Danke.

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Je nachdem was das Pferd schon erlebt hat kann es aber durchaus Jahre dauern bis es die schlechten Erfahrungen "überspeichert" hat.

Aber warum ist euch das mit den Gassen denn überhaupt so wichtig? Wenn es mit anderen Dingen wie Stangen etc kein Thema hat, dann konzentriert euch doch lieber auf klassische Bodenarbeit, baut Elemente aus der GHP mit ein, geht mit dem Pferd spazieren etc. und fokussiert euch nicht so krass nur auf diese Gassen.

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Das war schon immer ein Indiz für ein gesundes Pferd.

Ich habe ähnliche Artikel auch schon gelesen - meistens kommt dann aber am Ende doch nur die Info dass es irgendein Pülverchen gibt was die Flecken wegzaubert ;-)

Solange dein Pferd ein gutes Fell hat, nicht eingefallen/lustlos/appetitlos etc. wirkt und du keine realen Anzeichen für ein Leberproblem hast würde ich mir da null Gedanken machen. Im Zweifel lieber TA hinzuziehen und ein Blutbild machen. Rein aufgrund der Flecken würde ich da aber wie gesagt gar nichts unternehmen....

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Prinzipiell nein, da gibt es keinen Unterschied. Jedes Pferd hat einen eigenen Charakter - völlig egal ob es ein Kalt-, Warm-, Vollblut oder Pony ist. Natürlich gibt es durchaus rassentypische Unterschiede was die Grundeigenschaften angeht, aber rein von der Größe her kann man nie auf den Charakter schließen.

Was leider jedoch schon auffällt, ist, dass Ponyrassen sehr gerne verniedlicht und nicht "ernst genommen" werden.

Dass so ein Shetty genauso viel Erziehung, Beschäftigung und im gewissen Sinne auch Ausbildung braucht wie ein Großpferd wird oft vernachlässig und dadurch natürlich auch das Klischee vom unerzogenen, frechen Pony bedient. Genauso wie einem Pony oftmals keine wirkliche Leistung zugetraut wird.

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Du bist der Reitschüler und du bestimmst bei wem und wie oft du Unterricht nehmen möchtest. Ich an deiner Stelle würde als beiden mitteilen, dass du nur 14-tägig Unterricht nehmen möchtest und gut ist. Du musst dich dafür auch nicht rechtfertigen.

Natürlich kann es vorkommen dass der ein oder andere RL das nicht gerne hört (ist ja klar, je öfter du kommst desto mehr Geld kommt in die Kasse) - dir daraus jedoch einen Vorwurf zu machen oder dich gar unter Druck zu setzen a la "wenn du nicht jede Woche kommst dann macht das keinen Sinn etc." ist absolut unprofessionell und zeugt doch nur davon dass sie anscheinend Probleme haben ihre Plätze voll zu bekommen.

Worauf ich allerdings schon achten würde ist, dass sich die beiden von der Art des Unterrichts gut ergänzen, ansonsten wirst du nicht weiterkommen sondern eher verwirrt sein wenn dir jeder jede Woche etwas anderes erzählt. Solltest du also nach ein paar Wochen feststellen dass dein Konzept nicht funktioniert dann solltest du dich lieber für eine der beiden entscheiden.

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Eigentlich musst du den Besitzerwechsel bei der FN eintragen lassen, ja.

Das ist aber wirklich kein großer Aufwand und kostet auch nicht wahnsinnig viel. Einfach Formular ausdrucken, ausfüllen und mit dem Pass an die FN schicken...

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Nein gibt es nicht. Selbst wenn du dir da selbst irgendwas hinbasteln würdest wäre es wahrscheinlich von der Passform her nicht ideal und verursacht im blödsten Fall Druckstellen oder Schmerzen bei deinem Pferd.

Es muss für den Anfang ja nicht gleich der Profizaum für 300€ sein. Schau doch mal bei Kleinanzeigen und Co. Da bekommt man doch oft relativ günstig was.

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Klare Regeln aufstellen (Was darf das Pferd und was darf es nicht) und diese IMMER durchsetzen - und zwar völlig egal in welcher Situation. Das Ganze beginnt wenn du das Pferd von der Koppel/aus der Box holst und endet dann wenn du es wieder entlässt. Es gibt dabei KEINE Ausnahmen!

Pferde brauchen ganz klare Richtlinien. Damit baut man im Übrigen auch die beste Vertrauensbasis auf, denn Vertrauen basiert darauf, dass das Pferd sich darauf verlassen kann dass du ihm ganz klare Anweisungen gibst. Wenn ich zu meinen Pferden sage "du stehst jetzt" - dann stehen sie. Egal ob ich weggehe, ob da ein Traktor kommt, eine Karotte in Reichweite liegt oder sonst was passiert.

Das Ganze hat nichts mit Aggressivität etc. zu tun, sondern beruht einzig und allein auf Konsequenz. Falsches Verhalten wir sofort korrigiert - und zwar so lange bis das Pferd die gewünschte richtige Reaktion zeigt.

In deinem Beispiel - das Pferd rennt dich über den Haufen - würde ich es ebenfalls sofort ermahnen (da ist auch mal ein deutliches "Nein" erlaubt) und schicke es zurück auf seine Position. Je nachdem wie büffelig dein Pferd ist kann man da auch mal mit dem Strick Richtung Brust wedeln oder im Bedarfsfall auch mal auf die Brust klatschen wenn es sonst nicht reagiert. Bei der ersten richtigen Reaktion des Pferdes sofort den Druck rausnehmen und loben.

Lass dich da also von den Stallleuten nicht beeindrucken. Solange du das Pferd nicht verprügelst oder ohne Grund anschreist etc. ist alles gut...

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Es ist in vielen Bereichen durchaus üblich die Pferde 2 jährig anzureiten. Natürlich muss man das nicht unbedingt gut heißen, ich kann allerdings schon verstehen dass vor allem die Berufsreiten oftmals gar keine andere Chance haben. Denn wenn die Pferde nun mal 3-jährig die ersten Prüfungen laufen MÜSSEN bleibt den Trainern - die eben nun mal ihr Geld damit verdienen - ja gar nichts anderes übrig als entsprechend frühzeitig anzufangen um dann auch die von den Besitzern erwarteten Erfolge vorzeigen zu können die ihnen ja wiederum ihr Einkommen sichern.

Von daher müsste meiner Meinung nach der erste Schritt sein, die Regelwerke für Jungpferdeprüfungen, Futurities, Leistungsschauen usw. entsprechend anzupassen um den Druck da etwas raus zu nehmen.

Meine Jungpferde sind zum Beispiel in ein Jungpferdeprogramm eingezahlt, nach dem ich mich verpflichte sie nicht vor 4 Jahren unter dem Sattel zu showen. Dafür winken dann als "Wiedergutmachung" in den extra für diese Pferde ausgeschriebenen Klassen, die man dann 4-6 jährig starten kann, saftige Preisgelder. Sowas finde ich zum Beispiel schon mal eine super Sache die in die richtige Richtung geht und an der sich andere Verbände (allen voran auch die FN) mal ein Beispiel nehmen könnten.

Wann ich meine Pferde anreite? Nicht vor 3 - je nach Entwicklungsstand auch erst mit 3,5. Was natürlich nicht heißt dass sie nicht vorher schon anlongiert sind, Sattel und Trense kennen und man sich auch schon mal drüber legen kann. "Richtig" angeritten werden sie dann aber wie gesagt erst mit frühestens 3. Allerdings habe ich eben wie oben beschrieben auch keinen Druck früher anzufangen.

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Die Aussage dass Schulponys es so und so schlecht haben ist definitiv nicht richtig. Es gibt durchaus Höfe die zu schätzen wissen was diese Pferde leisten und sie auch entsprechend behandeln. Nur geben solche Höfe die Pferde natürlich nicht über den Winter weg ;-)

Ich an deiner Stelle würde solche Betriebe wie Du sie angesprochen hast definitiv nicht unterstützen wollen. Und das tust du nun mal damit wenn du so ein Pony aufnimmst und ggf. sogar noch (überteuert) kaufst.

Wenn du wieder ein Pferd haben möchtest dann such doch einfach mal nach jemanden der sein Pferd zur Verfügung stellen möchte. Damit kannst Du Menschen WIRKLICH helfen. Oftmals ist bei solchen Geschichten ja auch ein späterer Kauf nicht ausgeschlossen.

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In Facebook gibt es diverse Gruppen dazu. Einfach mal "Reitbeteiligung >ORT/REGION<" in die Suche eingeben.

Ansonsten kannst du auch einen Aushang vorbereiten, mal bei den umliegenden Ställen vorbeifahren und nachfragen ob du ihn dort am schwarzen Brett aushängen darfst. So kommst du auch gleich mit den Leuten ins Gespräch und kannst Dich kurz vorstellen. Oftmals ergeben sich so auch Gelegenheiten die man sonst verpasst hätte, denn es gibt immer noch viele Pferdebesitzer die eine RB gar nicht offiziell ausschreiben.

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  • Sitzlongen
  • es gibt diverse Übungen die du Zuhause machen kannst (einfach mal bei YT "Gymnastik-Übungen für Reiter" eingeben, da ist viel hilfreiches dabei
  • Dich regelmäßig mal von Physio/Ostheo durchchecken lassen
  • ansonsten hilft nur üben, üben und nochmals üben. Und vor allem: Nicht zu verkrampf dabei sein. Je verkrampfter man etwas will oder übt, desto schlechter wird es meistens auch. Versuch das etwas entspannter anzugehen. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen ;)
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Am Pferd habe ich diverse Marken und entscheide je nach Passform und Qualität was ich behalte und was nicht. Bringt mir ja nichts wenn da zwar Marke XY drauf steht, die Qualität jedoch nicht passt oder das Zeug einfach schlecht sitzt. Was ich jedoch schon vermeide sind absolute Billigprodukte, da kann ich mir einfach nicht vorstellen dass man zB für 20€ ein gutes Kopfstück bekommen kann. In meiner "Sammlung" finden sich also inzwischen diverse Marken wieder: Hillbury, Lemieux, Classic Equine, Mattes, PS of Sweden, Matrix, Kentucky, Felix Bühler.

Für mich kaufe ich inzwischen tatsächlich die meisten Reitklamotten von Ariat oder Spooks. Da passt einfach die Passform zu mir, sie haben mich qualitativ überzeugt und gefallen mir auch optisch gut.

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Wie bereits geschrieben wurde gibt es DAS perfekte Mittel nicht.

Ich nutze zum Reiten am liebsten eine Fliegenmaske unter dem Kopfstück und fürs Gelände zusätzlich eine Fliegendecke. Eingesprüht wird bei mir nur der Schweif und der Genitalbereich, da nutze ich derzeit BremsenBremse.

Auf der Koppel bekommen meine Pferde ne Maske auf und gut ist.

Was mega hilft aber eben auch absolut widerlich riecht ist Tieröl. Danach kannst du allerdings den Stall wochenlang nicht betreten denn das Zeug riecht so dermaßen eklig nach vergammeltem Tier dass ich meinen Einstellern inzwischen verboten habe das Zeug mit in den Stall zu bringen.

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