Woher sollen wir das wissen? Das handhabt jeder Betrieb etwas anders. Wenn euch das so wichtig ist, hättet ihr das sicherlich bereits bei der Anmeldung am Telefon erfragen können. So musst du dich nun eben einfach überraschen lassen.

Es kann sehr gut sein dass dich die RL auch hier erstmal an die Longe nimmt um zu sehen wie dein reiterlicher Stand ist. Je nachdem wirst du dann noch einige Longeneinheiten bekommen oder eben dann auch frei reiten können / dürfen. Als Umsteiger ist es außerdem vielleicht auch gar nicht so schlecht sich erstmal in ruhe in den neuen Sattel und die ja doch leicht unterschiedliche Hilfengebung "einfinden" zu können.

Lass dich also doch einfach erstmal überraschen und es einfach auf dich zukommen.

...zur Antwort

Nachdem man hier leider keine Mehrfachnennungen angeben kann, hier in Textform:

Die meisten habe ich tatsächlich übers Internet (meistens über spezialisierte Verkaufsgruppen in Facebook, aber auch schon mal über Ebay Kleinanzeigen und ehorses) gefunden.

Verkäufer waren sowohl Züchter als auch Privatpersonen. Eine Stute habe ich außerdem von einer Bekannten übernommen, da sich herausgestellt hat dass sie für den von ihr geplanten Zweck einfach nicht geeignet war.

Wissen ob ein Pferd "für einen bestimmt ist" kann man rein aufgrund einer Anzeige etc. sowieso nicht. Das entscheidet sich ja immer erst nach dem persönlichen Kennenlernen und der AKU bzw. meiner Meinung nach sogar erst nach ein paar Monaten wenn man wirklich merkt ob das Pferd tatsächlich von Charakter, Eignung und Gesundheitszustand dem entspricht was man sich beim Verkauf gewünscht hat...

...zur Antwort

Reitbeteiligung an eine 14 jährige vergeben?

ich hab eine 8 jährige Trakehnerstute und habe eigentlich keine Reitbeteiligung auf ihr
ich bin auch fast täglich im Stall aber meistens geht sichs an 2-3 Tagen pro Woche nicht aus in den Stall zu fahren
dass sie an einem Tag pro Woche frei hat finde ich eh gut aber ich überlege für 1 mal pro Woche eine RB zu vergeben, auch um ein bisschen finanzielle Unterstützung zu bekommen

jedenfalls hat mich eine 14 jährige angeschrieben über ne Facebookgruppe ob sie eine Chance auf eine RB bei meiner Stute hätte
sie meinte sie reitet zwischen A und L Niveau und ihre Eltern würden auch alles unterschreiben sodass es keine Probleme gibt da sie minderjährig ist

ich hab ihr dann gesagt dass wir uns ja mal was ausmachen können und dass ich mich noch melde
dann hat meine RL mich gefragt ob ich eine RB vergebe, da eine sehr gute Freundin von mir grade ihren Warmblutwallach aufgrund seines Alters in Rente geschickt hat und er nicht mehr reitbar ist.
Die Dame kann wirklich gut reiten und kann sehr gut mit Pferden. Sie selbst gab auch jahrelang Reitunterricht für Kinder also dachte ich, da wäre mein Pferd in guten Händen.
Da sie aber momentan sehr unter Stress steht, hat sie sich jetzt noch nicht bei mir gemeldet
dem 14 jährigen Mädchen hab ich folglich abgesagt und sie hat mir ein sehr schlechtes Gewissen eingeredet
sie meinte dass sie es sehr schade findet und dass sie sich sehr gefreut hat und sich eigentlich dachte dass das super gepasst hätte und dass sie das sehr traurig findet dass sie meine Stute nicht mal kennenlernen durfte

was soll ich nun tun?
ihr doch eine Chance geben? oder abwarten bis die Freundin meiner RL wieder mehr Zeit hat?

...zur Frage

Im Prinzip ist es doch ganz einfach: Du nimmst diejenige, die besser zum Pferd passt.

Was nützt es dir, das Mädel zwar glücklich zu machen, dann aber festzustellen dass es evtl. gar nicht funktioniert und ihr dann wieder absagen zu müssen. Dann doch lieber auf die andere Damen warten, denn so wie es sich für mich anhört scheint das für euch doch die deutlich bessere Variante zu sein.

Dass man enttäuscht ist wenn einem abgesagt wird ist doch logisch. Ich finde jetzt auch nicht dass sich die Formulierung nach "schlechtem Gewissen einreden" anhört. Sie hat doch einfach nur geschrieben dass es schade ist - mehr nicht. Man kann eben nun mal nicht jeden glücklich machen und gerade wenn es um ein Lebewesen geht, muss man eben wie gesagt das tun, was für das Tier am besten ist.

Also mach dir mal keinen Kopf sondern hab erstmal etwas Geduld und schau dir die Freundin der RL an.

...zur Antwort

Ein GUTER (!) Offenstall ist Boxenhaltung immer vorzuziehen, da es nun mal einfach artgerechter ist.

Die Schwierigkeit liegt doch vielmehr oft darin, einen ordentlich konzipierten OS zu finden. Denn nur ein Stück matschige Wiese einzäunen und da ein paar Pferde rein zu stellen macht nun mal noch lange keinen guten Offenstall, da gehört schon etwas mehr Gehirnschmalz reingesteckt damit es jedem Pferd gut geht. Wie oft hört man denn dass ein Pferd angeblich nicht OS-tauglich ist weil es „da nicht zur Ruhe kommt“ oder „zu dick / zu dünn / zu müde“ etc etc. ist. Das Problem liegt dann aber selten an der Tatsache dass es ein offenstall ist, sondern daran dass das Management einfach nicht stimmt.

Ausreichend Platz, befestigte Flächen, genügend Fressplätze, Unterstände, eine durchdachte Herdenzusammenstellung, ausreichend Raufutter usw usw sind da nur ein paar Punkte die passen müssen.

Insofern kann es auch durchaus sein, dass es Pferd A in Boxenhaltung mit täglich Auslauf besser geht als Pferd B im Offenstall 🤷🏽‍♀️

Selbiges gilt für Aktivställe natürlich ebenso. Die Qualität ist der entscheidende Punkt.

...zur Antwort

In jedem Fall sollte das Ganze nochmal ordentlich sauber gemacht, sprich desinfiziert (und das nicht nur mit kaltem Wasser) und verbunden werden.

Wenn er dicker wird und / oder du ihn weiter nicht bewegen kannst wirst du um den Gang zum Arzt nicht herum kommen. Es muss ja abgeklärt werden ob ggf. etwas gebrochen ist etc. Und das kann nun mal nur ein Arzt. Klar ist das zwar am Wochenende immer etwas doof, weil du da wahrscheinlich nur im Krankenhaus behandelt werden kannst aber das ist dann eben so.

Zu allererst solltest du es aber mal deinen Eltern erzählen. Die werden dann ja sicherlich auch mit entscheiden ob bzw. wann ihr zum Arzt geht...

...zur Antwort

Siehe: Alle Kunden/innen und Besucher/innen müssen geimpft oder genesen sein und zusätzlich über ein negatives Testergebnis PCR (max. 48 h alt), PoC-Antigen (max. 24 h alt) oder einen Laientest unter Aufsicht (max. 24 h alt).

Ausgenommen sind Ungeimpfte 12 bis 17-jährigen, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden und Kinder bis 12. Lebensjahr und drei Monaten.

-> Insofern bist du da derzeit noch ausgenommen.

Allerdings ist das im Moment sowieso unwichtig. Denn da euer LK über 1000 ist, ist die Sportausübung in Form von Reitunterricht so und so nicht mehr gestattet.

(Bei einer Inzidenz in Ihrem Landkreis über 1.000 ist der Betrieb von Sportstätten untersagt (Berufssportler ausgenommen). In dem Fall gilt, dass Pferdebesitzer/innen oder von ihnen Beauftragte nur noch kommen dürfen, um für das Tierwohl notwendige Verrichtungen auszüben.)

Die Grundversorgung ist auch ohne 2G plus jederzeit möglich - völlig unabhängig von der Inzidenz.

Man müsste nun also wissen, wieso du den Test für den Reitstall brauchst.

Bist du Pferdebesitzerin? In dem Fall darfst du jederzeit zu deinem Pferd um die Grundversorgung zu gewährleisten - egal welche Inzidenz und völlig unabhängig von 2g plus. Einzig Reitunterricht wäre bei Inzidenzen unter 1000 nur unter Beachtung von 2G plus möglich, bei der Inzidenz über 1000 ist Reitunterricht nicht mehr gestattet.

Oder bist du nur Reitschülerin und brauchst den Test für Reitunterricht? In dem Fall dürfte der Reitstall solange die Inzidenz über 1000 liegt ja sowieso keinen Unterricht mehr anbieten.

...zur Antwort

Ja, Sporen können - wenn sie richtig eingesetzt werden - das Reiten verfeinern.

In deinem Fall sind sie aber - wie ja bereits mehrmals genannt wurde - NICHT empfehlenswert. Ein Pferd was sich sowieso schon festhält, auf die Gerte bockt etc. wird durch den Einsatz von Sporen garantiert nur eins, und zwar noch fester, verunsichert und am Ende erst recht "bockig".

Meine Befürchtung ist ja sowieso eher die, dass du eher zu klemmig bist und daher nicht durchgaloppieren kannst. Insofern wird sich dein Sitz durch die Sporen ebenfalls eher verschlechtern.

Mal ehrlich: Such dir doch bitte einfach mal kompetente Unterstützung vom Boden. Deine bisherige RL scheint mit dem Problem ja genauso überfordert zu sein wie du. Manchmal hilft eine Zweitmeinung sehr sehr viel weiter...

...zur Antwort

Beim Thema Helm sollte man sich IMMER im Fachhandel beraten lassen. Ohne dass du die verschiedenen Modelle mal aufgesetzt hast kann man dir da gar keinen Tipp geben. Jeder Kopf ist anders und beim Helm ist nun mal das A und O dass er ordentlich sitzt, nicht wackelt aber auch nicht unangenehm drückt. Die Marke ist dann eher zweitrangig. Alle Helme die im Fachhandel verkauft werden sollten die nötigen Standards erfüllen. Der Rest ist dann wie gesagt zum einen Sache der Passform und vom anderen dann natürlich zu einem gewissen Teil auch deiner Vorliebe / deines Budgets.
Ich persönlich reite seit Jahren nur noch mit Uvex. Einfach weil die mir am besten passen, eine ordentliche Qualität haben und mich auch schon beim ein oder anderen Sturz zuverlässig geschützt haben. Ich kenne aber auch einige, bei denen Uvex so gar nicht gut sitzt.

PS: Ein Helm - egal welcher Marke und welcher Preisklasse - muss nach einem Sturz auf den Kopf IMMER ausgetauscht werden! Selbst wenn man es mit bloßem Auge nicht sieht können im Inneren trotzdem Risse entstanden sein, sodass der Helm dich dann beim nächsten Sturz nicht mehr zuverlässig schützen kann.

Bei Handschuhen ist es da zwar etwas einfacher, aber ganz ehrlich: Wenn du eh schon im Fachhandel bist dann schau doch da einfach nach Handschuhen. Probier ein paar an und nimm dann die die bequem sind und in dein Budget passen.

Wie haltbar Handschuhe sind kommt ja immer auch auf die Nutzung an. Ich habe die Dinger zB über mehrere Stunden an, mache damit die Stallarbeit und reite mehrere Pferde. Da hält kein Modell viel länger als 1-2 Saisons, dann sind die einfach "durchgearbeitet". Nutzt man sie dagegen wirklich nur zum reiten ist es natürlich auch gut möglich dass man mehrere Jahre mit einem Paar klar kommt. Gerade im Winter setze ich übrigens am liebsten auf Softshell. Die halten warm und sind einigermaßen wasserdicht. Aber auch da entscheidet am Ende einfach der Geschmack, Einsatzzweck und persönliche Vorliebe.

...zur Antwort

Ein Pferd „vergisst“ dich nicht, nur weil du einen Tag nicht da bist.

Darüber, wen das Pferd am Ende „mehr mag“ würde ich mir mal rein gar keine Gedanken machen, denn das führt zu nichts. Deine Pferde werden dich nicht mehr oder weniger mögen nur weil du dich jetzt nicht mehr alleine um sie kümmerst.

...zur Antwort

Kommt drauf an. Wenn du kein übermäßig empfindliches Pferd hast würde ich einen Gurt ohne Fell empfehlen - die sind einfach pflegeleichter.

Wenn du einen mit Fell haben möchtest/musst, dann bitte in jedem Fall darauf achten dass es ECHT-Fell ist! Diese Kunstfell-Teile sind Schrott, lassen sich nicht ordentlich säubern und gehen auch recht schnell kaputt. Klar kostet ein Echtfell-Gurt ein paar Euro mehr, dafür hast du ihn bei guter Pflege auch lange Zeit.

Ich persönlich setze bei unempfindlichen Pferden immer auf Ledergurte, die kann ich nach dem Reiten schön säubern und es kann sich kein Sand und Co. festsetzen. Bei empfindlichen Kandidaten nehme ich Lammfellgurte, die werden nach jedem Reiten sauber ausgebürstet und alle 4-6 Wochen mit entsprechendem Waschmittel gewaschen.

...zur Antwort

Du vermischst hier mehrere Themen.

Reistile sind klar definiert. Gebisslos und Co. sind dagegen einfach "nur" persönliche Vorlieben, haben mit der Reitweise aber nichts zu tun.

Ich selbst reite sowohl Western als auch Dressur - das allerdings nur noch mit Ausbildungs-/Berittpferden. Meine eigenen Pferde sind inzwischen nur noch Quarter und dementsprechend Western ausgebildet.

Für mich ist das Westernreiten in vielen Punkten "reeller" als die Dressur. Wenn ich keine Möglichkeit mehr habe das Pferd großartig zu "manipulieren" sondern es einhändig am durchhängenden Zügel reiten muss, dann zeigt sich eben, wer wirklich zügelunabhängig reiten kann. Behält das Pferd dann trotzdem selbstständig seine Haltung ohne auseinander zu fallen, ist das ebenfalls vergleichbar mit einer Form der Versammlung wie man sie zB in der hohen Dressur sieht.

Zumal ich es nach wie vor schade finde dass Westernreiter gerne mit den Cowboys im Western verglichen werden und ich gerne dafür Werbung mache dass wir genauso Disziplinen haben, bei denen es auf Präzision, korrekte Hilfengebung und Co. ankommt ;-)

Zum Thema Gebisslos: Das Problem ist meiner Meinung nach, dass viele Leute immer noch der Meinung sind dass gebisslos sanfter oder angenehmer fürs Pferd wäre als ein Gebiss. Dieser Gedanke ist aber eben leider absolut falsch. Ein falsch angewendeter gebissloser Zaum kann mindestens genauso viel Schaden zufügen wie ein falsch angewendetes Gebiss. Wenn ich Bilder / Videos sehe, auf denen Hackamore und Co. unsachgemäß verschnallt und mit gruseliger Zügelführung verwendet werden dreht sich mir der Magen um. Da wäre der ein oder andere mit einer stinknormalen Wassertrense wirklich besser bedient. Mal abgesehen davon wie viele aufgescheuerte Nasenrücken ich schon gesehen habe weil zB das Bosal nicht richtig angepasst wurde etc. pp.

WENN ich gebisslos reiten möchte, dann bitte a) mit entsprechender vorheriger Information über die verschiedenen Zäumungen und deren Wirkungsweisen und b) erst nach einer Einweisung durch einen entsprechend spezialisierten Trainer. Und hier kommen wir zum nächsten Problem: Wie viele RL gibt es denn, die sich mal wirklich damit beschäftigt haben und in der Lage sind ihren Schülern auch qualifizierte Anleitung für gebissloses Reiten zu geben?

Zum Thema Ohne Sattel reiten: Kann man machen, WENN das Pferd keine gesundheitlichen Probleme hat, ordentlich bemuskelt ist und man es eben nur ab und zu macht. Ich persönlich verzichte komplett darauf mich "ohne alles" aufs Pferd zu setzen. Zum einen finde ich es unbequem, zum anderen sind meine Pferde auch nicht unbedingt begeistert. Ich habe ein Reitpad, welches ich 2-3 x im Jahr rauf packe wenn ich mit den Pferden ins Wasser gehe und nicht möchte dass die guten Sättel nass werden. Ansonsten wird mit ordentlich angepasstem Sattel geritten.

...zur Antwort

Diese Fragen gibt es doch schon zuhauf - benutz mal die Suchfunktion, da findest du jede Menge hilfreiche Antworten was Kostenaufstellungen rund ums Pferd angeht.

Prinzipiell kostet ein Isländer beim Schmied / Tierarzt das Gleiche wie jedes andere Pferd auch.

Was dein Schmied fürs Ausschneiden verlangt variiert zum Teil sehr stark. Bei uns sind es beispielsweise 35€ - ich kenne aber auch Schmiede die deutlich mehr verlangen. Sollte das Pferd einen Beschlag benötigen wird es entsprechend teurer. Auch hier kann man Dir keinen Pauschalbetrag nennen. Wir zahlen für 2 Eisen (Standard Stahleisen) 80€, für 4 Eisen 120€, für Spezialbeschläge dann eben nochmal etwas mehr, genauso wie für Schneegrips oder extra Stifte nochmal etwas draufkommt.

Auch bei den Impfungen gibt es enorme Unterschiede. Jedes Pferd sollte zumindest gegen Tetanus geimpft sein. Da halten sich die Kosten in Grenzen, da du nach erfolgter Grundimmunisierung nur noch alle 2 Jahre auffrischen musst. Möchtest bzw. musst du darüber hinaus noch weitere Impfungen wie bsp.weise Influenza, Herpes oder West-Nil haben, dann musst du ggf. sogar alle 6 Monate impfen, was sich dementsprechend auch in den Kosten Niederschlägt. Da meine Pferde Turnierpferde sind und wir zudem noch züchten, haben alle den vollen Impfschutz (Tetanus, Influenza, Herpes) sowie auf Empfehlung unserer Tierärztin zusätzlich auch noch die Impfung gegen das West-Nil-Virus. Da kommt man im Jahr schon mal auf gut 250€ pro Pferd.

In vielen Ställen gibt es inzwischen auch fest vorgeschriebene Pflichtimpfungen. Dies besprichst du aber am Besten bei der Besichtigung mit dem jeweiligen Stallbetreiber, was dort jeweils gefordert wird.

...zur Antwort

Da scheint es wohl etwas zwischen ihr und dem SB gegeben zu haben, so dass er nicht mehr möchte dass sie den Hof betritt. Das ist auch sein gutes Recht und geht dich ehrlich gesagt auch nichts an. Schließlich hat das wenig mit dir zu tun sondern ist eine Geschichte zwischen ihm und deiner Freundin.

Wenn es dir in dem Stall nicht mehr gefällt dann zieh doch aus, es zwingt dich doch keiner dort zu bleiben :-)

...zur Antwort

So weit wir als SB die Regeln bei uns aktuell überschauen können (und das ist ja gerade alles andere als leicht) müsste 2G nur für die Sportausübung - nicht aber für die lt. Tierschutz notwendige Versorgung / Bewegung der Pferde gelten.

D.h. 2G gilt bei uns derzeit zwar für Unterricht, Lehrgänge und Co., allerdings nicht für die normale Versorgung der Pferde, d.h. auch ungeimpfte Einsteller dürfen zu ihrem Pferd (auch wenn diese in Vollpension stehen und mindestens ganztägig draußen sind).Ob das allerdings so bleibt müssen wir mal abwarten.

Man darf als Einsteller bitte auch nie vergessen dass auch die Stallbetreiber momentan keine leichte Situation haben. Die Regeln im Bezug auf Reitställe sind bisher nicht klar geregelt, mal abgesehen davon dass sie sich ja sowieso von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar von Stadt zu Stadt unterscheiden. Dass ein SB da lieber auf Nr. sicher geht und sicherheitshalber den ganzen Betrieb unter 2G stellt kann ich vollkommen nachvollziehen - schließlich wird kaum einer der Einsteller bei einer Kontrolle für ihn die Strafzahlungen übernehmen wollen ;-)

Von daher: Auch wenn es ärgerlich ist, versucht doch bitte zumindest mal ein kleines bisschen Verständnis aufzubringen anstatt sich nur aufzuregen und auf die bösen SB zu schimpfen...

...zur Antwort

Gar nicht. Ich besitze nicht mal sowas wie Huffett.

Das einzige was auf die Hufe kommt ist Hufblack - das aber eben auch nur auf dem Turnier wenn es für die jeweilige Prüfung nötig ist.

Ansonsten ist eine ordentliche Haltung und Hufbearbeitung das A und O. Die ganze Fetterei und Ölerei ist im Prinzip unnötig und hilft nur den Herstellern die damit ihr Geld verdienen aber nicht dem Pferd ;-)

...zur Antwort
Absolut sinnvoll! 🤗

Wir erwarten von unsren Pferden dass sie uns durch die Gegend tragen, dabei entspannt und brav sind und am besten auch noch Freude dabei haben.

Da finde ich es nur fair, dafür zu sorgen dass sie das auch können. Sei es durch ordentlich angepasstes, gepflegtes, sauberes Equipment, durch die richtige Haltung und Fütterung oder eben durch regelmäßige Checks durch Zahnarzt / Tierarzt / Physio usw.

Natürlich kann man es - wie bei allen Dingen - auch übertreiben. Ich kenne nicht wenige Pferdebesitzer die ihre Pferde gerne mal "Krank reden" und lieber zig mal den Physio bestellen obwohl das Problem eigentlich eher im Sattel sitzt ;-) Genauso wie ich die Sinnhaftigkeit von so manchem "Wellnessgerät" in Frage stelle. Auch die Hunderte Massagedecke nützt dem Pferd halt recht wenig wenn es einfach falsch trainiert wird oder sie - was auch nicht selten vorkommt - falsch angewendet wird. Nicht umsonst sollten manche Therapiegeräte auch nur von Therapeuten angewendet werden.

Extreme gibt es also sicherlich auf beiden Seiten - einerseits die die sich um gar nichts scheren und erwarten dass das Pferd eben "funktioniert" und andererseits die, die schon bei einem krumm stehenden Haar die Krise bekommen.

Rausgeschmissenes Geld ist eine regelmäßige Kontrolle durch Physio/Ostheo/Chiro aber meiner Meinung nach auf keinen Fall und gehört für mich ganz selbstverständlich mit dazu.

...zur Antwort

Ich habe immer den kompletten Kaufpreis als Kaution hinterlegen lassen. Sollte derjenige den Sattel zurückbringen dann bekommt er eben das Geld zurück, wenn nicht dann gilt er als verkauft und du musst nicht noch dem restlichen Geld hinterherlaufen.

Was ich auf jeden Fall machen würde ist, vorab Bilder vom Zustand des Sattels zu machen. Sollte er beschädigt zurückgegeben werden kannst du so nachweisen dass er das bei Übergabe noch nicht hatte.

Willst du auf Nr sicher gehen kannst du das Ganze ja auch schriftlich festhalten (inkl. der Versicherung des Käufers dass er für mögliche Schäden während der Probezeit aufkommt oder aber einer Klausel dass du den Sattel nur zurück nimmst wenn er im selben Zustand zurück gegeben wird in dem du ihn ausgehändigt hast.)

...zur Antwort