"Normal" ist, was die meisten Menschen so machen/haben/fühlen/betrifft. Und dass sich die meisten Frauen schlecht fühlen, wenn fremde Männer sie bemerken und ansehen (auch wenn's nur dann wäre, wenn ihre Partnerin gerade nicht hinsieht), bezweifle ich stark.

Von dem her ist es eher nicht normal, wenn auch vielleicht verständlich, dass Du Dich dabei schlecht fühlst.

Normal ist hingegen, dass viele Männer das machen.

"Normal" ist also keine Wertung des Verhaltens meinerseits, sondern einfach nur die Feststellung, dass eine Mehrheit von Menschen so handeln/fühlen.

Toll finde ich das Verhalten dieser Männer auch nicht wirklich, aber durchaus verständlich, und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es mir nicht auch schon so ging und wahrscheinlich auch wieder mal so gehen wird.

Ebenso verständlich ist es natürlich auch, dass Männer das am liebsten vor der eigenen Partnerin tendenziell verbergen wollen. Man möchte ja bei der Partnerin auch kein schlechtes Gefühl auslösen.

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Deine Frage ist zwar schon lange her, aber ich will trotzdem noch eine Antwort darauf schreiben:

Das von Smith beschriebene Verhalten der Menschheit gleicht nicht speziell dem der Viren, sondern eher dem auch vieler Mikroorganismen, sowie auch vieler Tierarten.

Ein Beispiel sind Cholera-Bakterien (also kein Virus): Die vermehren sich ca. 100 Generationen lang in einem Wirt wie dem Menschen, bevor dieser dann bei einer weiteren Verdopplung der Bakterienpopulation stirbt.

In seinem Buch "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - denn es ist soweit" von Hoimar von Ditfurth hat er diesen eindrücklichen Vergleich angeführt, um zu zeigen, wie wenig wir exponentielles Wachstum begreifen können: Hundert Generationen ist auf Menschen umgerechnet bis in die Zeit von Moses zurück. Und wären die Cholera-Bakterien die Menschheit (und die Erde der Wirt), und jemand würde nun sagen, dass wir uns nicht noch mal verdoppeln dürfen, weil sonst der Wirt stirbt, würden Viele antworten, bzw. fühlen, dass das doch sicher nur Schwarzmalerei ist, da wir das schon seit Urzeiten problemlos getan haben.

Wenn bei irgendwelchen Tieren aus irgendwelchen Gründen die normalen natürlichen Feinde dezimiert werden, dann beginnt diese Art sich ebenfalls so zu verhalten, wie Smith es als virales Verhalten beschreibt.

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Falls Du damit die 16:8 Methode meinst, ja, damit habe ich Erfahrungen und bin aktuell auch dabei.

Angefangen habe ich Anfang Februar, und hatte nach 3 Wochen schon 3 kg abgenommen (von 67 auf 64). Dann kam der geplante 10 tägige All-Inclusive Urlaub in Ägypten (gerade noch vor der Corona-Krise...), und dort stoppte ich die 16:8 Methode natürlich und aß, was das Herz begehrte.

Ergebnis: 2 kg wieder drauf (aber das war ja auch zu erwarten, wenn nicht sogar noch mehr).

Jetzt bin ich seit Anfang März wieder dabei, und habe jetzt erst, also nach rund 6 Wochen die 2 kg komplett weg, bin aber auf der Waage auch schon im Bereich 62,5 kg gewesen.

Mein Eindruck:
Mit der 16:8 Methode bewegt man sich sozusagen wie wenn man am Limit Auto fährt: Etwas übertreiben, und man gerät ins Schleudern, etwas zurück nehmen und man fährt schnell und sicher.

Ich meine diesen Vergleich so, dass wenn man innerhalb der 8 Stunden einigermaßen drauf achtet kein oder wenig Zucker zu sich zu nehmen, möglichst auch kein Alkohol, sonst aber normal isst, nimmt man mühelos ab, ohne irgendwelche Diätkost / Diätpläne. Isst man innerhalb der 8 Stunden so viel man kann und auch Zucker und Alkohol, nimmt man tendeziell wieder zu, aber nicht dramatisch.

Darum habe ich während des 16:8 'Lebens' das gute Gefühl, mein Gewicht sehr gut in jeder Richtung kontrollieren und ändern zu können. :)

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Verständlich, Dein Wunsch...! Andererseits: Überleg mal was Du dabei riskieren würdest (abgesehen davon, dass es gar nicht so einfach wäre für Dich, das übers Jugendamt zu erreichen, und dass es sicher einige Zeit brauchen würde...):

Du würdest riskieren, dass die Pflegefamilie Dich eventuell genauso oder noch mehr ankotzt, denn das sind erst mal FREMDE Leute! Du wüsstest gar nicht, auf was Du Dich da einlässt, und wenn es mal eingefädelt wäre, könntest Du aber nicht mehr so einfach umentscheiden und plötzlich sagen, dass Du lieber doch daheim bleiben möchtest...

BIS Du es erreichen könntest, würdest Du vielleicht schon 15 sein. Und dann wären es noch zwei bis längstens drei Jahre mehr, die Du es daheim irgendwie ertragen müsstest, denn dann könntest Du schon ausziehen (entweder alleine in eine Einzimmer Wohnung, oder in ein Zimmer einer Wohngemeinschaft).

Wärst Du jetzt erst 10 bis 12 sähe die Sache noch mal anders aus. Aber mit 14 ist es halt zeitlich grenzwertig, dieses oben beschriebene Risiko einzugehen in eine Situation zu kommen, die Du absolut nicht vorher einschätzen kannst. Die Menschen in Deiner Familie kennst Du wenigstens und kannst sie einschätzen, auch wenn sie fies zu Dir sind.

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Deine Frage ist schon ziemlich alt und unter dem Namen Theodizee bekannt:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjh4YP9lKrpAhUk06YKHTONBYkQFjABegQIAhAB&url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FTheodizee&usg=AOvVaw0HH_hntVti326XEz8j0Zuw

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Was tun um mich weniger nach Liebe zu sehnen?

Ich hab so dieses große Problem dass ich mich viel zu heftig nach liebe Sehne und es mir damit selbst kaputt mache.

schenke mir selbst zu wenig Selbstachtung ich fühl mich durch die ganze Ablehnung für nichts Wert.. gibt Tage da hasse ich meine gesamte Existenz und wünschte ich wäre nicht ich ich kann niemals gut genug sein es gibt einfach kein gut genug außer wenn’s perfekt ist und perfekt gibts fast nie, somit komm ich da auch etwas schwierig raus ...

es macht Sinn dass man an Attraktivität verliert sobald man bedürftig erscheint.. habe ich auch öfter mal selber erlebt wenn jemand was von mir wollte aber ich nicht von ihm eben weil es mir viel zu einfach gemacht wurde ...

wenn ich jemanden kennen lerne werde ich aber eigentlich sofort sehr bedürftig nach Liebe. Meistens ist es nicht hauptsächlich die Person von der ich mich abhängig mache und wonach ich mich sehne sondern viel eher die Liebe die ich von der Person kriegen könnte

Ich weiß aber nicht was ich dagegen tun soll..

ich WILL NICHT so bedürftig sein nach Liebe das is einfach kacke und wird mich für immer Single bleiben lassen..

Ich weiß dass ich mehr Selbstachtung brauche aber ich weiß nicht wie ich die kriege . Genauso wie selbstliebe

„auf sich selbst konzentrieren“ hilft nur bedingt. Das ist im Grunde nur eine fette Verdrängung für ne Zeit lang bis ich mich irgendwann (so wie jetzt) wieder dran erinnere was für ein Haufen Elend ich nur bin.

hab mich in den letzten Monaten sehr oft damit auseinandergesetzt und hab’s zumindest geschafft mich selbst nich mehr so brutal hässlich zu finden

aber viel weiter geholfen hat mir das auch nicht in dieser Situation. Habe zwar in der Zeit niemand Neuen kennen gelernt wo ich nen unterschied im Erfolg hätte feststellen können aber alleine anhand dessen wie extrem nicht-liebenswürdig ich mich öfter mal fühle glaube ich nicht dass sich da groß was geändert hat..

was soll ich tun man

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Hi,

vielleicht könnte Dir beim Lesen der unten verlinkten Texte helfen. Die haben mir ziemlich schlagartig ziemlich viel klar gemacht. Viel mehr will ich jetzt gar nicht dazu sagen, da die Texte für sich selbst sprechen.

Nur eins doch noch. Es sind zwar sieben Texte, und es ist eigentlich auch ganz gut, den ersten davon alleine schon darum als erstes lesen, damit man ein Gefühl dafür bekommt, worum es grundsätzlich bei diesen Texten geht (denn das wird im ersten Text erklärt).

Für Dein spezielles Problem, das Du hier in der Frage ansprichst, kommt aber ganz eindeutig der DRITTE Text zum Tragen! Du könntest diesen darum auch zuerst lesen (um gleich inhaltlich was zu Deiner geschilderten Problematik zu erfahren), und danach dann den ersten. Das bleibt natürlich ganz Dir überlassen.

Ich habe diese (insgesamt 7) Texte auf meiner HP hochgeladen, erkläre dort anfangs auch wie ich zu diesen Texten kam und was ich dazu recherchierte, und habe an ein paar Stellen auch eigene Bemerkungen eingefügt (was ich aber klar als solches gekennzeichnet habe).

Da meine HP thematisch ziemlich vielfältig und inzwischen auch umfangreich ist, hier ein direkter Link zu diesen Texten (wobei Du selbstverständlich auch herzlich eingeladen bist in allen anderen Themenbereichen rumzustöbern!):

http://www.jenseits-von-allem.de/schriftrollen.htm

LG
Martin

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Vielleicht kannst Du beginnen, indem Du sie frägst, ob sie schon mal was davon gehört hat, dass gute (!) Freunde unbequem sind. Damit hättest Du eine Gesprächseröffnung. Wahrscheinlich wird sie erklärt haben wollen, warum gute Freunde unbequem sind.

Ich hoffe Du selbst weißt warum?! Ich sag's Dir einfach mal kurz: Nur gute Freunde nehmen das unangenehme Gefühl in Kauf, zugunsten des Freundes diesen auf dessen Fehler hinzuweisen. Denn es macht auch dem Hinweisenden kein Spaß das zu tun. Viel einfacher ist es die Fehler des Anderen nicht anzusprechen, und ihm nur die Dinge zu sagen, die für ihn angenehm zu hören sind.

Wenn Du ihr das erklärt hast (und das Gefühl hast, sie hat es verstanden), kannst Du einen Schritt weiter gehen und ihr sagen, dass Geschwister normalerweise noch mehr sind als 'nur' gute Freunde, und dass es daher sozusagen eure Pflicht ist, euch gegenseitig auf unangenehme Dinge aufmerksam zu machen, die der jeweils Andere am besten ändern, zumindest aber bewusst erkennen und wissen sollte.

Tja, und nach dieser Einleitung könntest Du erst mal sie fragen, ob SIE (!) etwas an Dir bemerkt, was Du vielleicht nicht klar selbst erkennst, und was Du ihrer Meinung nach ändern solltest.

Wenn ihr dieses Thema dann hinter euch habt, könntest Du (falls sie dann nicht sowieso schon von selbst danach fragt!) ihr sagen, dass nun Du ein paar eher unbequeme Dinge erwähnen willst/musst/solltest, die Dir an IHREM Verhalten aufgefallen sind, bzw. immer wieder mal auffallen.

Grundsätzlich sollte solche wohlwollende Kritik möglichst immer als wohlwollend erkennbar bleiben und nie den Ton des Vorwurfs annehmen. Vorsorglich kann man dem anderen VORHER auch sagen, dass es möglicherweise als Vorwurf missverstanden werden könnte, was man ihm zu sagen hat, und er es bitte sofort sagen soll, wenn es sich so anhören würde, DA ES TATSÄCHLICH NICHT SO GEMEINT IST.

Viel Erfolg! :)

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Wenn der gesamte (Voll-)Mond zu blinken schien, dann schien es tatsächlich nur so, denn das tut und kann er nicht.

Wenn aber ein kurzes punktuelles Aufblitzen auf der Mondoberfläche oder am Mondrand zu sehen war, könnte das ein größerer Meteoroid gewesen sein, der gerade auf der Oberfläche einschlug. Aber das ist sehr selten zu beobachten, und dass es dann auch gleich noch drei bis vier mal in Folge passiert ist - zwar möglich - sehr sehr unwahrscheinlich.

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Na ja, es geht eben um die Frage, ob Schönheit ein rein subjektives Empfinden ist, was real nicht zu belegen ist (dann wäre Schönheit nur Illusion).

Ich kann Dir aber auch gleich noch eine Antwort auf die Frage geben:
Schönheit lässt sich durchaus an real messbaren Parametern erkennen. Sie ist also mehr als nur Illusion.

Allerdings beziehen sich diese Parameter auf das evolutionär in uns Menschen (eventuell, bzw. wahrscheinlich sogar auch in anderen Tierarten) verankerte Schönheitsempfinden.

So ist es beispielsweise so, dass wir alle solche Gesichter mit hoher Symmetrie tendenziell als schöner empfinden, als solche Gesichter mit niedriger Symmetrie. Das ist aber nur einer dieser Parameter.

Evolutionär verankert wurden solche Parameter - wie immer - durch das dadurch mögliche Erkennen von überlebensfähigeren genetischen Veranlagungen in potentiellen Geschlechtspartnern, mit denen wir unsere eigenen Gene dann vermehrt verbinden wollen.

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Weder noch.
Stell Dir mal folgendes Bild vor:

Es gibt ein Football-Spiel in einem Footballstadium. Auf dem Spielfeld kämpfen Schwarz und Weiß gegeneinander. Das Spiel ist auf dem totalen Höhepunkt. Die Zuschauer schreien und toben und es herrscht ein riesen Tumult. Mitten in diesem Bild bist Du mit Deiner Frage im Kopf, ob man sich für die dunkle oder helle Seite entscheiden soll. Du läufst durch die Reihen und informierst alle über den aktuellen Spielstand. Das sind die Informationen, die Dich interessieren: Der aktuelle Spielstand zwischen schwarzer und weißer Bruderschaft, und für welche Seite man sich entscheiden sollte.

Ich selbst stehe hinter der letzten Zuschauertribüne ganz oben. Ich drehe dem Spiel den Rücken zu, denn ich bin von dem Naturspektakel eines wunderschönen, gigantischen Sonnenuntergangs weit mehr fasziniert als von dem Spiel dort unten.

Nach einer Weile fangen die Menschen neben mir an, sich ebenfalls umzudrehen, weil sie neugierig sind, was es denn dort hinten so Spannendes geben könnte. Der Sonnenuntergang übt in seiner harmonischen Schönheit und Größe eine immer stärkere Faszination aus, und immer mehr Zuschauer drehen sich um, weil sie neugierig sind, was denn da die Anderen alle ablenkt. Schließlich sind es fast alle Zuschauer. Die Spieler auf dem Spielfeld merken, dass sie nicht mehr die Aufmerksamkeit der Zuschauer haben und wollen nun ebenfalls wissen, was denn da oben los ist. Nach und nach hören sie auf zu spielen und kommen ebenfalls nach oben um den Sonnenuntergang zu betrachten.

Das sind die Informationen, die mich interessieren: Es geht nicht darum, ob Schwarz oder Weiß gewinnt, sondern darum, dass sie sich gemeinsam wieder der Einheit zuwenden. Bisher dauern die Spiele und Kämpfe an, weil wir sie mit unserer Aufmerksamkeit nähren. Wenn wir dem Kampf zwischen Schwarz und Weiß keine Beachtung mehr schenken, weil wir Wichtigeres und Schöneres zu tun haben, dann hört er von alleine auf. Das Böse zu bekämpfen, bedeutet, den Kampf am Leben zu erhalten. Du hast die Wahl. Wir alle haben die Wahl.

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Es ist unlogisch das du an Gott glaubst, weil...

.... die ganze Glauberei letztlich doch nichts an der Realität ändert. Es gibt nun mal was es gibt, egal ob wir daran glauben oder nicht.

Darum bin ich vom Glaube weg und hin zum Vertrauen. Vertrauen, dass die Dinge nun mal sind wie sie sind, ich Teil eines Universums bin (das ist natürlich Wissen, da brauche ich nicht mal das Vertrauen), welches so wie es ist, völlig in Ordnung ist (das ist dann der Teil mit dem Vertrauen).

Mit solch einem (Ur-)Vertrauensgefühl sind wir alle geboren worden. Durch das Erlernen des Denkens und des In-Frage-Stellens von allem Möglichen wurde das Urvertrauen dann von Zweifel und bei Einigen später von einem Glaube überlagert. Ändert aber wie gesagt nichts am Universum, und dem wie es nun mal ist.

Der Weg zum angeborenen und nicht fragenden und nicht zweifelnden Urvertrauen durch unsere ganzen Gedanken hindurch zurück, ist die eigentliche Herausforderung von denkenden Wesen. :)

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Ich finde wichtig, dass die ganze Glauberei letztlich doch nichts an der Realität ändert. Es gibt nun mal was es gibt, egal ob wir daran glauben oder nicht.

Darum bin ich vom Glaube weg und hin zum Vertrauen. Vertrauen, dass die Dinge nun mal sind wie sie sind, ich Teil eines Universums bin (das ist natürlich Wissen, da brauche ich nicht mal das Vertrauen), welches so wie es ist, völlig in Ordnung ist (das ist dann der Teil mit dem Vertrauen).

Mit solch einem (Ur-)Vertrauensgefühl sind wir alle geboren worden. Durch das Erlernen des Denkens und des In-Frage-Stellens von allem Möglichen wurde das Urvertrauen dann von Zweifel und bei Einigen später von einem Glaube überlagert. Ändert aber wie gesagt nichts am Universum, und dem wie es nun mal ist.

Der Weg zum angeborenen und nicht fragenden und nicht zweifelnden Urvertrauen durch unsere ganzen Gedanken hindurch zurück, ist die eigentliche Herausforderung von denkenden Wesen. :)

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Nein, da wir über Gott aus wissenschaftlicher Sicht nichts wissen, könnte Gott auch aus Materie bestehen. Anzumerken, ist hierzu natürlich noch, dass "Materie" auch alle anderen physikalischen Energieformen umfasst, also auch die, welche man nicht sehen, wohl aber messen können muss.

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Habe ich eine Psychische Krankheit und wenn ihr vermutungen habt welche?

Bevor die Geschichte beginnt möchte ich noch sagen das ich männlich 12 bin.

Also das ganze begann schon seitdem ich reden konnte.

Ich kann mich natürlich nicht an meine ersten Worte mit 11 Monaten erinnern aber meine Mutter hat mir gesagt das ich schon als kleines Kind einen sehr ausgeprägten Wortschatz hatte (Als ich anfing zu reden) und das ich mich auch gut mit erwachsenen Menschen verständigrn konnte.

Als kleines Kind habe ich die meisten Sachen schon ganz anders angesehen als andere und wurde daraufhin gemobbt weil ich anders war.

Meine Betreuerinen waren auch nicht hilfreich, sie wollten mich auf eine Schule schicken die für lern schwache Kinder ist.

Ich habe die Prüfung doch bestanden und kam dann auf eine normale Schule in der ich wieder gemobbt wurde.

Natürlich habe ich immer gedacht das etwas nicht mit mir stimmt und habe mich dann zurückgezogen und habe meine Hobby (Gaming) oft ausgeübt, meine sozialen Fähigkeiten haben darunter gelitten.

Ich war immer unterfordert und Themen die mir nicht gefallen haben oder ich für sinnlos hielt einfach nicht beachtet.

Das hat sich bis Heute hingezogen und ich glaube das ich irgendeine "Krankheit" habe die mich früher reifen lässt als andere Jungs (körperlich wie auch geistlich).

Aber irgendwie verhällt sich meine Psyche anders wenn mich etwas an die Zeit erinnert in der ich gemobbt wurde.

Ich verstelle mich in der Schule irgendwie ich muss mich immer daran zurück erinnern das ich gemobbt wurde als ich ich selber war auch wenn ich mir sage das ich mal für einen Tag wieder so sein will wie früher klappt das nicht, es ist so als würde sich meine ganze Person verändern wenn ich in der Schule bin.

Wisst ihr was ich haben könnte anhand der Sachen die ich gennent habe? (Meine Mutter sagt mir immer ich wäre hochbegabt aber ich zweifle daran.)

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Ganz schon viel auf einmal...

Ich fang mal damit an, dass Du an Dir selbst beobachtest, dass Du in der Schule scheinbar ganz anders bist, so, als wärst Du ein Anderer.

Das ist erstens eine gut analysierte Selbstbeobachtung, was nicht Vielen in Deinem Alter gelingt. Aber mit einer Krankheit hat das eigentliche Symptom nichts zu tun. Wir alle spiegeln mit unserem Verhalten immer ein Stück weit unser Gegenüber, außer, dass wir natürlich trotzdem noch alle individuell verschieden sind. Wenn man das weiß, kann man versuchen aufzupassen, dass man sich in dem 'maskierten' Verhalten in der Schule nicht völlig selbst verliert, sondern auch durch die Maske, die man den Schulkameraden automatisch auf hat, so viel wie möglich des eigenen Chrarakters und der eigenen Meinung durchkommen lässt.

Dein Hobby ist leider etwas sehr einseitig, wenn es das einzige ist, das Du hast. Da würde ich an Deiner Stelle auf jeden Fall für ein ausgleichendes Hobby sorgen (beispielsweise Tischtennis, bei dem man ziemlich stark das einzelne Individuum bleibt -- anders, als beispielsweise tendenziell bei Mannschaftssportarten).

Die Geschwindigkeit Deiner Entwicklung ist normalerweise in verschiedenen Bereichen verschieden schnell, und macht manchmal auch Sprünge, bzw. kann mal eine Zeit lang stagnieren. Das bewirkt dann natürlich, dass es oft sehr große SCHEINBARE Entwicklungsunterschiede zwischen gleichaltrigen Kindern und Teenagern gibt. Später gleicht sich das dann mehr an.

Alles in Allem würde ich mir keine Sorgen machen, dass Du eine "Krankheit" hättest, denn das schadet Dir nur!

Eltern mögen den Gedanke natürlich, dass ihre Kinder (eventuell) "hochbegabt" sind, denn das lässt sie erstens stolz auf ihre Kinder sein, und sie führen es natürlich auch indirekt auf sich selbst zurück, da die Kinder ja erst mal aus ihren Genen resultierten. Auch da würde ich mir keine großen Gedanken drüber machen.

Mein Tipp für Dich:
Erstens das mit dem Ausgleichshobby im körperlichen Bereich, und zweitens die Sache mit dem Spiegeln der Anderen im eigenen Verhalten, bzw. auch dem aufgesetzten Scheinverhalten, von dem man hofft, dass es dazu führt nicht mehr oder weniger gemobbt zu werden.

Ganz vermeiden kann man das Spiegeln nicht, als das automatische Tragen verschiedener Verhaltens-Masken, je nachdem mit wem man zusammen ist. Aber das macht auch nichts, denn es hat natürlich auch einen gewissen Zweck. Trotzdem kann man daran arbeiten, sich dabei nicht entgegen den eigenen Ansichten und dem eigenen Chrarakter zu 'verbiegen'.

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Dein Fragetitel trifft es schon recht gut. Durch eine starke neue Erkenntnis können einem schon mal die Tränen kommen, denn eine tiefe neue Erkenntnis bedeutet ja im Umkehrschluss auch dass man das Wichtige, das man jetzt plötzlich erkennt, zuvor NICHT erkannt hatte.

Und je größer und wichtiger die neue Erkenntnis ist, desto unglaublicher ist es natürlich auch, dass man bisher OHNE dieses Wissen und Fühlen lebte -- OBWOHL es in der Realität eben schon so war, wie man es jetzt endlich weiß.

Also stimmt Dein Titel also eigentlich doch nicht wirklich, denn die Tränen, die einem in solchen Momenten kommen, sind eigentlich Tränen über das vorherige Unwissen, bzw. die vorherige Blindheit.

EDIT:
Welche Doku war das eigentlich?

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Selbstverständlich ist man ab 10 erst mal im Teenialter angekommen. Also auch 10 Jährige sind keine "kleinen Kinder" mehr.

Ab 14 ist man "Jugendlicher", also wie Du sagst, KEIN "Kind" mehr.

Das mit den Straftaten solltet ihr euch lieber noch mal gut überlegen. Bringt praktisch nichts, außer einem gewissen Adrenalinschub. Den gibt's aber auch bei anderen und echt tollen Aktivitäten, wie beispielsweise diverse Extremsportarten, bei denen man meist auch schon mit 15 bedingt einsteigen kann.

Die Straftaten bringen aber sehr oft Ärger mit Behörden, Eltern, dem eigenen Gewissen und weiteren, der sich dann sehr negativ auswirken kann, wenn man aus dieser 'Phase' wieder raus ist!

Kiffen ist in meinen Augen kein Problem (hab ja auch selbst 20 Jahre gekifft, auch wenn ich damals in den 70ern 'erst' mit 17 angefangen habe.

Andererseits sagen viele Studien und Wissenschaftler, dass genau diese frühen Jahre zwischen 13 und 18 die sind, in denen sich THC negativ auf die Gesamtentwicklung (Gehirn / Psyche / Charakter) auswirken kann (kann!!).

Wenn ihr da - also beim Kiffen - noch zwei drei Jahre etwas kürzer treten würdet, wäre es eventuell ganz gut.

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In der Realität ist etwas immer nur scheinbar paradox, oder erinnert an eine paradoxe Situation.

Du hast das schon richtig analysiert! :)

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Wenn Deine Entscheidung kein Fleisch zu essen nicht 100% von Dir kommt, und zudem auch noch von Dir für Dich in Deinem Denken plausibel begründet ist, dann solltest Du lieber wieder Fleisch essen und Deinen Mitmenschen genau diesen Grund dafür nennen.

Ich selbst habe drei mal aufgehört mit Fleisch essen, jedesmal mit einer anderen inneren Motivation. Die ersten beiden Gründe, die ich dafür hatte, haben sich in meinem Denken und Fühlen nach einiger Zeit so stark relativiert, dass es unehrlich mir gegenüber gewesen wäre, auf dieser Basis weiterhin Vegetarier zu bleiben. Also habe ich diese zwei Mal wieder mit Fleisch essen begonnen.

Das dritte Mal hörte ich aus einem dritten Grund auf, der sich bisher nicht mehr relativiert hat, und dies wohl auch nicht mehr möglich ist, was in der Natur der Motivation begründet ist. Also bin ich nun seit ca. 30 Jahren durchgehend Vegetarier.

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Ja Beide

Beide darum, weil der Abstand zur Sonne theoretisch flüssiges Wasser auf der Oberfläche zulassen würde.

Dass es (zur Zeit) weder auf der Mars- noch auf der Venusoberfläche flüssiges Wasser gibt, liegt an den individuellen Entwicklungen, die beide Planeten hinter sich haben. Dafür kann die habitable Zone nichts.

Mars hat Magnetfeld und Atmosphäre größtenteils verloren (weil er zu klein ist), und Venus hat einen Treibhauseffekt erlebt, der die Temperatur auf der Oberfläche auf über 400° C steigen lies.

Der Erde könnten auch noch individuell planetare Entwicklungen bevorstehen, die bewirken könnten, dass es kein flüssiges Wasser mehr auf ihrer Oberfläche gibt.

Trotzdem ist sie aber wie Du weißt in der habitablen Zone.

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