Es gibt noch eine andere Möglichkeit, als es entweder sein zu lassen, oder das Herzrasen zu erdulden:

Du kannst versuchen ob sich Dein Körper daran gewöhnt, in dem Du erst mal nur ganz wenig am Joint ziehst und beobachtest, ob Dein Herz reagiert. Wenn nein, kannst Du das ja öfter ab und zu mal machen (auch wenn Du dabei vielleicht nicht so bekifft wirst, wie Du es vielleicht gerne hättest).

Und wenn das länger gut geht, steigerst Du die Dosis einfach ein wenig, und beobachtest wieder, was Dein Herz und Kreislauf dazu meinen.

Außerdem empfehle ich Dir dringend KEINEN Alkohol mit dem Kiffen zu kombinieren, zumindest nicht, solange Du mit Herzrasen aufs Kiffen reagierst.

Da es erst das zweite Mal war, dass Du gekifft hast, ist die Chance relativ hoch, dass es so eine Art Erstreaktion ist, die durch die oben beschriebene Vorgehensweise bald nicht mehr auftritt.

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Die Frage ist schon ziemlich alt, umso aktueller aber meine Antwort:

Nachdem ich gerade das Buch "Über Leben" von Dirk Steffens und Fritz Habekuss gelesen habe, kann ich Deine Frage ziemlich klar beantworten:

Es ist das (6. große) Artensterben, in dem wir mitten drin sind, ohne es noch richtig zu bemerken!

Der Klimawandel ist natürlich ebenfalls dramatisch, aber verglichen mit mit dem Artensterben (noch...) um ein Vielfaches weniger schlimm für die Menschheit.

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Sie mag Dich, will Dich auffordern ein bisschen mit ihr zu spielen. Vielleicht ist sie noch im Junghundealter? Da ist so ein Verhalten besonders ausgeprägt.

Wenn sie schon eine gute Beißhemmung entwickelt hat, wonach es ja nach Deiner Beschreibung aussieht, ist das doch in Ordnung. Hunde haben nun mal keine Hände und "begreifen" ihre Umwelt vor allem mit dem Maul.

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Frauen können Kuscheln besser von Sex trennen, als Männer. Das ist letztlich der Grund. Kommt natürlich noch dazu, dass Dein Kumpel einen zu schwachen Charakter hat, um Deine klare Ansage zu respektieren...

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Ja weil...

Selbstverständlich tun sie das!!

Man erlebt die Kindheit mit den eigenen Kindern quasi ein zweites Mal, nur aus einer anderen Perspektive. Alleine schon das ist eine große Bereicherung.

Außerdem spürt man quasi instinktiv, dass man mit den eigenen Kindern (oder auch dem eigenen Kind, wenn's nur eins ist) den tiefsten Sinn alles Lebens erfüllt hat, nämlich die eigenen Gene mit denen eines Partners zu vermischen und im Nachwuchs weiterleben zu lassen.

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Vielleicht könntest Du versuchen ihr klar zu machen, dass sie Dich keineswegs verlieren wird, wenn sie Dich als ihr Kind in die Selbständigkeit des Erwachsenenlebens frei gibt.

Obwohl sie ihre Tochter damit gewissermaßen loslassen muss, verliert sie Dich nicht, weil Du auch als erwachsener Mensch ihre Tochter bleibst, sie liebst, und weiterhin Kontakt mit ihr hast -- nur eben auf Augenhöhe, wie das unter Erwachsenen üblich ist.

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Jede/r der/die nicht infiziert ist und keine Infizierten kennt sollte eigentlich nicht traurig sein... Schlecht geht's gerade den Menschen, die in den Krankenhäusern um Luft ringen.

Und da ich nicht infiziert bin, bin ich auch nicht traurig, sondern glücklich. Keine Luft zu bekommen ist wirklich ganz mies, ich weiß das weil ich seit dem 4. Lebensjahr an Asthma leide.

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Wenn Du in Deine erste eigene Wohnung ziehst, bist Du wohl nicht mehr in der körperlichen Wachstums- und Entwicklungsphase. In dieser Wachstumsphase ist der Fleischverzicht etwas schwieriger, weil der Körper da mehr von bestimmten Nährstoffen braucht, als wenn er schon fertig entwickelt ist.

Da Du aber nicht mehr in dieser Phase bist, gibt es für Andere keinen vertretbaren Grund, Dir da irgendwie in diese Entscheidung reinzureden, bzw. sie Dir ausreden zu wollen.

Warum das trotzdem passiert kann verschiedene Gründe haben:

  • die Menschen um Dich herum bemerken eine gewissen Unsicherheit bei Dir, was Deine Entscheidung angeht (was sich dadurch zeigt, dass Du ihnen davon erzählst, was ja eigentlich nicht wirklich nötig wäre, und insofern als Frage verstanden werden kann);
  • die Menschen um Dich herum sind vorwiegend selbst Fleischesser und können sich den Fleischverzicht bei sich selbst nicht vorstellen, was ein gewisses Sucht-Merkmal darstellt. Und Süchtige legitimieren ihre Sucht vor sich selbst gerne damit, dass sie möglichst viele Bekannte mit ihnen in der selben Sucht sehen und halten wollen.

Mein Tipp: Äußere Dich doch einfach mal dahingehend auf diese Reinred-Versuche, dass Du Dich dafür bedankst. Und zwar so, dass das Gegenüber das Gefühl hat, dass seine Versuche Dir die Entscheidung auszureden dazu geführt haben, dass Du es Dir noch mal überlegst. Das gibt dem Gegenüber ein gutes Gefühl, und es ist ja ok für Dich noch mal drüber nachzudenken, auch wenn Du Deinen Entschluss schon gefasst hast. Und dann ziehst Du es halt trotzdem so durch, wie Du es für Dich entschieden hast. :)

Ich selbst habe übrigens drei mal mit Fleischessen aufgehört. Zwei mal habe ich folglich wieder damit begonnen.

Das erste Mal war mein Grund, dass ich das Gefühl hatte nicht töten zu können/wollen, und dass ich es inkonsequent fand, dann trotzdem Fleisch zu essen. Dieser Grund wurde dann relativiert, als ich bei Demonstrationen in den 80er Jahren hilflos zusehen musste, wie unschuldige und wehrlose Mitdemonstrant/innen von Bereitschaftspolizisten mit langen Schlagstöcken blutig geschlagen und noch am Boden liegend mit Füßen getreten wurden. Als das auch einer eindeutig schwangeren Frau passierte, und ich wegen der polizeilichen Übermacht nur hilflos zusehen konnte, fühlte ich, dass ich nicht nur Tiere, sondern im Zweifelsfall sogar Menschen töten könnte...

Das zweite Mal hörte ich auf mit Fleischessen, als ich den Film "Septemberweizen" sah, in dem es um die weltweite Weizen-Börse ging, und darum, dass da bewusst Hungersnöte in manchen Ländern provoziert werden, damit der Weizenpreis wunschgemäß hoch bleibt. In diesem Film wurde auch erwähnt, dass man für das Tierfutter für die Nutztiere, die wir essen, ca. 7 mal mehr Ackerfläche braucht, als wenn wir die Pflanzen statt den Tieren zu füttern selbst essen. Danach sagte ich mir, dass ich mit dem Fleischverzicht täglich politisch aktiv sein kann und hörte zum zweiten Mal auf Fleisch zu essen. Relativiert wurde dieser Grund, als ich nach dem Buch "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen, denn es ist so weit" von Hoimar von Ditfurth eine Art von politischer Resignation spürte...

Das dritte Mal hörte ich mit Fleischessen nach meiner Beschäftigung mit dem Thema Reinkarnation auf, denn ich erfuhr, dass verschiedenste Kulturen rund um den Erdball und quer durch die Menschheitsgeschichte in verschiedener Weise die Idee der Reinakarnation hatten, aber bei fast allen eine Gemeinsamkeit festzustellen ist, und zwar, dass man sich mit dem Fleischessen nichts Gutes für das nächste Leben tut...
Und da ich ein vorsichtiger Mensch bin, hörte ich - quasi sicherheitshalber, und weil es ja mindestens zwei andere gute Gründe dafür gibt - erneut mit dem Fleischessen auf. Und dieser Grund kann sich nun kaum noch relativieren, da ich bis zu meinem Tod nicht sicher sein kann, ob die Reinkarnation ein Naturgesetz ist, in welchem beinhaltet ist, dass das Fleischessen die Qualität des nächsten Lebens negativ beeinflusst. ;)

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Selbst mit mittleren Teleskopen bleiben Sterne durch die unvorstellbaren Entfernungen immer punktförmige Lichtquellen. Die verschiedenen Größen der Sterne wirken sich auf Leuchtkraft und Farbe des Sternenlichtes aus. Diese Unterschiede können wir sehen.

Etwas verwirrend ist es, dass Astronomen für die Leuchtkraft den Begriff "Größe" verwenden. Gemeint ist dabei aber eben nur die Leuchtkraft und nicht die Größe im üblichen Sinne, denn wie gesagt, Sterne sind sogar durch mittlere Teleskope gesehen alle immer nur punktförmige Lichtquellen.

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Tendenziell ja. Du programmierst Dich (bzw. Dein Unterbewusstsein) mit Deinen Ängsten. Das kann dazu führen, dass Du Dich unbewusst so verhältst, dass Du genau so agierst, dass eintritt, wovor Du Angst hast.

Man spricht in diesem Zusammenhang auch von selbsterfüllender Prophezeiuung.

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Versuche doch mal Dich zu erinnern, wie und wann es anders war in Deinem Leben und Deinem Fühlen. Wann Du VOR dieser von Dir beschriebenen langen Zeit noch lachen konntest und bei welchen Gelegenheiten.

Dann versuch mal darüber nachzudenken, was dann passiert war, dass es anders wurde, bzw. ob Du was erkennen kannst, durch das diese Änderung ausgelöst worden sein könnte.

Das wäre einer der möglichen Ansätze, die mir einfallen. Denn wenn Du irgend etwas erkennst, was der Auslöser dieser Veränderung gewesen sein könnte, dann könntest Du versuchen DAS noch mal genauer zu betrachten und überlegen, was Du davon noch nicht verarbeiten konntest/wolltest.

Ich schick meine Antwort jetzt einfach mal ab, obwohl mir noch einige Dinge im Kopf rumgeistern, aber das ist alles zu sehr ins "Blaue hinein" geraten...

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Erstmal Danke fürs Lesen und ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen.

So blöd das jetzt für Dich auch klingen mag und so unbequem es auch für Dich zu sein scheint, dieser "Jemand", der Dir weiterhelfen kann, bist auf jeden Fall DU SELBST.

Alle (!) Anderen können - wie ich es ja auch gerade versuche - nur dazu beitragen helfen, dass Du diese Grunderkenntnis anerkennst und die Verantwortung für Dich selbst in die Hand nimmst, statt zu hoffen, dass da irgend "jemand" auftauchen könnte, und Deine Probleme für Dich lösen würde...

Ansonsten kann ich Dir nur noch den wichtigen Tipp geben, Dich von sämtlichen Ängsten frei zu machen. Jemand merkt, dass Du ein Looser bist? Na und!! Du hast Angst, ein Mädchen könnte Dir einen Korb geben? So what!!

In dieser Art denken lernen.

Weiterer Tipp:
Alles Opfer-Verhalten und sämtliches Selbstmitleid weglassen, und statt dessen zum Meister Deines eigenen Lebens werden. Denn ein Anderer wird das nicht tun - es sei denn im negativen Sinne (Dich dominieren wollen).

Ach ja, ob Du ein Looser bist oder nicht, ist alleine Deine eigenen ENTSCHEIDUNG, und die kannst Du jederzeit ändern! :))

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Es ist inzwischen erwiesen, dass Todesstrafe nicht die abschreckende Wirkung hat, wie man erst mal meinen könnte.

Grund dafür ist meines Wissens der, dass die Täter schlicht davon ausgehen gar nicht erwischt und zur Verantwortung gezogen zu werden.

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Ich bin mein Körper,
ich bin meine Gefühle,
ich bin meine Gedanken,
ich bin das Zusammenspiel dieser Drei;

und doch bin ich

NICHT mein Körper, sondern der, der diesen besitzt/benutzt,
NICHT meine Gefühle, sondern der, der diese fühlt,
NICHT meine Gedanken, sondern der, der diese denkt.

Aber WER das ist bleibt auch für mich, der ich DER doch bin, weitgehend verborgen...

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Solche Menschen findest Du überall. Genauso wie auch Andere, die genau das Gegenteil tun.

Erstens muss man damit leben lernen, und zweitens auch verstehen, dass auch hierbei das Gesetz der Resonanz wirksam ist. Wenn man selbst einen entsprechenden Eindruck hervorruft, wird man damit auch entsprechende Menschen aufmerksam machen und dann eben auch vor allem von diesen Menschen Feedbacks erhalten.

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Glücklich sein ist - so blöd es klingen mag - eine Frage der eigenen ENTSCHEIDUNG(en). Viel eher, als eine Frage der gegebenen Situationen und Lebenslagen!

Denn in praktisch jeder Lebenslage (zumindest mal hier bei uns in Deutschland) gibt es beide Möglichkeiten:

  1. Sich zu entscheiden (!) sich auf das Negative an der Situation zu konzentrieren
  2. Sich zu entscheiden (!) sich auf das Positive an der Situation zu konzentrieren

Das Gute daran (nein - ist nicht das Gute darin... ;)) ist, dass man darum nie ein hilfloses Opfer der Lage ist, sondern immer Herr der Lage bleibt (selbst wenn man sich mal dafür entscheiden sollte, sich auf das Negative der Lage zu fokussieren - was einem natürlich jederzeit frei steht). :)

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Kennst Du den Unterschied zwischen Sinn und Zweck?

Wenn Du im Herkunftswörterbuch nach den Ursprüngen der beiden Worte suchst, wirst Du erkennen, dass es da einen Unterschied gibt (weshalb es ja auch zwei unterschiedliche Worte sind), obwohl im Bedeutungswörterbuch heutzutage das Eine jeweils mit dem Anderen beschrieben wird...

Wenn man die Bedeutung des Wortes "Sinn" nicht mal klar kennt, wie soll man dann solch eine tiefgreifende Frage wie die nach dem Sinn des Lebens, bzw. dem Sinn des eigenen Lebens beantworten können?

Der Unterschied ist der:

Sinn kommt ursprünglich von "Weg, Reise", und bedeutet damit grundsätzlich etwas "Weiterführendes", während das Wort Zweck von der Reißzwecke kommt, mit der Zielscheiben bei Bogenschießwettkämpfen am Baum befestigt wurden.

Dieser Reißzweck wurde dabei genau in der Mitte der Zielscheibe angebracht, so dass die Scheibe nicht hin und her pendeln, sondern sich allenfalls um sich selbst drehen konnte. Traf nun einer der Bogenschützen so genau ins Schwarze in der Mitte der Zielscheibe, dass der Pfeil an dem Reißzweck abprallte, sprach man davon, dass er den (Reiß-)Zweck getroffen hat.

Und weil das nun mal genau das Beste war, was ein Bogenschütze erreichen konnte, wurde aus diesem "er hat den Zweck getroffen" die heutige Bedeutung des Wortes Zweck, und meint folglich das ERREICHEN des Ziels.

Ganz anders bei Sinn, was ursprünglich Weg und Reise bedeutete und somit nicht das ERREICHEN des Ziels beschreibt, sondern den Weg in eine bestimmte Richtung, und somit auch etwas Weiterführendes.

Mein Sinn des Lebens ist, Gedanken zu denken und zu äußern, sowie Dinge zu tun, die etwas bewirken was unter Umständen weiterführend sein könnte. :)

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Ich würde versuchen dieser Person zu helfen, die eigene Situation relativieren zu können.

Wenn alles grün ist um einem herum, kann man die Farbe grün nicht mehr richtig erleben/sehen. Man brauch die Relativierung. Und so ist das auch bei der Betrachtung des eigenen Lebens, der eigenen aktuellen Lebenssituation.

Kann man seine Lebenssituation relativ zu möglichen anderen Lebenssituationen erkennen, bleibt sie (die eigene Situation) zwar die Selbe, aber man nimmt sie in Relation wahr.

Das heißt sie ist nicht mehr allumfassend, man kann sich innerlich distanzieren und die eigene Situation neben anderen möglichen Situationen sehen. Dabei wird die eigene Situation unweigerlich kleiner in der eigenen Wahrnehmung, denn sonst hätten mögliche andere Situationen kein Platz im Blickfeld.

Das hilft schon mal sehr viel, wenn's gelingt. :)

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Weißt Du wie Wissenschaft funktioniert?

Die Wissenschaft beweist keine Sachverhalte. Beweisen kann man nie etwas endgültig.

In der Wissenschaft geht man den umgekehrten Weg:

Jemand überlegt sich eine Theorie/Idee, wie etwas sein könnte. Dann versuchen andere Wissenschaftler Beweise zu finden, die - - nein, eben nicht beweisen, dass die Theorie stimmt, sondern die nachprüfbar zeigen, dass die Theorie eben NICHT stimmen kann.

Findet jemand solche Beweise, gilt die Theorie als widerlegt, und wir wissen (!) wie genau etwas Bestimmtes eben NICHT sein kann (nämlich nicht so, wie diese eine Theorie).

Dass das Universum seinen Anfang in dem sogenannten "Big Bang" hatte, ist also eine Theorie, und zwar eine, die mit verschiedenen tatsächlichen (!) Beobachtungen in Einklang zu bringen ist (Hubble-Konstante, beispielsweise).

Es geht jetzt nicht drum, zu glauben oder nicht zu glauben, dass das so war mit dem Big Bang, sondern es geht drum, ob man nachprüfbare Beobachtungen realer Sachverhalte machen kann, die beweisen würden, dass die Theorie vom Big Bang nicht stimmen kann.

Solange solche Beweise GEGEN die Big-Bang-Theorie nicht gefunden werden können, dürfen wir weiterhin davon ausgehen, dass die Theorie richtig sein KÖNNTE. Dürfen aber ebenso weiterhin eifrig nach nachprüfbaren, also von jedermann und jederzeit beobachtbaren Sachverhalten suchen, die beweisen würden, dass die Big-Bang-Theorie nicht richtig sein KANN.

So funktioniert Wissenschaft, und da ist kein Spielraum für "glaubst Du, oder glaubst Du nicht"!

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