Stell Dir einfach mal vor, dass Du das gerade eben jetzt erlebst, was dann wäre, und dass das, was Du als unser Universum kennst, genau dieses Paralleluniversum ist, von dem Du sprichst, und Deine Geburt eben jene Wiedergeburt war, von der Du sprichst. Das würde bedeuten, dass Du jetzt tatsächlich die Antwort auf Deine Frage selbst und schon seit Deiner (Wieder-)Geburt erleben würdest.

Was sollte denn anders sein, wenn dies noch nicht dieses Leben nach der Wiedergeburt als Du selbst in einem Paralleluniversum wäre?

Was kommt nach dem Tod? Wir erleben es m.M.n. alle zur Zeit, denn vor unserer Geburt gab es Milliarden Jahre lang Tode.

Der eigentliche Knackpunkt ist aber die Frage nach dem Ich. Warum bin ich ich und nicht Du, und würden wir es überhaupt bemerken, wenn sich das über Nacht vertauschen würde?

Hierzu kannst Du ja gerne mal mein Gedankenexperiment lesen:

http://www.jenseits-von-allem.de/gedanken.htm#10

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Wenn eine kugelförmige Wolke sich um sich selbst zu drehen beginnt, dann gibt es genau wie ja auch bei der Erde, die sich um sich selbst dreht, eine Drehachse und zwei Pole, an denen diese Achse jeweils gedacht aus der sich drehenden Kugel herausragt.

Durch die Zentrifugalkraft, wird die Kugel dann am Äquator immer breiter, während die beiden Pole sich mehr und mehr aufeinander zubewegen. Darum ist auch die Erde keine wirkliche Kugel, sondern an beiden Polen leicht abgeflacht.

Bei einer Gaswolke ist dieser Effekt schließlich so stark, dass aus der ehemaligen Kugelform durch die Rotation eine diskusähnliche Scheibenform wird. und alle Teilchen, aus denen sich 'kurz' danach die Planeten bilden, rotieren eben nur noch innerhalb dieser Scheibe. Diese Scheibe ist später dann die Ebene, in welcher die Planeten ihren Stern umlaufen.

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Immer wieder diese Glaubensfragen... Dabei ist doch alles so einfach!:

Wir sind mitten drin in der Existenz von Allem und alles ist schlicht und einfach so wie es ist, egal was wir glauben oder nicht. Und DARAUF können wir uns 100% verlassen, bzw. darauf VERTRAUEN. Das reicht doch, oder? Denn es bleibt ja auf jeden Fall so, auch wenn wir tausend heilige Bücher schreiben und lesen, in denen etwas anderes steht.

Nicht an den Glaube glauben, sondern dem Vertrauen vertrauen! :)

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  1. Zum Beispiel so wie Du, denn Du bist ja - wie auch jeder andere Mensch - ebenfalls ein Tier (Reich: vielzellige Tiere, Stamm: Chordatiere, Unterstamm: Wirbeltiere, Klasse: Säugetiere, Unterklasse: höhere Säugetiere, Ordnung: Primaten, Familie: Menschenaffen, Gattung: Homo, Untergattung: Homo Sapiens)
  2. Das Zeitempfinden verschiedener Tierarten hängt von ihrem jeweiligen sensorischen Wahrnehmungssystem ab. So können Stubenfliegen beispielsweise im gleichen Zeitraum wesentlich mehr einzelne Eindrücke aufnehmen und Verarbeiten als wir Menschen.
  3. Je mehr Eindrücke im gleichen Zeitraum sensorisch aufgenommen und verarbeitet werden, desto langsamer erscheint dem betreffenden Tier der Zeitablauf (genau wie man für eine Zeitlupenaufnahme mehr Bilder pro Sekunde aufnimmt, und für eine Zeitrafferaufnahme weniger Bilder pro Sekunde [bzw. je nach Timelapse-Modus auch pro Minute oder Stunde]).
  4. Über abstrakte Denkmodelle wie Zeitreise oder Paralleluniversen nachdenken können unseres Wissens nach nur wir Menschen.
  5. Sich an die eigene Vergangenheit erinnern können fast alle höheren Tierarten. Wahrscheinlich in einem gewissen Rahmen sogar alle Tiere.
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Wieso wird bei dem Wiedergeburts Theorien immer ähnliches mit reingenommen?

Wenn jemand eine Theorie zur Wiedergeburt hat und schreibt ein Buch, wieso wird immer etwas über dem Aufstieg in die 4. Dimension geschrieben? Wieso wird auch immer geschrieben das man auf der Erde wiedergeboren wird usw.?

Es gibt eigentlich noch viel mehr Möglichkeiten was nach dem Tod kommen könnte?

Möglichkeit 1: Wenn man stirbt, läuft das ganze Leben nochmal in Schnelldurchlauf ab, nach dem Schnelldurchlauf wird man in einen Paralleluniversum wiedergeboren.

In jeden weiteren Leben verschiebt sich jedes Jahrzehnt irgendwie um ein Jahrzehnt nach hinten z.B. ist 2011 - 2020 in nächsten Leben irgendwie von 2001- 2010.

Möglichkeit 2: Wenn man böse war, wird man nach dem Tod auf einen Strafplaneten wiedergeboren.

Möglichkeit 3: Man wird auf jeden Planeten nur einmal geboren, bis das Universum zu ende ist, hat man alle bewohnbaren Planeten durch.

Möglichkeit 4: Die Seelen haben alle einen Seelenstufe und die ersten Inkarnationen finden auf einen Stufe 1 Planeten an, einer der ersten Inkarnationsplaneten in unseren Universum. Wenn die Seele auf einen Planeten etwas lernt, entdeckt usw. erhält die Seele Erfahrungspunkte, womit die Seele nach einer bestimmten Zeit 1 Stufe aufsteigt. Alle Planeten des Universums sind für bestimmte Stufen zugänglich. Wenn ein Planet für Stufe 1 - 10 ist, können dort nur Seelen der Stufe 1 - 10 inkarnieren und ab Stufe 11 muss man auf dem nächsten Planeten inkarnieren, der für höherstufige Seelen geeignet ist.

Möglichkeit 5: Die ersten Inkarnationen finden auf einen einfachen Planeten in einer Galaxie am Rand des Universums statt, dort gibt es nur sehr einfache Sachen wie z.B. einfache Tiere, einfache Pflanzen usw. Unsere Erde befindet sich genau auf dem halben Weg zur Mitte unserer Milchstraße und unsere Milchstraße ist genau auf dem halben Weg zur Mitte des Universums.

Je weiter zur Mitte des Universums, desto abstrakter, krasser, komplexer, abgefahrener, verrückter, skurriler, seltsamer und gefährlicher die Planeten, Tiere, Pflanzen usw.

Möglichkeit 6: In unseren Universum gibt es ganz viele Galaxien, jede Galaxie ist für eine bestimmte Entwicklungsstufe einer Seele geeignet. Man hat z.B. in der Milchstraße viele Inkarnationen auf vielen Planeten, man hat auch sehr oft Inkarnationen auf demselben Planeten. Wenn die Seele eine bestimmte Entwicklungsstufe erreicht hat, kann es in der nächsten Galaxie inkarnieren, wo noch höher entwickelte Seelen inkarnieren.

Möglichkeit 7: Wenn man böse war, wird man auf einen schlechteren Planeten wiedergeboren und wenn man gut war wird man auf einen besseren Planeten wiedergeboren.

Möglichkeit 8: Es gibt unendlich viele Paralleluniversen, wenn ein Mensch stirbt, wird der Mensch in einen Paralleluniversum wiedergeboren, was besser und fortschrittlicher als das vorherige ist. Mit jeden weiteren Paralleluniversum lebt man auch länger und die Lebenserwartung der Menschen ist höher und man altert entsprechend langsamer.

usw.

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Du bist ja lustig, beklagst Dich, dass bei Wiedergeburtstheorien über "Aufstieg in die 4. Dimension" oder "dass man immer auf der Erde wiedergeboren wird" geschrieben würde, und selbst präsentierst Du danach 8 spezielle Möglichkeiten, die ebenso ausgedacht sind, wie dass wir keinerlei Anhaltspunkte für sie haben.

Außerdem habe ich ein dickes Buch über die Wiedergeburtsidee gelesen, in dem nichts von 4. Dimension oder ausschließlicher Wiedergeburt auf der Erde steht (ebensowenig, wie von den von Dir erfundenen 8 'Möglichkeiten'). Das Buch heißt
"Reinkarnation - die umfassende Wissenschaft der Seelenwanderung". Bekommst Du gebraucht für 7,99 EUR mit 3 EUR Versand:

https://www.amazon.de/Reinkarnation-Die-umfassende-Wissenschaft-Seelenwanderung/dp/3907824016/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

Selbst habe ich nach dieser Lektüre auch gründlich über die Wiedergeburtsidee nachgedacht, denn mir fehlen immer Antworten auf wichtige Fragen, wenn ich darüber höre oder lese. Diese Antworten habe ich mir dann schließlich selbst gegeben, indem ich eine Idee entwickelt habe, durch die diese Fragen beantwortet werden würden.

Die Fragen die ich meine, sind grundsätzlicher Natur:

  1. Wieviele Seelen gibt es überhaupt?
  2. Warum genau soundsoviele?
  3. Woher kamen sie?
  4. Warum entstanden sie?
  5. Wieviele Körper gibt es für diese Seelen?
  6. Müssen neue Seelen entstehen, wenn es zuviele Körper gibt?
  7. Müssen Seelen auf ihre Verkörperung warten, wenn es zu wenig Körper gibt?
  8. Was soll das Ganze überhaupt?
  9. Gibt es einen Sinn dahinter?

Meine Idee ist aber nicht in der Art wie "Aufstieg in die 4. Dimension" oder Deine 8 Möglichkeiten, sondern ebenfalls viel grundsätzlicher und viel undetaillierter. Dafür aber dafür geeignet, die obigen Fragen zu beantworten (was man von Deinen 8 Möglichkeiten und den von Dir genannten Details Anderer leider nicht sagen kann).

Meine Idee ist auch kurz gefasst ausdrückbar (obwohl ich sie schließlich in einem eigenen Buch namens "Jenseits von Allem" beschrieben habe):

Wiedergeburt findet nicht chronologisch geordnet statt. Darum kann eine Seele in verschiedenen Körpern in selben Zeitabschnitten verkörpert sein und sich so auch in diesen verschiedenen Verkörperungen selbst begegnen. Die nötige Anzahl der Seelen wird dadurch beliebig klein, so dass es auch möglich wäre, dass es nur eine einzige Seele gibt.

Was diese Annahme alles bedeuten würde, kannst Du Dir selbst überlegen, oder meine Gedanken dazu in meinem Buch lesen. ;)

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Ich nehme an, Du hast da einen Iridium-Flare beobachtet. Deine Beschreibung passt ziemlich genau dafür. Hier kannst du nachlesen, was es damit auf sich hat (soviel vorab: es war dann ein Satellit):

https://de.wikipedia.org/wiki/Iridium-Flare

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Galaxien beherbergen im Schnitt rund 200 Milliarden Sonnen (Sonnen = Sterne). Außerdem natürlich auch noch eine Unmenge an Staub und Gas, also dem Stoff, aus dem Sterne entstehen.

Wie hell ein kleiner durchschnittlicher Stern leuchtet, kannst Du sehen, wenn Du tagsüber siehst, wie hell die Sonne scheint (unsere Sonne = einer von 200 bis 300 Milliarden Sterne unserer Galaxis, der "Milchstraße").

Da kannst Du Dir vorstellen, wie hell das leuchtet, wenn hunderte Milliarden davon gemeinsam in einer Galaxie zusammen leuchten. Darum sehen wir die Galaxien trotz ihrer unglaublichen Entfernungen. Die nächste Nachbargalaxie - die Andromeda Galaxis - ist alleine schon so weit weg, dass das Licht mit seiner Vakuumgeschwindigkeit von rund 300 000 Kilometer pro Sekunde (!!) ganze 2,5 Millionen Jahre braucht, bis es von dort zu uns gelangt ist.

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Die Idee der Wiedergeburt ist nur dann logisch verständlich, wenn es zwar viele verschiedene Körper gibt, jedoch nur eine einzige Seele, die alle Körper irgendwann persönlich durchlebt.

Das wiederrum ist nur dann möglich, wenn die Wiedergeburt dieser Seele nicht chronologisch geordnet stattfindet (so wie wir die Zeit erleben, während wir in einem Körper leben). Nach Deinem zukünftigen Tod müsste es also möglich sein, dass Du als jemand wiedergeboren wirst, der jetzt schon gleichzeitig mit Dir lebt. Vielleicht Dein Freund, -- oder auch jemand, den Du jetzt gar nicht leiden kannst...

Betrachtet man es so, lösen sich viele unerklärbare Fragen im Zusammenhang mit der Idee von Wiedergeburt sofort auf. Zum Beispiel die Frage, wie viele verschiedene Seelen gibt es überhaupt, und wie passt das mit der schwankenden Anzahl verschiedener Körper zusammen (sowie der Frage, warum es ausgerechnet soundsoviele verschiedene Seelen geben sollte...).

So gesehen wärst Du tatsächlich Anastasia, aber vielleicht nicht in Deine subjektiven Vergangenheit, sondern vielleicht läge diese Verkörperung auch noch vor Dir. Aber Du wärst eben dennoch auch keine Ausnahme, denn wir alle wären ebenfalls Anastasia, mal schon in unserer subjektiven Vergangenheit, mal noch in unserer subjektiven Zukunft. Denn wir alle wären nur die verschiedenen Verkörperungen einer einzigen Seele, die sich während diesen unglaublich vielen Verkörperungen nach und nach durch alle jemals möglichen Erfahrungen hindurch erlebt und entwickelt.

Und --- nicht mal ein eventueller Gott wäre dann noch ein "fremdes" Wesen... ;)
Alle Fremdheit im Universum wäre dann nur eine Illusion, mal eine leidvolle, mal eine tröstliche...

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Einige (erschreckend wenige...) Antworter haben die Sache ja schon richtig erklärt. Man kann diese Antwort aber ganz direkt an Deinen eigenen Worten anknüpfen:

Woher bekommen die Planeten die Energie um es nicht zu tun?

Sie bekommen diese Energie nicht, sondern sie haben sie schon, VERLIEREN sie aber nicht. Genau wie im Beispiel Deiner Murmel im Trichter, die anfängt im Trichter zu kreisen (wenn sie nicht genau ins Zentrum gerollt wurde). Anfangs ist dies tatsächlich die Situation, in der sich auch die Planeten befinden, nur dass der "Trichter" eben kein normaler Trichter ist, sondern der Schwerkrafttrichter, der durch die Sonnenmasse gekrümmten Raumzeit.

Die Murmel hat bei ihrer Bewegung aber sowohl einen Luftwiderstand zu überwinden, als auch einen Rollwiderstand (beides wegen Reibung; einmal an den Luftmolekülen, und zum anderen durch das Aufliegen der Murmeloberfläche auf der Trichteroberfläche). Dadurch VERLIERT die Murmel ihre anfängliche Bewegungsenergie, wird langsamer und nimmt eine kontinuierlich entsprechend kleinere Kreisbahn um die Mitte des Trichters ein.

Würde man einen Planeten bis zum Stillstand abbremsen, würde er direkt in die Sonne fallen, genau wie es auch im Beispiel mit der Murmel geschehen würde, wenn Du sie ihm Trichter anhalten würdest.

Was @Remelken zur Orbitalbahn sagte, ist auch sehr wichtig zu wissen und so auch richtig und veranschaulichend ausgedrückt, wie er es sagte:

Die Planeten fallen ständig in die Sonne, nur das sie sich zusätzlich so schnell senkrecht zur Fallrichtung bewegen das sie die Sonne ebenso ständig verfehlen.

Die Planeten - oder auch ein Satellit in einer Erdumlaufbahn - fallen zur Sonne (bei den Satelliten im Erd-Orbit natürlich zur Erde), weil sie sich in ihrem Schwerkraftfeld befinden. Sie haben aber außerdem auch eine Vorwärtsbewegung, weshalb sie in einem Bogen fallen, genau wie auch ein Stein, den Du auf der Erde von dir weg nach vorne wirfst, in einem Bogen zur Erde fällt.

Wirfst Du den Stein stärker, wird der Bogen flacher, der Stein trifft den Boden also weiter erst entfernt von Dir. Würdest Du den Stein nun so stark werfen, dass sein Fallbogen so flach würde, dass er der Erdkrümmung gleichen würde, und wäre da keine Atmosphäre, die den Stein abbremsen würde, dann hättest Du ihn durch diesen extrem starken Wurf tatsächlich in einen super niedrigen Erdorbit geworfen, wo er in Abwurfhöhe um die Erde fallen würde, ohne sie je zu treffen, da der Bogen, mit dem er fallen würde ihn zwar dauernd nach unten ablenken würde, die Erdoberfläche sich aber im selben Maß unter ihm krümmen würde.

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Ist das deutsche Schulsystem für die Tonne?

Hallo. Ich besuche eine Realschule und frage mich, ob das deutsche Schulsystem wirklich so gut ist. Sagen wir mal 95% der Schüler meiner Schule stopfen sich unmengen an Wissen rein, welches sie dann in einer Schulaufgaben wieder auskotzen und nach 2min. nach dem die Arbeit geschrieben haben vergisst es jeder wieder und erinnert sich nie wieder in seinem Leben daran. Wo ist der Sinn? Reinstopfen - Auskotzen - Vergessen und das immer und immer wieder? Mit dem Notensystem komme ich auch nicht zurecht. Es gibt die Noten 1 - 6, diese sagen aber nichts über die Interligenz oder den Charkter der Schüler aus nur über den Fleiß. Wenn ein schlauer Schüler nichts lernt bekommt er trotzdem eine schlechte Note. Obwohl er einen nachweisbar hohen IQ hätte. Und dann noch die ganze Schiße, wo man lernt und nie wieder im Leben braucht: Beispiele: In IT (Informationstechnologie) kann ich genau erklären wie binäre Grundschaltungen funktionieren, aber nicht wie ich ein Bild an eine E-mail anhängen kann. Was helfen mir binäre Grundschaltungen, wenn ich an eine wichtige E-mail ein Bild anhängen muss? In Deutsch lernt man Fachbegriffe, die ich nicht mal aussprechen kann. Was bringen mir diese? Viele Schüler lesen so schiße wie Flüchtlinge nur, dass diese die Sprache nicht können und zwischendurch literweise Wasser schlucken mussten. Lesen sollte geübt werden. Es sollte mehr Schulsport eingeführt werden (immer mehr übergewichtige Kinder in Deutschland) und das Fach HE in diesem Fach lernt man kochen, wie man sich richtig ernährt, Müll trennt usw. Es bringt doch nichts, wenn man in die Schule geht um seine Zeit abzusitzen und nichts mit ins echte, harte Leben nimmt oder?^^

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Unser Schulsystem ist für uns als "erste Welt Land" eine Blamage!

Man hat als junger Mensch in Deutschland aber kein Besseres zur Verfügung, und viel besser als gar keine Schule ist es ja trotzdem.

Fazit: Einfach das Beste daraus machen, und die offensichtlichen Schwächen und Lücken des Systems nicht als Ausrede / Alibi für die eigene Faulheit verwenden! ;)

Und nicht vergessen: In der Schule lenst Du nicht nur die Lerninhalte, sondern - ganz wichtig - das Lernprozedere. Also nicht nur das "was" sondern eben auch das "wie". Und dafür können natürlich auch scheinbar unbrauchbare Lerninhalte dienen.

Weiterhin bietet ein schlechtes Schulsystem wie das deutsche eins ist auch folgende Möglichkeit:
Innerhalb eines sinnvollen Rahmens eingebunden in das System Kritik am System zu üben. Der sinnvolle Rahmen ist hierbei das maximal mögliche Maß an Kritik zu finden, die noch konstruktiv angenommen werden kann und insofern auch dem Kritiker selbst nicht negativ angerechnet wird.

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Wenn Du die Sonne im sogenannten "Weißlicht" beobachtest (also einen normalen Sonnenfilter aus Sonnenfilterfolie vor DER ÖFFNUNG des Teleskops), dann kannst Du die Korona nicht sehen. Die Sonne hat im Weißlicht betrachtet einen klar abgegrenzten Rand, und jeder Schimmer, den Du dort vielleicht siehst, wäre von Deinen optischen Bauteilen verursacht.

Aber die Sonne hat eine Atmosphäre, und die geht, wenn man es genau betrachtet unglaublich viel weiter, als man meinen könnte:

Der Sonnenwind hat genügend Druck, um die harte kosmische Strahlung zurück zu drängen, und zwar bis weit hinter die Plutobahn hinaus. Dort kommt dann eine Grenzschicht, in der sich die kosmische Strahlung des interstellaren Raums und der Sonnenwind in einem relativ kleinen Bereich im Gleichgewicht befinden. Weiter weg, wird der Sonnenwind von der kosmischen Strahlung besiegt und Richtung Sonne zurück gedrängt. In diesem Grenzbereicht entstehen Magnetfelder, die unser gesamtes Planetensystem noch zusätzlich zum oben beschriebenen Effekt des Sonnenwinds vor der kosmischen Strahlung schützen.

Diesen Grenzbereich nennt man Bowshock, und alles innerhalb ist die Heliosphäre oder auch Astrosphäre genannt. So gesehen kreisen alle solaren Planeten weit innerhalb der riesigen Sonnenatmosphäre.

Die Experten mögen mich berichtigen, wenn ich das Ganze aus dem Gedächtnis heraus irgendwo falsch beschrieben habe.

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@ Biologiekathi hat schon fast alles gesagt.

Hinzufügen möchte ich noch, dass der Fangspiegel auch beim richtig fokusierten und richtig eingestellten Spiegelteleskop eine difuse kleine Abschattung erzeugt, die man beim Beobachten immer mal wieder erkennen kann, allerdings eben nicht als scharf abgegrenzten Bereich, sondern eher wie einen kleinen verschwommenen und leicht dunkleren Fleck in der Bildmitte. Dieser ist aber bei je nach Einblickwinkel an verschiedenen Stellen und kann somit durch geschicktes Beobachten zwar nicht ganz vermieden, aber doch unbedeutend gemacht werden.

War nicht wirklich sehr gut ausgedrückt, aber ich hoffe man kann trotzdem verstehen, was ich damit sagen will, und was gemeint ist.

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Unglaublich, dass bei 10 Antworten noch keine dabei ist, die richtig ist...

Ohne dass Lebewesen eine begrenzte Lebensdauer hätten, gäbe es uns gar nicht. Der Tod unzähliger Quadrilliarden Lebewesen war darum sinnvoll für uns, genau wie wir selbst eben als Tierart "Mensch" auch ein Teil des sich entwickelnden Lebens auf diesem Planeten sind.

Das Sterben der Lebewesen ist notwendig, um den begrenzten Lebensraum für die Nachkommen frei zu geben. Und diese Nachkommen sind manchmal durch Mutationen leicht verändert, was in den meisten Fällen zu Lebensunfähigkeit und einem frühen Tod führt (wodurch die negative Veränderung dann auch nicht oder nur in Ausnahmefällen weiter vererbt wird).

In einigen Fällen sind mutierte Nachkommen aber innerhalb einer sich ebenfalls verändernden Umwelt lebensfähiger, als ihre Eltern. Diese Nachkommen überleben darum in der Regel besser, und auch lange genug, um ihre positive Mutation an die Nachkommen zu vererben.

Das Ganze nennt sich Evolution, und durch diese sind die vielen verschiedenen Tiere der Erde (samt uns Menschen) im Laufe von Jahrmillionen entstanden. Ohne dass die Vorfahren den Lebensraum durch ihren Tod für die Nachkommen frei machen, würde das alles nicht funktionieren. Darum ist der Tod sinnvoll.

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Was wird in allen Religionen und Kulturen als wesentlichstes gemeinsam über Gott gesagt? Es wird immer angenommen, dass Gott die erste Ursache der Existenz des Universums ist.

Beschränken wir uns doch einfach mal auf diese Gottesdefinition:

  • Gott = erste Ursache

Damit haben wir erst mal Religionen und Naturwissenschaften schon sehr nahe zusammen gebracht.

Mit den Naturwissenschaften haben wir herausgefunden, dass es uns selbst, als denkende, sogenannte "intelligente" Lebewesen exakt nur dadurch geben konnte, was Du in Deiner Frage bedauerst...:

Wäre der Kosmos nicht ganz genauso beschaffen, wie er ist, also mit allen aufeinander höchst fein abgestimmten Naturkonstanten und Naturgesetzen, hätten sich die Menschen, so wie wir jetzt sind, niemals entwickeln können.

Das, was Du in den Details Deiner Frage bedauernd beschreibst (die unglaublichen Distanzen zwischen den Sternen und auch innerhalb des Sonnensystems, die Schwerelosigkeit im interplanetaren und interstellaren Raum), ist Teil der unbedingten Voraussetzungen, unter denen es zur Entwicklung von Leben überhaupt, und intelligentem Leben im Universum kommen konnte und kann!

Die erste Ursache hat also exakt das verursacht, was schließlich bewirkt hat, dass es uns überhaupt geben kann, und dass wir hier miteinander darüber kommunizieren können. Wäre diese erste Ursache irgendwie willentlich, und würden wir sie Gott nennen, müsste man doch ganz klar feststellen, dass 'er' glücklicherweise alles richtig gemacht hat, oder?

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  1. Wenn es Wiedergeburt gibt, dann sicher nicht ausgerechnet nur auf einem der sicher unzähligen lebenstragenden Planeten im Universum.
  2. Warum unterscheidest Du zwischen Menschen und Tieren? Menschen SIND Tiere.
  3. Die Idee der Wiedergeburt wirft noch ganz andere Fragen auf, die mit der Anzahl von Verkörperungsmöglichkeiten (hast Du auch schon mal an Pflanzen gedacht) und der Anzahl verschiedener Seelen zu tun haben, mal ganz zu schweigen davon, dass bisher immer noch völlig unklar ist, was denn "Seele" (also für sich gesehen, nicht in einem Körper verkörpert) sein könnte.
  4. Es gibt durchaus mögliche Denkansätze, um die Fragen aus Punkt drei zu beantworten, und bei einem davon erübrigt sich Deine Idee von ganz alleine, denn dieser Denkansatz ist der, dass es gar nicht viele verschiedene Seelen gibt, sondern nur eine einzige, die alle Verkörperungen durchlebt (wie das logisch funktionieren soll, wäre nur mit der Annahme erkärbar, dass die Wiedergeburt der Seele nicht an den uns gewohnten Zeitablauf gebunden ist).
  5. Tierarten auszurotten ist sicher nicht gut für die Natur dieses Planeten und stört immer das ökologische Gleichgewicht.
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  1. Wir wissen es alle nicht genau.
  2. Der Samen des Mannes hat ebensoviel Leben in sich, wie auch die Eizelle der Frau, und mit Zeugung einer Seele haben diese beiden Keimzellen nichts zu tun, sondern mit Zeugung eines materiellen Körpers.
  3. Sollte es überhaupt etwas wie Seele geben, wissen wir nicht genau was die für sich alleine, also ohne Körper sein könnte.
  4. Die Vorstellung von Wiedergeburt vermischt im Denken der meisten Menschen das körperbedingte individuelle Ich mit dem uns eigentlich unbekannten erlebenden Ich, welches das individuelle Ich-Sein wie ein Beobachter erlebt.
  5. Wenn es Wiedergeburt gibt, und wenn die Wahl des nächsten Körpers mit den Konsequenzen der Handlungen des letzten Körpers zu tun hat (Karma), dann ist das sicher kein bewusstes Auswählen eines neuen Körpers seitens der Seele, sondern eine Sache von automatischer Anziehung, so wie ein Pluspol eines Magneten einen Minuspol eines anderen Magneten anzieht, oder so wie Warm und Kalt sich automatisch ausgleichen, wenn keine Bariere dazwischen ist.
  6. Eine Frage des Glaubens ist das Ganze natürlich nicht, sondern eine Frage der wirklichen Beschaffenheit der Natur, die wir eben noch nicht umfassend kennen: Wenn es etwas wie Seele und deren mehrfache Wiedergeburt gibt, dann gibt es das auch für alle, die nicht daran glauben, und wenn es das nicht gibt, dann gibt es das auch für keinen einzigen, der vielen Menschen, die daran glauben. Der Glaube spielt also für die tatsächliche Realität gar keine Rolle!
  7. Punkt 6 bedeutet, dass alles völlig unproblematisch ist, weil wir beruhigt darauf VERTRAUEN können, dass sowieso alles so ist, wie es denn nun mal wirklich ist, und dass das auch völlig in Ordnung ist, weil wir Teil des Ganzen sind und es sowieso nicht schönreden, schönglauben oder ändern können.
  8. :)
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Nein, der Jemand, der Dir das sagte, hat irgendwann irgendwas völlig falsch verstanden. :)

Unsere Sonne ist ein Stern, und Sterne sind andere Sonnen.
Die Punkte am Himmel sind (bis auf 5 Ausnahmen, nämlich unseren Nachbarplaneten, also den großen und/oder nahen anderen Planeten unseres 'eigenen' Sterns, der Sonne) andere Sonnen, also Sterne, die soweit weg sind, dass wir sie nur noch als Punkte sehen. Sie sind Teil unserer eigenen Galaxis, die wir - weil wir mit unserer Sonne ja innerhalb dieser Galaxis sind - von innen heraus als nebelhaft schwach leuchtendes Band am Himmel sehen können, wenn die Nacht klar und dunkel ist. Man sagt dazu auch Milchstraße.

Unsere Galaxis hat aber viel mehr Sterne, als die, die wir als Punkte am Himmel sehen können. Insgesamt sind es ca. 100 bis 300 Milliarden Sonnen, was in vielen anderen Galaxien ähnlich ist.

Ich habe mal ein paar astronomische Fakten über unseren Standort aufgeschrieben und das mit dem Titel "Heimatkunde" auf meine HP gestellt:

http://www.jenseits-von-allem.de/gedanken.htm#6

Die anderen Galaxien sind noch viel viel weiter von uns entfernt, als die anderen Sterne unserer eigenen Galaxis:
Unser Nachbarstern ist soweit weg, dass das Licht mit seiner irren Geschwindigkeit von knapp 300 000 km pro Sekunde (!!) ganze vier Jahre braucht, um diese Entfernung zu überwinden.

Durch unsere eigene Galaxie hindurch braucht das Licht dann schon ganze 100 000 Jahre.

Aber unsere nächste Nachbargalaxis ist schon soweit weg, dass das Licht für diese Entfernung unglaubliche 2,5 Millionen Jahre braucht!!

Diese Nachbargalaxie kann man sogar mit bloßem Auge am Himmel erkennen, aber nicht mal ansatzweise ähnlich wie einen Stern, sondern als kleinen verschwommenen Nebelfleck mit einer Fläche von ca. 1/2 Mondgröße. Allerdings so leuchtschwach, dass man sie nur in ganz dunklen und klaren Nächten sehen kann, und dann auch nur ganz schwach.

Ich finde es toll, dass Du Dich für unsere kosmische Umgebung interessierst, denn wir können uns das in unserer Situation in Deutschland leisten. Anders als in Ländern, wo es hauptsächlich wichtig ist, dass man am nächsten Tag überhaupt was zu essen findet, und dabei nicht von einer Bombe getötet wird...
Zu wissen, wo wir eigentlich zuhause sind, was unser Planet und unsere Sonne, sowie Sterne und Galaxien im Weltall wirklich sind, finde ich sehr wichtig und bedeutungsvoll. Wenn die Menschheit das zusammen begreifen und verstehen würde, wären Kriege und Umweltzerstörung eigentlich kaum noch möglich...!

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Eigentlich gar nicht schwierig:

So wie ich das sehe, ist auf dem zweiten Bild jeder Mond mit einem Pfeil versehen, der dort anfängt, wo der Mond auf dem ersten Bild noch war.

Demnach:

  1. Rosalind
  2. Belinda
  3. Puck
  4. Desdemona
  5. Portia
  6. Bianca
  7. Juliet
  8. Cressida

Mehr Monde sind auf de beiden Bildern nicht zu sehen, bzw. auf dem zweiten Bild nicht mit Namen bezeichnet.

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