Nervig!!!

Es kommt aber stark auf die Marke bzw. die Verpackung an!

Ich trinke grundsätzlich nicht aus Flaschen, ausgenommen, wenn ich unterwegs bin und mal ein kleines Wasser o. Ä. trinke. Das stört mich „selten”. Unangenehm ist es trotzdem.

Was mich dagegen EXTREM nervt, ist, wenn der Deckel von beispielsweise Milch, Saft usw. nicht fest sitzt, sondern locker ist, sich beim Ausgießen löst und in den Strahl gerät, sodass ich anschließend putzen muss.

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Dark Romance wirst du dort vermutlich nicht finden, aber bei […]

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Dazu zitiere ich einmal Herrn Lindner:

"Wer Angst hat, dass er im nächsten Monat seine Miete nicht bezahlen kann oder wer gerade verhungert, der interessiert sich nicht für den Klimawandel."

Die Menschen haben völlig unterschiedliche Lebensrealitäten und sind von verschiedenen Problemen betroffen, obwohl sie im selben Land leben.

Die Spaltung entsteht dadurch, dass niemand mehr Verständnis für die Probleme anderer hat.

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Meinung des Tages: Sollte die EU eigene soziale Netzwerke finanziell fördern?

(Bild mit KI erstellt)

Die Dominanz außereuropäischer Tech-Giganten prägt den digitalen Alltag, doch eine neue Initiative fordert nun eine unabhängige europäische Informationsinfrastruktur.

Monopole aufbrechen

Große, monopolistische Plattformen stehen zunehmend in der Kritik wegen autoritärer Steuerung und mangelnder digitaler Autonomie. Eine aktuelle Erklärung auf european.social plädiert daher für eine Abkehr von ausländischer technologischer Dominanz, um den Schutz vor politischer Einflussnahme und gezielter Desinformation zu stärken. Die durch soziale Medien generierten Milliardeneinnahmen sollen so im eigenen, florierenden Wirtschaftssystem verbleiben.

Dezentrale Alternativen

Als technische Lösungen werden quelloffene, dezentrale Netzwerke und Protokolle vorgeschlagen. Das sogenannte Fediverse mit Plattformen wie Mastodon sowie private Messenger wie Matrix sollen Vielfalt und lokale Autonomie garantieren. Diese offenen Standards spiegeln die demokratischen Prinzipien und die Vielfalt der europäischen Staaten wider, fernab der Kontrolle einzelner Oligarchen.

Gemeinsame Infrastruktur

Durch die Verknüpfung verschiedener Technologien soll ein robustes soziales Ökosystem entstehen. Geplant sind unter anderem netzwerkübergreifende Identitäten wie das europäische digitale ID-Wallet und eine koordinierte Inhaltsmoderation nach den Richtlinien des Digital Services Act (DSA). Regierungen und öffentliche Medien werden aufgefordert, Inhalte bevorzugt auf diesen europäischen Plattformen bereitzustellen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Glaubt Ihr, dass europäische Alternativen gegen Giganten wie Meta oder X dauerhaft bestehen können?
  • Welche Rolle spielt digitaler Datenschutz für Euch bei der Wahl Eurer alltäglichen Kommunikationsmittel?
  • Sollten staatliche Institutionen und öffentlich-rechtliche Medien verpflichtend auf europäische Netzwerke umsteigen?

Wir sind gespannt auf Eure Meinung zum Thema - schaut auch gern auf dem zugehörigen Artikel auf unserer Highlightseite vorbei!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Was anderes (und zwar..)

Das ist möglich und wird meines Wissens auch so gemacht. Es gibt schließlich einige europäische Alternativen. Allerdings sind diese aktuell einfach nicht konkurrenzfähig.

https://pixelunion.eu/blog/eu-alternatives/

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"90% der AfD-Wähler werden mit emotionalen Themen gelockt und im Endeffekt wird eine andere Agenda gespielt."

Das ist doch überall das Gleiche...

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Nein

Dafür ist die Kirchensteuer da...

Wenn überhaupt, dann kann man über 2–3 € nachdenken. Aber 12 Euro sind eine absolute Frechheit!! Da muss man sich fragen, ob das noch christliche Werte sind oder schon Habgier.

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Meinung des Tages: Sind Autobahnblockaden für Euch ein legitimes Mittel, um auf Umwelt- und Lärmbelastung aufmerksam zu machen?

(Bild mit KI erstellt)

Eine achtstündige Vollsperrung der wichtigsten alpenquerenden Verkehrsachse hat am vergangenen Wochenende für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt und eine hitzige Debatte entfacht.

Grund für den Protest

Die Sperrung der österreichischen Autobahn A13 am Samstag, dem 30. Mai 2026, ging auf eine gerichtlich genehmigte Demonstration von Anwohnern zurück. Viele der rund 15.000 Bewohner im Wipptal protestierten gegen die immense Verkehrsflut, den permanenten Lärm und die Umweltbelastung. Laut einem Bericht von DER SPIEGEL hat sich das Verkehrsaufkommen seit den 1960er-Jahren fast versiebenfacht, was die lokale Bevölkerung zu diesem drastischen Schritt veranlasste.

Folgen für den Reiseverkehr

Die Blockade fiel mitten in die stark frequentierten Pfingstferien. Da neben der Autobahn auch wichtige Ausweichstraßen gesperrt waren, kam es zu weitreichenden Staus. Wie der ADAC meldete, war der Transitverkehr komplett lahmgelegt, während lediglich der Ziel- und Quellverkehr zugelassen wurde. Viele Urlauber mussten erhebliche Verzögerungen in Kauf nehmen oder auf mühsame Ausweichrouten in den Nachbarregionen ausweichen.

Die rechtliche Situation

Für Individualreisende gilt grundsätzlich das Wegerisiko. Bei verspäteter Anreise besteht im Regelfall kein Anspruch auf Kostenerstattung für verpasste Hotelnächte, es sei denn, es wird Kulanz gewährt. Anders verhält es sich bei Pauschalreisen: Hier kann der Ausfall von Transportleistungen als Reisemangel geltend gemacht werden, wodurch anteilige Rückerstattungen möglich sind.

Unsere Fragen an Euch:

  • Hättet Ihr Verständnis für die Anwohner, wenn Eure eigene Urlaubsreise dadurch beeinträchtigt würde?
  • Würdet Ihr wegen solcher Blockaden in Zukunft eher auf die Bahn umsteigen
  • Welche alternativen Protestformen für die betroffenen Anwohner fändet Ihr angemessener?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich finde den Protestgrund wichtig, lehne Vollsperrungen aber ab.

Das bewirkt nur eines: Man zieht den Hass der Mehrheit auf sich. Dadurch schaden sie dem eigentlich wichtigen Thema nur.

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Ich sage hierzu mal folgendes...

Das erinnert mich an Folgendes:

Bild zum Beitrag

Gerne Diäten nach Zustimmung, Anwesenheit, Erfolgen bzw. Folgen der eigenen Politik. Solange jedoch Steuergelder für jede Art von Sch***e ausgegeben werden, halte ich Erhöhungen anstelle von Kürzungen für blanken Hohn.

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Meinung des Tages: Capri-Sun-Hersteller will zu Plastikstrohhalmen zurückkehren: Papier- oder Plastikstrohhalm - was würdet Ihr langfristig generell vorziehen?

(Bild mit KI erstellt)

Der Kampf um das gewohnte Trinkerlebnis im Beutel spaltet die Gemüter zwischen ökologischer Verantwortung und praktischem Komfort. Seit dem EU-weiten Verbot von Einwegplastik im Jahr 2021 wird intensiv über die Qualität von Papierstrohhalmen diskutiert..

Argument der Kreislaufwirtschaft

Der Hersteller Capri-Sun strebt eine Ausnahmegenehmigung an, um künftig Trinkhalme aus Polypropylen (PP) einzusetzen. Es wird argumentiert, dass ein Trinkhalm aus dem gleichen Material wie der Beutel die Recyclingfähigkeit des Gesamtprodukts deutlich verbessern würde. Laut einem Bericht von 320 Grad setzt das Unternehmen dabei auf die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR), um eine technische Lösung jenseits des Papierhalms zu legitimieren.

Schwächelnde Bürgerbeteiligung

Trotz massiver Kritik an aufweichenden Papierhalmen und verfälschtem Geschmack stößt die herstellereigene Online-Petition auf mäßiges Interesse. Bis Ende April 2026 wurden lediglich rund 169.000 der angestrebten eine Million Unterschriften gesammelt. Es scheint derzeit ein Zwiespalt zu bestehen, ob ein "Rückschritt" zu Plastik die richtige Antwort auf Handhabungsprobleme ist.

Kritik der Umweltschützer

Umweltverbände wie die Deutsche Umwelthilfe warnen eindringlich vor einer Rückkehr zum Plastik. Es wird befürchtet, dass zusätzliche Plastikelemente die Vermüllung der Natur vorantreiben und das Problem des Mikroplastiks verschärfen. Kritiker fordern stattdessen den Umstieg auf gänzlich strohhalmfreie Trinklösungen oder Mehrwegsysteme, um Ressourcen nachhaltig zu schonen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Findet Ihr das Recycling-Argument (Mono-Material aus PP) überzeugend?
  • Sollten Hersteller lieber komplett auf Strohhalme verzichten und die Verpackung ändern?
  • Wie wichtig ist Euch der ökologische Fußabdruck bei einem schnellen Snack für zwischendurch?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich bevorzuge den Plastikstrohhalm (Haltbarkeit & Geschmack).

Egal, bei welchem Getränk: Papierstrohhalme sind einfach keine gute Idee.

Die gehen meistens schon beim Einstechen kaputt. Dann ziehen sie Luft, weil das „Gelenk” bereits undicht ist. Außerdem weichen sie schnell auf und schmecken dann wie die blaue Abfalltonne.

Ich will gar nicht wissen, mit wie vielen Chemikalien sie das Zeug behandeln, damit das Papier nicht sofort durchweicht...

Das kann nicht gesund sein.

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Das sehe ich anders.

Ich würde das auch niemals machen, aber für viele ist es völlig normal, essen zu gehen. Dafür muss man sich nicht vorher aufbrezeln.

Was die anderen machen, interessiert mich einfach nicht. Wenn ich so etwas sehe, schaue ich einfach weg. Das mag zwar ein Indiz sein, aber noch lange kein Beweis für schlechtes oder störendes Benehmen.

Viele mögen es einfach bequem. Und wen das stört, der geht eben in eine Lokalität, in der so etwas von vornherein ausgeschlossen ist.

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deutsche Politiker 🇩🇪

Hauptsächlich sind es die nicht zu bewältigende Bürokratie, Überregulierung, zu hohe Abgaben, zu hohe Rohstoff- und Energiepreise usw.

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Tatsächlich sieht es nicht „so” aus, wie du denkst.
In fast allen Fällen sind die Bilder nachträglich eingefärbt. Meist handelt es sich um nicht sichtbare Strahlung, wie beispielsweise Infrarot-, Röntgen- oder Radiowellen. Diese können nur mit bestimmten Messwerkzeugen erfasst werden und müssen nachträglich rekonstruiert werden.

https://futurezone.at/science/james-webb-hubble-weltraumteleskop-falschfarben-bilder-fotos-nasa-esa/402135558#:~:text=Tats%C3%A4chlich%20liefern%20aber%20alle%20Teleskope%20nur%20monochrome%20Bilder%2C%20die%20nachtr%C3%A4glich%20eingef%C3%A4rbt%20werden.
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Es kommt ja nicht alles auf einmal. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die man Schritt für Schritt ohne Probleme bewältigen kann. Mit dem Alter kommen auch Freiheit und Selbstständigkeit.

Mein Tipp: In guter Gesellschaft sorglos feiern!

https://youtu.be/3EFT6Qu3rrE?si=F3n_z8TaTkq8XrCj

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Meinung des Tages: Fall Timmy - Sollte der Mensch in die Natur eingreifen, um Einzeltiere zu retten?

(Bild mit KI erstellt)

In der Bucht vor Poel wird derzeit mit immensem privatem Aufwand versucht, den Buckelwal Timmy zu retten, was eine hitzige Debatte über den Schutz von Wildtieren und die Grenzen menschlicher Hilfe auslöst.

Hilfe unter Zeitdruck

Seit Ende März liegt das Tier in der Ostsee fest. Eine private Initiative lässt nun Spezialisten aus Hawaii einfliegen, um den Gesundheitszustand zu prüfen. Laut Berichten von ZDFheute wurde die Rettungsaktion mittlerweile offiziell genehmigt. Es ist geplant, das Tier mithilfe von Luftkissen und Pontons in Richtung Nordsee zu transportieren oder ihn anzuleiten, um sein Überleben zu sichern. Der Wal hat sich aktuell freigeschwommen - dies ist allerdings auch in der Vergangenheit mehrfach geschehen, bis er wieder gestrandet ist. Geplant ist deshalb nun, ihn mit Begleitbooten in die richtige Richtung zu geleiten.

Hilfe oder Qual?

In der Fachwelt herrscht Uneinigkeit darüber, ob der enorme Stress der Bergung für den Wal verkraftbar ist. Während die Initiatoren von einer positiven Reaktion auf erste Maßnahmen sprechen, warnen Kritiker vor einer unnötigen Verlängerung des Leidens. Man fragt sich, ob eine solche Einmischung in natürliche Prozesse ethisch vertretbar ist oder ob das Tier durch den massiven technischen Einsatz eher zusätzlich gequält wird. Die Frankfurter Rundschau beleuchtet dabei auch die Rolle privater Geldgeber in der staatlichen Umweltpolitik.

Lehren für Morgen

Der Fall Timmy stellt die Frage nach dem zukünftigen Umgang mit verirrten Meeressäugern. Es muss diskutiert werden, ob klare Protokolle für derartige Ausnahmesituationen nötig sind, um schneller und einheitlicher zu reagieren. Bereits während dieses Vorfalls wurde ein weiterer Wal gesichtet, der sich scheinbar verirrt hat. Die Abwägung zwischen dem Impuls zu helfen und der Akzeptanz natürlicher Selektion bleibt eine Herausforderung für die Gesellschaft und die zuständigen Behörden.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wo zieht Ihr die Grenze zwischen „retten“ und „unnötig quälen“?
  • Wie beurteilt Ihr den Einfluss privater Geldgeber auf solche ökologischen Entscheidungen?
  • Welche Regeln wünscht Ihr Euch für den zukünftigen Umgang mit verirrten Wildtieren?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Andere Meinung und zwar...

Wale sind eine geschützte Spezies. Wenn wir helfen können, sollten wir das auch tun – zumindest sollten wir es versuchen. Warum auch nicht? Wir geben schließlich mehr Geld aus und verwenden mehr Kraft auf unwichtigere Dinge.

Aber „müssen” wir das aus moralischer Sicht? Wenn jeder Retter einen Neoprenanzug aus Gummi und Plastik trägt, einen Ledergürtel und das Rettungsschiff mit Diesel betrieben wird?

Ich glaube kaum, dass wir uns darüber ein Urteil erlauben dürfen...

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Meinung des Tages: Wie steht Ihr zum Verbot von Neuzulassungen für Verbrenner ab 2035?

(Bild mit KI erstellt)

Die Zukunft der Mobilität steht am Scheideweg, während in Brüssel über das Schicksal von Benzin- und Dieselmotoren neu verhandelt wird.

EU plant Kurskorrektur

Das für 2035 geplante Verbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotor wackelt gewaltig. Die EU-Kommission hat offiziell vorgeschlagen, die strikten Vorgaben aufzuweichen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, soll die Zielvorgabe von 100 % Emissionsreduktion auf 90 % gesenkt werden. Das würde bedeuten, dass auch nach 2035 ein gewisser Anteil an Verbrennern neu zugelassen werden dürfte – ein politisches Beben für die Klimaziele.

Fronten verhärten sich

Die Debatte spaltet Experten und Politik. Während die IG Metall angesichts der Krise in der Automobilindustrie weitere Lockerungen fordert, um Arbeitsplätze zu sichern, warnen Ökonomen vor einem strategischen Fehler. Laut einem Bericht von ZDFheute gefährdet eine Aufweichung die Planungssicherheit der Hersteller und lässt Europa technologisch hinter China zurückfallen.

Signal an Hersteller

Für die Autobauer bedeutet dieser Schwenk zwar eine Atempause für bestehende Produktionslinien, aber auch neue Unsicherheit. Müssen Milliardeninvestitionen in die Batterietechnik nun überdacht werden? Klar ist: Die „Technologieneutralität“, die vor allem von Deutschland forciert wurde, ist wieder das zentrale Schlagwort in Brüssel, während der Markt für E-Autos aktuell stagniert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Welche Antriebsart bietet aus Eurer Sicht langfristig die größte Planungssicherheit für Verbraucher?
  • Sollte die Politik technologische Vorgaben machen oder die Entscheidung dem Markt überlassen?
  • Wie realistisch schätzt Ihr den flächendeckenden Einsatz von E-Fuels im Pkw-Bereich ein?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen schönen Freitag.
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich bin absolut dagegen.

Verbote dürfen nur in absoluten Ausnahmesituationen ein probates Mittel sein. Andernfalls sind sie das genaue Gegenteil von Demokratie.

Wenn die Elektromobilität einmal so überlegen sein sollte, dass ihre Vorteile die Nachteile überwiegen, kann sich jeder nach reiflicher Überlegung und Abwägung bewusst und aus logischen Gründen dafür oder dagegen entscheiden.

Es geht den Staat genau nichts an, wann ich, womit, wieso und wohin fahre, genauso wenig, wie es den Staat etwas angeht, womit ich heize usw. Es ist Aufgabe des Staates, der Bevölkerung das Leben zu erleichtern. Wenn eine Technologie aus logischen und nachvollziehbaren Gründen gefördert wird und in meinem individuellen Fall vorteilhaft ist, spricht auch nichts dagegen.

Aber, wer keine Wahl mehr hat, wird beherrscht...

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Meinung des Tages: Blitzermarathon in einigen Bundesländern - Denkt Ihr, dass derartige "Events" einen signifikanten Einfluss auf Raser ausüben?

(Bild mit KI erstellt)

Wer heute den Fuß vom Gas nimmt, tut das vielleicht nicht nur aus Einsicht, sondern wegen der bundesweit erhöhten Polizeipräsenz an den Straßenrändern...

Fokus auf Landstraßen

Der aktuelle Blitzermarathon ist Teil des europaweiten „Speedmarathons“, der vom Netzwerk „Roadpol“ koordiniert wird. In Deutschland beteiligen sich neben Bayern auch Bundesländer wie Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen an der Aktion, die laut BR24 vom 13. bis zum 19. April 2026 stattfindet. Der Schwerpunkt liegt dabei bewusst auf Landstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften, da dort rund 60 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle im Freistaat passieren.

Blitzerstellen werden in einigen Bundesländern veröffentlicht

Auffällig ist, dass die Messstellen – wie etwa in München oder Nürnberg – oft vorab im Internet veröffentlicht werden. Wie das Bayerische Innenministerium (StMI) offiziell mitteilt, verfolgt die Politik damit eine pädagogische Strategie. Ziel sei es nicht, möglichst viele Bußgelder zu generieren, sondern die Verkehrsteilnehmer „wachzurütteln“. Die Transparenz soll verdeutlichen, dass es um die allgemeine Verkehrssicherheit und nicht um staatliche Mehreinnahmen geht.

Bilanz der Unfallstatistik und gespaltene Meinungen

Die Notwendigkeit solcher Maßnahmen begründet die Politik mit der aktuellen Verkehrsunfallstatistik für 2025. Laut BR24 sank zwar die Zahl der Schwerverletzten, doch die Gesamtzahl der Verkehrstoten stieg leicht an. Bei mehr als einem Viertel aller tödlichen Unfälle war überhöhte Geschwindigkeit die Hauptursache. Neben dem Tempo rückt die Polizei in diesem Jahr zudem die Fahrtüchtigkeit verstärkt in den Fokus, insbesondere mit Blick auf den Einfluss von Alkohol und Cannabis. Die Wirkung solcher Marathons bleibt dennoch umstritten: So ergab beispielsweise eine Studie der Universität Passau, dass solche Maßnahmen nur zur temporären Einhaltung von Regeln führen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Beeinflusst ein solcher Aktionstag Euer persönliches Fahrverhalten auch nachhaltig über die Woche hinaus?
  • Findet Ihr die Bekanntgabe der Blitzerstellen wie in Bayern sinnvoll oder zerstört das eher den gewünschten Effekt?
  • Denkt Ihr, dass Strafen im Straßenverkehr generell angehoben werden sollten?

Wir freuen uns auf Eure Antworten
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Nein, echte Raser lassen sich davon nicht abschrecken.

Die Mentalität solcher Menschen ist völlig anders. Werden sie erwischt, zeigen sie keine Reue und denken auch nicht daran, ihr Verhalten zu ändern. Es funktioniert wie ein Ablasshandel. Sie erkaufen sich das „Recht”, schneller fahren zu dürfen als alle anderen. Wer dann einmal durch Zufall erwischt wird, lernt dadurch genau nichts.

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"Die Regierung ist genauso Scheiße wie die Ampel, aber niemand fordert Neuwahlen."

Das liegt daran, dass es statistisch aktuell keine andere Möglichkeit gibt...

Solange die Brandmauer zur AfD besteht, diese aber bundesweit gleichauf mit der CDU stärkste Kraft ist, kann es keine andere Mehrheit als mit der SPD geben, es sei denn, man schließt Minderheiten zusammen.

Du sagst es selbst: "Die Unzufriedenheit ist auf einem Rekordhoch."

Bild zum Beitrag
https://dawum.de/
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