Die Unterstützung durch einige große Unternehmen beweist weder, dass der Großteil der Menschen LGBTQ+ akzeptieren, noch dass Betroffene keine negativen Erfahrungen mehr machen. Dieses Verhalten wird vielmehr durch Zielgruppe, Image und durch wirtschaftliche Interessen usw. beeinflusst. (Aussagekräftiger wäre für mich, welche Unternehmen sich auch außerhalb des Pride-Monats sichtbar für diese Menschen einsetzen.)
In mehreren Staaten drohen dafür Strafen, und in manchen sogar die Todesstrafe. Da wirkt deine Behauptung auf mich etwas weltfremd. Ein paar Regenbogenlogos im Juni ändern nicht die Realität von sehr vielen Menschen, die wegen ihrer Sexualität oder Identität Angst vor rechtlichen oder gesellschaftlichen Konsequenzen haben müssen…

Hast du für die Behauptung mit den über 50 % eine Quelle? Gesamtbevölkerung der Welt/Europas/Deutschlands/…?

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Ich formuliere es mal anders. Denn so einfach ist das irgendwie nicht.

Was ist mit einer Transfrau, die von anderen als Frau gelesen wird, oder mit einem Transmann, der von anderen als Mann gelesen wird? In welche Kabine sollen diese Menschen, wenn man von außen das Geschlecht, mit dem sie geboren wurden, gar nicht erkennt?

Wenn ein Transmann mit Bart, tiefer Stimme und männlichem Erscheinungsbild in die Frauenumkleide geschickt würde, würden sich dort vermutlich viele Menschen unwohl fühlen. Genauso würde eine Transfrau, die von den meisten als Frau wahrgenommen wird, in der Männerumkleide auffallen und möglicherweise selbst gefährdet sein.

Und wie soll eine solche Regelung dann aussehen? Soll jede Person nachweisen müssen, welches Geschlecht sie bei der Geburt hatte? Wer/Was entscheidet das? Aussehen? Dokumente? Medizinische Unterlagen?

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  • Vogelkundiger Tierarzt
  • In die Facebook-Gruppe Taubennotfallmeldung das Original posten
  • Taubenhilfe deiner Stadt/aus dem Umkreis Kontaktieren und um Rat fragen

So schnell wie möglich, logischerweise!!

Der Taube alles erdenklich Gute, Daumen sind gedrückt! ✊🐦💕

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Das kann ich dir nicht beantworten.
Aber: Empathie ist nicht einfach nur „haben oder nicht haben“. Es gibt Leute, die fühlen wenig mit, andere verstehen es eher im Kopf andere eher nicht, und wieder andere sind einfach sehr auf sich fokussiert. Der Begriff ist nicht mal klar definiert. Benjamin Cuff hat über 40 verschiedene Definitionen gefunden. 
Im Kern geht’s meistens um drei Sachen: verstehen, was andere fühlen, es selbst mitfühlen und ob es dein Verhalten beeinflusst. Das kann alles unterschiedlich stark sein.

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Hi,

Nein, nicht gerechtfertigt, vielmehr schade… Ist doch toll wenn man etwas hat was einem Spaß macht und interessiert. Und an diesen Themen ist doch wirklich nichts verkehrt. Lässt sich ja auch gut mit einem Beruf verbinden.

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Hi,

Das nennt man Nachteilsausgleich. Die Idee ist nicht, dass jemand es „leichter“ hat, sondern dass unterschiedliche Voraussetzungen ausgeglichen werden, damit am Ende alle halbwegs vergleichbare Chancen haben. Das ist kein Vorteil, das soll ein Ausgleich für etwas sein - was andere oft nicht sehen (wie das hier beispielsweise der Fall ist)

Gleich behandeln ist nicht immer gerecht, wenn die Voraussetzungen unterschiedlich sind.

Es geht nicht unbedingt um Angst oder schüchtern sein. Reizüberflutung, soziale Interaktion, im Mittelpunkt stehen, unklare Erwartungen,… Es kann unterschiedliche Gründe haben, warum sie das nicht machen muss. Und diese Schwierigkeiten bei Beispielsweise der Präsentation haben ein ganz anderes Ausmaß als bei anderen, die keinen Nachteilsausgleich brauchen. Das ist nicht nur etwas Angst, Stress oder Nervosität, sondern kann wirklich kaum bis gar nicht machbar sein.

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Wenn du deine Taube großgezogen hast und sie bisher immer allein ohne Artgenossen war ist das Verhalten nicht überraschend. Das ist also ein typisches territoriales Verhalten, gerade eben bei einzeln großgezogenen Stadttauben. Ich würde eigentlich empfehlen sie langsam aneinander zu gewöhnen und nicht gleich „zusammen zu schmeißen“. Das Hacken der alten Taube wird sich nach einigen Tagen bis Wochen normalerweise abschwächen, sobald sie die neue Taube als akzeptierten Teil ihres Reviers wahrnimmt. Wenn es wirklich ernst alles sieht solltest du erst eingreifen. Sie sollten das schon möglichst unter sich ausmachen können.

Bitte nicht vermehren. Es gibt genug Tauben auf der Straße die Hilfe brauchen, und man sollte man nicht auf gut Glück und ohne Paln von zwei Tauben Küken in die Welt setzten lassen!

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Tauben brüten sogar auf spikes, diese und andere Abwehrmethoden stellen sowieso einfach nur eine Verletzungsgefahr dar.
Versuche es doch mal mit etwas reflektierendem wie mit dem Aufhängen von CD‘s. Attrappen von Raubvögeln sind auch eine Möglichkeit.

Zur Reinigung: Du kannst einen Weichen Spachtel oder eine Plastikkarte zum abkratzen benutzen oder es auch mit dem Gartenschlauch versuchen. ggf davor milde Seife aufsprühen.

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Zu unrecht werden sie so verurteilt, verjagt und sogar gehasst

Tauben sind unglaublich tolle, intelligente Tiere

Sie haben einen angezüchteten Brutzwang. Nicht zu füttern löst nicht das Problem

Es braucht Aufklärung, Artgerechte Fütterung, betreute Taubenschläge und Eiertausch

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Möwen sehe ich eher selten.
Spatzen und Tauben sind einfach super süße Tiere!
Wie ich mich in der Nähe von Tauben fühle? Meistens etwas nervös.
Ganz einfach aus dem Grund, dass ich sie (artgerecht!) füttere und mich immer umsehen muss, ob jemand vom Ordnungsamt oder von der Polizei in der nähe ist. Ganz schön nervig. Dieses beschissene Fütterungsverbot ist keine Lösung. Wir brauchen betreute Taubenschläge und Eiertausch. Nur so lässt sich leid verringern, Hunger verhindern und die Population nachhaltig senken!

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Hi

Das Traumgefühl und die Hoffnungslosigkeit sind möglicherweise Warnsignale, dass dein System gerade in den Notfallmodus geht. Dass dein Körper und deine Psyche überlastet sind und dein Körper dir das so zeigt. Du könntest mal schauen, ob Derealisation und Depersonalisation und was damit verbunden ist zu deinem Empfinden passen.

LG

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Nein

Hi

Wenn man sagt „Selbstmord ist die einzige Lösung“, würde das bedeuten, dass es keine andere Möglichkeit gibt, dass sich irgendetwas verändern könnte. Aber Veränderung ist eben die einzige Konstante. Sie ist nie nicht vorhanden. Gefühle, Situationen, Gedanken,… verändern sich. Alles verändert sich. Zwangsläufig. Selbst der Gedanke „es ist ausweglos“ ändert sich, wenn man ihm Zeit gibt. Selbstmord ist eine absolute Entscheidung über etwas, das nie absolut ist. Selbstmord wird auch als nicht lösungsorientiert gesehen, weil er Leid nicht beseitigt, sondern verteilt – das Leiden verschiebt sich nur und verschwindet nicht.
Also schließe ich daraus, dass es definitiv NICHT die einzige Lösung ist, und auch, dass es nicht nur nicht die einzige Lösung ist, sondern gar keine Lösung.

Wenn es beispielsweise um eine unheilbare Krankheit geht, bei der das Leid immer größer wird, ist es etwas anderes. Senecea/Seneca(?) sagte beispielsweise, dass es nicht das Leben selbst ist, das man bewahren muss, sondern die Lebensqualität. Wenn das Leben nur noch Schmerz ist, darf man es loslassen, aber mit Ruhe, nicht aus Verzweiflung. Für ihn war das Ziel, in „Würde“ zu gehen, und nicht aufgrund von Panik zu „fliehen“. (Wobei ich mich frage, wie man bitte „in Würde“ sterben soll, ansonsten stimme ich dem zu)
Philosophisch wird da auch oft zwischen dem Wunsch das Leiden zu beenden, und dem Wunsch das Leben zu beenden unterschieden. Denn das ist ist nicht dasselbe. Alles weitere was ich noch schreiben könnte, wurde hier u.A. schon geschrieben.

Liebe Grüße und alles Gute!

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Hallo Tim!

Hallo Tim,

deinen Eltern ist das tausendmal lieber, dich lebendig bei sich zu haben, als ein Kind zu verlieren. Du bist kein schlechtes Kind, du hast einfach Mist gebaut – das tun viele, und du kannst das wieder gutmachen. Du hast jetzt Angst, aber das zeigt, dass du verstanden hast, dass es ernst war. Genau das ist der Punkt, an dem man etwas ändern kann. Sprich bitte mit deinen Eltern, sag ehrlich, dass du Angst hast. 
Wenn eine Therapie möglich wäre, wäre das sicherlich auch eine gute Idee.

Alles Gute Dir, das wird schon wieder.
Gerade wirkt es auch so groß und schwerwiegend, weil es so aktuell ist. Wenn erst einmal etwas Zeit vergangen ist, wirkt die Welt wieder anders!

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