Will mich als Erzieher bewerben. Ist ein Bart echt so schlimm?

Moin! Also ich bin 21, männlich und mache momentan noch ein FSJ an einer Sonderschule und habe bereits zwei Erzieherpraktika hinter mir. Außerdem habe ich einen Abi-Schnitt von 2,9. Ich weiß, dass das nicht der beste ist :-) Auf jeden Fall wollte ich mich jetzt als Erzieher bewerben und evtl. später Heilerzieher werden. Erstmal will ich aber eine Erzieher-Ausbildung beginnen. Da man für eine Bewerbung ein Bewerbungsfoto braucht, stellt sich mir seit einiger Zeit die Frage, wie es mit meinem Bart aussieht. Ich hab schwarze Haare und ein relativ helles Gesicht (für einen Halbspanier). Meine Haare sind oben ca. 5-6 cm lang und an den Seiten so 3-4 cm. Ich weiß nicht wie der Bart heißt, den ich mir rasiert habe, aber es ist einfach ein Schnurrbart kombiniert mit so einem Strich unterm Kinn (etwas dickerer Strich, jetzt nicht 1 mm oder so, eher 3). Wisst ihr, was ich meine?

Sollte ich den Bart abmachen für das Foto? Das Ding ist, dass ich ihn echt gerne trage und auch jeden Tag pflege, nur manche meinen, dass man auf einem Bewerbungsfoto kein Bart haben sollte, weil das ungepflegt wirkt (in meinen Augen ziemlicher Schwachsinn, da ich eine Glattrasur viel einfacher finde als Muster in den Bart zu machen, aber ok, das ist ein anderes Thema...).

Was meint ihr dazu? Sollte ich den Bart für ein Bewerbungsfoto abmachen oder nicht?

Danke für eure Antworten!!! :-)

Beruf, Foto, Haare, Bewerbung, Erziehung
Boxen oder Bodybuilding? Was bringt mehr?

Moin!

Im Moment mache ich Krafttraining - ok, eigentlich Bodybuilding, aber ich finde den Ausdruck k*cke :D - und wollte noch mit dem Boxen anfangen. Das Problem ist, dass ich keine Lust habe, jeden Monat so 80-90 Euro für beides (zusammen) auszugeben, weil das doch schon ziemlich teuer ist. Meine Familie bezahlt das auch nicht, da wir nicht ganz so viel Geld haben. Im Moment mache ich auch einen Nebenjob, aber das Geld reicht nicht, um mir davon den Boxsport und noch andere Sachen zu bezahlen, die ich in meiner Freizeit kaufe und ich muss ja auch noch für meinen Führerschein sparen... (ich bin 19). Wie auch immer. Das Ding ist, dass ich Boxen als ziemlich guten Sport ansehe, da er die Kondition gut trainiert, das Selbstbewusstsein stärkt - kann man ja nie genug von haben, ne? ^^ - und einem im Falle eines Falles auch helfen kann, wenn dich irgendso ein besoffener Futzi meint anzumachen... Doch kann man die beiden Sachen miteinander kombinieren? Ich meine, ich will jetzt nicht so ein vollgepackter Muskelprotz sein, bei dem die Arme und Beine so groß sind, dass man nicht mehr durch ne normale Tür durchpasst, aber halt schon ein bisschen (ich mache seit knapp 9 Monaten BB und habe auch schon einigermaßen aufgebaut). Doch das Dilemma ist ja, dass man beim BB viele Muskeln aufbaut, man aber nicht unbedingt viel stärker wird, sondern eher so aussieht. Beim Boxen wird man schon stärker, hat auch gewissen Techniken, aber sieht halt nicht so extrem gefährlich aus (Äußerlich).

Was würdet ihr vom Beiden als sinnvoller erachten? Mir gehts u.a auch darum, mich bei einer - unvermeidbaren - Schlägerei zu verteidigen!

Danke für eure Antworten ^^

Sport, Bodybuilding, Freizeit, Gefahr, Kampfsport
Was kann ich dagegen tun, dass ich die Existenz von Menschen und anderer Lebewesen sinnlos finde?

Moin!

Ich bin mittlerweile 19 und denke immernoch so ähnlich wie mit 18. Ich finde einfach die Existenz der Menschen und die der anderen Lebewesen sinnlos. Natürlich schätze ich es sehr, dass ich nicht hungern muss und ich auch einigermaßen gesund bin (ich hab mir beim Sport zwar letztens die Hand etwas kaputt gemacht, aber ansonsten geht es mir ziemlich gut gesundheitlich (glaube ich)), aber das macht die Sache leider auch nicht besser, dass ich nicht weiß, wofür wir leben sollen. Ich weiß, dass das keiner weiß und auch nicht rausfinden kann, aber ich weiß nicht, wie mich davon ablenken kann... Immer wenn ich mit dem Bus oder der Bahn fahre, gucke ich mir gerne die Menschen an oder guck aus den Fenstern - meistens aber die Fahrgäste - und ich sehe einfach nichts. Ich gucke in ihre Gesichter und weiß, dass jeder von ihnen irgendwann tot ist - der eine in 20 Jahren, der andere in 50, ein anderer vielleicht schon in 10 min. Ich sehe einfach keinen Sinn in der Existenz aller Lebewesen. Das zieht mich irgendwie derbe runter, weil ich nicht weiß, wofür es sich zu leben lohnt. Wozu das ganze? Wäre da nicht dieser Trieb in uns, der dafür verantwortlich ist, dass wir z.B. das Bedürfnis haben weiterzuleben, wär ich vermutlich schon tot. Aber irgendwas hält mich davor auf. Ich will gerne leben, aber irgendwie auch nicht. Könnt ihr verstehen, was ich meine? Ich denke schon, dass ich traurig wäre, wenn ich tot bin... - oder zumindest, wenn ich kurz davor bin zu sterben, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass meine Existenz und die der anderen Menschen (und anderen Lebewesen) überhaupt keinen Sinn ergeben. Könnt ihr meine Gedanken etwas nachvollziehen?

Also, nochmal meine Frage : Was kann ich dagegen tun, dass ich die Existenz von Menschen und anderer Lebewesen sinnlos finde?

Danke für eure Antworten :-)

Leben, Menschen, Philosophie