Zp 10 Mathe (2020)?

3 Antworten

eine Themenliste habe ich nicht gefunden

aber eine Formelsammlung speziell für den mittleren Bildungsabschluss in NRW:

https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentrale-pruefungen-10/faecher/getfile.php?file=2401

"Grundlage für die zentral gestellten Aufgaben der schriftlichen Prüfung sind die Kompetenzerwartungen des Kernlehrplans in der aktuell gültigen Fassung"

https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentrale-pruefungen-10/faecher/getfile.php?file=2395

hier der Kernlehrplan (Mathematik 10. Klasse ab Seite 27, Musteraufgaben ab S. 43)

https://www.schulentwicklung.nrw.de/lehrplaene/lehrplan/45/rs_mathematik.pdf

das war definitiv die hilfreichste Antwort, Danke :D

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Meine Schule z.B. meinte ich dürfte nur die Formel Sammlung benutzten die unsere Mathe Lehrerin uns gegeben hat aber die ist nicht mehr aktuell wie die,die oben abgebildet ist.. :/

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Realschule ist ein Kindergeburtstag und kein Masterstudium. Es reicht auch aus, wenn du zwei Wochen vor der Prüfung lernst, notfalls mit einer professionellen Nachhilfe. ;) Eure Lehrer werden euch schon auf die Prüfungen vorbereiten. Bei uns in AT gibts nichtmal Prüfungen bei der Mittelstufe.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Durch meine Erlebnisse usw.

Realschule ist aktuell für einen Realschüler genauso schwer wie das Masterstudium für den Masterstudenten. Zudem dürftest du von den Anforderungen auf einer Realschule kaum Ahnung haben.

Also spiel das doch bitte nicht so selbstverständlich als "Kindergeburtstag" herunter! Oder soll der Professor das dem Studenten auch so mitteilen, nur weil er schon einen höheren Abschluss erreicht hat?

An einem (guten) Realschulabschluss hängt einiges, u.a. evt. die Zulassung zur Oberstufe oder für eine anspruchsvolle Ausbildung.

Hilfreich ist die Antwort jedenfalls nicht.

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@liavah

Junge hast du es auf mich abgesehen? Ständig kritisierst du meine Kommentare. Ich war in einer Mittelschule (DE: Realschule), war in verschiedenen Oberstufenschulen und verschiedenen Studiengängen. Ich kann das daher sehr gut und genau beurteilen.

Natürlich tickt jede Schule anders aber generell sind sie in der Realschule noch kulanter, netter und versuchen dich durchzuboxen, als jetzt in einem Studium, wo du den meisten Dozenten sch*** egal bist. Da bist du eben erwachsen, selbst für dich verantwortlich und du genießt keinen "Welpenschutz" mehr.

Außerdem ist der Lernstoff tausend Mal schwerer und umfangreicher. Das hat nichts mit dem Alter zu tun, das ist einfach so. In meiner Mittelschule damals musste ich wenns hoch kam 20 Seiten für eine Schularbeit (DE: Klausur) lernen. Im Studium waren es für manche Fächer 100te Seiten die noch dazu schwerer waren.

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@Knoerf
Junge hast du es auf mich abgesehen? Ständig kritisierst du meine Kommentare.

Du meinst die, die völlig falsch sind, weil du das deutsche Schulsystem gar nicht verstehst?

Ja, da grätsche ich dir öfter hinein, weil du völlig falsche Informationen mitteilst, die entweder nicht zum angegebenen Bundesland passen oder generell überhaupt nicht stimmen.

Diese Fehlinformationen helfen keinem, sondern verwirren nur noch zusätzlich. Wenn du wirklich Hilfestellung geben willst, dann setze dich wenigstens ordentlich mit dem Thema auseinander, bevor du antwortest.

Das mache ich bei jedem und hat nichts speziell mit dir zu tun, sondern mit der Fülle an fehlerhaften Antworten. Pack dir bezüglich der Qualität (nicht der Quantität) deiner Antworten also bitte mal an die eigene Nase...

Und das hier jetzt? Natürlich ist ein Studium "schwieriger" - keine Frage. Aktuell steht für den Fragesteller aber der Realschulabschluss auf dem Plan. Und er will sich offenbar frühzeitig und ordentlich vorbereiten.

Woher weißt *du*, ob für ihn zwei Wochen Vorbereitung ausreichen? Die Aussage ist arrogant, genauso wie die Bemerkung, das sei ein Kindergeburtstag.
Ich kenne einige Realschüler, denen das den Abschluss oder zumindest die Zulassung zur Oberststufe gekostet hätte, wenn sie sich nicht bereits Monate vorher angefangen hätten, Stoff aufzuarbeiten.

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@liavah

danke liavah für deinen Kommentar

Als Nachhilfelehrer kann ich bestätigen, dass der Abschluss (allerdings in BW und nicht in NRW) für die Schüler nicht so einfach ist. 2 Wochen vor der Prüfung mit dem Lernen anfangen reicht auf keinen Fall aus.

Ich finde die Antwort von Knoerf völlig nutzlos und auf keinen Fall hilfreich.

Eigentlich sollte man die Fragenstellerin loben, dass sie sich jetzt schon Gedanken darüber macht und sich informieren und vorbereiten will.

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@mihala

Danke.

"2 Wochen vorher lernen" mag für einige reichen, aber das als generelle Empfehlung auszugeben, weil es ja kein "Masterstudiengang" ist, empfinde ich sogar als fahrlässig.

Ich glaube, ich habe einen sehr guten Einblick in die Realschulabschlussprüfungen und -bedingungen in BW, habe mich aber auch mit denen in NRW auseinandergesestzt.

Die Schulabschlüsse und Bedingungen für den Abschluss unterscheiden sich ja schon in Deutschland. Da ist es vermessen, einen ausländischen Abschluss mit einem inländischen direkt gleichzusetzen - und zwar ohne Einblick zu haben.

Vermutlich hat er noch nie in eine Realschulabschlussprüfung in der Hand gehabt oder sich wengistens dahingehend gründlich recherchiert.

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@liavah

Das vermute ich auch, sonst hätte er nicht so geantwortet.

Die meisten meiner SchülerInnen sind in der Oberstufe, ein paar, die den mittleren Bildungsabschluss machen, habe ich aber auch. Ich kenne die Aufgaben. Im Wahlteil gibt es Geometrieaufgaben, die manchmal auch für erfahrene Lehrer nicht einfach sind. Bei solchen Aufgaben ist es auf jeden Fall gut, wenn man schon entsprechend viele ähnliche Übungsaufgaben gelöst hat

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@mihala
Bei solchen Aufgaben ist es auf jeden Fall gut, wenn man schon entsprechend viele ähnliche Übungsaufgaben gelöst hat.

Definitiv! Alleine, um sich an die Art der Aufgabenstellungen zu gewöhnen und diese dann "routinierter" zu durchblicken und dann auch zu lösen.

Ich hätte direkt nach dem Abitur keine "gute" Realschulabschlussprüfung in Mathe absolvieren können bzw. wäre sicher schlechter gewesen mein Mathe-Abi - alleine, weil die Art der Aufgaben mir gar nicht mehr geläufig war und in der Oberstufe tw. dann auch *so* nicht mehr angesprochen wurden.

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