Wo verdient man mehr Geld?

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15 Antworten

Hallo

Mal abgesehen von moralischen Fragen kannst du in beiden Berufen wenn du gut bist gut verdienen.

Rein vom Kopf her sage ich dir aber, mach die Entscheidung im ersten Punkt nicht von dem Geld sondern vom Können und vom Interesse abhängig.

Suche dir zum Beispiel bei einem Heilpraktikerverband einen alten Fragebogen über die Fragen zur Prüfung zum "Heilpraktiker für Psychotherapie" (hab ich vor einiger zeit einmal gesehen frei im Netz zum ausdrucken) und überprüfe ob du den beantworten kannst. Eben nachschauen ob die Fragen richtig beantwortet sind. Nimm dir dann ein konkretes Problem oder einen im Internet veröffentlichten Fall (nur die Beschreibung vor dem Urteil)

Suche dazu die Gesetze und alles raus und probiere das Urteil zu finden.

Überprüfe mit dem realen Urteil ob du gut lagst oder nicht und frage dich dann ob du das neben den Gesprächen mit den Klienten die eben gut oder schlecht sein können haben willst oder nicht.

Als Psychologe hast du übrigens auch nicht nur mit dem reden mit dem Patienten zu tun sondern auch ganz viel mit dem ausführen von Tests, mit Rechnen welches Ergebnis raus kommt, dem weiterbilden und Statistiken zu tun. Je nach Zweig der Psychologie kann es durchaus sein das du gar keine Klienten mit Problemen im sinne dessen hast was die meisten unter Psychologie verstehen sondern damit das du von und für Firmen Werbung oder Informationen mit beurteilst ob die bei der Zielgruppe ankommen könnte, dem untersuchen ob ein Raum auf die Personen positiv oder negativ wirkt oder anderen Problemen. Es kann sogar sein das irgend wann irgend wer sein Spiel als Psychologisch wertvoll verkaufen will und das geht eben nur wenn es auch in dem sinne untersucht wurde. Eben zum Beispiel das zertifiziert wird das das Spiel autistischen Kindern oder auch sonst einer Gruppe mit Problemen helfen kann irgend ein Problem zu verstehen oder in Teilen zu bewältigen. 1000 Andere Einsatzgebiete die nur am Schreibtisch erledigt werden gibt es noch zusätzlich.

Übrigens: Beide Berufe sind im Studium viel gefragte Bereiche. Du brauchst für beide einen Notendurchschnitt von um 1.0.

Jetzt zu der moralischen Frage:

Als Anwalt liegt es genau so an dir ob du Verbrecher vertrittst oder wirklich nur die, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind und ihre Hausverwaltung die im Winter 3 Monate die Heizung abgestellt hat und das warme Wasser gesperrt hast vertrittst oder aber eine große Bank, ein Unternehmen wo du nicht weist ob der den du dann verklagst wirklich die Schult hat oder nicht.

Als Psychologe hast du das Recht wenn du nicht gerade für Jugendämter oder im Auftrag des Staates tätig bist eine Behandlung auch ab zu lehnen.

Je nach dem was und wie du es machst kannst du in beiden Berufen "Stinkreich" oder auch "Bettelarm" sein.

Meine Entscheidung ist übrigens dafür gefallen zwar meinen Traum des "Heilpraktiker für Psychotherapie" nicht aufzugeben aber hinter das Glück der Familie zu stellen.

Als "Arbeiter" mein Geld zu verdienen und mein Wissen zum Beispiel hier aber auch an anderen Orten zur Verfügung zu stellen, anderen helfen sich Hilfe zu suchen aber auch wie zum Beispiel auf der Plattform hier Rat zu geben.

Es kommt nicht darauf an was man macht sondern darauf wie man es macht.

Anders ausgedrückt überprüfe dein Interesse und entscheide dich für das wo du besser dein Können rüber bringst. Wo du besser dein Ziel anderen zu helfen verwirklichen kannst.

Das Geld liegt in der Arbeit und in der Qualität der Arbeit und zum Teil natürlich auch an den Arbeitgebern. Die gibt es aber in beiden Berufen von schlecht bezahlend bis horrende Löhne.

Danke, wirklich hilfreich. Alles nochmal zusammen gefasst. Dankeschön.

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Deinen sonstigen Gedanken nach zu urteilen, bringst du "ideale Voraussetzungen" für beide Berufssparten mit!

Womit kann man am besten 350 Zeitungen austragen?? gefragt von xlxJuLxlx am 04.01.2011 um 18:42 Uhr Das problem ist nur, dass ich grad keine ahnung hab, wie ich die verteilen soll.

1 Kompliziertes Haare Färben gefragt von xlxJuLxlx am 20.12.2010 um 18:36 Uhr Hey Leute, Ich hab vor meine Haare Dunkel Braun ( also fast schwarz) zu färben, dabei will ich noh Scharlachrote Spitzen haben. Da gibts nur ein Problem : Bei dem Friseur ist die Farbe bleich ...1 Reicht mir das für eine Vornamensänderung ? gefragt von xlxJuLxlx am 15.11.2010 um 21:57 Uhr Also, ich heiße gebürtig Julia, und möchte mich aber gerne in Juliana umbennen lassen. Meine ganze verwandtschaft nennt mich so und meine Eltern wollten mich eigentlich auch so nenn...

Wie kann ich das jetzt verstehen ?

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@xlxJuLxlx

Lies etwas über die beruflichen Voraussetzungen beider Sparten und denke intensiv über Deine Befähigung und Deine übrigen geistigen Interessensfelder dazu nach.

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Das kann man pauschal nicht beantworten, sondern hängt von vielen Faktoren ab. Wo arbeitest du später und auf welche Bereiche spezialisierst du dich. Als Psychologe kannst du deinen Dr. machen, bist mit Ärzten dann gleichgestellt, kannst deine Praxis aufmachen, da verdienst du ordentlich oder du bist in einer Firma z.B. in der Perso, da bekommst du nicht ganz so viel, aber auf jeden Fall kannst du auch davon gut Leben. Als Anwalt kannst du dich auch selbstständig machen zusammen mit anderen Anwälten oder du wirst irgendwann Richter oder auch eben in einer Firma in der Rechtsabteilung. Ich denke, dass man in beidem Berufen ganz ordentlich Geld verdienen kann. Auf jeden Fall kann ich dir den Tipp geben, das du das machen solltest, was dir da mehr Freude bereitet, dann ist es auch egal ob es ein paar Euro mehr oder weniger im Monat sind (solange es nicht viel zu wenig ist). Stell dir am besten vor, in welchen Bereich du genau willst, bei beiden Fächern gibt es viele Möglichkeiten und arbeite dann darauf hin. Ich habe den Fehler gemacht, aus Vernunftsgründen BWL zu studieren, bin fertig geworden mit sehr guten Noten, aber es interessiert mich kein Stück und ich wünschte, ich hätte eher was anderes studiert.

ich habe in einer Anwaltskanzlei mal ein praktikum gemacht und meine betreuerin meinte zu mir , ich solle nicht Anwältin werden, weil das studium hart sei und auch später im job soll es anstrengend sein, zurzeit sieht es für anwälte echt schlecht aus. das war nähmlich auch mein wunsch früher, aber als psychologin oder psychologe hast du bessere chancen. guck mal hier, das könnte dir helfen http://www.stern.de/wirtschaft/job/jobampel-die-zukunft-im-blick-539568.html

mal zur schuld-frage: auch als psychologe kann es vorkommen, dass du schuldigen menschen helfen musst, obwohl du das gar nicht toll findest was diese menschen getan haben. so wie als anwalt, musst du auch als psychologe neutral bleiben und nicht verurteilen. also ist hier gleichstand geschaffen. die frage, wo man mehr geld verdient, ist schwer. du kannst nach beiden studiengängen beim aldi an der kasse landen. es ist nur eine frage des job-findens. in beiden bereichen gibt es genug jobs, nur braucht man zum teil ein talent für die sache und zum zweiten etwas Vitamin B. schau dir mal beide studiengänge an und auch die fächer die behandelt werden und frag dich selbst, ob du das jahrelang mit intensivem lernen durchziehen kannst. dafür musst du das was du mal werden willst echt wollen, und nicht nur des geldes wegen.

Stimmt schon, aber bei der Psychologie denk ich mal, macht es mir weniger aus, was er gemacht hat. Er kommt ja dann dahin, weil ihm es leid tut und er sich bessern will bzw. sie.

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@xlxJuLxlx

na ja er kommt her, weil es ihm schlecht geht und er wissen will, was er machen muss, dass es ihm wieder gut geht. also rein egoistische motive. er geht zum priester, wenn er wissen will was er machen soll, damit er seine fehler wieder gut macht. ;)))

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Für Psychologe brauchst du einen durschnitt von 1,.... Und Geld ist nicht so wichtig,sondern das der Beruf dir gefällt und Spaß macht. Und für Psychologen musst du schon Medizin studieren..es heißt auch von wenn du Jura studierst entweder wirst du guter Anwalt oder Taxifahrer..

nein um psychologe zu werden braucht man kein medizin, aber wenn du psychiater werden willst brauchst musst du medizin stududieren und spezialisierst dich dann auf die psyche.

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Es sitzen viele Anwälte in D, die sich überlegen, wie sie die Miete für ihre Kanzlei bezahlen sollen - allerdings gibt es auch einige, die wirklich sehr gut verdienen.

Und das Gleiche kann man eigentlich auch von Psycholgen sagen - nursind hier die Chancen auf eine Festanstellung (Schule, Jugendamt etc.) höher als bei einem Anwalt)

Ach ja, Anwalt bedeutet nicht nur Straverteidiger - es gibt Familienrecht (oft sehr lukrativ), dann alles was mit Zivilrecht oder Firmenrecht zu tun hat und noch einiges mehr.

Anwalt und Spaß sind zwei Paar Schuhe wenn du erstmal Jura studierst. Du kannst dir nicht vorstellen, wie anstrengend das ist. Und vor allem wie trocken.

Ich weiß, dass das echt mühsam ist. Hab bereits in der 8. KLasse begonnen, Menschenrechte ein wenig auswendig zu lernen, weil ich schon länger zwischen den 2 Berufen hin und her schwänke

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@xlxJuLxlx

nun du musst vor allem seeeehr gut Deutsch können (schwenke oder schwänke) und interpretieren können. Und Gesetzestexte auswendig lernen ist noch das einfachste an der Sache.

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@gelisse

Ich denke, dass die Probleme nicht bei dem Deutsch liegen würden, sondern eher an der richtigen Wort wahl und dem interpretieren, wie gesagt. Ich hab manchmal probleme mit meiner Ausdrucksweise, aber ich denk, dass wenn ich das Studium beginnen würde, dass sich das Problem dann auch mit der Zeit löst.

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@xlxJuLxlx

was dann deutsch wäre. das problem löst sich nicht, wenn du das studium beginnst - da musst du vorher ansetzen.

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@gelisse

ICh mein jetzt, vom Sprachlichem schaff ich das schon nur.. Wie soll ich sagen ? Die Betonung, sag ich jetzt mal, veranlasst dazu, dass es falsch rüber kommt.

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Kommt auf deine Position an bzw. deine Anstellung an... ist eigentlich ziemlich egal.

wenn du gut in deinem Fach bist verdienst du in beiden Berufen massig geld.

Wenn du schlecht bist sind aber beide berufe nichts, weil die ja kein festes einkommen hast.

Als anwalt ist es eben so, dass du schuldige beschützen musst (Rechtsanwalt)

Als Staatsanwalt musst du das zwar nicht (aber da verdienst du im gegensatz auch einen Hungerlohn)

Als Psychologe musst du unter umständen auch leute "decken".

Wenn jemand zu dir kommt und sagt er will seine frau umbringen oder so... das darfst du ja eigentlich niemandem sagen (schweigepflicht)

Außerdem wird man leicht selbst verrückt als Psychologe :)

Entscheid dich was dir lieber ist :)

Also verrückt werd ich denk ich mal nicht. Meine Mutter ist sowas in der Art wie eine Psychologin, und schon seit der 6. KLasse helf ich halt meinen freunden weiter und ich weiß nicht, es hat einfach spaß gemacht und das macht es immer noch :D

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Naja, beides sind beliebte Jobs.Die Hälfte derLeute, die ich kenn, wollen Psychologe werden! Und da musst dus auch echt schaffen, um viel Geld zu verdienen. Genauso wie beim Anwalt.

Generell als Anwalt! Das dauert ein bißchen. Biste im Laden drinne, dann läuft es. Da geht's dann um die 5000,- € und mehr. Hängt auch davon ab, wo de tätig bist: Groß- oder Kleinstadt. In der Kleinstadt ist nicht so viel zu holen als in der Großstadt! Psychologe - das ist ja ein Job. Da mußte sehen, daß de wo unterkommst, vielleicht in der Verwaltung des Stadtbezirks oder bei bestimmten Therapieeinrichtungen oder als freischaffender Beruf.  Liegt so bei 3000,- € brutto monatlich! Mußt auch was drauf haben.

Frage 1:

Was zählt für mich wirklich in meinem Leben?

Frage 2:

Macht mich Geld glücklich, wenn ich dafür einen Job habe, der mir nicht wirklich Spaß macht?

Frage 3:

Was waren die Träume meiner Kindheit? Was wollte ich da werden, bzw. wo lagen schon da meine Interessen und Fähigkeiten?

Frage 4:

Was macht Spaß und Freude, wo vergesse ich mich, vergesse Zeit und Raum?

Frage 5:

Kommt in all den Überlegungen "Anwalt" vor? Kommt darin "Psychologe" vor?

Frage 6:

Gibt es eine Möglichkeit, wo ich all das, was ich als "meins" erkannt habe, vereinen kann, vielleicht auch außerhalb der "normalen" Berufe?

1) Menschen zu helfen. 2) Mir muss der Job spaß machen, was bei diesen beiden der fall ist. 3) Die Welt zu ändern :D und ich wollte Ärztin, Anwältin oder Psycholigin werden. 4) Bei der Musik, eindeutig. 5) So ungefähr :D 6) ?

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@xlxJuLxlx

Hast du dich schon mal näher damit beschäftigt, welch heilsame Wirkung Musik haben kann...?!

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@Angel84

Jaa, z.b. bei Rock und Punk kann man Wut und Aggressionen raus lassen. Bei R'n'B un den "aktuellen Charts" kann man Selbstbewusstsein dazu bekommen... Und so weiter, soll ich mit Musik leuten Helfen, oder auf was willst du hinaus ?

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Als Psychologe musste auch schön nett mit Pädophilen, Gewalttätern usw.reden(psychoanalyse)

Einen Job nur nach geld zu suchen ist grundverkehrt.

Mach ich ja auch nicht. Ich mag diese 2 Berufe, das ist mein Problem. Und daher wollt ich dann einfach wissen, wo man mehr verdient, weil beides ein "perfekter" Beruf für mich wäre.

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@xlxJuLxlx

also wertest du doch nach geld. der perfekte beruf ist der wo du mehr liebe entgegenbringst,. denn wenn auch beide ncoh so gut sind, für irgendwas mußt mehr interesse haben, anders gehts net

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@coppa

Aber es geht ja anders nicht. Vielleicht weiß ich ja noch nicht genug über die beiden Berufe bescheid.

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@xlxJuLxlx

dann informier dichmmach nen tet welche job zu dir paßt usw

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