Wo genau liegt der unterschied zwischen normalen Gesang und Operngesang?

5 Antworten

Laiengesang ist in aller Regel Singen ohne angewandte Atemstütze und Benutzung aller Resonanzräume. Das sind zwei wichtige Faktoren, die für einen Laien eine "Opernstimme" ausmachen. Natürlich kommen noch eine Vielzahl weiterer Anhaltspunkte hinzu, wie Vokalsitz, Tragfähigkeit, Koloraturen, Registerausgleich etc. hinzu. Ebene alle Dinge, die in einer professionellen Stimmausbildung gelernt werden.

Was heißt denn "normaler Gesang"? :D Opernsänger haben eine jahrelange Ausbildung hinter sich und haben die Technik erlernt, um der Stimme möglichst wenig zu Schaden, Höhen zu erreichen und laut genung zu singen. Das klingt dann eben so. Sänger aus den Fächern Pop,Rock etc. können natürlich auch ausgebildet sein, allerdings wird dabei mehr die s.g.Bruststimme eingesetz.

Also bei mir ist normaler Gesang, das was ich höre im Radio. Da kann man manchmal auch wegrennen, was da von sich gegeben wird. Da ist der Operngesang doch von besserer Qualität.

Ich stimme dir ganz zu! Etwas ganz besonderes ist meines Erachtens Amira Willighagen!

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"Normaler" Gesang ist Laiengesang, ohne stimmliche Ausbildung.

"Operngesang" setzt eine geschulte Stimme voraus, die verschiedene Techniken (Kopfstimme, Bruststimme, Koloraturen usw.) beherrscht.

Außerdem treffen Opernsänger/innen den Ton in aller Regel genauer als Laiensänger/innen.

Aber auch andere Gesangsrichtungen kann man lernen und studieren, wie Jazzgesang, Rockgesang (was leider zu selten gelernt wird) usw.

Was bitte ist denn "normaler" Gesang - der unter der Dusche?

Es gibt doch Unmengen verschiedener Gesänge, vom Volkslied über den Choral, den Schlager, das Musical, Jazz, die Operette und sicher auch die Oper.

Alle diese Gesänge hören sich doch recht unterschiedlich an.

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