Wieviel kosten Banminth plus 1200 vet -Tabletten?

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Dabei handelt es sich, glaube ich um ein Aufbaumittel, bin mir aber nicht sicher, und...das ist ganz schön teuer und man braucht ein Rezept:

Siehe hier: BANMINTH Plus 1200 Tabl. vet. 100 St Tabletten (PZN: 1662849) PFIZER TIERGESUNDHEIT - rezeptpflichtig BANMINTH Plus 1200, Tabl. vet. 100 St

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Unverbindl. Preisempfehlung 381,73 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.

Das ist ein Entwurmungsmittel bei Tieren. Gibt es in der Roten Liste nicht. Preise und Angebote vielleicht über Google suchen?

Wofür sind die Tabletten? Für Menschen, würde mal bei Internet Apotheken schauen. Für Tiere, würde ich mal bei Internet Tiershops (Futtermittel u.a.) schauen.

Stimmt es, dass edle Rassehunde kürzer leben und öfter krank werden?

zum Beispiel hatte ein Nachbar bei uns einen Cavalier King Charles Spaniel und der war herzkrank und ist ganz plötzlich an Herzversagen gestorben, und auch die großen Schweizer Rassehunde wie Berner Sennenhund, Entlebucher und Appenzeller leben nur noch ganz kurz nur noch 6-8 Jahre weil sie so überzüchtet sind sagt man und sie sind auch sehr empfindlich und können sich auch beim Laufen innerlich verletzen und man darf sie immer erst nach dem Ausgang füttern weil sich sonst innerlich was verdrehen kann und er kann daran sterben. Und enfache Straßen Mischlingshunde sind dagegen sehr robust und leben länger so 14- Jahre. Und teure reinrassige edle Rassehunde vom Züchter sind schwach und krank weil sie sich immer fortpflanzen müssen und sich nicht mischen können und sind zb herzkrank und leben nur 6-8 oder 11-12 Jahre, stimmt das?

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Kann ich meinen Hund mit Angina angesteckt haben?

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Hallo! Ich wollte die Frage eben in einem Hundeforum stellen, doch habe mich dann nach zahlreichen gescheiterten Registrationsversuchen dazu entschieden sie hier, wo mir immer schnell und effektiv geantwortet wurde, zu platzieren.

Es geht um meinen Hund, ein 13,5-jähriges Hovawart Weibchen, mit welchem ich sozusagen aufgewachsen bin (bin jetzt 19). Es besteht natürlich eine dementsprechende emotionale Verbindung, da ich so gut wie jede freie Minute mit Assia verbringe (im Sommer an den See, lange Spaziergänge etc.)

Nun zu meinem Anliegen: Ich bin mir dessen bewusst dass 13 einhalb Jahre ein schönes Hundealter ist, jedoch war ich bis vor 1 Woche von der Vitalität und Lebensfreude meines Hundes überzeugt und war mir sicher ihr zum 14. Geburtstag einen riesigen Knochen schenken zu können.

Vor etwa einer Woche begann sie leicht mit dem Hinterbeinen zu humpeln und ich bemerkte eine immer größer werdende Angst vor den 3 Stiegen vom Garten ins Haus. Assia ist weder ein Haus- noch ein reiner Wachhund, sie verbrachte die Nächte mal draußen, im Winter aber stets im Haus. Besorgt um unseren Liebling suchten wir gemeinsam mit meinem Vater die Tierärztin auf, welche meinte dass die immer schlechter werdende Koordination der Hinterbeine auf ein neurologisches Problem zurückzuführen sei [jedoch in der Wirbelsäule, nicht im Hirn (Neurologische Ausfälle)]. Weiters machte uns die Veterinärin Mut und sagte, dass sich bereits Hunde mit schlimmeren Problemen erholt hätten und dass wir im Sommer viel schwimmen sollen mit ihr (ich natürlich gleich: „im Sommer? Das heißt Sie denken sie wird wieder gesund?"). Wir bekamen noch ein 10er Pack Previcox (227mg) mit, wobei wir ihr jeden Tag eine Tablette geben sollten, um diese nach 5 Tagen abzusetzen und zu sehen, ob sich der Zustand gebessert hat.

Nun ja, das war vor 4 Tagen und gebessert hat sich kaum was: Assia verbringt die meiste Zeit auf ihrem Platz vor dem Haus, auf welchen wir ihr nun eine alte Matratze gelegt haben. Wenn sie aufsteht (nach Einnahme der Tabletten) dann schleift sie ihre Hinterbeine unkoordiniert hinterher und steigt auch auf ihre um fast 180 Grad nach unten gedrehten Pfoten. Am Abend tragen mein Vater und ich sie die Stiegen rauf, jedoch haben wir das Gefühl, dass sie sich drinnen trotz Außentemperaturen von -5 Grad nicht wohl fühlt. Mitten in der Nacht wird sie nervös und will unbedingt raus, wo sie sich wieder auf die Matratze schleift (wir versuchen sie beim Gehen zu unterstützen) und liegen bleibt.

Nun meine Frage: Hat jemand ähnliche Probleme bei seinem Hund gehabt und kann mir Ratschläge/"Ferndiagnosen" geben? Ich fühle mich so hilflos, da sie vor einer Woche noch herumrannte und sowas nicht vorhersehbar war. Außerdem habe ich nicht das Gefühl dass sie Schmerzen hat (kein Winseln etc/manchmal sogar Schwanzwedeln) und von der "Art" her ist sie immer noch wie früher.

Ich will ihr die Zeit die ihr bleibt erleichtern und ihr helfen, nur weiß ich nicht wie..

Danke schon mal

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