Wie viel Arbeitslosengeld bekomme ich bei 920 Euro Brutto?

3 Antworten

Beim Arbeitslosengeld I spielt das Einkommen deines Mannes keine Rolle. Wenn du zwülf Beitragsmonate hast, wird das Arbeitslosengeld aus dem Durchschnitt dieser 12 Monate gerechnet. Das kannst du dann an der Tabelle ablesen. Ich nehme an, dass du LstKlasse V hattest, wenn dein Mann voll arbeitet.

67% vom durchschnittlichen Einkommen der letzten 12 Monate. Die Länge der Bezüge hängt davon ab, wielange man vorher schon gearbeitet hat. Mindestens jedoch 12 Monate. Beim ALG I ist es noch egal, wieviel Vermögen man hat oder was der Lebenspartner verdient. Das steht jedem zu, der in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat.

''67% vom durchschnittlichen Einkommen''

  • Aber nicht ohne Kind.
0

Ohne Kind ...

''... 60 Prozent (allgemeiner Leistungssatz) des pauschalierten Nettoentgelts (Leistungsentgelt), das sich aus dem Bruttoentgelt ergibt, das der Arbeitslose im Bemessungszeitraum erzielt hat (Bemessungsentgelt).''

http://www.buzer.de/gesetz/6003/a82933.htm

Anwartschaftszeit ALG I (12 Monate) - durchgehend?

Hallo,

gilt das mit den 12 Monaten nur dann, wenn man durchgehend gearbeitet und bei einem Arbeitgeber gearbeitet hat oder kann man hier addieren?

Vielen Dank

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hallo, ich war bis zum juli 2014 bei der commerzbank in einer Ausbildung beschäftigt und habe diese dann abgeschlossen und für zwei monate 595 Euro Arbeitslosengeld erhalten. ab dem ersten zehnten habe ich eine neue Beschäftigungbei der ich fast 3000 Euro brutto verdiene und somit einen wesentlich höheren ALG1 Anspruch hätte. Wenn diese im Juli enden würde habe ich noch keine 12 Monate gearbeitet sondern nur 10. Wird das Arbeitslosengeld 1 dann auf diesen 10 Monate gerechnet oder lebt der Rest Anspruch von den 595 Euro wieder auf?

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Und zwar zu einem etwas komplizierten Fall: Ich war bis zuletzt im Unternehmen meiner Mutter beschäftigt in der Gleitzone bis 850€. Allerdings ist sie insolvent und musste mich schließlich jetzt kündigen. Ihr Antrag ist noch nicht raus, meine Kündigung habe ich am Freitag den 29.12. bekommen und ich möchte mich jetzt nach dem Wochenende und Neujahr zum 02.01 arbeitslos melden. Dazu kommt, dass wir Ende Januar ausziehen werden und ich fürs Erste zu einem Freund ziehen werde und später dann in eine WG. Allerdings sieht es aktuell eben nicht sehr rosig aus und meine Lage ist etwas schwierig, da erstmal kein Einkommen reinkommt und Freunde und Familie wegfallen. Allerdings werde ich bald einen 450€-Job annehmen, um mich fürs Erste über Wasser zu halten. Jetzt zu meinen Fragen, da ich mich noch nie arbeitslos gemeldet habe: Muss ich meine Kündigung und andere Dokumente zum Anmelden am 02.01 mitbringen? Wenn ja, welche? Bekomme ich rückwirkend ALG I (mehr als ein Jahr beschäftigt) für den jetzigen Monat, da ich mir sagen lassen hab, dass man sich innerhalb von 3 Tagen arbeitssuchend melden muss. Was in dem Fall ja erst ab Neujahr zählt. Hat das alles irgendwelche Einflüsse, da meine Mutter mein Chef war, sie mich aber aus betriebsbedingten Gründen letztendlich kündigen musste? Wenn ich von Zuhause ausziehe und quasi ins kalte Wasser geschmissen werde, inwiefern bekomme ich fürs erste Support vom Amt? Und wenn ich dann einen Minijob habe, inwiefern beeinflusst das mit meiner Situation dann meine Leistungen? Ist alles etwas kompliziert gerade, wie ihr lesen könnt, aber ich freue mich natürlich auf konstruktive Antworten.

Danke!

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Hallo, ich habe folgende Frage (nur interessehalber, da wir uns auf der Arbeit letztens darüber unterhalten haben). Wenn jemand 9 Monate lang arbeitslos war, dann wieder 3 Monate gearbeitet hat, wieder 1 Monat arbeitslos war und dann 9 Monate gearbeitet hat - wie lange hat er dann bei erneuter Arbeitslosigkeit Anspruch auf ALG I? Die vollen 12 Monate?

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Hierzu eine kurze Erläuterung: Ich habe zuvor Teilzeit für 30 Std./wöchentlich gearbeitet und bekomme dementsprechend auch mein Arbeitslosengeld (ALG1 laut Bescheid für 12 Monate).

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